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Timing is everything

(2)
Spiegelbestsellerautorin Marah Woolf schreibt als Emma C. Moore.

Manchmal muss man für ein Happy End durch ein Labyrinth gehen.

»Wer bist du?«, frage ich. »Und was hast du vor?«
»Ich könnte vorgeben, ein edler Ritter zu sein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, traurige Maiden zu retten«, erklärt er ernst, »aber leider bin ich nur ein Typ, der eine Bank gesucht hat, um in Ruhe zu frühstücken.«

Das Letzte, was Fanny will, als sie von ihrem tyrannischen Großvater auf die Straße gesetzt wird, ist sich zu verlieben. Aber dann begegnet sie Jace.
Jace, der ihre Liebe zu Büchern teilt, sie mit Weintrauben füttert und ihr im Sommerregen seine Träume ins Ohr flüstert. Diese Liebe trifft sie unvermittelt und mit voller Wucht. Als Jace nach wenigen Tagen jedoch ohne Abschied verschwindet, lässt er neben ein paar Zeilen ihr gebrochenes Herz zurück.

Reece, der mit ihr zusammen am College studiert, hilft ihr, den Schmerz und die Verletzungen zu vergessen. Er ist das genaue Gegenteil von Jace, ruhig und besonnen steht er Fanny in ihrer dunkelsten Stunde zur Seite. Langsam verblassen die Erinnerungen an den letzten Sommer.
Und dann steht Fanny Jace unvermittelt wieder gegenüber und begreift, dass man manchen Menschen zum völlig falschen Zeitpunkt begegnet.

Eine Geschichte über das Verlieren und Verzeihen, Weintrauben mit Schokolade und die Frage, welches Buch man am letzten Tag der Welt lesen würde.
Portrait
Marah Woolf schreibt als Emma C. Moore. Entdeckt auch ihre Romance Fantasy Geschichten:

MondLichtSaga
BookLessSaga
FederLeichtSaga
GötterFunkeSaga
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 07.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7528-1669-3
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,8/12,8/3,2 cm
Gewicht 458 g
Auflage 1
Verkaufsrang 81.951
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Erst nimmt es dich auseinander, dann rettet es dich..
von Buecherliebe98 aus Dortmund am 05.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine wunderschöne Geschichte über die Liebe, Verlust, Weintrauben, Zitate und verzeihen.. Ich habe davor Say something gelesen, von dem Buch war ich schon restlos begeistert und habe mich sehr auf Timing is everything gefreut, welches ich mit im Urlaub genommen habe. Das Buch fing lau an und ich war schon... Eine wunderschöne Geschichte über die Liebe, Verlust, Weintrauben, Zitate und verzeihen.. Ich habe davor Say something gelesen, von dem Buch war ich schon restlos begeistert und habe mich sehr auf Timing is everything gefreut, welches ich mit im Urlaub genommen habe. Das Buch fing lau an und ich war schon etwas traurig, dass es nicht so gut ist wie das andere Buch von Emma C. Moore, doch das änderte sich prompt. Emma C. Moore hielt wie in Say something die Spannung und hat meine Gefühle Achterbahn fahren lassen. Allerdings habe ich einen Kritikpunkt, den ich hier ungern nennen möchte, da ich sonst Spoiler.. Doch auch diese Kritik hat Sie total gut und unfassbar schön "gerettet". Fanny ist eine unglaubliche junge Frau und sie musste in ihrem jungen Alter sehr viel durch machen. Ich war die ganze Zeit unfassbar stolz auf sie, auch wenn mein Herz mit ihres mit geblutet hat. Doch ihre Gedankengänge haben mich sehr oft genervt, da sie was anderes Dachte, als sie dann getan hat. Jace ist ein Frauenheld, er ist ein Arsch was selbst sein Vater eingesehen hat. Doch Jace versucht alles richtig zu machen, für jeden, dabei merkt er nicht, wie sehr er andere verletzt. Ich war mir mit ihm sehr unsicher, ich habe ihn anfangs sehr gemocht, trotz dessen, was er Fanny angetan hat. Ein wenig konnte ich ihn auch verstehen, mit seinem Dad hat er es nicht leicht, denn er will seinen Vater bloß stolz machen. Doch als er wieder da war, war mir klar, dass es nicht gut geht. Ich bin froh, dass er mal seinen Mund auf gemacht hat. Reece war mir von Anfang an Sympathisch, ein unglaublich toller junger Mann. Mit ihm kann man nur das beste bekommen und unfassbar glücklich sein. Er hat Fanny auf geholfen. Ein sehr gut durchdachtes Buch, weswegen Emma C. Moore (Marah Wolf) mich schon wieder zum weinen gebracht hat. Fazit: Ich kann die Bücher von Emma C. Moore (Marah Wolf) nur empfehlen! Ich freue mich auf weitere Bücher, dich ich lesen werde!

