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Fuck you, Hope

(8)
"Die Ewigkeit kommt und geht und ich weine um alles, was wir verloren haben. Um jeden Herzschlag, der uns übermäßige Kraft gekostet hat."
Die wahre Liebe übersteht alles. Aber kann sie auch alles verzeihen?
Floyd war so glücklich wie nie zuvor in seinem Leben. Storm war seine Traumfrau und er liebte sie - bedingungslos. Sie zeigte ihm, was wahre Liebe bedeutet. Alles war perfekt.
Doch dann kam dieser eine Moment, der mit einem Schlag alles Glück zerstörte. Und mit dem keiner von beiden gerechnet hatte.
Wohin mit all der Liebe, wenn etwas Schreckliches sie in Schutt und Asche legt? Können Herzen Schmerzen überstehen, ohne zu zerbrechen? Kannst du den Menschen vergessen, den du über alles liebst? Und was passiert, wenn man sich nach vielen Jahren plötzlich wieder gegenüber steht?
Portrait
Ich bin Daniela Hartig, 41 Jahre alt und komme aus dem sogenannten bayrischen Nizza, der schönen Stadt Aschaffenburg am Main. Ich bin Mutter von einem Sohn, zwei Töchtern und einem Hund, verheiratet und gelernte Friseurin. In meinem Leben geht es ab und an drunter und drüber, was ich aber in den meisten Fällen genieße. Ich bin eine verrückte Nudel, kann aber auch ernst und geduldig sein.
Zum Schreiben kam ich, weil ich mich hingesetzt habe und geschrieben habe. Ich liebe Bücher und lese, seit ich denken kann. Ich wusste, irgendwann schreibe ich selbst ein Buch. Das habe ich dann Ende 2015 auch getan. Ich habe mich in unseren Dachboden verzogen und losgelegt. Heraus kamen vier Bücher, von denen ich nun das erste, nämlich »Fuck you, Love« im Selfpublishing verlege.
Das Schreiben habe ich mir selbst beigebracht. Ich bin Autodidaktin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 452
Erscheinungsdatum 01.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7460-1239-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,2 cm
Gewicht 479 g
Auflage 1
Verkaufsrang 13.171
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Gelungene Fortsetzung!
von Lales Bücherwelt am 06.12.2018

Inhalt: 6 Jahre sind inzwischen vergangen, seitdem Floyd seine große Liebe verlor. Jahre, in denen er in tiefster Dunkelheit und am Rande des Absturzes lebte. Bis zu dem Tag, an dem er zufällig wieder auf sie trifft. Doch sie ist nicht alleine, an ihrer Hand hält sie ein kleines Kind... Meine... Inhalt: 6 Jahre sind inzwischen vergangen, seitdem Floyd seine große Liebe verlor. Jahre, in denen er in tiefster Dunkelheit und am Rande des Absturzes lebte. Bis zu dem Tag, an dem er zufällig wieder auf sie trifft. Doch sie ist nicht alleine, an ihrer Hand hält sie ein kleines Kind... Meine Meinung: Für Floyd war sein Leben zu Ende als Storm sich von ihm abwendete, nachdem sie die Wahrheit erfuhr. Seitdem hat sich viel verändert. Er ist ausgezogen in eine eigene kleine Wohnung, die er sich mit einer Mitbewohnerin teilt, studiert und verlässt kaum das Haus. Jahre der Verzweiflung und Dunkelheit, die Floyd von Zeit zu Zeit zu verschlingen drohen. Bis er eines Tages zufällig auf Storm trifft. Die alten Gefühle und Gedanken sind sofort wieder da, alles was er will ist sie. Wenig überraschend, ist sie allerdings von ihrer Begegnung überhaupt nicht begeistert und tritt ihm gegenüber kühl und abweisend auf. Doch Floyd kann sie nicht vergessen, zum einen ist da seine Leidenschaft für sie und zum anderen findet er heraus, dass sie ein Kind hat, welches von ihm sein könnte... Ist es überhaupt möglich, dass Floyd und Storm nach all den vergangenen Ereignissen überhaupt wieder zueinander finden können? ?Fuck you, Hope? erzählt die von vielen lang herbeigesehnte Fortsetzung der dramatischen und emotionalen Reihe ?Fuck you?. Etwas überrascht war ich zunächst, dass die Handlung mit so einem großen Zeitsprung startet. Floyd - aus dessen Perspektive die Handlung auch diesmal zum Großteil erzählt wird - hat sich inzwischen ziemlich verändert. Nichts erinnert mehr an den oberflächlichen und sorglos lebenden jungen Mann vom ersten Teil, stattdessen wird sein Leben von einer düsteren Finsternis überlagert. Wie schon aus dem ersten Teil bekannt, wird die Gedanken- und Gefühlswelt überraschend eindrucksvoll dargestellt - die verzweifelte und düstere Stimmung Floyd?s wird dem Leser ausdrucksstark vermittelt, sodass man sich gut in seine Lage hineinversetzen kann. Die kurzen Rückblicke in die letzten 6 Jahre geben ebenfalls Aufschluss darüber. Was ich an dieser Stelle positiv vermerken möchte, ist die gelungene authentische Darstellung der Figurenkonstellation bzw. auch das Verhalten der Figuren zu- und miteinander. Es ist die richtige Mischung aus Dramatik und überzeugenden Missverständnissen, sodass es auch nicht die typische ?heile Welt? ist, wo jeder sein Happy End findet. Respekt an dieser Stelle auch an die Autorin, dass sie in solch einer komplexen und vielschichtigen Geschichte nicht den Faden verliert, sondern sich alles schlüssig entwickelt. Insgesamt kann man wirklich nur von einer erschütternden und emotionalen tiefschichtigen Geschichte sprechen, die sich gelungen an den ersten Teil anschließt. Vom Gesamtbild her, hat mir der erste Teil doch etwas besser gefallen. Das liegt vor allem dran, dass meines Erachtens die Gefühle und das Emotionschaos zwischen Floyd und Storm hier nicht so stark auftraten, wie aus dem vorherigen Teil gewohnt. Nichtsdestotrotz finde ich es richtig schön, dass bestimmte Aspekte, z.B. der Spanien Trip, eingeflossen sind. Auch spannend fand ich, dass die Familie Floyd?s - weniger die Mutter, sondern eher der Vater - mehr eingebunden wurden. Fazit: Eine nervenaufreibende und emotionale Fortsetzung des ersten Teils ?Fuck you, Love?, der nicht weniger gelungen ist! Eine absolute Lesepflicht für alle Fans des ersten Teils und all diejenigen, die es noch werden wollen!

