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Morde, Matsch, Marillenknödel

Ein Alpenkrimi

Ein-Kommissar-Egger-Krimi 4

(5)

Ein spannender Fall für Chefinspektor Egger

Seit Tagen regnet es im Salzburger Land, das Wasser strömt in Sturzbächen die Hänge der Berge hinunter. Nach einem Murenabgang wird eine Leiche entdeckt. Die junge Frau scheint schon eine Weile tot zu sein. Chefinspektor Egger und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Einziger Anhaltspunkt für die Identität der Frau ist ein Medaillon mit zwei Fotografien im Inneren. Wer ist die unbekannte Tote und wieso musste sie sterben?

Von Walter Bachmeier sind bei Midnight by Ullstein erschienen:

Mord in der Schickeria (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 1)
Mord an der Salzach (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 2)
Mord in der Alpenvilla (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 3)
Mord im Pinzgau (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 4)
Mord in der Berghütte (Ein-Tina-Gründlich-Krimi 5)
Mord am Wildkogel(Ein-Tina-Gründlich-Krimi 6)

Affären, Alpen, Apfelstrudel (Chefinspektor Egger Fall 1)
Berge, Brotzeit, Bauernherbst (Chefinspektor Egger Fall 2)
Koppeln, Kühe, Kaseralm (Chefinspektor Egger Fall 3)
Morde, Matsch, Marillenknödel(Chefinspektor Egger Fall 4)

Portrait
Walter Bachmeier, geboren 1957 in Karlsruhe, wuchs in Münchsmünster in der Hallertau auf. Nach seiner Ausbildung zum Koch begann er unter dem Pseudonym zu schreiben. Sein erstes Werk war ein Kochbuch, das sehr erfolgreich verkauft wurde. Dies gab ihm den Ansporn, seinen Beruf aufzugeben und weiter zu schreiben. Im Laufe der Jahre entstanden so mehrere Erzählungen, Kinderbücher und Artikel in verschiedenen Tageszeitungen. Seit etwa 2012 widmet er sich voll und ganz der Literatur. Immer wieder finden in seinen Büchern auch Erlebnisse aus seinem Leben Platz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783958191600
Verlag Midnight
Dateigröße 2994 KB
Verkaufsrang 6.548
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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1
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Kommissar Egger ermittelt wieder
von Niknak am 03.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Sabine und Franziska sind beste Freundinnen oder sogar noch mehr. Es scheint alles darauf hinzudeuten, dass sie bei der Geburt vertauscht wurden. Doch warum sind beide so plötzlich verschwunden? Als dann auch noch Sabines Leiche bei einem Murenabgang auftaucht, kommen immer mehr Fragen auf und die Geschichte wird immer verworrener. Ob... Inhalt: Sabine und Franziska sind beste Freundinnen oder sogar noch mehr. Es scheint alles darauf hinzudeuten, dass sie bei der Geburt vertauscht wurden. Doch warum sind beide so plötzlich verschwunden? Als dann auch noch Sabines Leiche bei einem Murenabgang auftaucht, kommen immer mehr Fragen auf und die Geschichte wird immer verworrener. Ob Chefinspektor Egger und sein Team Licht ins Dunkel bringen und Sabines Mörder finden können? Mein Kommentar: Dies ist der vierte Band einer Reihe rund um Chefinspektor Martin Egger und sein Team. Ich kenne ja schon die vorherigen Bände und daher sind mit die Hauptprotagonisten bekannt. Dennoch denke ich, dass man keinerlei Probleme beim Lesen hat, wenn man hier neu in die Reihe einsteigt und wenn man etwas genauer wissen will, kann man die früheren Bücher immer noch lesen. Der Autor Walter Bachmeier hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil und das Buch liest sich leicht und schnell. Die Schauplätze der Handlung sind sehr schön und bildhaft beschrieben und man kann sich ein gutes Bild davon machen. Auch die Personen sind liebevoll gezeichnet und haben alle ihre Ecken und Kanten. Dadurch wirken sie sehr realistisch und man kann sie sich gut vorstellen. Sie sind tiefgründig dargestellt und wenn man die Reihe Kiez, kann man ihre Entwicklung sehr gut mitverfolgen. Besonders gut gefällt mir Martin Egger als Chefinspektor. Er und sein Team haben einen richtig freundschaftlichen Umgang miteinander, da geht es fast schon familiär zu. Dennoch kann er auch streng und stur sein. Doch dadurch wird es auch so richtig sympathisch. Aber auch die anderen Ermittler sind sehr schön beschrieben und sympathisch. Egger spricht mit manchen Kollegen und seiner Frau im Dialekt, was mir bei einem Lokalkrimi sehr gut gefällt. So hat man noch mehr Bezug vor allem wenn man aus der Gegend stammt. Ich denke aber auch, dass der Dialekt sicher nicht für jeden so leicht zu lesen sein wird, aber ich finde diese Passagen toll und die passen hervorragend dazu. Auch über lokale Gegebenheiten erfährt man einiges und über das typische Essen. Dazu gibt es im Anschluss an den Krimi noch ein paar Rezepte, was ich eine wirklich gelungene Idee finde. Die Spannung kommt in diesem Krimi auch nicht zu kurz. So baut der Autor einen tollen Spannungsbogen auf, welcher bis zum Schluss erhalten bleibt und durch neue Details und überraschende Wendungen bis zum Schluss hin nicht abflacht. Es kommen auch immer wieder neue Hinweise, sodass es dem Leser unter ermöglicht wird, weiter mitraten, ohne den Täter allzu schnell zu entlarven. Trotz all der Sparring kommt auch der Humor nicht zu kurz. Dies liegt sicher an der lockeren Umgangsart der Personen untereinander, aber auch am Dialekt und den schönen Dialogen im Laufe des Buches. Eine wirklich gelungene Mischung aus Krimi und Unterhaltung für jedermann, der kurzweilige Lesestunden verspricht. Mein Fazit: Ein liebevoll gestaltet Lokalkrimi mit Humor und lebendigen Protagonisten, bei dem aber auch die Sitzung nicht zu kurz kommt und so für sehr unterhaltsame Lesungen sorgt. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil. Ganz liebe Grüße, Niknak

