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Zentolia. Glasglanz

Tamara Schmid

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Beschreibung

***In einer Welt ohne Sonnenlicht ist Liebe der einzige Weg aus der Dunkelheit***

Fauna lebt in Zentolia - eine Stadt erbaut aus Stein und Metall, umgeben von hohen Mauern. Draußen lauern nichts als Tod und Verdammnis. Drinnen sorgen Ordnungsstifter für eine strenge Überwachung der Stadtbezirke. Das Leben in Zentolia ist hart. Und die Herrscherin Szempra verzeiht keine Fehler. Daher ist Fauna extrem vorsichtig, lässt außer ihrem besten Freund Ronan und ihrer Mutter niemanden an sich heran. Als plötzlich beide spurlos verschwinden, ist sie gezwungen, bei der Suche die Hilfe eines zwielichtigen Fremden anzunehmen. Aber warum kennt Sander sich an den dunkelsten Ecken Zentolias so gut aus? Und was will er wirklich von ihr? Schon bald begreift Fauna, dass sie erneut bestohlen wird. Die Beute? - Ihr Herz.
Obwohl ihr das anfangs gar nicht passt, bleibt Sander hartnäckig. Er stellt sich als besonders geschickter (und noch dazu verdammt gutaussehender) Dieb heraus. Doch kann sie ihm wirklich trauen?

Tamara Schmid wurde 1991 in Oberbayern geboren. Sie liebt die Berge, Mittelaltermärkte und Regentage. Wo die Realität an ihre Grenzen kommt, erschafft sie durchs Schreiben fantastische Welten voller Magie und Abenteuer. Kreativen Austausch findet die Autorin in einer Münchner Schreibgruppe. 2018 gewann sie mit ihrem Debütroman "Zentolia. Glasglanz" den Romantasy Schreibwettbewerb von digi:tales und Sweek.

Foto © Patricia Schwarz

 

 

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 440 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783401840536
Verlag Arena
Dateigröße 1851 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus münchenbuchsee am 24.07.2020

Einmal angefangen zu lesen, habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Eine Geschichte welche zum nachdenken anregt und auch tiefere Gedankengänge zulässt. Ob es eine Fortsetzung gibt?

Wenn Mutter Natur dein größter Feind ist..oder etwa doch nicht?
von MiraxD am 26.08.2018

Zentolia - Glasglanz ist der Auftakt einer Reihe aus der Feder von Tamara Schmid. Die Thematik des Buches ist ziemlich unbekannt, so wird die Natur nicht oft miteinbezogen und als Sieger des digi:talents Schreibwettbewerbs Romantasy 2018 hat es mich total neugierig gemacht und ich bin wirklich froh, dass ich Zentolia eine Chanc... Zentolia - Glasglanz ist der Auftakt einer Reihe aus der Feder von Tamara Schmid. Die Thematik des Buches ist ziemlich unbekannt, so wird die Natur nicht oft miteinbezogen und als Sieger des digi:talents Schreibwettbewerbs Romantasy 2018 hat es mich total neugierig gemacht und ich bin wirklich froh, dass ich Zentolia eine Chance gegeben, denn ist echt ein wunderbares Debüt der Autorin! Das Cover finde ich wirklich gelungen, mit dem ganzen Grün denkt man sofort an die Thematik der Natur, der Pflanzen und Tiere, gleichzeitig sieht man Metall und mechanische Zahnräder, was im Grunde ganz Zentolia beschreibt. Eine große Stadt umschlossen in einer Mauer und alles besteht aus verschiedenen Metall-und Rosttönen. Und das Paar, Fauna und Sander, mitten drin in dieser falschen Welt... Fauna lebt schon seit ihrer Geburt in Zentolia und kennt es gar nicht anders. Zentolia, die die Menschheit gerettet vor der Natur, der grausamen Mutter Erde, die auf die Ausrottung der Menschheit abzielt. Pflanzen und Tiere, sie alle spielten plötzlich verrückt und zwangen die Menschen zur Flucht, nach Zentolia und dank Szempra, ihrer Regentin, sind die Bewohner der Stadt aus Metall und Rost sicher. Doch nur innerhalb der Mauern Zentolias. Fauna hatte es immer als Chance angesehen in der Güte, dem wohlhabenderen Bereich in Zentolia zu leben und wollte ein normales Leben mit ihrer Mutter Mirja verbringen. Doch dann verschwinden Mirja und Faunas bester Freund Ronan ohne Spur und Fauna verbleibt ohne Antworten. Voller Sorge und Verzweiflung trifft Fauna dann auf ihn. Sander nennt er sich und auch wenn Fauna ihn immer wieder wegstößt, so ist der Kerl hartnäckig und ohne es zu wissen, fangen Faunas Herz wie auch ihre Welt an zu wanken: Was ist wahr und was eine gewaltige Lüge? Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich gut, ich kann kaum glauben, dass es ihr Debüt ist! Der Einstieg ist mir wirklich gut gelungen und im Laufe des Buches konnte sich mich immer mehr fesseln mit der Idee der Natur, den Edelsteinen und der Bedeutung dahinter. Ich könnte mir eine Welt, eine Erde ohne das Grün der Pflanzen und lebendigen Tiere gar nicht vorstellen und doch lebt Fauna in so einer Welt. Es war unglaublich interessant und natürlich bleiben Geheimnisse und Intrigen nicht aus, denn es ist nie, wie es scheint und es gibt vielleicht sogar noch viel mehr außer Zentolia zu entdecken. „Ist nicht grün die Farbe der Hoffnung? Grüne Edelsteinaugen.“ - Zitat aus Zentolia - Glasglanz Fauna ist eben ein normales Mädchen, die nichts anderes kennt als Zentolia und ihre kleine Welt darin. Sie hält sich an die Regeln und möchte nicht auffallen und dachte, sie würde für immer in Zentolia leben. Doch als ihre Mutter und ihr bester Freund und quasi Bruder verschwinden, sieht alles plötzlich ganz anders aus. Fauna bekommt Zweifel und Unsicherheit ist ihr ständiger Begleiter wie die Angst. Ich finde die Hauptcharaktere besonders gut gelungen! Am Anfang fand ich Fauna zwar manchmal etwas kindisch und zickig, aber noch im angenehmen und irgendwie auch verständlichen Maße, doch sie wächst über sich hinaus und wurde mir immer sympathischer! Daneben Sander, den ich vom ersten Moment an total mochte. Normal würde man ihn wohl einen bisschen einen gerissenen Casanova nennen, aber auch nicht ganz. Er ist humorvoll und weiß es eine Situation aufzuheitern. Er ist mir im Laufe total ans Herz gewachsen und er und Fauna sind zusammen echt toll zusammen, wie sie sich kabbeln, aber auch zusammenhalten. Und auch die Nebencharaktere fand ich gut gelungen und sympathisch auf ihre Weisen. Ich bin wirklich unglaublich froh, dass ich das Buch lesen durfte, denn es hat mich sehr angenehm überrascht, ich habe es nur so verschlungen und auch wenn zunächst nie viel passiert ist, so mochte ich die Welt und die Charaktere unglaublich gerne und die Handlung auch. Ich war immerzu neugierig, wie es weitergehen würde und auch wenn der Verlauf vorabsehbar war, so habe ich die Geschichte in vollen Zügen genossen, vor allem den Humor und die Herzklopfmomente, die sich jedoch nicht in den Vordergrund heben und alles noch angenehmer machen. Ich hoffe unbedingt, dass es eine Fortsetzung kommt und das so schnell wie möglich! Von mir gibt es für den verdienten Sieger 4,5*****, die ich gerne auf 5***** aufrunde! :)

