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Mami braucht 'nen Drink

Tagebuch einer erschöpften Mutter

Die Mami-Reihe Band 1

Das Familien-Tagebuch der etwas anderen Art - witzig, böse, befreiend!

Erster Schultag. Dieses Jahr werde ich meinen Kindern eine absolut mustergültige Mutter sein. Ich werde es schaffen. Ja, dieses Jahr wird alles ganz anders - ich werde meine kleinen Lieblinge keinesfalls anschnauzen, und ich werde verhindern, dass sie den ganzen Tag ungesundes Zeug in sich reinstopfen und nur noch auf ihren Tablets rumdaddeln. Und ganz sicher werde ich abends nicht erschöpft auf dem Sofa zusammensinken und bei einem Glas Wein „Shit, Shit, Shit" vor mich hin murmeln.

Leider habe ich es noch nicht geschafft, die Tupperdosen für die Lunchpakete zu besorgen oder die Jiu-Jitsu-Kurse zu buchen. An den scheußlichen Geschmack von grünem Tee muss ich mich erst gewöhnen, und das mit den französischen Zöpfen und dem Retro-Lidstrich klappt auch noch nicht so richtig, aber ich gehe mal davon aus, dass das alles vernachlässigbare Details sind, die mich nicht davon abhalten können, meinen großartigen Masterplan umzusetzen ...

Mami ist gerade 39 geworden. Mit Schrecken blickt sie einer Zukunft entgegen, in der sie ständig gefragt wird, ob sie nicht auch mal zum Yoga für Fortgeschrittene kommen will, und wo auf Partys alle so tun, als hätten sie nach einem Glas Wein schon „ein Schwipschen". Aber Mami hat weder Lust auf einen praktischen Haarschnitt noch darauf, nur noch für ihre Kinder zu leben und auf dem Schulhof rumzustehen, während andere Mütter mit den jüngsten außerlehrplanmäßigen Aktivitäten ihres Nachwuchses angeben. Stattdessen greift sie bei jeder Gelegenheit zu einem großen Glas Pinot Grigio, murmelt »F***, f***, f***!« und fragt sich, wo sie selbst bei all dem Familientrubel eigentlich bleibt. Bis sie sich auf eine geniale Idee von früher besinnt, die nur noch darauf wartet, in die Tat umgesetzt zu werden…

»Absolut lesenswert.« Welt am Sonntag

»Witzige Lektüre.« Eltern family

»Perfekter Lesestoff für alle Mamis!« The Sun

»Sehr unterhaltsam!« Donna

Portrait
Gill Sims ist die Autorin des Überraschungsbestsellers „Why Mummy Drinks“, der ganz Großbritannien im Sturm eroberte und in nur wenigen Wochen zum meistverkauften Hardcover des Jahres 2017 avancierte. Sie ist ebenfalls Betreiberin des Kult-Facebook-Blogs “Peter and Jane“, in dem sie mit unnachahmlichem Humor die weniger beglückenden Seiten des Familienlebens beleuchtet. Mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem schwer erziehbaren Border Terrier lebt sie in Schottland. Sie trinkt gerne Wein, verschwendet Zeit in den Sozialen Medien und versucht mehr oder weniger erfolglos, ihre verlorene Jugend wiederzufinden. Meist jagt sie aber nur ihrem Hund bei einem seiner zahllosen Fluchtversuche hinterher. „Mami braucht ’nen Drink“ ist ihr erster Roman. Die Fortsetzung „Mami muss mal raus“ ist ebenfalls bereits auf Deutsch erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961615094
Verlag Eisele eBooks
Originaltitel Why Mummy drinks. The diary of an exhausted mum
Dateigröße 1555 KB
Übersetzer Ursula C. Sturm
Verkaufsrang 10945
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Buch für alle (unperfekten) Mütter und auch alle anderen Frauen

