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No Man's Land

Leben an der mexikanischen Grenze

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Was Francisco Cantú an der amerikanisch-mexikanischen Grenze erlebt, bringt ihn fast um den Verstand. Cantú hat Politik studiert und wollte am eigenen Leib erfahren, was an der Grenze wirklich geschieht. Als Mitglied der United States Border Patrol rettet er Verdurstende aus der Wüste, deportiert aber auch illegale Einwanderer oder erlebt, wie Familien auseinandergerissen werden. In seiner persönlichen Reportage zeigt er, was Grenzen für die Menschen wirklich bedeuten.
No Man’s Land mutet wie eine Tragödie an und bildet doch die Realität wahrheitsgetreu ab, unverzerrt, grausam und zutiefst berührend.
Portrait
Francisco Cantú, geboren 1985, war von 2008 bis 2012 Mitglied der United States Border Patrol. Für sein Buch über diese Zeit, "No Man's Land", wurde er 2017 mit dem prestigeträchtigen Whiting Award ausgezeichnet. Seine Essays und Übersetzungen erscheinen regelmäßig in "Guernica"und sind in "The Best American Essays 2016"zu finden. Er lebt in Tucson, Arizona.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783446261419
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Dateigröße 4112 KB
Übersetzer Matthias Fienbork
Verkaufsrang 14.413
eBook
16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Unglaublich, was sich an der Grenze zwischen den USA und Mexiko abspielt. Unmenschlichste Prozeduren werden hier aus erster Hand geschildert. Unglaublich, was sich an der Grenze zwischen den USA und Mexiko abspielt. Unmenschlichste Prozeduren werden hier aus erster Hand geschildert.

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Neuss

Möchten Sie wissen wie "der Alltag" an der mexikanischen Grenze ausschaut?
Cantú teilt mit Ihnen seine Erfahrungen.
Wirklich eindrucksvoll!
Möchten Sie wissen wie "der Alltag" an der mexikanischen Grenze ausschaut?
Cantú teilt mit Ihnen seine Erfahrungen.
Wirklich eindrucksvoll!

„Die mexikanische Grenze “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Cantú hat selbst einige Zeit an der mexikanischen Grenze gearbeitet. Er wollte sich selbst ein Bild über die Zustände an der Grenze machen. In seinen Erinnerungen, gesprenkelt mit Berichten, geschichtlichen Zusammenhängen, psychologischen Auswirkungen, lässt er ein sehr persönliches Bild entstehen. Das Nebeneinander von brutalen, gewalttätigen Drogenkartellen, einfachen illegalen Migranten und der Grenztruppe, die gegen beide Gruppen vorgehen muss, erzeugt ein Gefühl der Rat- und Ausweglosigkeit. Cantú kann dem Leser nicht sagen, was die Lösung wäre, aber zeigt auf was das Ergebnis für die Menschen ist. Cantú hat selbst einige Zeit an der mexikanischen Grenze gearbeitet. Er wollte sich selbst ein Bild über die Zustände an der Grenze machen. In seinen Erinnerungen, gesprenkelt mit Berichten, geschichtlichen Zusammenhängen, psychologischen Auswirkungen, lässt er ein sehr persönliches Bild entstehen. Das Nebeneinander von brutalen, gewalttätigen Drogenkartellen, einfachen illegalen Migranten und der Grenztruppe, die gegen beide Gruppen vorgehen muss, erzeugt ein Gefühl der Rat- und Ausweglosigkeit. Cantú kann dem Leser nicht sagen, was die Lösung wäre, aber zeigt auf was das Ergebnis für die Menschen ist.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

4 Jahre hat Cantú, selbst Nachfahre mexikanischer Einwanderer, erlebt was an der amerikanisch-mexikanischen Grenze geschieht und wie sie die Menschen verändert. Dann kündigte er. 4 Jahre hat Cantú, selbst Nachfahre mexikanischer Einwanderer, erlebt was an der amerikanisch-mexikanischen Grenze geschieht und wie sie die Menschen verändert. Dann kündigte er.

„Authentisch und aufwühlend!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Man wünscht sich beim Lesen, es wäre ein Roman, ist es aber 'leider' nicht.
In einem lockeren Wechsel von Berichten aus seinem Arbeitsalltag, Geschichte zur mexikanischen Grenze und wissenschaftlichen Forschung schreibt Francisco Cantú über die Zusammenhänge von menschlichen Schicksalen und Politik.
Im Berufsalltag wird er mit den Schicksalen unterschiedlichster Menschen konfrontiert, er versucht dabei, bei der Ausführung seiner Arbeit auch immer die Menschen hinter den Grenzvergehen zu sehen, aber sie bleiben Fremde für ihn. Doch Jahre nach seiner Dienstzeit wird er mit einem besonderen Schicksal konfrontiert, ein Schicksal, das einen Namen trägt und damit zu etwas besonderem wird.
Ein wichtiges und absolut aktuelles Buch!
Man wünscht sich beim Lesen, es wäre ein Roman, ist es aber 'leider' nicht.
In einem lockeren Wechsel von Berichten aus seinem Arbeitsalltag, Geschichte zur mexikanischen Grenze und wissenschaftlichen Forschung schreibt Francisco Cantú über die Zusammenhänge von menschlichen Schicksalen und Politik.
Im Berufsalltag wird er mit den Schicksalen unterschiedlichster Menschen konfrontiert, er versucht dabei, bei der Ausführung seiner Arbeit auch immer die Menschen hinter den Grenzvergehen zu sehen, aber sie bleiben Fremde für ihn. Doch Jahre nach seiner Dienstzeit wird er mit einem besonderen Schicksal konfrontiert, ein Schicksal, das einen Namen trägt und damit zu etwas besonderem wird.
Ein wichtiges und absolut aktuelles Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Die brutale Wirklichkeit der Grenze
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Francisco Cantú hat einige Jahre als Mitglied der United States Border Patrol gearbeitet, er kennt die harte Realität an der Grenze der USA zu Mexiko aus eigenem Erleben ? illegale Migranten, die ihr Leben auf dem Weg durch die Wüste riskieren, allzu oft auch verlieren oder das Aufspüren von... Francisco Cantú hat einige Jahre als Mitglied der United States Border Patrol gearbeitet, er kennt die harte Realität an der Grenze der USA zu Mexiko aus eigenem Erleben ? illegale Migranten, die ihr Leben auf dem Weg durch die Wüste riskieren, allzu oft auch verlieren oder das Aufspüren von Drogentransporten waren sein Alltag. Als einer seiner Freunde abgeschoben wird, bekommt das Geschehen an der Grenze für ihn ein persönliches Gesicht. Man könnte den Ort der Handlung leicht in unsere Breiten verlegen ? (Siehe auch: Boyle, América)