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Liberation

Rezension
Mit ihren letzten beiden Alben, "Bionic" (2010) und "Lotus" (2012), konnte Christina Aguilera nicht mehr an frühere Verkaufszahlen anknüpfen. Mit "Liberation" gelingt der Sängerin nun nach einer sechsjährigen Pause ein beachtlicher Neustart. Die Karriere von Christina Aguilera wäre fast von überzogenem Anspruchsdenken zerstört worden. Mit "Liberation" befreit sich die Sängerin davon, eine bestimmte Erwartungshaltung erfüllen zu müssen. "ich musste einfach wieder zur Wahrheit zurückkehren", erklärt die Musikerin zu ihrem ersten Album seit sechs Jahre. "Ich war festgefahren, habe Dinge unmotiviert und wie im Schlaf erledigt. Dann muss man einen Moment innehalten, nachdenken und sich einmal anschauen, wie es geschehen konnte, dass einem die Leidenschaft abhandengekommen ist. Es ist ein gewaltiger Schritt, von etwas Abschied zu nehmen, das bequem ist. Aber es kann auch sehr befreiend sein." Wie befreiend dieser wohl überfällige Abschied von allzu vertrauten Mustern für Christian Aguilera war, zeigt "Liberation". "Ich mag es, wenn ich Menschen inspiriere. Und wenn ich aufhöre, an etwas zu glauben, dann muss ich meine Integrität in dieser Situation hinterfragen und an den Ursprung meiner Wahrheit und meiner Aufgabe zurückkehren." Bereits der erste Song auf dem Album, "Maria", produziert von Kanye West, macht deutlich, dass die Sängerin ihr Vorhaben konsequent umsetzt, darauf "jene Geschichte zu präsentieren, die ich an diesem Punkt meines Lebens erzählen muss. ,Maria' handelt davon, wieder zu dem kleinen Mädchen zurückzukehren, dass sich nur lebendig fühlen und inspiriert sein wollte, Musik zu machen, bevor die unschuldige Begeisterung durch die ganzen Business-Elemente in Mitleidenschaft gezogen wurde." "Liberation" ist für Christina Aguilera, deren Erfolgsbilanz mehr als fünf Milliarden Streams weltweit und 36 Millionen verkaufte Alben ausweist, ein künstlerischer Befreiungsschlag. Mitgeholfen haben dabei unter anderem Songwriter wie Julia Michaels, Ilsey Juber, Tayla Parx, Justin Tranter und Teddy Geiger sowie Produzenten wie Mike Will Made It, Anderson.Paak, Jon Bellion, Da Internz, Che Pope, Kanye West und Nick Britell. Zu den ungewöhnlichsten Songs des Albums zählt die lässige Funkrock-Nummer "Sick Of Sittin'" sowie der Titel "Accelerate", eingespielt mit Hilfe von Ty Dolla $ign und 2 Chainz. "Ich liebe es, wie die Stimmung und die Energie des Songs sich immer wieder ändern und verschieben", erklärt Aguilera. Und mit der Nummer "Fall In Line" liefert die Sängerin, unterstützt von Demi Lovato, auch noch einen wichtigen Beitrag zur metoo-Debatte ab. "Der Song enthält definitiv eine ermutigende und motivierende Empowerment-Botschaft, und die ist gerade jetzt sehr wichtig." Norbert Schiegl (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 15.06.2018
Sprache Englisch
EAN 0190758538020
Genre Pop
Hersteller Sony Music Entertainment
Verkaufsrang 4.403
Musik (CD)
17,99
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