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich liebe ja bekanntermaßen die Bücher aus dem Julia Eisele Verlag. Bisher hat mir jedes Buch aus diesem kleinen, aber feinen Verlag, das ich gelesen habe, ausgesprochen gut gefallen. Die Bücher sind hochwertig gemacht, sehen schön aus und decken ein Spektrum ab, was nicht zu hochgestochen und auch nicht zu banal ist. Oder wie es auf der Internet-Seite des Verlags heißt: „Als eine seit 20 Jahren erfolgreiche Büchermacherin folgt Julia Eisele dabei stets ihrem eigenen Geschmack. Dieser ist ebenso vielseitig und individuell wie der des modernen Lesers. Wie dieser fragt sie abseits der klassischen Etiketten von »Unterhaltung« und »Literatur«: Ist es besonders? Inspiriert es mich? Kann es mich und andere begeistern? Besonders häufig sind dies Romane auf der Schwelle von »U« zu »E«: Emotional berührende Texte mit einer starken Geschichte und einer besonderen Erzählstimme.“ Als ich jetzt vor Kurzem den Roman von Gill Sims entdeckt und gesehen habe, dass er mit Helen Fieldings „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ verglichen wurde, habe ich mir gedacht, es sein einmal wieder Zeit für ein wirklich lustiges Buch. Und das ist es auf jeden Fall! So viel kann ich schon einmal vorab sagen. Gill Sims erzählt ihre Geschichte einer erschöpften Mutter in Tagebuchform. Ellen Russell ist 39 Jahre alt, arbeitet im IT-Bereich, ist mit dem Architekten Simon verheiratet und hat zwei Kinder - Jane und Peter, sowie einen Hund. Sie leben in einem Haus, das noch nicht abgezahlt ist. Das Buch beginnt im September. Das neue Schuljahr fängt an. Und dieses Jahr soll alles ganz anders werden. Dieses Schuljahr will Ellen endlich einmal die perfekte Mum sein. Schon bei dem ersten Tagebucheintrag musste ich laut lachen. Erst erzählt die Ich-Erzählerin, wie sie sich zukünftig ihre Tagesabläufe vorstellt. Und danach kommt die Realität. Wir folgen Ellen genau durch ein Lebensjahr. Wir lernen ihre beste Freundin Hannah kennen, die gerade Eheprobleme hat. Wir lernen die anderen Schulmütter kennen, wobei es zwei Fraktionen gibt: Vollzeitmütter gegen Mütter, die arbeiten gehen (müssen). Dazu kommt ein neuer alleinstehender Vater, für den sich natürlich alle Mütter interessieren. Wir feiern Weihnachten zusammen mit Simons Schwester, deren Mann und den sechs Kindern – einer Familie aus der Hölle – und Ellens perfekter Schwester mit ihrem Mann und den zwei ebenfalls perfekten Kindern. Also eigentlich auch eine Familie aus der Hölle. Und wir erfahren, wie es um die Ehe von Ellen steht. Der Titel „Mami braucht nen Drink“ bedeutet nicht, dass Ellen eine Frau ist, die grundsätzlich zu viel trinkt. Wobei dieses Buch da doch typisch englisch daher kommt. Es wird schon ganz schön gebechert. Trotzdem hat es mit dem Titel eine ganz andere Bewandtnis, wie sie im Laufe des Buches feststellen werden. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und sicherlich mehr als einmal laut losgelacht. Die Autorin hat einen hinreißenden Stil und erzählt herrlich witzig, bitterböse und politisch unkorrekt von dem Leben einer überforderten Mutter. Ich selbst bin nun kinderlos, aber hatte bei der Lektüre durchaus das Gefühl, dass ich meine Kolleginnen mit Kindern darin wiedererkannt habe. Es beschreibt herrlich und überspitzt, wie der Alltag einer berufstätigen Mutter aussieht. Was sie für Kämpfe mit ihren kleinen Lieblingen und dem Ehemann hat. Wie beide Fraktionen der Mütter immer wieder denken, dass sie nicht perfekt sind und die jeweilige andere Fraktion beneiden, da sie meinen, dass diese es viel besser macht. Sie beschreibt, wie sich Eheleute über Kinder verlieren können, oder wie sie es schaffen, trotzdem die Liebe aufrecht zu erhalten. Es ist einfach ein witziges Buch, das nicht nur für Mütter geeignet ist. Mir hat es richtig viel Spaß gemacht. Und wem es genauso viel Spaß wie mir gemacht hat, der sollte auch den Folgeband „Mami muss mal raus“ nicht verpassen. Genauso gut! Für Leserinnen von Helen Fielding, Sophie Kinsella u.ä..

Ich bin schon groß das schaff ich mit links...

