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Größer als der Schmerz

Wie die dramatische Lebensgeschichte einer Mutter den Amoklauf an einer Schule verhinderte.

(9)
Antoinette Tuff arbeitet an einer Schule. Eines Morgens sieht sie sich dort dem Lauf eines Sturmgewehrs gegenüber. Vor ihr ein ganz in Schwarz gekleideter Angreifer. Hinter ihr 800 Grundschüler und deren Lehrer. Mutig und im festen Vertrauen auf Gottes Beistand stellt sie sich dem Mann entgegen und geht voller Mitgefühl auf ihn ein. Tatsächlich gelingt es ihr, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Dieses Buch ist vor allem aber auch der persönliche Bericht einer Frau, die auf ihrem Lebensweg viele Schwierigkeiten und Herausforderungen meistern musste. Und die dadurch gereift und gewachsen ist, um schließlich in kritischen Lebenssituationen das Richtige zu tun. Denn für Antoinette Tuff ist klar: Gott hat sie von langer Hand auf diesen Tag vorbereitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961223299
Verlag Gerth Medien
Dateigröße 6172 KB
Übersetzer Oliver Roman
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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9 Bewertungen
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Das Mitgefühl, das Gott uns zu erweisen gebietet
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie kam es dazu, dass Antoinette Tuff in der Schule, in der sie arbeitet, eines Tages in den Lauf eines Gewehres blickt? In diesem Buch erzählt sie ihre ganz persönliche Geschichte, die sie schließlich befähigte, voller Mitgefühl zu reagieren, als es darauf ankam. Für sie ist klar: Gott hat... Wie kam es dazu, dass Antoinette Tuff in der Schule, in der sie arbeitet, eines Tages in den Lauf eines Gewehres blickt? In diesem Buch erzählt sie ihre ganz persönliche Geschichte, die sie schließlich befähigte, voller Mitgefühl zu reagieren, als es darauf ankam. Für sie ist klar: Gott hat sie auf genau diesen Tag vorbereitet. Ein wunderbares Buch mit einer traurigen, aber auch wunderschönen Geschichte, das mich echt umgehauen hat. Die Autorin, Antoinette Tuff, erzählt sehr bewegend und unglaublich authentisch ihre Geschichte einer letztendlich gescheiterten Ehe, eines behinderten Kindes und von ihrem Wunsch, sich umzubringen. Es ist die Geschichte eines vereitelten Amoklaufes, verknüpft mit Rückblicken und Erinnerungen ? definitiv eine Geschichte, die unter die Haut geht, und die doch nichts von mitleidheischender Dramatik hat und auch ganz ohne Selbstmitleid auskommt. Es bleibt das Bild einer starken Frau um Gedächtnis, vor der man nur den Hut ziehen kann. In all dem bleibt sie bescheiden und betont stets, dass dies keine Geschichte über außergewöhnlichen Heldenmut ist, sondern eine Geschichte darüber, wie es ist, ein Gefäß Gottes zu sein. Es spricht ein tiefes Gefühl des Verlorenseins durch ihre Zeilen, bis sie einen Menschen trifft, der genauso verloren ist, und nur deshalb kann sie ihm wahrscheinlich helfen. Deshalb spricht mindestens ebenso viel Hoffnung und Gottvertrauen aus ihr, wenn sie sagt, dass Gott es wirklich tut: Er schickt uns Menschen, die wir brauchen, wenn wir sie brauchen und wie wir sie brauchen. Das Schöne ist, dass in dem Buch klar wird, dass ihr Gottvertrauen nicht einfach so vom Himmel gefallen ist. Es ist durch viele Schmerzen und Kämpfe gegangen. ?Ich versuchte die Würde in denen zu sehen, die Schwierigkeiten hatten und den Funken in denen, die in der Dunkelheit verweilten. Ich versuchte, für die stark zu sein, die schwach waren und ich versuchte, diejenigen aufrecht zu halten, die fallen würden.? Ein beeindruckendes Plädoyer dafür, nicht immer nur auf sich selbst zu schauen, sodass wir der Mensch sein können, der zu sein Gott uns vorbereiten möchte, jederzeit offen dafür, dass Gott uns bittet, für jemanden ein Engel zu sein. Fazit: Ich muss ehrlich sagen, auch wenn ich das Buch toll finde, die Sprache hat mich anfangs nicht umgehauen. Sie ist manchmal unbeholfen, stilistisch auf jeden Fall verbesserungswürdig. Doch gerade das macht auch den Reiz dieses Buches aus, denn eines ist die Sprache sehr wohl: Unglaublich ehrlich und genau dadurch berührt sie mich. Ich habe einen wahnsinnigen Respekt davor, wenn jemand so ehrlich seine Geschichte erzählen kann, ohne groß auszuschmücken oder abzuschweifen. Es ist die Geschichte einer Frau, die es schafft, einem anderen Menschen das Mitgefühl zu erweisen, das Gott uns zu erweisen gebietet, wie sie selbst es so schön ausgedrückt hat. Kann ich nur weiterempfehlen.

