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Das Phantom der Oper

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Rupert Julian schuf den Film nach einer Romanvorlage von Gaston Leroux von 1910. Lobster Films restaurierte den Aufsehen erregenden Schauerfilm aus dem Jahr 1925 unter Mitwirkung der Cinémathèque Française. Die vorliegende Fassung auf DVD entstammt einer 35 mm Kopie und enthält unveröffentlichte Szenen in Farbe. Die Originalfilmmusik interpretierte Komponist und Dirigent Gabriel Thiboaudeau neu für diese Bearbeitung. "Das Phantom der Oper" ist einer der ganz großen Klassiker des Stumm-, aber auch Horrorfilms und lebt zum großen Teil von Lon Chaneys beängstigender Darstellung. Was der Mann der 1.000 Gesichter, der sein Make-up immer selbst auftrug, hier vollbringt, ist eine Jahrhundertleistung. Auch technisch ist der Film eine Offenbarung, wechselt Schwarzweiß doch mit viragierten Szenen und echtem Farbfilm ab, was für die damalige Zeit bahnbrechend war. Fazit: Prächtiger und ausdrucksstarker Stummfilm mit einem überragendem Lon Chaney in der Rolle des Phantoms.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 22.06.2018
Regisseur Lon Chaney, Julian Rupert, Edward Sedgwick
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4250282139899
Genre Klassiker
Studio Delta Music
Originaltitel The Phantom of the Opera
Spieldauer 106 Minuten
Bildformat 4:3 (1,33:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0, Englisch: DD 2.0
Verkaufsrang 6.915
Produktionsjahr 1925
Film (DVD)
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das erschreckendste Phantom“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Als die neuen Direktoren der Pariser Oper ihre Unterschriften unter den Kaufvertrag setzen, ahnen sie nicht, dass sie die Katze im Sack gekauft haben. Denn das bedeutende Operhaus wird von einem Unbekannten, einem Phantom, in Angst und Schrecken versetzt. Er diktiert den Direktoren zukünftig die Rollenbesetzung und terrorisiert die Angestellten. Ein besonderes Auge hat er auf die junge Sängerin Christine Daaé geworfen, die er im Gesang unterrichtet und protegiert. Als diese sich in den Adligen Raoul Chagny verliebt eskaliert die Lage… // Diese DVD präsentiert die hervorragend restaurierte Fassung des Stummfilms von 1925, inklusive einiger früher Technicolor-Szenen. Schon diese erste Verfilmung des Romans von Gaston Leroux beinhaltet alle Elemente, die man von den späteren (bekannteren) Filmen kennt – besonders Andrew Lloyd Webbers Musicalfassung und deren Verfilmung durch Joel Schuhmacher haben sich hier vieler Bilder und Szenen bedient. Der Film lebt (wie so viele Stummfilme) von dem theatralischen Schauspiel der Darsteller, besonders Hauptdarsteller Lon Chaney, der „Mann der 1000 Gesichter“, glänzt mit seiner minimalistischen, aber wirkungsvollen Maske. Beeindruckend auch die Kulissen der Pariser Oper und Unterwelt, sowie die effektvolle Szene mit dem Absturz des Kronleuchters. // Für Filmliebhaber eine echte (Wieder-)Entdeckung. Als die neuen Direktoren der Pariser Oper ihre Unterschriften unter den Kaufvertrag setzen, ahnen sie nicht, dass sie die Katze im Sack gekauft haben. Denn das bedeutende Operhaus wird von einem Unbekannten, einem Phantom, in Angst und Schrecken versetzt. Er diktiert den Direktoren zukünftig die Rollenbesetzung und terrorisiert die Angestellten. Ein besonderes Auge hat er auf die junge Sängerin Christine Daaé geworfen, die er im Gesang unterrichtet und protegiert. Als diese sich in den Adligen Raoul Chagny verliebt eskaliert die Lage… // Diese DVD präsentiert die hervorragend restaurierte Fassung des Stummfilms von 1925, inklusive einiger früher Technicolor-Szenen. Schon diese erste Verfilmung des Romans von Gaston Leroux beinhaltet alle Elemente, die man von den späteren (bekannteren) Filmen kennt – besonders Andrew Lloyd Webbers Musicalfassung und deren Verfilmung durch Joel Schuhmacher haben sich hier vieler Bilder und Szenen bedient. Der Film lebt (wie so viele Stummfilme) von dem theatralischen Schauspiel der Darsteller, besonders Hauptdarsteller Lon Chaney, der „Mann der 1000 Gesichter“, glänzt mit seiner minimalistischen, aber wirkungsvollen Maske. Beeindruckend auch die Kulissen der Pariser Oper und Unterwelt, sowie die effektvolle Szene mit dem Absturz des Kronleuchters. // Für Filmliebhaber eine echte (Wieder-)Entdeckung.