Ines Schwabe, Thalia-Buchhandlung Jena

Mit Ende 30 Mutter!? Kein Problem das wuppe ich. Nun ja so ohne ist es dann doch nicht. Sa ist da dieser ständige Konkurrenzkampf mit den Frauen, die ihre Kinder in aller Herrgottsfrühe perfekt gestylt (die Kinder und sie selber) im Kindergarten abgeben und dann selbstverständlich den selbst gebackenen Kuchen noch als Schmankerl mit dazu reinreichen, Ich dagegen bin froh, wenn ich zwei passende Paar Schuhe für mich und mein Kind finde. Aber genug von mir...DAS müssen sie gelesen haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Der Titel ist lustiger als der Inhalt des Buches.
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 20.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Aufgrund des Titels war ich sehr gespannt und hoffnungsvoll auf einen lustigen Inhalt. Leider bin ich enttäuscht. Ab und an war fand ich einzelne Passagen zwar lustig, aber leider nicht konstant amüsant. Die Handlung schien mir auch sehr weit weg vom normalen 'Mami-Leben'. Ich quälte ich teilweise durch die Tagebucheinträge. Ich... Aufgrund des Titels war ich sehr gespannt und hoffnungsvoll auf einen lustigen Inhalt. Leider bin ich enttäuscht. Ab und an war fand ich einzelne Passagen zwar lustig, aber leider nicht konstant amüsant. Die Handlung schien mir auch sehr weit weg vom normalen 'Mami-Leben'. Ich quälte ich teilweise durch die Tagebucheinträge. Ich denke, das das Buch eine Art Lebenschaos vermitteln möchte, aber doch über das wahre Ziel / Leben hinausgeschossen ist.

"Die Mütter Mafia" in deutlich schlechter geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 26.01.2020

Als ich von dem Buch hörte hatte ich die Hoffnung, dass es ähnlich wie "Die Mütter Mafia" von Kerstin Gier sein könnte und war direkt ganz begeistert, dass es bereits mehrere Teile gibt. Rückblickend betrachtet bin ich sehr froh, hier erst einmal ausschließlich das erste Buch gekauft zu haben. In der Tat kann es durchaus amüs... Als ich von dem Buch hörte hatte ich die Hoffnung, dass es ähnlich wie "Die Mütter Mafia" von Kerstin Gier sein könnte und war direkt ganz begeistert, dass es bereits mehrere Teile gibt. Rückblickend betrachtet bin ich sehr froh, hier erst einmal ausschließlich das erste Buch gekauft zu haben. In der Tat kann es durchaus amüsant, unterhaltsam und irrwitzig geschrieben sein, dass eine Mutter mit ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann, der eine recht verklärte Vorstellung von "Hausfrau und Mutter mit Teilzeitjob" hat, des öfteren kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht ~ divese Autorinnen haben es bereits vollbracht; Gill Sims hatte es vor, scheiterte jedoch kläglich. Das erste Kapitel startet recht vielversprechend, wird hier die Vorstellung, wie es laufen könnte, und das Chaos, wie es tatsächlich abläuft, wunderbar gegenübergestellt und sorgt durchaus für leichtes Amüsement. Bedauerlicherweise scheitert die ganze Buchidee jedoch an dem Aspekt, dass der Schreibstil schlicht und ergreifend weder unterhält, noch mitreißt, geschweige denn auch nur ein einziges Mal zum auflachen animierte. Das, was Evelyn Sanders vor Jahren vollbrachte, ist nichts, was mit dieser Publikation von Gill Sims auch nur ansatzweise etwas zu tun hat. Wenn Gill Sims ihre Mutter hier Tagebucheintrag für Tagebucheintrag eigentlich nur auf alles und jeden schimpfen, lästern, schreien und trinken lässt, dann mag das so einiges sein ~ witzig finde ich das allerdings nicht. Dadurch, dass man die Figur der Ellen nahezu einseitig präsentiert bekommt, fällt es überdies schwer, sich ein rundes Bild von ihr oder ihren ähnlich unlebhaft vorgestellten Gatten Simon zu machen - wenn im weiteren Verlauf ein Streitgespräch mit der besten Freundin entsteht, erhält die Protagonistin zwar einen Hauch Tiefe und sogar Vergangenheit.. wirklich sympathischer macht sie das Ganze jedoch nicht. Einer der Knackpunkte in "Mami braucht nen Drink" scheint der zu sein, dass Ellen mitnichten Sympathieträgerin ist. Es vergehen kaum zwei Buchseiten, in denen sie nicht einen Grund findet, sich nahezu regelmäßig bis zum blackout zu betrinken, ihre Kinder anzubrüllen und mit unter als Idioten zu titulieren, zu betonen, wie sehr sie ihren Job zugunsten von Facebook vernachlässigt und trotzdem über allen anderen Müttern, die scheinbar völlig andere Alltagsprobleme haben, zu stehen meint. Der Vergleich zur "Mütter Mafia" drängt sich in der Lektüre förmlich auf, was mitnichten etwas schlechtes sein muss - schlecht wird es jedoch tatsächlich dadurch, dass "Mami braucht nen Drink" unglaublich langatmig und nüchtern (was im Hinblick auf die Protagonistin witziger ist, als das gesamte Buch selbst) geschrieben wurde. Wenn im letzten Buchdrittel endlich ein wenig Schwung in die Geschichte einkehrt, freut dies den Leser ungemein - umso markanter, dass sodann genau der Abklatsch an "ultimatives Happy end bitteschön" in die Geschichte gepresst wurde, wie man es von zig anderen Publikationen her kennt. "Mami braucht nen Drink" liefert streng genommen nahezu keine wirkliche Überraschung, hätte man jedoch auch dies unterhaltsam verpacken können ~ was ich als Leser hier vorfand, brachte mich an keiner einzigen Stelle zum schmunzeln, was für eine sog. Unterhaltungslektüre durchaus ein Genickbrecher sein dürfte. Komplett gelesen habe ich den Roman an für sich nur noch, weil ich wissen wollte, ob es nicht doch noch besser wird, zumal insbesondere Schilderungen von Familienfesten bekanntlich ihr eigenes Potential mit bringen. Wenn Humor aber so aussieht, dass die quasi dauerbetrunkene Hauptfigur ihrer Schwägerin vorhält, dass diese ihre Kinder in Lebensgefahr bringt, derweil eben jene Kinder äußerst unterhaltsam (nicht) auf den Teppich - pardon - kacken und der Gatte sein Sperma als Geheimzutat für einen Gesundheitsdrink serviert... dann mag dies womöglich andere Leser begeistern; meinerseits jedoch mitnichten eine Leseempfehlung nach sich ziehen.

