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Müritz, Mord und Mückenstich

Kriminalroman

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Ein schreiend komisches Krimidebüt über eine schwangere Journalistin, die nichts so sehr hasst wie »Urlaub« im Zelt.

Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in einer Redaktion von langweiligen Frauenzeitschriften gelandet ist, wird von ihrem Mann mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt Friedas Spürnase kitzelt, und sie stürzt sich in einen Schlamassel aus Lokalpolitik, Fremdgeherei, Ranger-Nationalpark-Gezoffe und einer historischen Seidenraupenzucht - solange es ihre Übelkeit zulässt, ist sie doch zum Schrecken ihres Mannes zum dritten Mal schwanger.
Portrait
Charly von Feyerabend ist im sonnenverwöhnten Baden aufgewachsen, hat eine Hotelfachausbildung im Schwabenländle absolviert und ein Studium der Literaturwissenschaft in Bielefeld abgeschlossen. Danach hat sie in verschiedenen Verlagen und im PR- und Marketingbereich gearbeitet. 2007 zog es sie nach Oslo, wo sie sechs Jahre zwischen Trollen lebte und ihre ersten Buch- und Spieleverträge abschloss. Nun ist Berlin die neue Heimat und bevor das dritte Kind kam, arbeitete sie als Schreibdozentin und
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960413875
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 4006 KB
Verkaufsrang 29212
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Nun weiß ich, warum campen nichts für mich ist.
von gaby2707 aus München am 11.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zusammen mit Ehemann Georg und den Kindern Jonni und Lea verbringt die im 7. Monat schwangere Hobby-Ornithlogin Friederika "Frieda" Rudi ihren Sommerurlaub auf dem Campingplatz Hexenwäldchen in der Gemeinde Mirow an der Müritz. Camping ist so gar nicht ihres, aber als dann morgens ein Toter in ihrer Hängematte liegt, beginnt es,... Zusammen mit Ehemann Georg und den Kindern Jonni und Lea verbringt die im 7. Monat schwangere Hobby-Ornithlogin Friederika "Frieda" Rudi ihren Sommerurlaub auf dem Campingplatz Hexenwäldchen in der Gemeinde Mirow an der Müritz. Camping ist so gar nicht ihres, aber als dann morgens ein Toter in ihrer Hängematte liegt, beginnt es, ein spannender Urlaub zu werden. Herzinfarkt? Bei einem so durchtrainierten Mann? Nein, das kann sich Frieda absolut nicht vorstellen und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Was nicht bei allen Campingplatzbesuchern gut ankommt... Dank einer Umgebungskarte vor der Geschichte weiß ich beim Lesen immer genau, an welcher Stelle des Campingplatzes ich mich gerade befinde. Frieda habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie hat so eine natürlich-naive unbekümmerte Art und einen ganz eigenen Humor, der mir immer wieder die Mundwinkel nach oben gezogen hat. Zusammen mit Manuela, die sie hier am Campingplatz kennenlernt, ergibt sich ein unschlagbares Team. Ich finde es bewundernswert, wie zwei so total verschiedene Frauen wie Frieda und Manuela plötzlich auf einer Welle schwimmen, zusammen ermitteln, auch wenn ihre Gedanken nicht immer in einem Takt schwingen. Auch die anderen Personen, die hier mitspielen, haben ausgefeilte Charaktere und sind für mich gut vorstellbar gezeichnet. Der Debütkrimi kommt ohne großes Blutvergießen aus, hält trotzdem eine gewisse Spannung aufrecht. Es kommen immer neue Verdächtige hinzu, andere werden fallengelassen. Aber war es wirklich Mord? Die Frage bleibt bis kurz vor Schluss offen. Aber nicht nur der Krimi spielt hier eine Rolle. Auch die Schwangerschaft mit ihren Tücken und die Familie spielen immer wieder eine Rolle. Im Anschluss an die Geschichte finde ich jede Menge Rezepte, die auf Camper zugeschnitten sind. Und auch wenn campen nicht meins ist, so werde ich doch das ein oder andere Rezept mal ausprobieren. Was mit den Tagen ein bisserl nervt ist der tägliche Bericht der "Schwangerschafts-App". Darauf hätte ich hier gerne verzichten können. Aber, durch diese App habe ich einige Vokabeln norwegisch gelernt.Ha det bra – Gute Zeit Wer einen superspannenden, vor Blut triefenden Krimi sucht, dem hat Frieda leider nichts zu bieten. Wer aber einen sprachlich interessanten, trotz allem spannenden und etwas humorigen Krimi lesen und ins Campingleben hinein schnuppern möchte, der ist hier genau richtig. Von mir gibt es hier 4,5 von 5 Sternen.

