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Die Weltportale

Die Weltportale 1

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"Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt." Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden. Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783906829913
Verlag Sternensand Verlag
Dateigröße 1609 KB
Verkaufsrang 45.428
eBook
6,99
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Tolle Story mit wenig mitreißenden Charakteren.
von Michele Linzel aus Hannover am 01.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung: Huh. So einen dicken Schinken muss man erstmal verdauen. Aber nicht zu lange, sonst verändert sich der erste Eindruck häufig nochmal. Wenn man Sachen zu oft sagt, zu oft überdenkt, dann können zwei Dinge passieren: Erstens - man verliert das Interesse und der Inhalt/das Gesagte/Gedachte stumpft ab. Oder zweitens - die... Meinung: Huh. So einen dicken Schinken muss man erstmal verdauen. Aber nicht zu lange, sonst verändert sich der erste Eindruck häufig nochmal. Wenn man Sachen zu oft sagt, zu oft überdenkt, dann können zwei Dinge passieren: Erstens - man verliert das Interesse und der Inhalt/das Gesagte/Gedachte stumpft ab. Oder zweitens - die Sicht auf diese Dinge verändert sich, ob zum Guten oder zum Schlechten, das kommt immer darauf an. Aber das ist nur meine Einschätzung. Jeder geht anders damit um. Grundsätzlich gehe ich an Vorableseexemplare nur mit der Erwartung heran, die der Klappentext mir vermittelt. So auch bei ?Die Weltportale?. Schlagworte wie: Magie, Schatten, Dunkelheit, Elfen und Akademie, ziehen mich sofort in ihren Bann. Dementsprechend freute ich mich auch auf die Geschichte rund um Eleonora und ihre Welt. Man startet als Leser mit Eleonoras Aufnahme in der magischen Akademie, in der Schüler von unterschiedlichen Altersstufen und Abstammungen, lernen sollen, ihre Kräfte zu entdecken und zu kontrollieren. Und es geht auch direkt einigermaßen hoch her. In verschiedenen Unterrichtsfächern wird Eleonora in allen möglichen Magiearten unterwiesen. Doch das Wasser liegt ihr am meisten. Und das setzt sie auch gekonnt ein. Ich hatte ehrlich gesagt nicht so früh mit dem Einsatz von Magie gerechnet, aber was die Autorin mir hier bildlich bot, gefiel mir auf Anhieb. Als Halbelfe, Halbmagierin hat es die sanftmütige Eleonora nicht leicht. Zu viele Abgründe hatten sich in der Vergangenheit aufgetan und sie schien nie irgendwo dazuzugehören. Allein durch ihre Abstammung waren ihr einige Charaktere von Beginn an nicht wohlgesonnen. Vor allem der gutaussehende Aestus mit seiner dunklen Aura, schien es auf sie abgesehen zu haben. Eleonora jedoch gibt nicht auf und findet überall einen kleinen Fetzen Gutes oder jeden noch so winzigen Hoffnungsschimmer. Für mich war sie fast durchweg das Positive in Person. Trotz mancher Tränenausbrüche. Von einem Problem zum nächstens stolpernd, bewegt sich die Protagonistin durch die magische Welt, kämpft, liebt und deckt Geheimnisse auf. Ihr größter Feind lauert darauf, alles woran ihr etwas liegt zu zerstören. Mit Hilfe von Lucius, Lady Graie, Valeria, Daphne und vielen anderen stellt sie sich dem gefährlichen Schatten und seinen düsteren Sklaven. Es ist schon einige Zeit her, dass es mir so schwer fiel eine Rezension zu schreiben. Denn es gibt so viele Punkte, die ich ansprechen möchte, um zu erklären, warum es mir nur so semigut gefallen hat, aber ich will auch nicht über die Strenge schlagen mit der Länge. Der Schreibstil der Autorin ist anfangs sehr leicht zu lesen, man versteht direkt, was sie sagen will und auch die Bilder wurden wunderschön in meinen Kopf projiziert. Doch je weiter ich las, desto schwieriger wurde es. Versteht mich nicht falsch, der Stil bleibt der gleiche, nur habe ich ihn anders wahr genommen. Erzählt ist die Geschichte aus der Er/Sie/Es Perspektive, was es mir bekanntermaßen immer etwas schwerer macht, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Hier kam allerdings noch hinzu, dass die Autorin mal von Eleonora spricht, mal von ?das Mädchen? oder bei anderen Charakteren von ?die Lady? oder ?die Frau?. Jedes Mal, wenn ich das las, distanzierte ich mich ein Stück von den Protagonisten. Es passte für mich leider nicht. Und auch auf emotionaler Ebene wirkte das Ganze etwas zu unausgeglichen. Die Symbolik des Lichts, das eine sehr wichtige Rolle spielt, wird immer wieder aufgebauscht, groß geschrieben und für meinen Geschmack ein wenig überspitzt. Irgendwann habe ich bei bestimmten Sätzen, die vermutlich Mut machen und Hoffnung spenden sollten, nur noch die Augen verdreht und gedacht ?Ist ja gut, ich hab?s schon vor den anderen drei Malen kapiert!? Es tut mir leid, wenn ich das ein wenig forsch ausdrücken muss, aber ich weiß leider nicht, wie ich es sonst umschreiben soll. Mit Eleonora kam ich von Anfang an eigentlich ganz gut zurecht, weil ich dachte, dass da bestimmt noch etwas kommt. Charaktermäßig. Sie war mir sympathisch, kenne ich doch nicht viele Elfen/Magier, die ein so sanftes, gutgläubiges, helfendes Wesen haben, wie sie. Aber an manchen Stellen... hätte