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Die Zeitwächterin

(5)
Eine Seele, älter als die Zeit.

Nach einem Museumsbesuch steht Theklas Welt still – wortwörtlich. Als sich der Vorfall wiederholt, muss sie feststellen, dass niemand außer ihr die Zeitaussetzer bemerkt, geschweige denn ihr glaubt.
Sie begibt sich allein auf die Suche nach Antworten und stößt auf unerwartete Hilfe von dem Antiquar Matteo. Er erklärt ihr, dass sie die Zeit anhalten und in ihr reisen kann, und bietet ihr an, sie zu trainieren. Doch woher stammt sein Wissen?
Bei ihren Zeitreisen sucht Thekla zudem eine bedrohliche Stimme heim.
Schnell wird das begonnene Abenteuer zum bitteren Ernst … bis Thekla schließlich vor einer unvorstellbaren Entscheidung steht: Sollte sie ein Leben für viele andere opfern?
Portrait
Lillith Korn wurde 1983 im schönen Sardinien geboren und lebt seit 1997 in Berlin. Aber das nicht allein, bei ihr leben zwei Hunde, die sie täglich in den absoluten Wahnsinn treiben und sie zwingen, zwischenzeitlich auch mal den Laptop zu verlassen. Außerdem wohnt sie in einer WG mit einer weiteren Autorin, die auch als ihre persönliche Muse fungiert.

Neben dem Schreiben liebt sie das Musizieren (Gesang, Gitarre, Klavier). Ansonsten ist ihr Hobby „Kühlschrank-auflassen-und-Mitbewohnerin-damit-nerven“ – zur Entschädigung ist sie hauseigene WG-Köchin. Sie tritt zur Belustigung anderer auch gern in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen. Sie bringt ihre eine Hündin zum Singen und die andere zum Jammern, weil sie zugedeckt werden möchte. Verständlich für Lillith – denn sie kann selbst bei 30 Grad nicht ohne Decke schlafen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783946955863
Verlag Zeilengold Verlag
Dateigröße 3999 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Eine durchaus gelungenes Buch mit einer sympathischen Protagonistin
von CharleensTraumbibliothek am 03.07.2018

Meine Meinung: Das Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert. Ich finde die Gestaltung perfekt, die Farben gefallen mir richtig gut. Es wirkt stimmig und aufgrund der eingebauten Elemente bekommt man auch direkt den Eindruck, dass hier die Zeit eine große Rolle spielt. Dies war mein erstes Buch von Lillith... Meine Meinung: Das Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert. Ich finde die Gestaltung perfekt, die Farben gefallen mir richtig gut. Es wirkt stimmig und aufgrund der eingebauten Elemente bekommt man auch direkt den Eindruck, dass hier die Zeit eine große Rolle spielt. Dies war mein erstes Buch von Lillith Korn und ich muss sagen, dass ich von ihrem Schreibstil von der ersten Seite an positiv überrascht war. Ich war super schnell in meinem gewohnten Lesefluss, die Seiten sind einfach nur so verflogen und aufgrund geschickt eingebauter Details sind immer wieder Bilder vor meinem inneren Auge entstanden. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Wir begleiten hier die junge Frau Thekla, die nicht die typische Protagonistin ist, wie man es sonst kennt. Thekla hat besondere Facetten, die mir sehr gut gefallen hat. Sie wohnt noch zu Hause und liebt alte Gegenstände, die eine Geschichte zu erzählen haben. In meinen Augen ist ihr Charakter sehr gut gelungen, auch wenn ich die ein oder andere Entscheidung von ihr nicht ganz nachvollziehen konnte. Sie war mir von der ersten Seite an sympathisch. Auch die Nebencharaktere sind Lillith Korn gut gelungen. Mir hat ihre beste Freundin Holly super gut gefallen, ebenso ihr Freund Ivo. Leider haben beide nur eine nebensächliche Rolle gespielt. Der Antiquar Matteo hingegen hat mir nicht ganz so gut gefallen. Er ist zwar auch ein besonderer Charakter, war mir allerdings einfach zu merkwürdig. Ich konnte ihn lange nicht einschätzen und er war mir einfach nicht sympathisch. Bei der Story liegt der Fokus ganz klar auf Thekla und ihrer Gabe, welche sie nach und nach immer besser kennen lernt. Auch ihre menschlichen Beziehungen zu ihren Freunden und ihrer Familie spielen immer wieder eine Rolle, wodurch die Emotionen immer wieder geweckt werden. Der Beginn hat mir ganz gut gefallen, den Mittelteil empfand ich als etwas zu ruhig. Lillith Korn hat zwar durch eine eingebaute bedrohliche Stimme, welche Thekla zwischenzeitlich hören kann, etwas Spannung aufgebaut, aber diese flaute immer schnell wieder ab. Die Handlung spitzt sich zum Ende hin immer weiter zu und es kommt zum großen Showdown, bei dem mich meine bildlichen Vorstellungen leider auch manchmal verlassen haben. Ich möchte euch hier natürlich nicht zu viel vorweg nehmen. Alles in allem hat mir das Buch trotz meines Meckerns gut gefallen und ich möchte es euch empfehlen. Es ist auf jeden Fall lesenswert. Fazit: "Die Zeitwächterin" von Lillith Korn ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, bei dem die Zeit eine wichtige Rolle trägt. Sie überzeugt mich auf ganzer Linie mit ihrem wundervollen Schreibstil und hat in dieser Geschichte den Fokus auf die Emotionen und ebenfalls auch auf Gabe der Protagonistin gelegt. 3,5/5 Punkte (Mehr als nur gut)

