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Knochenfinder

"Du sollst noch nicht sterben, schließlich brauche ich dich noch", sagte die sanfte Stimme.
Aber es klang nicht beruhigend.

Ein Schüler verschwindet spurlos. Gleichzeitig tauchen an der Schule des Vermissten brutale Gewaltvideos auf. Noch während die Polizei nach dem Schüler sucht, findet eine junge Familie menschliche Knochen in den Wäldern des Rothaargebirges.
Natascha Krüger und ihre Kollegen von der Siegener Polizei ermitteln im Umfeld des Vermissten und werden zu unfreiwilligen Mitspielern einer gefährlichen Schatzsuche. Dann tauchen die nächsten Knochen auf …
Portrait
Melanie Lahmer, geboren 1974 in Rotenburg/Fulda, studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie und lebt mit ihrem Mann und den drei Töchtern in ihrer Wahlheimat Siegen.
Ihr Debütroman "Knochenfinder" wurde von der Kunststiftung NRW mit einem Literaturstipendium ausgezeichnet und war Quartalssieger beim Amazon-Autorenpreis "Entdeckt!".

Ende 2018 startet eine neue Krimi-Reihe mit der Psychologin Nike Klafeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739419480
Verlag Via tolino media
Dateigröße 689 KB
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Buchhändler-Empfehlungen

„fast ein Reiseführer für das Siegerland“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Mit Natascha Krüger und Hannes Winterberg betritt ein neues Ermittlerduo die kriminalistische Bühne im Regionalbereich - und ich finde das Debüt ist gelungen ! Internetjagd, brutale Handyvideos und Geocaching sind die Hintergründe, außerdem ein verschwundener Schüler, der als Außenseiter galt ! Die Ermittlungen sind gradlinig und strukturiert und so geht man mit dem größten Vergnügen und außerordentlicher Spannung mit durch die schönen Wälder im Siegerland ! Mit Natascha Krüger und Hannes Winterberg betritt ein neues Ermittlerduo die kriminalistische Bühne im Regionalbereich - und ich finde das Debüt ist gelungen ! Internetjagd, brutale Handyvideos und Geocaching sind die Hintergründe, außerdem ein verschwundener Schüler, der als Außenseiter galt ! Die Ermittlungen sind gradlinig und strukturiert und so geht man mit dem größten Vergnügen und außerordentlicher Spannung mit durch die schönen Wälder im Siegerland !

