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Schmidt Spiele 49340 - Klein & Fein, Ganz schön clever, Würfelspiel, Familienspiel

Auf der Nominierungsliste zu Kennerspiel des Jahres 2018

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Ganz schön clever wollen hier die Würfel gewählt werden. Denn geschickt eingesetzt können diese zu trickreichen Kettenzügen führen. Der gewählte Würfel wird dann im farblich passenden Bereich eingetragen und sorgt dann für entsprechende Siegpunkte. Doch ist es auch nicht unwichtig, was ungenützt liegen bleibt. Denn jeder Würfel, der eine kleinere Augenzahl aufweist als der gewählte, muss den Mitspielern auf dem Silbertablett serviert werden...

Bei diesem schönen Würfelspiel sind alle Spieler in NOCH MAL!-Manier immer am Spielgeschehen beteiligt. Da muss keiner lange warten!

Besonders gut geeignet für 2 Spieler! Spieldauer: ca. 30 Minuten
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen., Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
Sprache Deutsch
EAN 4001504493400
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Schmidt Spiele
Spieleranzahl 1 - 4
Maße (L/B/H) 18,5/13,5/4,3 cm
Gewicht 320 g
Verkaufsrang 149
Spielwaren
11,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Nachdruck)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kennerspiel des Jahres 2018“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das Kennerspiel des Jahres 2018 heißt 'Ganz schön clever' und tatsächlich ist es auch ganz schön knifflig. Es ist ein Würfelspiel, das gut allein oder von 2 – 4 Mitspieler gespielt werden kann. Die Regeln sind zunächst sehr komplex. Hier hilft eine Proberunde in der offene Fragen gut geklärt werden können. Ein interessantes Spiel mit Anspruch für ehrgeizige und entscheidungsfreudige SpielerInnen. Hier will jede Wahl der Würfel gut durchdacht sein. Wer nur einmal flott eine Runde spielen möchte, ist hier nicht richtig beraten. Für amibitonierte Denker und geduldige Tüfftler ist es perfekt und hat einen hohen Wiederspielwert. Das Kennerspiel des Jahres 2018 heißt 'Ganz schön clever' und tatsächlich ist es auch ganz schön knifflig. Es ist ein Würfelspiel, das gut allein oder von 2 – 4 Mitspieler gespielt werden kann. Die Regeln sind zunächst sehr komplex. Hier hilft eine Proberunde in der offene Fragen gut geklärt werden können. Ein interessantes Spiel mit Anspruch für ehrgeizige und entscheidungsfreudige SpielerInnen. Hier will jede Wahl der Würfel gut durchdacht sein. Wer nur einmal flott eine Runde spielen möchte, ist hier nicht richtig beraten. Für amibitonierte Denker und geduldige Tüfftler ist es perfekt und hat einen hohen Wiederspielwert.

„Ich liebe es“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Nicht einfach nur das schwierigeres Quixx. Mit jeder Runde entfaltet das Spiel immer mehr seine Komplexität. Glückslastig (wegen der Würfel) aber auch zum nachdenken und taktieren. Nicht einfach nur das schwierigeres Quixx. Mit jeder Runde entfaltet das Spiel immer mehr seine Komplexität. Glückslastig (wegen der Würfel) aber auch zum nachdenken und taktieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Das Spiel bestellt am 11.11.2018
von einer Kundin/einem Kunden aus Wermelskirchen am 11.12.2018

Liebes Team,kann leider nichts positives berichten,da ich das Spiel bis heute nicht bekommen habe. Hoffe es doch noch zu erhalten,in den nächsten Tagen. M.f.G. U. Schrage

Ein Würfelspiel eher für Optimierungsfreaks, weniger für Gelegenheitspieler
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.09.2018

