Warenkorb
 

Familie und andere Trostpreise (Gekürzt)

(gekürzte Lesung)

(69)
Sonny Andersons Vater ist ein Guru, seine Mutter verschollen - und alles, was er über zwischenmenschliche Beziehungen weiß, hat er aus seiner Lieblingszombiekomödie gelernt! Man könnte sagen, er ist kein normaler 21-jähriger. Man könnte auch sagen, dass er eine Menge Neurosen hat und körperlich leidet, wenn sich Menschen in seiner Gegenwart küssen. Und auf jeden Fall hat Sonny eine Riesenangst vor Briefumschlägen! Doch als er an seinem Geburtstag ein Vermögen erbt, weiss er, was zu tun ist: nach England reisen, um endlich seine Mutter zu finden. Dabei ahnt Sonny nicht im Geringsten, was er auf der chaotischen Suche nach seinen Wurzeln alles aufdecken wird.
Portrait
Jona Mues, geboren 1981 in Hamburg, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er stand bereits mehrfach auf der Bühne, unter anderem am Züricher Theater. Er war in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, wie zum Beispiel "Tatort" und "Fleisch ist mein Gemüse".
… weiterlesen
Einzeln kaufen

Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Jona Mues
Erscheinungsdatum 02.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961090600
Verlag HarperCollins bei Lübbe Audio
Spieldauer 432 Minuten
Format & Qualität MP3, 431 Minuten, 326.1 MB
Hörbuch-Download (MP3)
0,00
im Hörbuch-Abo / Monat
inkl. gesetzl. MwSt.
30 Tage kostenlos testen
Danach 9,95 € für 1 Hörbuch pro Monat, monatlich kündbar
Im Abo kaufen
Hörbuch-Download (MP3)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar i
In der Cloud verfügbar
Einzeln kaufen
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

N. Canje-Erfurt, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Laut Klappentext habe ich ein amüsantes Buch erwartet. Leider war dem nicht ganz so. Laut Klappentext habe ich ein amüsantes Buch erwartet. Leider war dem nicht ganz so.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Dieses Buch hört sich so ähnlich an wie: "Das Rosie-Projekt". Aber ist es leider nicht. Dieses Buch hat mich nicht überzeugt und auch nicht zum lachen gebracht :-( Dieses Buch hört sich so ähnlich an wie: "Das Rosie-Projekt". Aber ist es leider nicht. Dieses Buch hat mich nicht überzeugt und auch nicht zum lachen gebracht :-(

Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
12
24
19
10
4

Mehr erwartet...
von Lerchie am 23.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Sonny Anderson ist von Thomas bisher immer vor allem behütet worden. Das änderte sich schlagartig bei Sonnys 21. Geburtstag?. Da sein Vater Agelaste-Bim hieß, wird auch Sonny im Weiteren so genannt? Mit einundzwanzig Jahren wurde Sonny zum Multimillionär? Und er bekam die Möglichkeit alle die Leute noch einmal kennenzulernen bzw. neu... Sonny Anderson ist von Thomas bisher immer vor allem behütet worden. Das änderte sich schlagartig bei Sonnys 21. Geburtstag?. Da sein Vater Agelaste-Bim hieß, wird auch Sonny im Weiteren so genannt? Mit einundzwanzig Jahren wurde Sonny zum Multimillionär? Und er bekam die Möglichkeit alle die Leute noch einmal kennenzulernen bzw. neu zu sehen, die er einmal, in seinem früheren Leben gekannt hatte? Und er nahm diese Möglichkeit wahr? Er erfuhr was er alles in seiner Kindheit durchgemacht hatte, um zu dem zu werden, der er jetzt war? Und da gab es natürlich auch noch Thomas, der ihn der Kommune in Brasilien entrissen hatte, und bei dem er seitdem lebte? Außerdem gab es noch die Briefe, die Thomas ihm geschrieben hatte und die er nach und nach las ? trotz seiner Umschlagphobie? welche nicht die einzige war, die er hatte? Warum war Sonny von Thomas so von allem abgeschottet worden? Was war in seinem früheren Leben geschehen? Was war vor Brasilien geschehen? Wieso hieß Sonny nicht gleich Agelaste-Bim? Und warum würde er plötzlich zum Multimillionär? Von heute auf morgen? Wen lernte er alles erneut kennen? Was bedeuteten diese Menschen ihm? Was war in seiner Kindheit geschehen? Zu was war er geworden? Wie hatte Thomas es geschafft, ihn aus der Gesellschaft um Alegaste-Bim herauszuholen? Was hatte es mit dieser Kommune auf sich? Wie nahm Sonny Thomas Geständnisse in den Briefen auf? Welche Phobien hatte Sonny noch? Alle diese Fragen ? und noch viel mehr ? beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch eigentlich ganz gut lesen. Es gab keine komplizierten Worte oder gar ganze Sätze. Und doch ging es nicht so richtig an mich ran. Sonny Anderson oder meinetwegen Sonny Agelaste-Bim erzählt wie der mit seiner Volljährigkeit zum Multimillionär wurde, und welche Schläge der Erkenntnis er über seine Mutter, seinen Vater und sonstige Freunde einstecken musste. Zu was Thomas - zu dem er die ganzen letzten Jahre das größte Vertrauen hatte ? geworden war. Welchen Eindruck die Frauen auf ihn machten, die er früher gekannt hatte. Und dass er vieles, was seine Eltern getan hatten, nicht nachvollziehen konnte. In gewisser Weise war das Buch auch spannend, aber es war eine nur mäßige Spannung mit nur ein paar kurzen Höhepunkten. Es hat mich durchaus unterhalten, aber als gut unterhalten würde ich das nicht bezeichnen. Es ist bestimmt nicht realitätsfremd, alles was passiert ist könnte durchaus passieren bzw. passiert sein. Und doch hatte ich etwas mehr erwartet. Das heißt, ich bin eine bisschen enttäuscht. Manchmal hörte es sich so runtergerattert an. So bekommt dieses Buch von mir nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