ich mir wirklich gewünscht, dass sie mal über ihren Schatten springt. Alles, was sie sagte, klang nach meinem ersten Eindruck etwas... haltlos? Es ist interessant, keine Frage, aber für meinen Geschmack auch irgendwie zu gradlinig. Es gab für mich hier keine großen Ausschläge, keine Überraschungen, nichts, was ich nicht erwartet hatte, bezüglich der charakterlichen Entwicklung. Ausgehend von der Geschichte allerdings hat die Autorin in ?Die Weltportale? viele Fantasyelemente genommen und gekonnt in den Verlauf eingebaut. Es gibt Drachen, magische Burgen, Flüche, die gebrochen werden müssen. Neben Elfen, Magiern und Menschen wurden dem Leser auch noch zwei neue Völker präsentiert, die auf den ersten Blick jedoch ähnlich begabt zu sein schienen, wenn auch mit einem jeweils anderen Fokus. Leider erfährt man im ersten Band noch nicht viel über die Auronen und Lunara, aber das ist okay. Während ich also von der Idee und dem Geschehen eigentlich fast begeistert war, haperte es bei mir an der charakteristischen Bandbreite der Protagonisten, sowie an der Länge des Buches. Es gibt einige Stellen, die das Ganze für mich gezogen haben. Mit vielleicht 100 Seiten weniger und etwas mehr Tiefe - vor allem bei Eleonora - und aus der Ich-Perspektive geschrieben, hätte mich dieses Debüt wahrscheinlich gänzlich überzeugt. Fazit: Der erste Band der Weltportale entführt den Leser in eine wunderschöne Fantasywelt, begeistert ihn mit allen möglichen Wesen und offensiv eingesetzter Magie. Atmosphärisch liegt das Buch fast durchgängig auf der hellen Seite des Lichts - es sprüht geradezu vor Hoffnung und positiven Gedanken. Ein paar dunkle, düstere Flecken gab es schon, diese wurden allerdings überlagert bzw sind teilweise nicht bei mir angekommen. Freunde von Dreiecksgeschichten kommen hier voll auf ihre Kosten und wenn man mit gutgläubigen, verträumten Charakteren umgehen kann, dann kann man auch nichts falsch machen. Die Weltportale ist ein Für und Wider. Bewertung: ?????? (3/5)

lebendig, detailliert, authentisch
von BÜCHERLESER aus Berlin am 27.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fazit So kann ich mich irren Das erste Mal habe ich auf einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse einen Auszug aus »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer gehört. Und ich muss sagen, an diesem Abend war ich nicht direkt Feuer und Flamme. Die ausgewählte Szene fühlte lang, zäh und nicht fesselnd an.... Fazit So kann ich mich irren Das erste Mal habe ich auf einer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse einen Auszug aus »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer gehört. Und ich muss sagen, an diesem Abend war ich nicht direkt Feuer und Flamme. Die ausgewählte Szene fühlte lang, zäh und nicht fesselnd an. Neugierig war ich natürlich trotzdem, C.M. Spoerri hat ein Händchen für gute Geschichten und ich wollte wissen, warum sie sich entschieden hat »Die Weltportale« zu verlegen. Und was soll ich sagen? Was auch immer an diesem einen Abend im März 2018 mit mir los war: ich habe mich geirrt. »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist großartig. lebendig, detailliert, authentisch B.E. Pfeiffer hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, der von Seite eins an gefangen nimmt und mich mit einem enormen Tempo durch die Geschichte getragen hat. Einfach, flüssig und bildhaft, verwoben zu einer harmonischen Symphonie erzählt B.E. Pfeiffer mit ihrem Schreibstil die Geschichte von Eleonora. »Die Weltportale« beginnt undurchsichtig und dadurch sehr spannend, die Leser lernen Eleonora, Tochter zweier Völker, kennen und in meinem Fall lieben. Die junge Protagonistin ist gut ausgearbeitet, lebendig, detailliert, authentisch ? manchmal auch etwas sprunghaft. Außerdem ist sie stark, als Tochter eines Magiers und einer Elfe erfährt sie oft Abneigung, eckt an und bleibt doch sie selbst. Auch auf der Magieschule, auf der doch endlich alles anders werden sollte, hat Eleonora mit Abneigung zu kämpfen. Dennoch findet sie endlich Freunde, die zu ihr halten und hinter ihr stehen ? auch wenn sich mancher Anfang schwierig gestaltet und B.E. Pfeiffer hier Freunde und Feinde oft nahe nebeneinander stellt. Neben Schreibstil und Charakteren muss auf der Aufbau der Geschichte gelobt werden. Langsam lässt B.E. Pfeiffer sich die Geschichte von Eleonora zusammen mit den Charakteren entwickeln, auch auf Seite 600 gibt es noch neues über Eleonora zu erfahren. Geschickt fügt die Autorin außerdem die Legenden und die Geschichte der Welt in ihren Erzählfluss ein, es gibt viel zu lernen, ohne sich dabei zu langweilen. Und während man gerade alles entdeckt, von Kapitel zu Kapitel rast und unbedingt, UNBEDINGT wissen will, wie es wohl weiter geht, kommt etwas, was B.E. Pfeiffer bestens beherrscht: das Ende. Ohne zu viel zu verraten: ICH HOFFE ES GEHT BALD WEITER. Eine Empfehlung »Die Weltportale« von B.E. Pfeiffer ist ein magisches High Fantasy Highlight. Eine klare Empfehlung für Leser, die Magie mögen, Geschichten um Freundschaft lieben, sich für authentische Charaktere begeistern und für Fantasy brennen.