?Ganz schön clever? ist ein etwas anspruchsvolleres Würfel-Ankreuz-Spiel für 1 bis 4 Spieler (auch eine Solovariante ist möglich) ab 8 Jahren. Die Altersempfehlung geht in Ordnung, denn ?Ganz schön clever? ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Die Regeln sind einfach und schnell erlernt. Dennoch benötigt man ein komplettes erstes... ?Ganz schön clever? ist ein etwas anspruchsvolleres Würfel-Ankreuz-Spiel für 1 bis 4 Spieler (auch eine Solovariante ist möglich) ab 8 Jahren. Die Altersempfehlung geht in Ordnung, denn ?Ganz schön clever? ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Die Regeln sind einfach und schnell erlernt. Dennoch benötigt man ein komplettes erstes Spiel, um auch die Auswirkungen der Würfel auf mögliche Folgeaktionen und vor allem auf das eigene Punktekonto zu überblicken. Je nach Spielerzahl werden 4 bis 6 Runden gespielt. Der aktive Spieler beginnt die Runde mit 6 Würfeln, entscheidet sich dann für einen davon, legt und wertet diesen dann auf seinem Zettel und nimmt schließlich alle Würfel mit einer geringeren Augenzahl aus dem Spiel. Mit den verbliebenen Würfeln kommt er in aller Regel noch ein zweites und drittes Mal an die Reihe. Danach dürfen sich die passiven Spieler aus den zur Seite gelegten Würfeln einen aussuchen und diesen ebenfalls bei sich werten. Die Farbe des Würfels legt fest, in welchem Bereich des Wertungszettels man sein Kreuz machen darf. Die Bedingungen sind dabei unterschiedlich. Mal müssen in einem Gitternetz nach und nach Spalten und Reihen komplettiert, mal muss in aufsteigender Reihenfolge angekreuzt werden oder es müssen bestimmte Mindest-Augenzahlen erfüllt sein. Das ?Salz in der Suppe? sind verschiedene Boni und Sondereffekte, die beim Erreichen bestimmter Zwischenziele (z.B. eine komplette Reihe/Spalte) oder bei entsprechend vielen Kreuzen in einer Wertungsreihe ausgelöst werden, oft auch mehrfach hintereinander. So kann man beispielsweise in einem anderen Farbbereich ein beliebiges Kreuz machen oder man bekommt die Möglichkeit, einen weiteren Würfel außer der Reihe zu werten oder alle aktuell verfügbaren Würfel nochmal neu zu würfeln (beide Aktionen kann man sich auch für später aufsparen). Gerade der clevere, bestmögliche Einsatz der Boni und Sondereffekte sorgt für zusätzliche Kreuze (und damit Punkte) und ist somit von erheblicher Bedeutung. Routinierte Spieler haben hier zweifellos einen gewissen Vorteil. Wir haben ?Ganz schön clever? inzwischen etliche Male gespielt und mussten feststellen: So schön es anfangs auch war, mittlerweile hat der Spaß am Würfeloptimieren doch ein ganzes Stück nachgelassen. Hat man das Spielprinzip einmal verinnerlicht, so verlaufen die Spiele letztlich doch immer weitestgehend gleich. Gegen routinierte Spieler hat man nur eine Siegchance, wenn man alle Farbbereiche gleichmäßig gut füllt und dadurch mehrere der ?Fuchs?-Symbole erreicht. Diese geben am Ende nämlich einen ordentlichen Bonus, welcher sich oft als spielentscheidend erweist. Wichtig ist, dass die Spieler in etwa die gleiche Spielerfahrung mit den Mechanismen von ?Ganz schön clever? haben. Andernfalls haben Neulinge kaum eine reelle Siegchance gegen erfahrenere Spieler, denn auch wenn es ein Würfelspiel ist, steht hier die Taktik und das Optimieren klar im Vordergrund, das Würfelglück spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Vor allem zu zweit hat uns das Spiel insgesamt recht gut gefallen. Andererseits schmälern der immer gleiche Ablauf und die geringe Abwechslung auf Dauer schon den Wiederspielwert. Denn auch wenn das Spiel handwerklich gut gemacht und ausbalanciert ist, zeigt sich doch, dass ein Spiel eben nicht im gleichen Maße gewinnt, indem man ein dem Grunde nach bekanntes Spielprinzip einfach nur komplexer macht (und wie hier quasi auf die Spitze treibt). Falls jemand vom Verlag mitliest, hier noch eine Bitte: Drei der Würfel (lila, blau und grün) haben golden-glänzende Augenzahlen (Punkte). Bei Kunstlicht oder nicht ganz optimalen Lichtverhältnissen wären Würfel mit weißen Punkten um einiges besser zu erkennen (genau so, wie sie zum Teil in der ? übrigens sehr guten ? Anleitung dargestellt sind). Die angegebene Spieldauer von ca. 30 Minuten würde ich als Untergrenze ansehen. Schneller wird man kaum fertig, oftmals braucht man aber länger, da man gerade zu Ende des Spiels hin sich seine Züge schon ziemlich genau überlegen muss. Fazit: Ein Kenner-Würfelspiel, vor allem für Optimierungsfreaks. Der Anreiz besteht nicht zuletzt darin, mit der Zeit selbst immer höhere Punktzahlen zu erreichen. Für Wenig- oder Gelegenheitsspieler eher nicht so geeignet. Insgesamt gute 4 Sterne!