Fazit: Schreckliche Thematik!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2018

Persönliche Meinung Spoiler zu Band 1! Richtig schwierig ein Buch zu bewerten, dass man zugesendet bekommen hat, das von 5Sterne Rezensionen nur so strahlt und das einem leider absolut nicht gefallen hat. Der Schreibstil war ganz gut und da habe ich auch nichts auszusetzen. Dieses Buch ist ein zweiter Band,... Persönliche Meinung Spoiler zu Band 1! Richtig schwierig ein Buch zu bewerten, dass man zugesendet bekommen hat, das von 5Sterne Rezensionen nur so strahlt und das einem leider absolut nicht gefallen hat. Der Schreibstil war ganz gut und da habe ich auch nichts auszusetzen. Dieses Buch ist ein zweiter Band, man kann ihn total unabhängig lesen, aber ich wünschte, ich hätte den Vorgänger gekannt. Möglicherweise waren mir deshalb beide Hauptfiguren nicht sympathisch... im Gegenteil. Ich hatte einfach keinen Draht zu ihnen. Beide haben gelitten und sind psychisch ziiiiemlich angeschlagen, haben innere Stimmen die zu ihnen sprechen, schon fast schizophren. Er ist taub gegenüber allen Gefühlen, sie ist eine Alki-Mutter mit einer Persönlichkeitsstörung und einem drang zur Gewalt. Und scheinbar war sie auch schon in Band zwei so unausstehlich. Aber jetzt bin ich ein bisschen durcheinandergekommen. Denn, die Beiden sind so, weil in Band eins etwas extrem Schlimmes passiert ist. Die Beiden haben sich kennengelernt und sich wahnsinnig verliebt. One True Love! Aber dann, an Floyds Geburtstagsparty, gibt ein gemeinsamer Freund der Beiden, Storm KO Tropfen ins Getränk. Alkohol und andere Drogen sind wohl auch im Spiel, auf jeden Fall kommts soweit, dass Floyd die, durch KO tropfen bewusstlose Storm, vergewaltigt und der Kumpel das ganze filmt. Jap. richtig gelesen. So, nun 6 Jahre später. ER ein Häufchen Unglück, dass von Schuldgefühlen geplagt wird, sie ist ja seine grosse Liebe. SIE ein Wrack, das schon mittags trinkt, ein Flittchen ist und eine Tochter aus dieser schicksalshaften Nacht hat. «Ein Schuh von Billie landet neben meinem Kopf an der Wand. Erschrocken drehe ich mich um, Storm greift schon nach dem Nächsten. ?Was ist denn in dich gefahren?? ?Fick dich, Floyd!? faucht sie. Ihre Faust trifft mich mitten ins Kreuz, der Schlag presst mir kurz die Luft aus den Lungen. ?Was soll das, verflucht nochmal?? Storm steht an der Wand, ihre Augen glänzen fiebrig. ?Fick mich, van Berg.?» Als sie dann aufeinandertreffen und Floyd realisiert, dass er eine Tochter hat, will er die natürlich um jeden Preis kennenlernen und ist von Sekunde eins verliebt in Billie. Ausserdem will er Storm zurückgewinnen, One True Love und so. Diese aber ist gewalttätig, schlägt ihn, schreit ihn an und innerlich will sie ihn bloss ficken. Ob die Beiden schlussendlich wieder zusammenkommen, das müsst ihr selber lesen. Ich war schockiert! Auch wenn die Autorin alles sehr schön erklärt und man wohl Sympathien den Hauptpersonen gegenüber entwickeln sollte, konnte ich mich nicht dazu bringen, zu hoffen, dass die Beiden zusammenkommen. Sorry, aber das geht gar nicht!! Er hat sie vergewaltigt! Nochmal: es mag gut sein, dass mir hier das Wissen aus Band eins fehlt, dass, wenn ich in der Situation als Leserin dabei gewesen wäre, ich mehr wüsste. Mehr nachvollziehen konnte, wieso, weshalb, warum..., wenn ich dabei gewesen wäre, als Floyd und Storm sich verliebt haben. Aber das hat mir einfach gefehlt und dadurch hatte dieses ganze Buch einen so fahlen Beigeschmack. Ich fand es ganz, ganz, ganz schrecklich, moralisch fragwürdig und verwerflich. Es ist gut, wenn es Geschichten gibt, die über verzeihen, Schuldgefühle, Schicksalsschläge usw. berichten, aber das? war in meinen Augen einfach nur krank. «Storm schiesst von Barkeepers Schoss, ist mit zwei Schritten bei mir, holt aus und ich kassiere die dritte Ohrfeige. Satt und gewaltig. Meine Brille fliegt zu Boden, wieder einmal. Nebenbei schreit sie mich an, ?Du hast nichts getan? Du? Willst du mich verarschen?? Ich hätte gehen sollen. Als es noch nicht zu spät war. Ich habe die Chance mit Absicht verstreichen lassen. Das ist es jetzt. Die Strafe. Die ultimative Sackgasse. Ich weiss nicht, was passieren wird, aber ich weiss, dass es das Ende bedeutet. Ich sehe es in ihren Augen.» Alleine schon die vielen Ohrfeigen die Storm Floyd gibt? Was soll das? Wer will mit einer gewalttätigen Frau zusammen sein? Wird hier Gewalt verharmlost? Stellt euch mal vor, das wäre umgekehrt?! Genau, dann wäre das ein Skandal!! Wenn mein Freund mein Vertrauen so missbraucht hätte, hätte ich meine Koffer gepackt und auf Wiedersehen! Tochter hin oder her. Vielleicht bin ich spiessig, vielleicht übertreibe ich (man siehe die vielen 5sterne Bewertungen!) aber für mich ein ganz klares No-Go! 1,5/5, weil der Schreibstil nicht schlecht war. Fazit: Schreckliche Thematik!!!!!! Wer gibt sowas 5Sterne?