Das Leben mit einem ehemaligen Straßenhund
von LEXI am 31.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

?Ein etwas zu klein geratener Schäferhund mit seinen etwas zu groß geratenen Ohren und seinem riesengroßen Herzen bereichert mein Leben.? Ulrike Becker berichtet in diesem Buch von ihrem Leben mit dem Schäferhund-Mischling Diego, einem ehemaligen ungarischen Straßenhund, den sie aus einem deutschen Tierheim zu sich ins Haus holte. Der einjährige... ?Ein etwas zu klein geratener Schäferhund mit seinen etwas zu groß geratenen Ohren und seinem riesengroßen Herzen bereichert mein Leben.? Ulrike Becker berichtet in diesem Buch von ihrem Leben mit dem Schäferhund-Mischling Diego, einem ehemaligen ungarischen Straßenhund, den sie aus einem deutschen Tierheim zu sich ins Haus holte. Der einjährige Rüde war abgemagert, hatte kein Vertrauen zu den Menschen und verhielt sich auch wie ein streunender Herumtreiber. In vielen, jeweils nur aus zwei bis vier Buchseiten bestehenden kurzen Kapiteln, vermittelt sie ihrer Leserschaft, wie viel dieses Tier ihr über die Sichtweise eines Hundes auf die Welt beibrachte und regt zugleich auch dazu an, über sich selbst, das Menschsein und die eigene Art, die Welt zu sehen, nachzudenken. Ulrike Becker ist ein einnehmender, locker-leichter Schreibstil zu eigen. Ihre Kapitel beginnt sie stets mit einer auf den Inhalt bezogenen Überschrift im Fettdruck, und erzählt danach die jeweilige Geschichte mit ihrem tierischen Protagonisten Diego. Die Autorin zeigt bei den einzelnen Erzählungen zugleich auch eine Parallele zum menschlichen Leben auf, zu Alltagssituationen oder zu ganz bestimmten Verhaltensweisen der Menschen. In jedem Kapitel liefert sie zu ihrer Tiergeschichte nach einem geschickt und manchmal auch humorvoll inszenierten Übergang abschließend auch einen biblischen Bezug, regt zum Nachdenken an. Die Themenvielfalt ist so reichhaltig wie die Erfahrungen eines Hundehalters mit seinem Haustier. Ulrike Becker zeigt beispielsweise auf, wie Diego mit seiner ?ausgefeilten Deeskalations-Strategie? als Streitschlichter agiert, wie er als Spurenleser unterwegs ist oder falsche Eulen jagt, sie zeigt ihn als Tröster und Krankenpfleger oder als völlig tiefenentspanntes Wesen, das einzig im Hier und Jetzt lebt. Diegos Verhältnis zu Katzen ist ein Kapitel für sich, doch seine Halterin gibt aus ihrer eigenen Erfahrung Ratschläge zum Umgang mit dem Jagdtrieb eines Hundes. Durch Diego wurden der Autorin tiefsinnige Einsichten geschenkt. Der Hund lehrte sie, die Welt um sich herum wieder ganz neu wahrzunehmen, zeigte ihr die Bedeutung von Liebe, Achtung und Wertschätzung auf und wies unter anderem auf die Gefahr von vorgefassten Meinungen und Vorurteilen hin. Ganz besonders unterhalten haben mich Ulrike Beckers Gedanken über den unwiderstehlichen Hundeblick, der jedem Hundehalter nur allzu gut bekannt sein dürfte und der bereits unzählige Herzen erweicht hat. Höchst amüsant fand ich auch Diegos Gedanken zum Weihnachtsfest aus seiner ganz persönlichen Sicht, dargestellt in kursiver Schrift. Den Abschluss bilden gute und praxistaugliche Ratschläge der Hundetrainerin Gitte Kuther für ein ?gelingendes Hund-Mensch-Miteinander?. Ich möchte zudem noch auf das äußerst anziehende Coverfoto hinweisen, welches augenblicklich meine Aufmerksamkeit erregte. Der junge Diego in seinen Flegeljahren sitzt dem Betrachter zugewandt, den Kopf ein wenig geneigt, ein Ohr geknickt, und ist mit seinem treuherzigen Hundeblick und der rosafarbenen Zunge ein echter Blickfang. Auch die farbliche Gestaltung fand ich höchst passend und harmonisch. Fazit: ?Vertrauen auf vier Pfoten? war ein kurzweiliges, amüsantes und höchst unterhaltsames Buch, das ich gerne gelesen habe. Ich möchte es jedem Tierfreund ? und natürlich ganz besonders jedem Hundehalter ? ans Herz legen: es könnte durchaus sein, dass das eigene Haustier einige frappierende Ähnlichkeiten mit Diego aufweist.