Ein magischer Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Ich finde das Cover wirklich traumhaft schön. Die etwas dunkler gewählten Farben und das Amulett wirken mystisch und magisch. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Sie schreibt sehr bildhaft, sodass man sich die Welt sehr gut vorstellen kann. Dabei wirkt die Geschichte aber nicht langezogen oder langweilig,... Meine Meinung Ich finde das Cover wirklich traumhaft schön. Die etwas dunkler gewählten Farben und das Amulett wirken mystisch und magisch. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Sie schreibt sehr bildhaft, sodass man sich die Welt sehr gut vorstellen kann. Dabei wirkt die Geschichte aber nicht langezogen oder langweilig, sondern ganz im Gegenteil wirkt die Umgebung und auch die Charaktere lebhafter. Dadurch wirkt auch die personelle Erzählerperspektive persönlicher. Eleonora ist ein Halbwesen - halb Magier halb Elfe. Bei den Elfen ist sie aufgewachsen, jedoch mit eher wenig Akzeptanz, da sie ja nur eine halbe Elfe ist. Als sie dann auf die Akademie für Magie kommt, hofft sie das es jetzt endlich anders wird. Aber auch hier wird ihr eher Abneigung entgegengebracht. Dennoch findet sie richtig gute Freunde auf die sie sich absolut verlassen kann. Denn sie stehen immer hinter ihr. Eleonora macht während des Buches eine sehr interessante Entwicklung durch. Erst jetzt lernt sie sich und ihre Kräfte besser kennen. Sie ist als Charaktere sehr mutig, aber auch zerbrechlich. Steht noch am Anfang davon, wer sie selber gerne sein würde. Außerdem ist sie auch etwas sprunghaft. Natürlich gibt es nicht nur Eleonora als Charakter, sondern auch ein paar andere Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind und wirklich wichtig für die Geschichte. Ich möchte sie euch nur nicht vorwegnehmen. Damit sich jeder seine eigene Meinung über sie bildet. Die Autorin hat Legenden dieser Welt sehr gut in ihre Geschichte mit eingebunden und ein tolles Bild der verschiedenen Völker gezeichnet. Die Geschichte braucht er ein bisschen um sich zu entfalten, danach wird die Handlung immer spannender bis es zum Ende hin sehr actionreich wird. Die Autorin hält auch einige Überraschungen parat. Natürlich hat das Buch auch noch ein bisschen Luft nach oben für den nächsten Band. Die Protagonistin Eleonora darf gerne an ihren Aufgaben noch ein bisschen wachsen und auch die Charakterbeziehungen dürfen gerne noch weiter vertieft werden. Außerdem freue ich mich auf ein neues spannendes Abendteuer der Charaktere. Mein Fazit Die Weltportale ist eine tolle High - Fantasy Geschichte, bei der mich vor allem die Handlung, als auch das Setting überzeugen konnten. Die Verwebung von Legenden aus unserer Welt in die Geschichte ist klasse. Die Geschichte ist sowohl magisch als auch mystisch. Ich freue mich schon auf weitere Abenteuer der Protagonistin Eleonora. Für den weiteren Band wünsche ich mir noch, dass die anderen Charaktere noch mehr zu tragen kommen und Eleonora sich noch weiterentwickelt. Denn sie und ich waren nicht immer einer Meinung. Alles in allem kann ich aber sagen, dass es für mich eine rundum gelungene Geschichte ist und ich sie jedem High - Fantasy Leser ans Herz legen kann.