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Die Mondschwester / Die sieben Schwestern Bd.5

Roman - Die sieben Schwestern 5

Die sieben Schwestern Band 5

Lucinda Riley

(142)
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Beschreibung

Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Tiggy d'Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde ...

Der fünfte Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

»Lucinda Riley schafft es auch mit dem fünften Band von "Die sieben Schwestern", die Spannung [...] aufrechtzuerhalten.«

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 768 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641201944
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Moon Sister
Dateigröße 2500 KB
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 65

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Wie auch von den anderen Büchern aus der Sieben Schwestern-Reihe war ich begeistert. Spannende Geschichte!

Annika Fischer, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Tiggy d’Aplièse macht sich wie ihre Schwestern auf die suche auf ihrer Herkunft und stößt auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter. Hier taucht man ein in das tolle land Spanien.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
142 Bewertungen
Übersicht
108
21
8
3
2

Die Mondschwester - Lucinda Riley
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2020

Die 7 Schwestern - spannnende Reihe, die ich gerne lese und und mich auf jede Fortsetzung freute. Bin gespannt, wie es weitergeht ...

Intuition
von Lesefee23.05 am 05.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Der Mensch lässt sich von der Intuition leiten, dazu kommt eine Prise Logik. Wenn du die richtige Balance aus beidem findest, ist jede Entscheidung richtig.“ „Die Mondschwester“ ist der fünfte Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er erschien im November 2018 im Goldmann Verlag. T... „Der Mensch lässt sich von der Intuition leiten, dazu kommt eine Prise Logik. Wenn du die richtige Balance aus beidem findest, ist jede Entscheidung richtig.“ „Die Mondschwester“ ist der fünfte Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er erschien im November 2018 im Goldmann Verlag. Tiggy ist die fünfte Schwester, die von ihrem Adoptivvater Pa Salt aufgenommen wurde. Und sie ist anders als die restlichen Schwestern, denn sie ist eher esoterisch veranlagt und hat häufig ein „Bauchgefühl“, das ihr Dinge verrät, die sonst keiner bemerkt. Als sie schließlich bei ihrer Arbeit zufällig einen alten Zigeuner kennenlernt, erfährt sie einiges über ihre wahre Herkunft und begibt sich nach Spanien um ihre richtige Familie zu finden und kennenzulernen… Tiggy war mir eine der liebsten Schwestern. Obwohl sie sehr esoterisch veranlagt ist und eher an übermenschliche Dinge glaubt, ist sie unglaublich sympathisch, freundlich und fürsorglich. Außerdem ist sie tierlieb und sehr naturverbunden, weshalb sie mir nochmal doppelt gut gefallen hat! Tiggys Vergangenheit führt sie nach Spanien, in den Ort Granada, wo sie sich auf die Spuren ihrer Vorfahren begibt und damit tief in das Leben der spanischen Zigeuner eintaucht. Erstmals hat mir die Geschichte der Gegenwart besser gefallen als die Geschichte in der Vergangenheit. Für Tiggys Vorfahrin Lucia konnte ich nämlich leider keinerlei Sympathien aufbringen. Lucias Art – arrogant, ignorant und nur an sich selbst und den Ruhm als Flamenco-Tänzerin denkend – fand ich unglaublich anstrengend. Natürlich hatte sie es in ihrem Leben nicht immer einfach, sie hatte aber eine Chance ihr Leben zu ändern. Diese hat sie aber leider aus Liebe zum Ruhm nicht ergriffen und sich auch kein Stück verändert, weshalb ich mit ihr während der gesamten Geschichte nicht warm werden konnte. Beide Zeitebenen sind wieder brillant miteinander verknüpft, sodass man nach und nach versteht, wie es zu Tiggys Adoption durch Pa Salt kommen konnte. Neben Tiggys persönlicher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geht es aber auch wieder um die Gesamthandlung der Romanreihe. Es gibt erneut einige Hinweise und Andeutungen auf Pa Salt und auch Zed Efron tritt zum wiederholten Mal in Erscheinung. Ich bin so unendlich gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammenhängen und was es mit dem Tod von Pa Salt wirklich auf sich hat… Auch die Verknüpfung zu den anderen Bänden und Schwestern sowie die Überleitung auf die sechste Schwester gelingt der Autorin wieder mühelos. Ebenfalls erneut gefallen hat mir die Aussage, dass „Familie sich findet“ und am Ende wieder zusammenkommt. Ich finde den Gedanken schön, dass man als Familie zusammengehört und sich auch findet, wenn man am jeweils anderen Ende der Welt lebt. In Tiggys Geschichte spielen zwar auch übernatürliche Kräfte in diesem Punkt eine Rolle, trotzdem ist ähnliches ja auch den anderen Schwestern schon passiert und vielleicht ist ja auch im wahren Leben etwas an dieser These dran. Neben der fiktiven Geschichte werden zudem wieder historische Fakten aufgegriffen und die Handlung miteingewoben, sodass man sie zwar aufnehmen kann, aber nicht zwingend über sie nachdenken muss. Auch mythologische Aspekte spielen erneut eine große Rolle. Auch der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und mitreißend. Ich habe den Roman in kürzester Zeit durchgelesen und war einfach nur begeister! Mein Fazit: Auch Tiggys Geschichte hat mich überzeugt und beim Lesen regelrecht gefesselt. Ich bin unglaublich gespannt, wie es mit den Schwestern weitergeht und freue mich auf die nächsten Bände! Für Band 5 vergebe ich 5 von 5 Sternen!

