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Wenn Tag und Nacht sich finden

(5)

**Eine Liebe, die stärker ist als die Gesetze der Natur**
Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt – ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen…

//Textauszug:
»Irgendwo dort draußen ist sie und ihr Blut singt für mich. Ihr Ruf wird von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang stärker und ich weiß nicht, wie lange ich ihm noch widerstehen kann.«//

//Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Portrait
Eyrisha Summers wurde 1965 geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern am schönen Niederrhein. Neben ihrem Beruf als selbstständige Podologin veröffentlichte sie 2016 ihren Debütroman und erfüllte sich damit einen lang gehegten Traum. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche Autorin mit Hang zum fantastisch-romantischen Happy End. Bereits als Kind von Märchen und Fabelwesen fasziniert, wundert es nicht, dass ihre Romane die Leser an wundersame Orte begleiten, wo sie Wesen begegnen, die nicht von dieser Welt sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 475 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783646301014
Verlag Carlsen
Dateigröße 2508 KB
Verkaufsrang 2.947
eBook
4,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wie Tag und Nacht“

Sabrina Schreen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Aniya ist die Prinzessin der Elori, einem Volk, das jegliche Form von Magie meidet und stattdessen auf die Wissenschaft setzt. Magie, über die die Blutelben verfügen, die in den Bergen leben und zu den Elori hinabsteigen, um ihren Tribut zu fordern: junge Frauen, die mit ihnen mitkommen müssen und kein Mensch weiß, was mit ihnen im Reich der Blutelben geschieht. Darkynl, der Elbenfürst, wird auf Aniya aufmerksam und macht dem König ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann: so soll Aniya nun die Braut von Darkyn werden! Doch das kann und will sie nicht akzeptieren.
Bisher habe ich schon einiges aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds gelesen, da mich immer die Cover sehr angesprochen haben und die Inhaltsangaben auch meist vielversprechend sind. Besonders beeindruckt bei "Wenn Tag und Nacht sich finden" hat mich die Welt, die die Autorin erschaffen hat. Es gibt mystische Orte, gefährliche Wesen, alles hört sich eher magisch an, doch die Autorin mischt noch ein Volk in die Geschichte, dass sich auf Technik und Wissenschaft beruft. Das hat die Kluft, die zwischen Aniya und Darkyn steht, nochmal vergrößert. Von Greifen ist auch viel die Sprache, was ich super interessant fand. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und einfach zu lesen, sodass man schnell vorankommt. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren. Darkyn ist total angetan von Aniya, möchte alles für sie tun und dass sie keine Angst vor ihm hat. Gleichzeitig ist er aber auch extrem herrisch, gibt nur Befehle und wirkt durch sein ganzes Verhalten eher angsteinflößend, weshalb ich Aniya einerseits verstehen kann, dass sie vor ihm flieht. Seine Handlungen waren für mich meistens verwirrend. Anyia ist zu Beginn eine starke, selbstbewusste junge Frau, die mit Vorurteilen ihres Volkes und der Missgunst ihrer Familie zu kämpfen hat. Doch sie verwandelt sich in eine schüchterne Maus, verkriecht sich in ihrer Angst, bis sie dann plötzlich doch in Darkyn verliebt ist.
Der Roman an sich war, für mich persönlich, schön zu lesen. Es hat Spaß gemacht, in die von der Autorin erschaffene Welt einzutauchen. Die beiden Protagonisten und deren Liebesgeschichte hat mir, leider, weniger gefallen, eben durch diese verwirrenden Persönlichkeitswechsel.
Aniya ist die Prinzessin der Elori, einem Volk, das jegliche Form von Magie meidet und stattdessen auf die Wissenschaft setzt. Magie, über die die Blutelben verfügen, die in den Bergen leben und zu den Elori hinabsteigen, um ihren Tribut zu fordern: junge Frauen, die mit ihnen mitkommen müssen und kein Mensch weiß, was mit ihnen im Reich der Blutelben geschieht. Darkynl, der Elbenfürst, wird auf Aniya aufmerksam und macht dem König ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann: so soll Aniya nun die Braut von Darkyn werden! Doch das kann und will sie nicht akzeptieren.
Bisher habe ich schon einiges aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds gelesen, da mich immer die Cover sehr angesprochen haben und die Inhaltsangaben auch meist vielversprechend sind. Besonders beeindruckt bei "Wenn Tag und Nacht sich finden" hat mich die Welt, die die Autorin erschaffen hat. Es gibt mystische Orte, gefährliche Wesen, alles hört sich eher magisch an, doch die Autorin mischt noch ein Volk in die Geschichte, dass sich auf Technik und Wissenschaft beruft. Das hat die Kluft, die zwischen Aniya und Darkyn steht, nochmal vergrößert. Von Greifen ist auch viel die Sprache, was ich super interessant fand. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und einfach zu lesen, sodass man schnell vorankommt. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren. Darkyn ist total angetan von Aniya, möchte alles für sie tun und dass sie keine Angst vor ihm hat. Gleichzeitig ist er aber auch extrem herrisch, gibt nur Befehle und wirkt durch sein ganzes Verhalten eher angsteinflößend, weshalb ich Aniya einerseits verstehen kann, dass sie vor ihm flieht. Seine Handlungen waren für mich meistens verwirrend. Anyia ist zu Beginn eine starke, selbstbewusste junge Frau, die mit Vorurteilen ihres Volkes und der Missgunst ihrer Familie zu kämpfen hat. Doch sie verwandelt sich in eine schüchterne Maus, verkriecht sich in ihrer Angst, bis sie dann plötzlich doch in Darkyn verliebt ist.
Der Roman an sich war, für mich persönlich, schön zu lesen. Es hat Spaß gemacht, in die von der Autorin erschaffene Welt einzutauchen. Die beiden Protagonisten und deren Liebesgeschichte hat mir, leider, weniger gefallen, eben durch diese verwirrenden Persönlichkeitswechsel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
0
1
1
0