Für meinen Geschmack zu skurill!
von Larissa B aus Konstanz am 10.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Auch wenn ich großer Fan von merkwürdigen und skurrilen Geschichten bin, ging mir dieses Buch zu weit. Vor allem die Eltern von Sonny erscheinen mir so merkwürdig und verrückt wie sie nach Erleuchtung suchen, dass ich nur noch mit de Kopf schütteln konnte. Auch die weiteren Charaktere, die Sonny... Auch wenn ich großer Fan von merkwürdigen und skurrilen Geschichten bin, ging mir dieses Buch zu weit. Vor allem die Eltern von Sonny erscheinen mir so merkwürdig und verrückt wie sie nach Erleuchtung suchen, dass ich nur noch mit de Kopf schütteln konnte. Auch die weiteren Charaktere, die Sonny in England trifft finde ich unsympathisch und nervig. An sich ist die Geschichte auch sehr simpel aufgebaut: Sonny besucht eine Person über mehrere Tage, erfährt etwas über seine Eltern und macht sich auf zu der nächsten Person. Dazwischen immer wieder Zitate und Schauplätze eines in Deutschland gänzlich unbekannten Films, die man sich meiner Meinung auch hätte sparen können. Es gibt sehr viele bessere Bücher, die ich eher guten Gewissens empfehlen kann.

Eine Reise in die eigene Vergangenheit
von nellsche am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der neurotische Sonny erbt an seinem 21. Geburtstag ein riesiges Vermögen. Doch nicht nur das, sondern auch fünf geheimnisvolle Briefe, durch die er mehr über seine Vergangenheit und seine merkwürdige Familie erfahren kann - sofern er sie trotz seiner Umschlagphobie denn öffnen mag. Er macht sich auf nach England,... Der neurotische Sonny erbt an seinem 21. Geburtstag ein riesiges Vermögen. Doch nicht nur das, sondern auch fünf geheimnisvolle Briefe, durch die er mehr über seine Vergangenheit und seine merkwürdige Familie erfahren kann - sofern er sie trotz seiner Umschlagphobie denn öffnen mag. Er macht sich auf nach England, um die Spuren seiner Familie vor Ort zu verfolgen.  Das Cover und der Klappentext haben mir sehr neugierig auf das Buch gemacht, insbesondere die Beschreibung ?urkomisch und herzzerreißend zugleich?.  Der Einstieg ins Buch gelang mir nicht so gut. Ich empfand es irgendwie merkwürdig und ich musste mich echt daran gewöhnen, wie Sonny das alles erzählt. Es gab auch im ganzen Buch viele Beispiele zu dem Film "Shaun of the Dead", den ich nicht kenne und somit die Verbindungen nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte zuerst Befürchtungen, dass ich nicht ins Buch rein komme, die sich jedoch zum Glück nicht bestätigten. Nach dem schwierigen Start kam ich besser ins Buch und wollte unbedingt wissen, was Sonny noch alles erfährt und mit wem er sich noch zu einem Gespräch trifft, um seine Wurzeln zu erforschen.  Die Passagen, in denen Sonny von seiner Vergangenheit erfährt, seien es Briefe oder Gespräche, fand ich sehr gelungen und faszinierend. Als Leser erfährt man, genau wie Sonny selbst auch, Stück für Stück die Wahrheit über sein Leben, seine Eltern und seine Bezugspersonen. Das war teils schockierend und bedrückend und es erklärte am Ende, weshalb Sonny den Drogen verfallen war. Die Abgründe, die sich auftaten, waren für mich nicht vorhersehbar.  Sonny als Charakter war für mich kein besonderer Sympathieträger, denn er war voller Neurosen und Phobien. Ich konnte keine besondere Verbindung zu ihm aufbauen. Aber dass er sich seiner Vergangenheit stellte, fand ich super von ihm. Und seine abschließenden Ansichten zu seinen Eltern etc. konnte ich absolut teilen.  Ein wenig vermisst habe ich den angepriesenen Humor, auch wenn es durchaus ein paar Szenen gab, bei denen ich grinsen musste. Aber urkomisch war das nicht.  Ein interessantes Buch, das mich teilweise fesselte und faszinierte, aber andererseits auch anstrengend war. Dennoch fand ich es lesenswert und bereue nicht, es gelesen zu haben. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.