Neue Dystopie die spannend den Ausbruch aus gegebenen Strukturen aufzeigt
von siraelia aus Hamburg am 14.08.2018

„Zentolia. Glasglanz“ von Tamara Schmidt ist der Sieger des digi:talents Schreibwettbewerbs Romantasy 2018 mit Sweek und das zu Recht! Die Autorin entführt uns in eine dystopische Welt, in der eine große Angst vor Lebewesen (Tieren, Pflanzen, etc.) jeglicher Art herrscht. Die Menschen von Zentolia leben innerhalb der Mauern i... „Zentolia. Glasglanz“ von Tamara Schmidt ist der Sieger des digi:talents Schreibwettbewerbs Romantasy 2018 mit Sweek und das zu Recht! Die Autorin entführt uns in eine dystopische Welt, in der eine große Angst vor Lebewesen (Tieren, Pflanzen, etc.) jeglicher Art herrscht. Die Menschen von Zentolia leben innerhalb der Mauern in dieser Stadt und sind in drei „Schichten“ bzw. „Kasten“ eingeteilt, die sich in den Glanz, die Norm bzw. die Rotte unterteilen. Menschen müssen die Arbeiten ihrer Eltern/Vorfahren übernehmen. Das Leben ist stark reglementiert. Der Protagonistin Fauna stößt dieses gar nicht auf, da sie es nicht anders gewohnt ist. Sie ist ein funktionierendes Glied in dieser Kette. Nur durch das Verschwinden ihrer Mutter und ihres einzigen Freunde und durch das plötzliche Erscheinen von Sander, einem jungen Mann, der ihr hilft obwohl sie diese Hilfe nicht wirklich annehmen möchte, verändert sich etwas in ihrer Sichtweise und Wahrnehmung der Zustände in dieser Stadt. Und so schliddert sie in ein Abenteuer sondergleichen. Die Grundmauern ihrer Lebensgrundlage werden nach und nach zerstört und sie stellt sich mutig dieser Situation, ja, schafft es, sich von den Dogmen zu befreien und strebt nach der Wahrheit. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Man ist direkt in der Story drin und fühlt und leidet mit Fauna mit. Ich konnte auch sehr gut nachvollziehen, dass sie die Situation so akzeptiert und nicht rebelliert, da sie es nicht anders kennengelernt hat. Auch diese langsame Veränderung, die in ihr vorgeht fand ich sehr gut beschrieben. Allerding konnte ich nicht ganz nachvollziehen, dass sich ihr Gefühlsleben, mit ihren – ich nenne es mal – Wutausbrüchen, nicht ebenfalls geändert haben. Da fand ich die Zeichnung des Charakters etwas inkonsequent. Aber insgesamt hat diese Tatsache nicht wirklich den Plot und dessen Entwicklung gestört. Und der Plot entwickelt sich wirklich ziemlich rasant! Ich bin froh, dass sich etwas tat, denn mir als Leserin war es ein Graus über solch eine absolute Diktatur zu lesen. Was bin ich froh, dass wir Menschen mehr Freiheiten und Rechte haben (jedenfalls auf mich bezogen). Aber nun zurück zum Buch, welches mir rundum gut gefallen hat. Natürlich wird es eine Fortsetzung geben, aber der vorliegende erste Teil ist gut in sich abgeschlossen und weist keinen zu heftigen Cliffhanger auf. Mich nerven ja Bücher, die eigentlich nur Kapitel sind. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Auch sind viele kreative Twists gegeben. Ich vergebe gerne 4 von 5 Sterne und freue mich auf eine Fortsetzung.


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