Wundervolle Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Unkel am 08.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman ist vom Prolog bis zum Epilog einfach nur phantastisch. Eyrisha Summers hat in ihrer ?Seelenkrieger?-Reihe schon bewiesen, dass sie Urban Fantasy perfekt beherrscht und mit dem ersten Band von ?Wenn Tag und Nacht sich finden? hat sie nun gezeigt, dass sie auch eine Meisterin der High Fantasy... Dieser Roman ist vom Prolog bis zum Epilog einfach nur phantastisch. Eyrisha Summers hat in ihrer ?Seelenkrieger?-Reihe schon bewiesen, dass sie Urban Fantasy perfekt beherrscht und mit dem ersten Band von ?Wenn Tag und Nacht sich finden? hat sie nun gezeigt, dass sie auch eine Meisterin der High Fantasy ist. Leser und Leserinnen werden in eine Welt voller Geheimnisse und mysteriöser Ereignissen versetzt, die in ausdrucksstarker Sprache mit eindrucksvollen Bildern geschildert werden. Die zwei Hauptpersonen beschreiten ihren Schicksalsweg zunächst getrennt, später gemeinsam und die Autorin lässt uns gefühlvoll an ihrer Entwicklung teilnehmen. Dass es dabei immer wieder zu Auseinandersetzungen und Missverständnissen zwischen ihnen kommt, macht sie nur umso sympathischer. Das Gleichgewicht zwischen Natur und Technik ist gestört und die Folge davon sind Vorgänge, die die Welt erschüttern. Geschehnisse, die weit in der Vergangenheit liegen, reichen bis in die Gegenwart und beeinflussen das Zusammenleben der Völker. Vertrauen und Hoffnung sind die Schlüssel um die Balance wiederherzustellen. Die ökologische Botschaft von Eyrisha Summers ist unübersehbar und eindringlich, Ähnlichkeiten mit Gegebenheiten in unserer realen Welt sind keineswegs zufällig, sondern sorgfältig dosiert in die spannende Handlung verwoben. Besonders liebevoll beschreibt die Autorin die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt und schafft so einen Lebensraum in dem aufregende Dinge geschehen und über allem liegt eine geheimnisvolle magische Kraft. Eyrisha Summers Erzählweise besticht durch den Wechsel zwischen düsteren, beklemmenden Szenen, spannender Action und emotional berührenden Augenblicken. Dabei lässt sie uns die Ereignisse noch aus unterschiedlichen Perspektiven erleben, sodass man kaum zum Atemholen kommt. Wann immer der Schleier eines Geheimnisses gelüftet wird, wirft die Autorin sofort wieder neue Fragen auf und lässt so den Spannungsbogen zu keinem Zeitpunkt absinken. Die Autorin schreibt gleichermaßen lebendig und abwechslungsreich, erzeugt wundervolle Bilder und schafft es jederzeit, das Kopfkino anzuwerfen. Das reizvolle Cover und die verspielte Aufmachung des Buches spiegeln die Stimmung gut wieder. Unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne

Wenn Tag und nacht sich finden
von SanNit am 06.08.2018

Wow, was für eine Geschichte. Nicht nur, dass die Autorin eine komplett neue Welt erschaffen hat, nein, sondern die Geschichte entwickelt sich zu einer grandiosen Sci-Fi-Fantasy. Wir tauchen ein in die Welt der Elori und der Elben. Die einen, die sich an die Wissenschaften halten und die anderen, die die Magie in... Wow, was für eine Geschichte. Nicht nur, dass die Autorin eine komplett neue Welt erschaffen hat, nein, sondern die Geschichte entwickelt sich zu einer grandiosen Sci-Fi-Fantasy. Wir tauchen ein in die Welt der Elori und der Elben. Die einen, die sich an die Wissenschaften halten und die anderen, die die Magie in sich tragen. Die Autorin hat wunderschöne, wundersame und auch grausige Wesen geschaffen, die fest in der Geschichte verankert sind. Sie hat eine Liebe geschaffen, die seinesgleichen sucht. So zart und wunderschön, so zerbrechlich und doch so stark, wie keine zweite. Es war mir eine große Freude Anyja und Darkyn auf einer Reise zu begleiten die mit viel Leid, Schmerz und Zorn beginnt. Beide wachsen mit jeder Herausforderung , denen sie sich stellen müssen. Gerade Aniya hat eine enorme Entwicklung. Jetzt heißt es warten. Denn ich will unbedingt noch mehr von den Beiden lesen. Von mir bekommt die Geschichte eine absolute Leseempfehlung.

