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Der Fall von Gondolin

J. R. R. Tolkien

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Beschreibung

›Der Fall von Gondolin‹ – eine der drei Großen Geschichten des Ersten Zeitalters von Mittelerde

Zwei der größten Mächte Mittelerdes stehen sich in ›Der Fall von Gondolin‹ gegenüber: Auf der einen Seite Morgoth, die Verkörperung des Bösen und auf der anderen Ulmo, der Herr der Meere, Seen und Flüsse unter dem Himmel. Im Zentrum ihres Konflikts steht die verborgene Elben-Stadt Gondolin. Turgon, König von Gondolin, wird von Morgoth mehr als alles andere gehasst. Seit Langem versucht der dunkle Herrscher, Gondolin zu finden und zu zerstören, aber vergeblich.

In diese Welt kommt Tuor und wird zum Werkzeug von Ulmos Plan. Von ihm geleitet, macht sich Tuor auf den gefahrvollen Weg nach Gondolin und gelangt in die verborgene Stadt. Dort heiratet er Idril, die Tochter Turgons; ihr Sohn ist Earendil, dem es vorherbestimmst ist, einmal der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters zu werden.
Durch einen gemeinen Verräter erfährt Morgoth, wie er einen vernichtenden Angriff gegen die Stadt führen kann, mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Christopher Tolkien verwendet in dieser Ausgabe eine vergleichbare Darstellung der Entwicklung der Geschichte wie bei ›Beren und Lúthien‹. Für J.R.R. Tolkien war ›Der Fall von Gondolin‹ »die erste richtige Geschichte aus dieser imaginären Welt«, und wie ›Beren und Lúthien‹ und ›Die Kinder Húrins‹ zählte er sie zu den drei ›Großen Geschichten‹ des Ersten Zeitalters von Mittelerde.

›Der Fall von Gondolin‹ wurde von Christopher Tolkien herausgegeben und bildet den Abschluss der drei großen Geschichten, die 2007 mit ›Die Kinder Húrins‹ begonnen und 2017 mit ›Beren und Lúthien‹ fortgesetzt wurde. Dieser neue Band enthält zahlreiche Farbtafeln des berühmten Tolkien-Künstlers Alan Lee.

Weltweiter Erscheinungstermin von ›Der Fall von Gondolin‹: 30. August 2018

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christopher Tolkien
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96378-6
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21,1/13,1/3,5 cm
Gewicht 552 g
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
Auflage 4. Druckaufl. 2020
Illustrator Alan Lee
Übersetzer Helmut W. Pesch
Verkaufsrang 19885

Buchhändler-Empfehlungen

Für hartgesottene Tolkien-Fans

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Auch in dieser - wiederum wunderschön gestalteten und von Alan Lee brilliant illustrierten - Ausgabe einer der drei "großen Erzählungen" des Silmarillions erfahren wir Hintergründe und Entwicklungsgeschichte des Falls von Gondolin. Mich begeistert die Möglichkeit, meinem Lieblingsautoren bei seinem Schaffensprozess quasi über die Schulter blicken zu können, auch wenn dieses Buch posthum durch seinen Sohn Christopher Tolkien (dem wohl größten Mittelerde-Kenner überhaupt, von seinem Vater abgesehen) herausgegeben wurde. Und ein gewisses Interesse an Mythen, Geschichte, und/ oder Sprachentwicklung ist wohl Voraussetzung, um diese Geschichte überhaupt genießen zu können. An dieser Stelle ein kleiner Warnhinweis an alle, die bisher als Tolkien-Fans nur den "Hobbit" oder "Der Herr der Ringe" gelesen haben: Versucht es erstmal mit dem "Silmarillion". Wer danach Feuer gefangen hat, der liegt auch mit "Der Fall von Gondolin" genau richtig.

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nur was für Fans! Die eigentliche Geschichte ist nur ein Bruchteil dieses Buches, der Rest angefüllt mit Zeichnungen und anderen Texten Tolkiens.

