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2054 – Putin decodiert

Politthriller

Alexander Rahr ist der bekannteste Russland-Experte Deutschlands – jetzt verpackt er sein Wissen in einen mitreißenden Politthriller
Wladimir Putins Machtfülle nötigt den einen Bewunderung ab, bei anderen weckt sie Misstrauen und Angst. »Putin-Versteher« ist geradezu ein Schimpfwort. Doch alle Seiten wollen wissen, welche Rolle der russische Präsident tatsächlich im internationalen Geschehen spielt, was Wahrheit, was nur Gerücht ist. Mit diesem brisanten Thriller unternimmt es Alexander Rahr, seine umfassenden Kenntnisse als Russland-Experte in einen politischen Roman zu gießen. Geschickt mischt er Geheimwissen aus den Hinterzimmern der Macht mit phantastischen Elementen. Was, wenn Putins Status wirklich nicht mit rechten Dingen zugeht?
Alexander Rahr schickt drei Generationen Exilrussen auf die Jagd nach einem Flugzeug aus der Zukunft. Lagern im Kreml die Zeugnisse einer Zeitreise? Oder sind die Männer einer fixen Idee aufgesessen? Und was haben die Prophezeiungen des Nostradamus mit der ganzen Sache zu tun? Ein Verwirrspiel rund um Politiker, russische Informanten, Geheimdienste und die internationalen Beziehungen abseits der offiziellen Politbühne. Alexander Rahr zieht alle Register und zeigt nicht nur, was Russland wirklich bewegt, sondern wagt auch einen Ausblick in die unmittelbare Zukunft Europas. Droht bald ein offener Ost-West-Krieg? Was wird aus den Flüchtlingsströmen und den islamistischen Tendenzen?
Der Russland-Insider muss seine Quellen schützen, darf vieles offiziell nicht verlautbaren lassen. Doch in diesem brandaktuellen Russland-Krimi kann er manches Geheimnis preisgeben und legt die verborgenen Strukturen der russischen und der internationalen Politik offen.
Portrait
Alexander Rahr, 1959 in Taipeh geboren, ist Osteuropa-Historiker, Politologe, Publizist und einer der führenden deutschen Russlandexperten. Nach dem Studium in München war er ab 1982 als Analytiker tätig, u.a. 18 Jahre lang für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. 2004 bis 2015 saß er im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, u.a. »Der kalte Freund. Warum wir Russland brauchen« (2011). Rahr ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 14.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-360-01341-5
Verlag Das Neue Berlin
Maße (L/B/H) 21,1/13/4 cm
Gewicht 504 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 53902
Buch (gebundene Ausgabe)
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Es bleibt und wird spannend. Lesen Sie dieses Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.09.2018

Der langjährige Osteuropahistoriker und Russlandexperte Alexander Rahr überrascht mit seinem neuen Buch. Statt einer herkömmlichen Analyse, bietet er dem Leser einen Politthriller über Russland und Putin als Lesestoff an. Die Erzählung beginnt mitten im Kalten Krieg. Ein russischer Politemigrant wird in eine Militärfestung nach ... Der langjährige Osteuropahistoriker und Russlandexperte Alexander Rahr überrascht mit seinem neuen Buch. Statt einer herkömmlichen Analyse, bietet er dem Leser einen Politthriller über Russland und Putin als Lesestoff an. Die Erzählung beginnt mitten im Kalten Krieg. Ein russischer Politemigrant wird in eine Militärfestung nach Südfrankreich gebracht, wo er erfährt, dass die Russen über bestimmtes Zukunftswissen verfügen, das sie strategisch gegen den Westen einsetzen könnten. Es beginnt die Jagd nach dem mutmaßlichen Herrschaftswissen. Ein geheimer russischer Orden der Eurasier und westliche Geheimdienste versuchen sich gegenseitig auszustechen. Rahr macht hier eine künstlerische Pause und katapultiert den Leser auf eine Reise in das Europa des 16. Jahrhunderts. Iwan der Schrecklich baut im Osten gerade das neue russische Imperium auf, die europäischen Mächte sehen ihn als Gegner. Doch der Westen braucht die russischen Rohstoffe für seine Wirtschaft. Ein mysteriöser Wahrsager sagt Iwan den Zerfall Russlands für 1605 voraus. Rahr bringt den Leser zurück in unsere Zeit - den Wiederaufbau Russlands nach dem Fall des Kommunismus. Putin versucht nach dem Terrorangriff auf die USA am 11. September 2001, eine neue Weltordnung mit der NATO zu schmieden. Doch der Westen betrachtet Russland als Gegner. Der Held des Romans, ein deutscher Politologe, gerät in einen Strudel spannender Ereignisse. Ihm öffnen sich verschlossene Türen in den Kreml, doch sein Wissen schadet ihm in Deutschland, denn in seiner Heimat wird er als Russlandversteher denunziert. 2014 bricht zwischen West und Ost ein hybrider Krieg aus. Der Kampf um die Ukraine bietet den Höhepunkt der Handlung des Buches. Eine neue Weltordnung - eine brandgefährliche - ist am Entstehen. Think-Tanks, Medien, Parteien, diverse transatlantische Geheimorganisationen und natürlich die Geheimdienste kämpfen alle im Hintergrund um die Deutungshoheit in der Weltpolitik. Das in Russland mutmaßlich versteckte Geheimwissen, in der sagenumwobenen Bibliothek Iwan des Schrecklichen gelagert, wird bei einem Brand vernichtet. Ein Roboter ermittelt in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtigen Politik den Namen des Nachfolgers Putins. An der Flüchtlingswelle im Sommer 2015 zerbricht die europäische Einheit. Währenddessen erschüttert der neue US Präsident Trump die Grundfeste der globalen Weltordnung. Die EU leidet, die Weltpolitik gerät in Chaos, Russland und China schließen sich zu einem anti-NATO Block zusammen. Was das Buch so lesenswert macht: Rahr verpackt sein über viele Jahre erworbenes Fachwissen und Informationen über Russland aus erster Hand in eine teils realistische, teils utopische Erzählung, die dem Leser auf komplizierte politische Zusammenhänge unserer Ära plötzlich die Augen öffnet. Rahr teilt sein bislang verborgenes Wissen aus den Korridoren des Kremls mit. Der Konflikt Russland-Westen liest sich wie ein spannender Roman. Der Autor zwingt dem Leser kein eigenes Narrativ auf. Aber er regt zum Nachdenken und Überdenken festgefahrener Positionen an. Jede Episode des Buches wirkt auf das eigene Faible, geschichtliche Begebenheiten tiefer zu erforschen, inspirierend. Die Zukunft wird uns vor die Wahrheit stellen. Ob uns die Wahrheit dann „frei“ machen wird, das konnte zu seiner Zeit auch der Johannes nicht wissen; aber wusste es vielleicht der Michel? Oder bleibt doch alles ein streng gehütetes Geheimnis? Es bleibt und wird also spannend. Lesen Sie dieses Buch!