Tolle Welt, enttäuschende Protas
von Kat B. aus Thun am 05.08.2018

Inhalt Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten... Inhalt Aniya hat als Königstochter der Elori schon früh gelernt das Volk der Blutelben zu fürchten, welches hoch oben in den schwebenden Bergen lebt und nur hinabsteigt, um einen grausamen Tribut von den Elori einzufordern. Was für eine Ironie, dass nun ausgerechnet sie diese Zeremonie begleiten und dem jungen Elbenfürsten Respekt zollen muss. Einem Mann, der schon lange die fremde Stimme ihres Lebens in sich vernimmt ? ein magisches Lied, das so viel ungestüme Sehnsucht in sich trägt, dass Fürst Darkyn sich ihm einfach nicht entziehen kann. Fasziniert von dem wilden Wesen und dem Mut der Prinzessin macht der Elbenfürst dem König der Elori ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann. Aniya soll den ihr vollkommen unbekannten und verabscheuten Blutelben heiraten. Doch sie denkt nicht daran, die Forderung ihres Vaters zu erfüllen? Meine Meinung Die Geschichte hat mich auf Anhieb interessiert - die Inhaltsangabe klang toll, die ersten Rezensionen waren voller Lob und das Cover hat mich auch gelockt. Der Einstieg ist mir recht leicht gefallen, denn der Schreibstil ist sehr angenehm und mein Interesse wurde rasch geweckt. Bald hat sich aber gezeigt, dass es nicht nur so toll wie angenommen war. Nachdem sich "toll" mit "mühsam" oft abgewechselt hat, habe ich nach einem bestimmten Satz auf Seite 300 das Handtuch geworfen. Aniya, Prinzessin der Elori, wächst als Thronfolgerin sehr behütet auf. Besonders die Gefahren durch den flüsternden Wald, durch die bösartigen Blutelfen und allgemein durch Männer werden ihr wieder und wieder eingetrichtert. Als sie den Fürsten eben jener Blutelfen ehelichen soll, bricht für sie eine Welt zusammen und sie entscheidet sich zur Flucht. Doch vor seinem Schicksal kann man nicht fliehen... Ich weiss gar nicht, wo ich beginnen soll. Vermutlich sollte ich mit dem Positiven anfangen: Die Welt, die die Autorin geschafft hat, ist faszinierend, magisch und ich fand es unglaublich toll, sie zu entdecken. Fremdartige Wesen und Tiere bevölkern das Land, Blutelfen leben in schwebenden Bergen und ein Wald stellt die grösste Bedrohung der Völker dar. Einfach wunderbar. Ganz zu schweigen von den Greifen, die hier eine wichtige Rolle spielen dürfen - diesen magischen Tierwesen begegnet man meiner Meinung nach viel zu selten. Und dann noch die Tatsache, dass die Autorin ihre doch eher High Fantasy-mässige Welt mit Technik und Fortschritt anreichert, denen das Volk der Elori mehr Vertraut als der Magie. Sehr gelungen! Damit ist aber das einzige Lob meinerseits bereits erteilt. Angefangen hat alles gut. Ein toleranter Blutelbenfürst und eine selbstbewusste Prinzessin - das verspricht doch toll zu werden! Ja, nun, es kam anders als geplant. Bald schon vergessen die Protagonisten nämlich, wer sie waren. Aniya, die erst kämpferisch, kriegerisch und mutig war, ist plötzlich nur noch ein zitterndes Häufchen Elend und lässt sich von allem und jedem verängstigen. Darkyn, der die Elori verachtet, weil sie ihre Frauen unterdrücken, packt die eben sehr verängstigte Aniya in knappe Reizwäsche und befiehlt, was das Zeug hält. Irgendwie hat die Autorin da ihre Protas nicht gut durchdacht, so ein Wandel innert weniger Kapitel ins Negative ist einfach unschön. Während des Lesens haben sich bei mir die Gefühle "ach wie toll!" (meist auf die Welt und den Fortgang der Handlung bezogen) mit "meine Güte, was soll das?" abgewechselt. Letzteres betreffend den Protas und weil mal wieder eine junge Frau einfach nur als "klein", "Mädchen" etc. abgestempelt wird - nochmal: Wenn ein kräftiger Kerl eine Frau kleines Mädchen nennt und sie danach knallt ist das abartig und nicht erotisch!. Als Aniya entführt wird, als Sklavin verkauft werden soll, vor Dutzenden Männer nackig rumlaufen muss und sich von einer alten Greisin - zwecks Überprüfung der Jungfräulichkeit - auf's schlimmste befingern lassen muss, hab ich mich nur noch gewundert. Was trägt das jetzt bitte zur Geschichte bei? Aniya hat eh schon Angst vor Geschlechtsverkehr, weil ihr das so eingebläut wurde. Diese Szene war aber einfach nur eklig. Das Handtuch habe ich dann später geworfen - nachdem ich die Seiten eh nur noch überflogen habe, weil Aniya Darkyn plötzlich vollsabbert und ihn unsterblich liebt. Ausschlaggebend für meinen Abbruch war ein Satz von Fürst Darkyn, der so tolerant ist und die Elori ja so verachtet, weil sie Frauen schlecht behandeln. Und dann haut der Kerl Folgendes raus: Auf keinen Fall! Klingen sind nichts für kleine Mädchen! Du könntest dich verletzen. (S. 302/Tolino). Wenn das Buch ein Print gewesen wäre, hätte ich es in eine Ecke geschleudert. So habe ich einfach ein neues eBook geöffnet um mich abzureagieren. Fazit Eine wunderbare Welt, die eine viel bessere Story verdient hätte. Die Protas sind zu ambivalent - erst tolerant, dann verachtend, erst selbstbewusst, dann ein Häufchen Elend, erst ängstlich und dann wirft man sich dem Kerl einfach um den Hals. Ich habe mich leider zu sehr geärgert, was meine Rezension sicherlich negativ beeinflusst hat. Für mich - abgesehen vom Worldbuilding - ein Flop. 2.5 Sterne