Teil 5 der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 20.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Tiggy ist, wie ihre Schwestern, adoptiert. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in welcher er ihr mitteilt, dass sie nach Granada reisen soll, genauer gesagt nach Sacromonte, wenn sie mehr über ihre Vergangenheit erfahren möchte. Dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, welche eine berühmte Flam... Tiggy ist, wie ihre Schwestern, adoptiert. Als ihr Vater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in welcher er ihr mitteilt, dass sie nach Granada reisen soll, genauer gesagt nach Sacromonte, wenn sie mehr über ihre Vergangenheit erfahren möchte. Dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, welche eine berühmte Flamenco-Tänzerin gewesen ist. Das Buch umfasst 768 Seiten und erschien beim Goldmann Verlag. Es handelt sich um den fünften Teil der Reihe rund um die sieben Schwestern. Dieser Teil kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Das Buch ist wie die anderen aufgebaut. Es gibt ein Part, der von Tiggy im Jahr 2008 berichtet und ein Part, welcher die Geschichte von Tiggys Familie in der Vergangenheit erzählt. Die Wechsel sind deutlich gekennzeichnet, in der Vergangenheit auch mit Jahreszahlen. Somit ist die Geschichte aus Tiggys Sicht, aber auch aus der ihrer Vorfahren geschildert. Tiggy ist die fünfte Adoptivtochter ihres Vaters. Sie arbeitet zu Beginn der Geschichte in Schottland und kümmert sich dort um Wildkatzen und andere Tiere. Nach einem Unfall macht Tiggy sich auf den Weg nach Spanien, um der Geschichte ihrer Familie auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die einzelnen Personen hineinversetzen. Tiggy war mir von Beginn an sehr sympathisch, ebenso wie Maria. Ich konnte ihre Handlungen und Taten sehr gut nachvollziehen. Lucia dagegen ist mir unsympathischer, da sie etwas naiv und egoistisch rüberkommt. Die Geschichte von Tiggys Familie wurde gut erzählt. Es wurde nicht zu schnell und nicht zu langsam erzählt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum alles so passierte, wie es passierte. Am Ende war es leider etwas störend, dass die Geschichte von ihren Eltern nicht mehr in der Vergangenheit eingetaucht wurde, sondern die Geschichte in der Gegenwart erzählt wurde. Das Ende war gut. Ich hatte ich noch ein paar Fragen, welche mir leider nicht beantwortet wurden. Mir kam das Ende allgemein etwas zu schnell rüber gebracht vor. In der kompletten Geschichte hat sich die Autorin sehr viel Zeit gelassen und vieles sehr ausführlich beschrieben, obwohl dies nicht immer nötig gewesen wäre. Dadurch wirkt das Ende auf mich leider doch sehr gehetzt, weil alles relativ schnell geht. An für sich aber eine sehr gute Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen und gut unterhalten hat, deswegen gebe ich 4 Sterne.


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