Spannend und überraschend, mit viel Dialekt
von Inas Buecherregal am 22.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch startet gleich mit einem Leichenfund, man ist gleich mitten im Geschehen ohne lange Einleitung oder Erklärungen. Die Protagonisten lernt man erst nach und nach kennen. Diese sind auf Anhieb symphatisch, vor allem da die beiden Hauptermittler sich nur in Dialekt unterhalten. Hochdeutsche ohne Dialekt-Kenntnisse werden da... Das Buch startet gleich mit einem Leichenfund, man ist gleich mitten im Geschehen ohne lange Einleitung oder Erklärungen. Die Protagonisten lernt man erst nach und nach kennen. Diese sind auf Anhieb symphatisch, vor allem da die beiden Hauptermittler sich nur in Dialekt unterhalten. Hochdeutsche ohne Dialekt-Kenntnisse werden da allerdings manchmal Probleme haben, der Unterhaltung zu folgen. Die Protagonisten sind natürlich, ohne übermäßige Probleme im Privatleben oder irgendwelche Geheimnisse. Die Geschichte an sich ist manchmal etwas wirr, das Handeln der Ermittler ruft manchmal Kopfschütteln hervor, vor allem da es ihnen mehrmals nicht gelingt, eine Verdächtige dingfest zu machen die Quasi auf dem Silbertablett serviert wird. Das Buch spart nicht mit überraschenden Wendungen, der Mörder bleibt bis zum Schluß unbekannt, Verdächtige gibt es allerdings einige. Wer auf einen humorvollen Krimi a la Kluftinger oder Eberhofer erwartet hat, wird enttäuscht sein. Dieser Krimi ist trotz seines Titels meist sehr ernst. Trotzdem sehr gut und flüssig zu lesen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen

Story OK, aber leider mangelt es teilweise sehr an der Recherche
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 13.07.2018

Die erzählte Geschichte (siehe Klappentext) ist spannend und kann einen auch fesseln, leider kommen dann die Dialoge im Dialekt. Diese erscheinen oft sehr gezwungen und man muss die Sätze mehrfach lesen, um sie überhaupt zu verstehen und entschlüsseln zu können. Das macht diese Abschnitte sehr langatmig, zumal der Dialekt... Die erzählte Geschichte (siehe Klappentext) ist spannend und kann einen auch fesseln, leider kommen dann die Dialoge im Dialekt. Diese erscheinen oft sehr gezwungen und man muss die Sätze mehrfach lesen, um sie überhaupt zu verstehen und entschlüsseln zu können. Das macht diese Abschnitte sehr langatmig, zumal der Dialekt auch nicht zum Handlungsort passt. Es sollte ein Salzburger/Zell am See Dialekt sein, hört bzw. liest sich aber mehr wie eine Mischung aus Bayern und Tirol. Dazu kommen dann noch Fehler im medizinischen (Hände werden desinfiziert und anschließend wird das Desinfektionsmittel abgewaschen) und im polizeilichen Vorgehen (Wohnungstüre wird wegen ?Gefahr in Verzug? aufgebrochen und die Beamten durchsuchen die Wohnung wo sie wissen, dass jemand drinnen ist ohne die Waffen zu ziehen) die man leicht gut recherchieren kann, jedoch wurde das nicht gemacht. Ich weiß, dass diese Kritik kleinlich und pingelig erscheinen mag, aber wenn jemand aufmerksam liest wird er mir Recht geben. Aus diesen Gründen kann ich das Buch nur bedingt empfehlen. Wenn jemand nach einem leichten/seichtem Krimi sucht ist er hier richtig, wer es allerdings anspruchsvoll möchte, ist hier falsch.