Ein emotionales Schicksal in ergreifender Nüchternheit erzählt.
von TheUjulala am 17.06.2018

Handlung Um bis zum Beginn ihres Studiums über die Runden zu kommen, jobbt Fanny auf einem Weinfest in Virginia. Dort lernt sie den sympathischen und ungestümen Jace kennen, der sich sofort in sie verliebt und sie auf Händen trägt. Beide verbindet von Anfang an eine tiefe Anziehungskraft und eine innige... Handlung Um bis zum Beginn ihres Studiums über die Runden zu kommen, jobbt Fanny auf einem Weinfest in Virginia. Dort lernt sie den sympathischen und ungestümen Jace kennen, der sich sofort in sie verliebt und sie auf Händen trägt. Beide verbindet von Anfang an eine tiefe Anziehungskraft und eine innige Beziehung. Doch plötzlich ist Jace verschwunden und zurück bleibt nur ein Brief mit fadenscheinigen Ausreden. Reece, ihr späterer Mitbewohner an der Uni, kann ihr nicht über das gebrochene Herz helfen. Dabei ist Reece unheimlich mitfühlend und ein stetiger Begleiter in Fannys Leben geworden. Erst sehr langsam fasst Fanny wieder Vertrauen in ihre Gefühle und beschließt der Liebe zu Reece eine Chance zu geben. Und plötzlich taucht Jace wieder auf. Idee / Plot Was ist, wenn man plötzlich die Liebe des Lebens findet, sie aber nur wenige Tage erleben kann? Wie wird sich das Leben danach gestalten, auch wenn man denkt, dass sein Herz für immer gebrochen ist? Was wäre wenn? Schicksalhafte Momente, die das Leben in andere Bahnen lenkt. Was wäre geschehen, hätte man sich anders entschieden? Ein hochemotionales Thema, welches die Autorin hier aufgefasst hat und in einen wunderbaren kleinen Roman gepackt hat. Kann man auch jemanden lieben, bei dem man weiß, dass er eigentlich nicht derjenige ist, den man von Anfang an haben wollte. Muss es immer der Ritter in schimmernder Rüstung sein, oder kann sich die wahre Liebe auch auf einer anderen Basis begründen? Emotionen / Protagonisten Fanny war mir von Anfang an sehr sympatisch. Auch wenn sie vor ihrem Kennenlernen von Jace geglaubt hat, Liebe in der reinen Sexualität finden zu müssen. Die Mutter früh verstorben und vom Großvater verstoßen, wurde ihr ja nie richtig gezeigt, wie man wirklich liebt. Deswegen konnte ich ihr das doch recht schnell verzeihen. Ich finde sie sehr stark. Sie hat ja früh lernen müssen, auf eigenen Beinen stehen zu müssen. Sie ist ein toughes Mädchen das in ihrem Leben viel durchmachen muss, aber trotzdem nicht wirklich fähig ist mehr Selbstwertgefühl aufzubringen. Das macht sie mir sehr authentisch. Der arme Jace steht von Anfang an zwischen den Stühlen. Auf der Suche nach Anerkennung durch seinem Vater beginnt er leider einen Fehler zu machen, aber die Narben seiner Kindheit machen sein Verhalten menschlich und authentisch. Und seine inneren Zweifel kann man unheimlich gut nachvollziehen. Anfangs finde ich das Verhältnis zwischen Fanny und Jace etwas ?schwanzgesteuert?, aber diese wahre Liebe zwischen den beiden ist dann doch eindeutig nachvollziehbar. Reece habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Es kommt schon sehr gut hervor, in welcher Art und Weise er Fanny liebt und immer der Fels in der Brandung für sie sein wird. Ich finde es so großartig, wie er ihr in den schwersten Zeit das gegeben hat, was sie gebraucht hat: Geborgenheit, Liebe und einen sicheren