Review-Fazit zu ?Ganz schön clever?, einem raffinierten Knobelspiel.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 27.05.2018

[Infos] für: 1-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 30min. Autor: Wolfgang Warsch Illustration/Gestaltung: Leon Schiffer Verlag: Schmidt Spiele Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung] dt.: ... (s. Infokasten) engl., span., tschech.: ... [Fazit] ?Gsc? spielt in der gleichen Liga, wie ?Qwixx? oder ?Noch mal!? und funktioniert wunderbar für 1-4 Spieler, womit es sich durch die Solitär-Regel sogar von den beiden Erstgenannten absetzt. Es... [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 30min. Autor: Wolfgang Warsch Illustration/Gestaltung: Leon Schiffer Verlag: Schmidt Spiele Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung] dt.: ... (s. Infokasten) engl., span., tschech.: ... [Fazit] ?Gsc? spielt in der gleichen Liga, wie ?Qwixx? oder ?Noch mal!? und funktioniert wunderbar für 1-4 Spieler, womit es sich durch die Solitär-Regel sogar von den beiden Erstgenannten absetzt. Es gilt hier mit Würfelglück und geschickten Einträgen auf dem Punkteblatt die meisten Punkte zu ergattern. Dank des ?Gsc?-eigenen Mechanismus? stehen dabei mehrere Möglichkeiten zur Wahl. Das Blatt ist in fünf Farbbereiche und einem Bonusfeld unterteilt, mit denen der Spieler kombinierend knobeln kann. Es darf (mit farbigen 6 Würfeln) insgesamt dreimal gewürfelt werden pro Zug, wobei letztlich drei Würfel für die Ablagen genutzt werden. Bei jedem Wurf entscheidet sich der Spieler in welchem Farbbereich er/sie ein Würfelergebnis einträgt bzw. ankreuzt und wirft danach die restlichen Würfel erneut, bis auf die, die im Wert niedriger waren, als der zuvor gewählte Würfel. Diese Würfel werden beiseite gelegt (auf ein ?Silbertablett?) und stehen am Ende des Zugs den Mitspielern für einen Eintrag zur Verfügung. Die Einträge müssen farblich passen, bieten aber Kombinationsmöglichkeiten, die es erlauben zugleich in anderen Farbbereichen vorwärts zu kommen. Wenn Reihen oder Spalten eines Bereiches gefüllt bzw. bestimmte Felder erreicht wurden, gibt es Boni, die der Spieler gleich nutzen kann (eben in anderen Bereichen weitere Felder markieren oder im Bonusfeld die Möglichkeit zum späteren erneuten Würfeln oder erneuten Nutzen eines Würfels). Da alle Spieler an jedem Zug (indirekt) beteiligt sind, kommt keine Langatmigkeit auf ? so denn kein Extremgrübler teilnimmmt^^ ? und so spielt sich das bunte Würfelspiel i.d.R. locker-flockig von der Hand weg und bietet genug Motivation für mehrere Partien am Stück. Die Anleitung ist übersichtlich strukturiert, liest sich aber gerade bei den Boni-Erklärungen etwas holprig, so dass man erst im Verlaufe einiger Spielrunden wirklich verinnerlicht, was diese genau zu bedeuten haben bzw. wie sie korrekt (und sinnvoll) eingesetzt werden; ansonsten sind Zugang und Ablauf angenehm. Dem Würfelglück oder -pech kann durch die diversen Eintrags-Möglichkeiten, bei entsprechender Voraussicht, gut entgegengewirkt werden und so ist ?Gsc? eben mehr ein Knobel-, denn Glücksspiel! Geeignet für ein breites Publikum an Spielinteressierten und mit recht kurzer Spielzeit deutet sich hier ein weiterer Klassiker in der Würfelszene an^^. [Note] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: ... HP: ... Ausgepackt: n/a [Galerie] ...