Kundenbewertungen

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von Flora Mattenklott (Floras bookdoM) am 21.09.2018

Vielen Dank an Hobbit Presse, dass ich dieses Werk rezensieren darf Der Herausgeber des Werkes von Tolkien, ist der Sohn Tolkien’s Christopher, welcher schon ein imenses Alter erreicht hat. Dennoch hat er es sich zur Aufgabe gemacht Schriftstücke, wie dieses, zu veröffentlichen und davor habe ich riesigen Respekt und bin eben... Vielen Dank an Hobbit Presse, dass ich dieses Werk rezensieren darf Der Herausgeber des Werkes von Tolkien, ist der Sohn Tolkien’s Christopher, welcher schon ein imenses Alter erreicht hat. Dennoch hat er es sich zur Aufgabe gemacht Schriftstücke, wie dieses, zu veröffentlichen und davor habe ich riesigen Respekt und bin ebenfalls dankbar, dass Fans und Lesern weitere Einblicke in die Welt von J. R. R. Tolkien gegeben wird. Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt und unter anderem hat man die Geschichte aus mehreren Perspektiven und erfährt viele Einzelheiten. Das Tolkien einen sehr speziellen Schreibstil hat, habe ich schon bei Die Geschichte von Kullervo erwähnt. Bei diesem Buch ebenfalls zu erwähnen, ist der Illustrator Alan Lee, der eine unglaubliche Leistung vollbracht hat und das ganze Buch mit schönen Bildern ausgeschmückt hat. Ich möchte zu diesem Buch auch nicht allzu viel sagen, denn es ist einfach Geschmackssache und für mich ist dieses Buch einfach unglaublich schön

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2018

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Ein Manuskript, sie alle zu finden
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2018

Lange bevor Bilbo den Einen Ring fand, noch lange bevor der Ring überhaupt geschmiedet wurde, standen sich im Norden Mittelerdes Morgoth, der Ursprung allen Bösen und Ulmo, der Herr der Wasser, gegenüber. Im Mittelpunkt ihrer Rivalität steht die geheime elbische Stadt Gondolin, die Morgoth zerstören, Ulmo jedoch beschützen und e... Lange bevor Bilbo den Einen Ring fand, noch lange bevor der Ring überhaupt geschmiedet wurde, standen sich im Norden Mittelerdes Morgoth, der Ursprung allen Bösen und Ulmo, der Herr der Wasser, gegenüber. Im Mittelpunkt ihrer Rivalität steht die geheime elbische Stadt Gondolin, die Morgoth zerstören, Ulmo jedoch beschützen und erhalten möchte. Dazu wählt er den Mensch Tuor aus und führt in nach Gondolin, um dessen Bewohner zu warnen. Gondolins König entscheidet sich jedoch dafür, die Warnung zu missachten. Als Morgoth durch Verrat schließlich die Lage der Stadt erfährt, nimmt der Fall von Gondolin seinen Lauf. „Der Fall von Gondolin“ ist keine neue Geschichte. Wer Tolkiens Werke kennt, hat in „Das Silmarillion“, den „Nachrichten aus Mittelerde“ oder in „Das Buch der Verschollenen Geschichten – Teil 2“ mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit schon etwas vom Untergang Gondolins gelesen. Die jetzige Neuausgabe beschäftigt sich aber nicht nur mit der Geschichte selbst, sondern vor allem mit ihrer Entwicklung und Entstehungsgeschichte. Dazu gibt es Anmerkungen von J. R. R. Tolkiens Sohn Christopher Tolkien, in denen Entstehungsdaten rekonstruiert werden oder sich Anmerkungen zu bestimmten Textpassagen finden. Tolkiens Sohn und Nachlassverwalter gelingt es außerordentlich gut, Ordnung in die oft widersprüchlichen Notizen zu bringen und diese für den Leser nachvollziehbar zu machen. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle die Arbeit des Übersetzers Helmut W. Pesch, der für die deutsche Ausgabe zusätzlich 150 Verse im Stabreim zu übertragen hatte, was nun wirklich keine leichte Aufgabe, ihm aber äußerst treffend gelungen ist. „Der Fall von Gondolin“ steht in einer Reihe mit „Die Kinder Húrins“ und Beren und Lúthien“, spielt es doch ebenfalls im Ersten Zeitalter von Mittelerde. Da „Der Fall von Gondolin“ keine neue Geschichte ist, eignet sich das Werk vor allem für Tolkien Fans, die sich näher und intensiver mit seinem Werk auseinandersetzen oder auseinandergesetzt haben. Geht man von der endgültigen, letzten Fassung der Geschichte aus, dann wird Gondolins Fall auf gerade einmal 64 von 352 Seiten erzählt. Zum Vergleich: Die erste Fassung umfasst 83 Seiten. Als Lesebuch eignet sich das Werk daher nur bedingt. Wer aber die Entstehungsgeschichte kennen lernen und gerne verschiedene Versionen vergleichen, vielleicht sogar akademisch damit arbeiten möchte, für den hält das Buch interessante Erkenntnisse und auch die eine oder andere Anekdote bereit. Zusätzlich wird der Text durch acht Farbtafeln und fünfzehn Illustrationen des Künstlers Alan Lee bereichert, der bereits zahlreiche Werke Tolkiens illustriert und auch an den Verfilmungen mitgewirkt hat.


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