Mami braucht nen Drink
von Anika F am 19.08.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich fand den Titel sehr amüsant und dachte mir, n bissl Humor kann man mal gebrauchen. Grundprinzipiel finde ich ein Buch in Tagebuchform nicht schlecht, aber hier war ich leider schnell genervt vom Aufbau der Kapitel. Jeweils am Anfang des Kapitels bekommt man als Leser die Info welcher Tag gerade ist und dann folgen die Ab... Ich fand den Titel sehr amüsant und dachte mir, n bissl Humor kann man mal gebrauchen. Grundprinzipiel finde ich ein Buch in Tagebuchform nicht schlecht, aber hier war ich leider schnell genervt vom Aufbau der Kapitel. Jeweils am Anfang des Kapitels bekommt man als Leser die Info welcher Tag gerade ist und dann folgen die Absätze die mit Uhrzeiten versehen sind und einen Einblicke in verschiedene Situationen und Gedanken. Ich konnte der Art leider nicht viel abgewinnen. Der Schreibstil konnte mich persönlich auch nicht wirklich überzeugen und fand jetzt nicht arg so viele Szenen witzig, wie ich es mir erhofft habe. Man muss dazu sagen, das ich persönlich auch ein Problem mit einer Mutter habe, welche alles was im Alltag passiert mit m Glas Wein begiesst. Ich finde das hat etwas von verschönigung. Denn Alkoholismus ist ein ernstes Problem und das fängt genau dann schon an wenn man nur 1 Glas Wein jeden Tag trinkt oder sogar benötigt. Aber dies ist meine persönliche Meinung. Den Anfang fand ich noch ganz gut gestaltet, nur danach kam immer mehr in mir das Gefühl auf genervt zu sein von der Handlung und allem. Es wirkte alles sehr überzogen und ich war von den handelnden Personen nicht überzeugt. Jegliche Handlungen und Situationen konnten mich nicht mehr abholen und mich an die Story fesseln. Ich mag gar nicht mehr zu dem Buch sagen, denn es würde wohl alles nur negativ werden. Ich bin selber berufstätige Mutter, wohlgemerkt fast vollzeit und ja ich bin bestimmt auch nicht immer ne vorzeigemutter, könnte mehr Sport machen und denk mir manchmal ach haben anderes es gut wenn sie weniger arbeiten können als ich. Aber deswegen trinke ich nicht und reagiere so überspitzt auf alles und jeden. Ich konnte einfach keine Sympathie zum Buch und den Personen aufbauen. 1 von 5 Sterne