Vertrauen auf vier Pfoten
von Ulrike Werner aus Nettersheim am 28.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Buch: Diego, ein Schäferhund-Rüde hatte keinen leichten Start ins Leben. Als Straßenhund aufgewachsen landet er zuerst im Tierheim, bevor er dann mit ca. einem Jahr zur Familie seines Frauchens, der Autorin Ulrike Becker kommt. Doch auch der Start in seiner neuen Familie ist anfangs von vielen Hindernissen geprägt. Diego, der... Zum Buch: Diego, ein Schäferhund-Rüde hatte keinen leichten Start ins Leben. Als Straßenhund aufgewachsen landet er zuerst im Tierheim, bevor er dann mit ca. einem Jahr zur Familie seines Frauchens, der Autorin Ulrike Becker kommt. Doch auch der Start in seiner neuen Familie ist anfangs von vielen Hindernissen geprägt. Diego, der sich bisher nur auf sich selbst verlassen konnte, muss nun erst einmal lernen Vertrauen zu fassen, was er ja bisher überhaupt nicht kannte. Ulrike Becker beschreibt uns ihren und Diegos Werdegang zu diesem gegenseitigen Vertrauen in ihrem Buch ?Vertrauen auf vier Pfoten?. In vielen kleinen, manchmal nachdenklichen und oft witzigen Episoden beschreibt sie den Alltag der Familie mit einem quirligen Vierbeiner wie Diego. Zusätzlich stellt sie diese Erlebnisse in einen wunderbaren Kontext mit Bibelversen und zeigt uns auf, was wir aus dem Leben mit einem Hund, für unser Glaubensleben mit Gott mitnehmen können. Meine Meinung: Ein kleines, aber dennoch sehr schönes Buch. Diegos Geschichten sind wunderschön geschrieben, allerdings hätten sie für mich persönlich durchaus etwas länger sein können. Aber die Autorin wird sich vielleicht gedacht haben: In der Kürze liegt die Würze. Denn wunderbar sind die Geschichten alle. Ich für mich konnte einiges daraus mitnehmen und habe mir auch wirklich schon überlegt ob dieses Buch nicht vielleicht sogar etwas wäre, um es dem Sozialdienst im Altenheim, mal an die Hand zu geben. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das die Geschichten, mit ihren in einen wunderbaren Kontext zu den Bibelversen, auch älteren Menschen sehr gefallen könnten. Insgesamt also auf jedenfall eine Bereicherung für jedes Bücherregal.