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt/Klappentext: Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in der Redaktion einer langweiligen Zeitschrift gelandet ist, wird von ihrer Familie mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt. Friedas Spür... Inhalt/Klappentext: Frieda, ehemals engagierte Journalistin, die in der Redaktion einer langweiligen Zeitschrift gelandet ist, wird von ihrer Familie mit einem Camping-Wochenende überrascht. Dumm nur, dass sie Campen hasst. Die Lage wird nicht besser, als direkt vor ihrem Zelt ein Toter in einer Hängematte baumelt. Friedas Spürnase kitzelt und sie stürzt sich in einen Schlamassel aus Lokalpolitik, Fremdgeherei und Ranger-Gezoffe – solange es ihre Übelkeit zulässt, ist sie doch zum Schrecken ihres Mannes zum dritten Mal schwanger. Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und es passt auch super zum emons-Verlag. Mein Fazit: Ich konnte das Buch sehr gut und flüssig durchlesen. Die Schreibweise hat mir gut gefallen und in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Man war Teil der Geschichte und des Geschehens. Die Autorin hat einen mitgenommen und mit ermitteln lassen. Das hat mir gut gefallen. Auch die Zeichnung vom Campingplatz und den Schauplätzen aus dem Buch ganz am Anfang des Buches fand ich lustig gezeichnet und man konnte sich so die Örtlichkeiten noch ein wenig besser vorstellen. Zum Ende hin hatte ich eine Ahnung, wer der Täter wohl sein könnte und dies hat sich dann auch bestätigt. Das Ende an sich, fand ich ein wenig plötzlich. Da hätte man vielleicht noch etwas mehr schreiben können, aber so war es eigentlich auch in Ordnung. Es war halt auch alles gesagt dann. Die Comping-Rezepte zum Schluss fand ich noch mal richtig klasse. Am besten hat mir die Schnelle Tomatensupper für nörgelnde Kinder gefallen. Das war sehr lustig. Ausprobiert habe ich sofort den Apfelkuchen in der Pfanne. Ist etwas anderes, aber durchaus gut essbar. Alles in allem vergebe ich hier 5 von 5 Punkten.

Müritz, Mord und Mückenstich
von nellsche am 26.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die ehemalige und zum dritten Mal schwangere Journalistin Frieda wird von ihrem Mann mit einem Campingurlaub überrascht. Ausgerechnet Camping, was Frieda hasst, aber ihre beiden Kinder erfreut. Dann findet sie ausgerechnet in der Hängematte vor ihrem Zelt einen Toten. Viel zu schnell und ohne weitere Recherche wird als Todesursa... Die ehemalige und zum dritten Mal schwangere Journalistin Frieda wird von ihrem Mann mit einem Campingurlaub überrascht. Ausgerechnet Camping, was Frieda hasst, aber ihre beiden Kinder erfreut. Dann findet sie ausgerechnet in der Hängematte vor ihrem Zelt einen Toten. Viel zu schnell und ohne weitere Recherche wird als Todesursache ein Herzinfarkt vermerkt. Doch stimmt das? Friedas Spürnase ist erwacht und sie beginnt nachzuforschen - sofern ihre Schwangerschaftsübelkeit das zulässt. Mir hat das Buch super gefallen und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Es ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen und war dabei äußerst komisch und bildhaft, so dass ich alles prima vor Augen hatte. Es gab so viele witzige und skurrile Szenen, die sehr gelungen waren und mich häufig zum Grinsen und Lachen brachten, z.B. wurde Frieda ständig von den Mücken attackiert, sehr passend zum Titel. Dann ihre Schwangerschaftsapp, die sie regelmäßig auf dem Laufenden hält. Das dazugehörige Biiing kam in den teils unpassendsten Situationen und dass sie manchmal an dem Sinn der App zweifelte, war klasse. Frieda war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte ihren Journalisten-Spürsinn und ihr Durchhaltevermögen bezüglich der Ermittlungen. Alles wurde sicher im Notizbuch festgehalten. Sie knüpfte viele Kontakte zu anderen Campern und Einheimischen und hat dadurch etliche Einblicke in so manches Geklüngel und Gezoffe bekommen. Dabei wirkte sie auf die Befragten schlicht neugierig und harmlos, so dass sie durchaus mal unterschätzt wurde. Auch die anderen Charaktere wurden sehr authentisch beschrieben. Teils etwas überspitzt, aber sehr passend zu dem Humor und der Geschichte. Sehr gut gefiel mir dabei die Campingnachbarin Manuela, die mit dem Toten eine Affäre hatte und Frieda nun tatkräftig bei den Ermittlungen unterstützte. Gemeinsam sollten die beiden doch herausfinden, wer den Anton auf dem Gewissen hat. Der Fall selbst war ganz schön knifflig. Es gab mehrere Personen, die was verheimlichten und für mich als Täter in Frage kamen. Ich hatte viele Fragen und Möglichkeiten im Kopf und konnte viel Rätseln, was mir prima gefiel. Jedoch wurde ich am Ende überrascht, als der Täter feststand, denn den hatte ich nicht so richtig in Verdacht. Neben den humorvollen Ermittlungen gab es auch tolle Einblicke in den Camping Alltag, die auf mich witzig aber auch echt wirkten. So stelle ich mir das als Nicht-Camper vor, also Klischee erfüllt, würde ich sagen. Ich hatte wunderbare und witzige Lesestunden und habe diesen Krimi genossen. Ich freue mich auf weitere Fälle für Frieda und vergebe 5 von 5 Sternen.