Wenn die Zeit plötzlich stehen bleibt?
von Komm mit ins Bücherwunderland am 22.06.2018

Ich habe bis auf die Edelstein-Trilogie noch nicht allzu viele Bücher zum Thema Zeitreisen gelesen, mag das Thema aber eigentlich ziemlich gerne. Deshalb hat mich der Klappentext dieses Buches auch sofort angesprochen und neugierig gemacht. Und das Cover erst! Das ist ja wohl ein absoluter Traum, oder? Ich war... Ich habe bis auf die Edelstein-Trilogie noch nicht allzu viele Bücher zum Thema Zeitreisen gelesen, mag das Thema aber eigentlich ziemlich gerne. Deshalb hat mich der Klappentext dieses Buches auch sofort angesprochen und neugierig gemacht. Und das Cover erst! Das ist ja wohl ein absoluter Traum, oder? Ich war auf jeden Fall auf den ersten Blick verliebt und habe das Buch auch direkt angefangen zu lesen. Zunächst ist mir der schöne und flüssige Schreibstil der Autorin aufgefallen. Die Sätze haben alle eine angenehme Länge und haben mich schnell in einen Lesefluss gebracht, bei dem ich richtig fix voran gekommen bin. Auch die Geschichte ist an sich ziemlich schnell ins Laufen gekommen, da man als Leser direkt in die Handlung hinein geworfen wird. Man lernt Thekla, die Protagonistin kennen, die bei einem Museeumsbesuch mit ihrem Freund Ivo und ihrer kleinen Schwester Nele eine merkwürdige Situation erlebt, da es scheint, als würde die Zeit einfach stehen bleiben. Und dies war erst der Anfang, denn die mysteriösen Momente häufen sich. Ich fand an dieser Stelle die Umsetzung der Idee mit dem Zeitreisen und dem Verändern der Zeit ziemlich cool. Ich weiß nicht, ob diese Idee neu ist, da ich kaum Vergleiche habe. Ist ja aber auch egal. Mir hat es jedenfalls gefallen, auch wenn ich es schade fand, dass Thekla eine lange Zeit sehr ungläubig war. Denn an sich gefiel sie mir als Charakter echt gut. Sie war nett und sympathisch, hat gut mit ihrem Freund harmoniert und sich sehr um ihre kleine Schwester gekümmert. Aber sie hat einfach so lange gebraucht, bis sie sich selbst und vor allem ihre Fähigkeit akzeptiert hat, und das hat mich ein bisschen an ihr genervt. Ihre Schwester und ihren Freund fand ich als Nebencharaktere zwar sympathisch, waren mir aber insgesamt zu blass skizziert. Ich konnte sie mir nicht so gut vorstellen, wie ich es gerne gewollt hätte. Als weiterer Charakter kam nach kurzer Zeit der Antiquar Matteo hinzu. Seinen Charakter fand ich ebenfalls sehr interessant, da er eine ziemlich ambivalente Stimmung hatte und ich lange nicht aus ihm schlau geworden bin. Ich konnte seine Absichten einfach nicht erkennen und wusste nicht auf welcher Seite er nun steht und welche Ziele er verfolgt. Dieses Geheimnisvolle hat mich an ihm ziemlich gereizt, denn er hat damit nochmal einiges an Spannung in die Story gebracht. Auch die Interaktionen zwischen ihm und Thekla fand ich aus diesem Aspekt heraus sehr interessant, weil ich immer herausfinden wollte, ob bei Matteo nicht alles doch nur eine Fassade ist. Nun kommt mein Kritikpunkt, der mich davon abhält, dieser Geschichte die volle Punktzahl zu geben, und zwar, ich weiß es klingt komisch, aber es ist die Handlung an sich. Sie ist mir irgendwie trotz spannender Momente insgesamt zu seicht. Außerdem fehlt mir einfach so irgendwie das gewisse Etwas. Mir fehlt dieses Gefühl beim Lesen, dass ich von der Geschichte so richtig eingenommen und gepackt werde. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, ohne Frage, aber so 100%ig konnte sie mich am Ende leider nicht abholen. Mein Fazit: Das Buch würde ich allen Zeitreise- Fans empfehlen, da das Thema hier meiner Auffassung nach sehr gut umgesetzt wurde. Auch wenn mir persönlich das gewisse Etwas fehlt, ist ?Die Zeitwächterin? insgesamt eine solide Geschichte mit einigen Spannungsmomenten, die den Lesefluss immer wieder interessant gestalten. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