Hafen. Und er hat erkannt, dass er Fanny wahrscheinlich nie das geben kann, was sie eigentlich will, sie aber trotzdem immer auf Händen trägt und abgöttisch liebt. Und das ist so toll! In diesem Buch ist man ständig in einem Galopp der Gefühle. Die Dramatik wird immer wieder gepeitscht, aber einzelne sehr emotionale Szenen dennoch nüchtern und ohne übertriebenem ?Bohren in Wunden? dargestellt. Ich hatte an keinem einzigen Punkt das Gefühl, es wäre zu viel oder überzeichnet. Es zeigt auch, wie sehr sich Fanny ihren eigentlichen Gefühlen verschließt und sich selber auch noch die Schuld an vielen Ereignissen und Entscheidungen gibt. Es ist trotz teilweiser Nüchternheit, die ich besonders gut finde, so emotional, so ergreifend und herzzerreissend. Auch wenn viele Schicksale aufeinandertreffen ist es so authentisch und berührend, dass diese Geschichte so tatsächlich auch im wahren Leben hätte stattfinden können. Ja, es ist schnulzig, aber man darf bei einem Buch von Emma C. Moore, und wenn man schon Finian Blue Summers kennt, nichts anderes erwarten. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Zunächst begleiten wir Fanny und Jace bei ihrem unbeschwerten Kennenlernen. Man wird schnell in diesen sonnigen und fröhlichen Sog aus positiven Gefühlen gezogen und fühlt sich gleich mit beiden wohl. Aber Emma C. Moore lässt es nicht lange dabei bleiben und stürzt uns schon ziemlich bald in die ersten Gefühlstiefen. Man ist in diesem Gefühlssog gefangen und leidet mit Fanny und den anderen Protagonisten richtig mit. Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer werden, schupst uns die Autorin doch noch mal einen Abgrund weiter. Aber es gibt immer wieder unheimlich feine Lichtmomente. Im Gegensatz zu Finian Blue Summers dürfen wir einem Happy End entgegen sehen, welches einen aber dennoch tief ergriffen zurück lässt ? mir kommen gerade wieder die Tränen. Szenerie / Setting Wir sind in den Vereinigten Staaten zwischen großen Weingütern mit ihren riesigen Ländereien und Gutshöfen. Ich kann mir diese Umgebung ganz gut vorstellen, obwohl ich selber noch nie in der USA war. Die Autorin lässt uns hier genügend Spielraum für die eigene Phantasie, kann mir aber die unmittelbare Umgebung sehr glaubhaft darstellen. Diese Lovestory passt für mich wunderbar in dieses amerikanische Setting. Sprache / Schreibstil Auch wie bei Finian Blue Summer ist hier das Besondere zum Einen, dass der Text den Charakter von Tagebuchberichten hat, aus den beiden Perspektiven Fanny und Jace. Jedes Kapitel wechselt die Perspektive. So bekommen wir auch beide Seiten mit und Emma C. Moore kann uns damit ausgesprochen gut und flüssig durch die Handlung führen. Zum Anderen hat die Autorin auch sehr viele Zitate aus sehr vielen tollen Büchern und Werken mit aufgenommen. Sie sind ein gewisser Leitfaden durch das Buch und betonen noch mal die besondere Beziehung zwischen Fanny und Jace. Sprachlich ist es dem Tagebuchstil absolut passend, mich begeistert vor allem diese Direktheit ohne sich in einzelnen Szenen zu sehr aufzuhalten. Absolut top. Oh mein Gott - was für ein emotionales Buch. Absolute Taschentuchgarantie, aber ohne überzeichnet zu sein. Ein Schicksal, wie es auch im wahren Leben hätte passieren können. Ein grandioses kleines Werk um Gefühle, Liebe und Verzeihen.