Kundenbewertungen

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Fortsetzung von "Knochenfinder
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT: Hartmut Sänger, der an einem historischen Wanderführer über das Siegerland schreibt, entdeckt bei Recherchen auf einem alten Richtertisch bei Wilnsdorf eine halbnackte Leiche. Doch was weshalb hat der Täter die tote Frau auf dem historischen Tisch deponiert und hat die Tarotkarte neben dem Opfer zu bedeuten. Die Spur führt... INHALT: Hartmut Sänger, der an einem historischen Wanderführer über das Siegerland schreibt, entdeckt bei Recherchen auf einem alten Richtertisch bei Wilnsdorf eine halbnackte Leiche. Doch was weshalb hat der Täter die tote Frau auf dem historischen Tisch deponiert und hat die Tarotkarte neben dem Opfer zu bedeuten. Die Spur führt in den kleinen Ort Weissbach und während die Polizei dort mit den Ermittlungen beschäftigt ist, hat der Täter sein nächstes Opfer bereits im Visier... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Nach "Knochenfinder" habe ich über ein Wiedersehen mit Sanela Beara gefreut. Leider nimmt der Titel für meinen Geschmack zu viel vorweg. Reihe: 2. Band der Natascha Krüger-Reihe, knüpft an den 1. Band "Knochenfinder" an. Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde in die deutsche Stadt Siegen bzw. in das fiktive Dorf Weissbach im Siegerland verlegt und überzeugt mit bildhaften Orts- und Schauplatzbeschreibungen. Handlungsdauer: Nach dem Prolog beginnt die Story im August und dauert mehrere Tage. Hauptperson: Natascha Krüger stammt aus Köln und arbeitet bei der Kripo in Weidmann, einem Stadtteil von Siegen. Die 27-jährige Kriminalkommissarin liebt ihren Job und besitzt die Fähigkeit zur Synästhesie. Und auch der aktuelle Fall, der sie nach Weissbach führt sowie, dass sich ihr Bruder bei seiner Familie nicht meldet, bringt die Ermittlerin bald an ihre Grenzen... Natascha Krüger ist eine interessante und facettenreiche Protagonistin mit Ecken & Macken, deren Potential allerdings nicht ganz ausgeschöpft wurde. Nebenfiguren: Die Nebencharaktere wie der pedantische Kriminaloberkommissar Jörg Lorenz, der problembehaftete Kriminalhauptkommissar Hannes Winterberg, die junge Computerspezialistin Kim Schröder, Staatsanwältin Eleonore Kraft sowie diverse Bewohner von Weissbach sind trotz ihrer Vielzahl gut ausgearbeitete Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen. Romanidee: Reizvolle Grundidee, die solide umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Neben der Haupterzählerin Natascha schildern auch andere Figuren wie die junge Mutter Ella Steinseifer, die sich beobachtet fühlt und der Täter (in der 3. Person) die rasanten Geschehnisse aus ihrer jeweiligen Warte, was für Abwechslung sorgt. Handlung: "Kuckucksbrut" wartet mit einer durchwegs spannenden Story samt verschiedenen Erzählperspektiven und miteinander verwebenden Handlungssträngen, einigen Irrwegen, unerwarteten Wendungen und Turbulenzen auf. Da sich der 2. Band rund um Natascha Krüger manchmal in Nebensächlichkeiten verzettelt und kleine Längen birgt, zieht sich der Krimi streckenweise und bremst den Lesefluss etwas, außerdem hat sich meine Vermutung in Bezug auf den Täter bewahrheitet. Schreibstil & Co: Vervollständigt wird das neuste Werk von Melanie Lahmer durch die ausdrucksstarke Schreibweise, unterhaltsame Dialoge und Kapitel in angenehmer Länge. FAZIT: Wer von "Knochenfinder" begeistert war, wird auch "Kuckucksbrut" mögen, auch wenn mir persönlich der Vorgänger besser gefallen hat, auch wenn diese Lektüre schon einige Zeit zurückliegt. Mit "Kuckucksbrut" hat Melanie Lahmer einen Kriminalroman erschaffen, der mit einer interessanten Story vollgepackt mit Lokalkolorit und Wirrungen sowie einem packenden Schreibstil aufwartet. Da "Kuckucksbrut" eine ausbaufähige Hauptperson, unzählige Nebenfiguren, Längen und ausgeschmückte Beschreibungen enthält, vergebe ich an dieser Stelle bescheidene 4 STERNE.

Enttäuschend
von Anne K. aus Bremen am 28.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Knochenfinder ist vorhersehbar, langweilig und geschrieben wie ein Schulaufsatz. Schade, denn aus dem Stoff hätte man mehr machen können als ein Plädoyer fürs Geo-Caching.

Mit vielen interessanten Details aus der wunderbaren Welt der Geocacher
von Silke Schröder aus Hannover am 21.05.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

as hügelig-waldbedeckte Siegerland am Rande Nordrhein-Westfalens ist für seine wunderbare Natur bekannt. Eine optimale Gegend, um dort dem neuen Volkssport Geocaching nachzugehen. In dieser malerischen Umgebung lässt Melanie Lahmer ihren Krimi “Knochenfinder” spielen, der sich mit dem Verschwinden eines Schülers und mit Gewalt-Problemen am örtlichen Gymnasium auseinandersetzt. Mittendrin steht... as hügelig-waldbedeckte Siegerland am Rande Nordrhein-Westfalens ist für seine wunderbare Natur bekannt. Eine optimale Gegend, um dort dem neuen Volkssport Geocaching nachzugehen. In dieser malerischen Umgebung lässt Melanie Lahmer ihren Krimi “Knochenfinder” spielen, der sich mit dem Verschwinden eines Schülers und mit Gewalt-Problemen am örtlichen Gymnasium auseinandersetzt. Mittendrin steht die sympathische Kölner Kommissarin Natascha Krüger, die mit ihren Großstadtaugen den einen oder anderen liebevoll-ironischen Blick auf das Provinzleben rund um Siegen wirft. Neben "Fünf" von Ursula Poznanski und "Todesfinal" von Gunnar Schuberth ist Melanie Lahmers "Knochenfinder" eine weitere spannende Geschichte übers Geocaching. Der solide geschriebene Krimi überfordert nicht beim Tempo und ist auch im Plot keineswegs zu kompliziert, glänzt aber mit vielen interessanten Details aus der wunderbaren Welt der Geocacher.