Kundenbewertungen

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Das Phantom der Oper (The Phantom of the Opera, 1925/1930)
von Die Fabelkatze am 12.12.2016
Bewertet: DVD

Kritik: Bildgewaltig komponierter, schwelgerisch ausstaffierter und angemessen theatralisch inszenierter Opernrausch mit possierlich humoristischem Einschlag, dessen alberner wie mysteriöser Plot sich mit grosser Dynamik in grandiosem Licht- und Schattenspiel entfaltet, wobei neben imposanten Technicolor-Sequenzen sowie dramatischer Musik besonders die mit fabelhaften Masken prächtig in Szene gesetzte Scheusslichkeit des kultigen Phantoms für... Kritik: Bildgewaltig komponierter, schwelgerisch ausstaffierter und angemessen theatralisch inszenierter Opernrausch mit possierlich humoristischem Einschlag, dessen alberner wie mysteriöser Plot sich mit grosser Dynamik in grandiosem Licht- und Schattenspiel entfaltet, wobei neben imposanten Technicolor-Sequenzen sowie dramatischer Musik besonders die mit fabelhaften Masken prächtig in Szene gesetzte Scheusslichkeit des kultigen Phantoms für Begeisterung sorgt. Die Fabelkatze meint: - Gruselfaktor: klein - Figuren: drög (Ledoux gut) - Schauspiel: toll - Feind: Killer. Weitere Informationen: - US-amerikanischer Film von Rupert Julian, Edward Sedgwick (ohne Credit), Lon Chaney (ohne Credit) und Ernst Laemmle (ohne Credit). - Der Film erschien erstmals 1925, wurde aber 1930 in einer veränderten, mit Ton ergänzten Fassung neu veröffentlicht. Die restaurierte Version stellt eine Stummfilmfassung mit einigen Toneffekten dar, die auf der 1930er-Veröffentlichung basiert.

überhaupt nicht mein fall
von Saskia Schidda am 22.04.2014
Bewertet: DVD

In vielen Artikeln in denen etwas über die Geschichte des Phantoms steht, wird sich meist auf diese oder Andrew Lloyd Webbers Verfilmung bezogen. Das liegt daran, dass diese Verfilmung die älteste und Andrew Lloyd Webbers (zumindest wenn es nach mir geht) die Beste ist. Deshalb möchte ich diese beiden... In vielen Artikeln in denen etwas über die Geschichte des Phantoms steht, wird sich meist auf diese oder Andrew Lloyd Webbers Verfilmung bezogen. Das liegt daran, dass diese Verfilmung die älteste und Andrew Lloyd Webbers (zumindest wenn es nach mir geht) die Beste ist. Deshalb möchte ich diese beiden Verfilmungen ein wenig vergleichen. 1DIE MASKE: in der Verfilmung von Andrew Lloyd Webber ( ich kürze das ab jetzt mal mit A ab.) ist die Maske ein wenig angsteinflößend. Aber ich glaube die wenigsten hätten sich über die Maske an sich erschrocken. Sie ist recht neutral gestaltet und nimmt nur die Hälfte des Gesichts ein. In dieser Verfilmung(B) nimmt die Maske das ganze Gesicht ein. Sie wirkt sehr angsteinflößend und auch irgendwie billig hergestellt(Das muss natürlich nichts schlimmes sein, da es durchaus möglich ist, dass Masken damals nun mal so aussahen). Auf die Maske war ein Gesicht abgedruckt, was den Eindruck noch unheimlicher machte. Im ersten Moment erinnerte mich sein Anblick stark an Freddy Krüger oder irgendeinen anderen Perversen. Obwohl sein Gesicht echt unheimlich aussah(Das haben sie wirklich gut hinbekommen) war ich mehr oder weniger erleichtert, als Christine ihm die Maske abriss.. 2 DIE DREIECKSBEZIEHUNG Bei A änderte Christine so ungefähr alle drei Minuten ihre Meinung und bis zum Schluss war ich nicht so ganz sicher, ob sie sich für Erik(das Phantom) oder den Vicomte entscheidet. Bei B allerdings stand von Anfang an fest, wen Christine wählen wird. 3 DAS ENDE Bei A herrscht eigentlich das "traditionelle" Ende vor: Christine und Raoul heiraten( oder leben zumindest als Paar gemeinsam). Aber obwohl Christine Raoul liebt, hat sie auch Gefühle für Erik. Bei B verspricht Christine Erik zu tun was er verlangt, wenn er Raoul das Leben schenkt. Aber sie bricht ihr Versprechen und flieht zu Raoul. Erik wird von einer wütenden Menschenmasse getötet. Ehrlich gesagt müsste ich den Film wahrscheinlich noch ein Dutzend mal sehen um ihn zu verstehen(Und dabei kenne ich die Geschichte ja eigentlich). Einiges werde ich aber vermutlich nie verstehen, weil es einfach unlogisch ist. Zum Beispiel kennt sich ein Polizist genauestens mit dem Phantom aus, weil er versucht ihn zu schnappen. Aber in dem entscheidenden Moment schickt er Raoul vor. Auch gefällt es mir nicht, dass Erik von sich selbst in der dritten Person(z.B.: Erik ist schlau) redet. Ebenfalls ist seine liebe zu ihr wirklich etwas übertrieben dargestellt worden. Er verhielt sich wie ein Häufchen Elend und ständig redete er nur davon, wie stark ihn sein Liebe macht. Ich mag Romantik wirklich, aber das war viel zu viel. Selbst für Erik, der Christine abgöttisch geliebt hat. Eine Sache muss ich noch los werden: hätte ich Christine gespielt, wäre mein Rücken nach den Dreharbeiten kaputt gewesen. Eigentlich ist mir so was egal, aber sie stand permanent so schief, dass ich schmerzen vom zuschauen hatte. So, das war es. Ich hoffe, ich konnte euch irgendwie helfen