Die Zeit gerät aus den Fugen
von elafisch aus Rimbach am 18.06.2018

Meinung: Gleich vorweg muss ich sagen, dass mir bei diesem Buch besonders gut gefallen hat, dass wir es mit einer etwas reiferen Protagonistin, als sonst oft in diesem Genre üblich, zu tun haben. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten von den klassischen Klischees abzurücken, was die Autorin auch nutzt. Obwohl die Geschichte... Meinung: Gleich vorweg muss ich sagen, dass mir bei diesem Buch besonders gut gefallen hat, dass wir es mit einer etwas reiferen Protagonistin, als sonst oft in diesem Genre üblich, zu tun haben. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten von den klassischen Klischees abzurücken, was die Autorin auch nutzt. Obwohl die Geschichte nach einem kurzen Prolog direkt in die Handlung einsteigt, kam die Geschichte für mich nur sehr gemächlich in Gang. So richtig Fahrt nimmt sie eigentlich erst nach ca. ¾ des Buches auf. Davor hatte die Handlung etwas von einem Krimi, bei dem die Suche nach Hinweisen im Vordergrund steht. Wettgemacht wird das durch einen lockeren und flüssigen Schreibstil und eine wunderbare Umsetzung des Zeitreisethemas. Der Autorin ist es gelungen das altbekannte Thema auf völlig neue und faszinierend Weise anzugehen. Ich muss gestehen, dass es mir die Erzählperspektive (3. Person) etwas schwer gemacht hat mich so richtig in Thekla hinein zu versetzen, aber ihre taffe und neugierige Art hat sie mir dennoch sehr sympathisch gemacht. Zum Ende hin wurde das Buch dann so spannend, dass ich es nicht mehr aus der hand legen konnte. Die Ereignisse haben sich regelrecht überschlagen und ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Ein Teil der Lösung zeichnete sich dabei bereits ab, aber das Ende war doch völlig unerwartet. Und das Beste: es ist eine abgeschlossene Geschichte! Fazit: Die Geschichte braucht recht lange um in Gang zu kommen, aber die Idee dahinter ist wirklich gelungen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Fans besonderer Zeitreisegeschichten.