Zwischen Hass und Liebe
von Karin Konrath aus Feldbach am 17.07.2018

Obwohl die Thematik der Geschichte nicht gerade einfach ist, habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Ich konnte und wollte es gar nicht zur Seite legen. Die Protas Floyd und Storm haben mich von Anfang an beeindruckt und auch fasziniert. Beide sind nicht gerade einfache Charaktere und ihre gemeinsame Vergangenheit... Obwohl die Thematik der Geschichte nicht gerade einfach ist, habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Ich konnte und wollte es gar nicht zur Seite legen. Die Protas Floyd und Storm haben mich von Anfang an beeindruckt und auch fasziniert. Beide sind nicht gerade einfache Charaktere und ihre gemeinsame Vergangenheit tut das ihrige dazu, dass die Gegenwart eine Mischung aus Chaos, Wut, Hass, Angst aber auch Liebe ist. Dazu kommt noch ihre gemeinsame Tochter, von der Floyd bisher nichts wusste. Floyd wird in diesem Band als verletzlich und traurig geschildert, in Band 1 war er eher das Gegenteil, typisch Sohn reicher Eltern. Storm trägt ihren Namen zu Recht, sie ist sehr temperamentvoll, impulsiv, schießt manchmal übers Ziel hinaus und sie leidet an einer schrecklichen Verletzung, die ihr Leben prägt. Der Schreibstil der Autorin Daniela Hartig hat mich überrascht, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, bleibt aber trotzdem einfühlsam und man spürt ihre Leidenschaft beim Schreiben. Fuck You Hope ist definitiv ein Buch das ich bald nochmal lesen werde. Zum cover wäre noch zu sagen, dass auf den ersten Blick die Kombination von zarten Rosen und dem provozierenden Titel total widersprüchlich ist. Liest man jedoch das Buch versteht man den Zusammenhang und dann ist das Cover absolut richtig gewählt.