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Geborene des Lichts

Zwischen den flüchtigen Kerzen der Nacht gibt es wenige Auserwählte, die einem Leuchtfeuer gleichen.

Zeemiras Zukunft sieht Großes für sie vor - als Lichtgeborene trägt sie die Gabe der Heilung in sich. Doch ihre ständige Unachtsamkeit droht ihr bisheriges Leben zu gefährden, denn in der Kathedraleduldet man keine unnützen Lasten. Sie flüchtet sich in das Leben der einfachen Soldaten - Zukunftsängste sind ihnen unbekannt, da jeder Tag der letzte sein könnte. In Gesellschaft des Kriegers Jaleel und seiner Kameraden scheinen ihre Sorgen weit entfernt. Sie ahnt jedoch nicht, dass ihre Gefühle zu ihm und seine düstere Vergangenheit, ihr Schicksal auf unvorhergesehene Weise verändern werden.
Portrait
Der Autor stammt ursprünglich aus einem kleinen, verschlafenen Dörfchen, welches in einem bewaldeten Flusstal liegt. Abgelegen vom schnellen Puls der modernen Zeiten und ohne Internet, entwickelte er eine blühende Einbildungskraft - behauptete zumindest stets seine Mutter. Oft allein vor sich hinträumend, flüchtete er sich in Bücher und Filme.

Ursprünglich wollte er seiner ersten Leidenschaft - Mathematik und Naturwissenschaft - treu bleiben, hat sich dann jedoch für einen kreativen Lebensweg entschieden. Er hat Gestaltung gelernt und sich nebenher mit Begeisterung der Fotografie gewidmet. Seine Kreativität drückte er dann stets visuell aus, auch mithilfe von Malerei und Kostümen.

Und wie ist Von Hainwald nun zum Schreiben gekommen? Freunde hatten es ihm oft vorgeschlagen und zuerst hatte er diese Idee belächelt. An einem gemeinsamen Abend hatte er sich dann spontan einen Handlungsplott aus den Fingern gesaugt. Sein Debütroman "Geborene des Lichts" (welcher u.a. für den Deutschen Phantastik Preis als bestes deutschsprachiges Debüt nominiert wurde) erblickte das Licht der Welt und fand großen Anklang.

Also hat er weiter gemacht, denn Schreiben fällt ihm erstaunlich leicht:
Der Autor beschreibt, was er vor seinem geisten Auge sieht und dabei empfindet. Lasst euch zu diesen Orten mitnehmen, fühlt ihre Lebendigkeit und lasst euch inspirieren. Von Hainwald lädt euch ein, ihm dorthin zu folgen und gemeinsam Abenteuer zu erleben.

Da seine Geschichten allzeit bereit sind, euch zu überraschen, hält er sich kaum an Genregrenzen oder alteingesessene Konventionen in Handlungsstrang oder Charakterisierungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783947147229
Verlag GedankenReich Verlag
Dateigröße 2256 KB
Verkaufsrang 107436
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Kundenbewertungen

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Chapeau
von Britta am 04.01.2020

Ich ziehe meinen Hut. So ein Debüt hängt die Messlatte für nachfolgende Werke hoch! Ich mag den Schreibstil des Autors, der mich komplett ins Geschehen zieht, unheimlich gerne. Mir gefällt die Welt die er geschaffen und die ich mir durch die tollen Beschreibungen lebhaft vorstellen konnte. Ich liebe die Charaktere, die Ecken und... Ich ziehe meinen Hut. So ein Debüt hängt die Messlatte für nachfolgende Werke hoch! Ich mag den Schreibstil des Autors, der mich komplett ins Geschehen zieht, unheimlich gerne. Mir gefällt die Welt die er geschaffen und die ich mir durch die tollen Beschreibungen lebhaft vorstellen konnte. Ich liebe die Charaktere, die Ecken und Kanten haben und auch mal Fehler machen aber doch das Herz am rechten Fleck haben. Die Story hat mich völlig in ihren Bann ziehen können und ich habe das Geschehen gespannt verfolgt. Man spürt beim Lesen einfach wie viel Herzblut der Autor in seine Geschichte investiert hat. Ich freue mich voller Spannung auf die Folgebände, denn nicht alle meine Fragezeichen wurden beseitigt, es gibt noch einige Rätsel, die aufgeklärt werden wollen.

Ein Debut weit weg von Einheitsbrei
von Mein Regal voller Regenbögen am 15.06.2019

E.F. v. Hainwald konnte mich mit „Cyberempathy“, einem genialen Genre-Mix aus Science-Fiction, Dystopie und Utopie, restlos begeistern. Daraufhin war der Griff zu seinem Debut, dem ersten Band der Legende der Lichtgeborenen nur logische Konsequenz für mich. Dem Klapptext nach, könnte man einen High-Fantasy Roman vermuten, da der... E.F. v. Hainwald konnte mich mit „Cyberempathy“, einem genialen Genre-Mix aus Science-Fiction, Dystopie und Utopie, restlos begeistern. Daraufhin war der Griff zu seinem Debut, dem ersten Band der Legende der Lichtgeborenen nur logische Konsequenz für mich. Dem Klapptext nach, könnte man einen High-Fantasy Roman vermuten, da der Autor aber, wie ich schon feststellen durfte, immer für eine Überraschung gut ist, war die Spannung groß, was mich bei dem Buch erwarten würde. Madina, eine Stadt, mitten im Nirgendwo einer unwirtlichen Sandwüste, geschützt durch ein Artefakt vor den alles zerstörenden Lichtstürmen und regiert von einer elitären Gruppe, den Lichtgeborenen. Wie schon von mir vermutet, lässt sich der Autor nicht auf ein Genre festnageln. Phantastische Elemente haben ebenso ihren Platz, wie die Überreste einer hochentwickelten Kultur, welche ich eher einer Dystopie zuordnen würde. Die Welt, in der von Hainwald Zeemiras und Jals Geschichte spielen lässt, ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Man taucht während des Lesens ein, in verwinkelte Gassen, in öffentliche Plätze voller Leben, in die ehrfurchtsgebietende alte Kathedrale, dem Zentrum der Macht in Madina, aber auch in Schlachtfelder, auf denen ein nicht enden wollender Kampf mit den Masakh ausgetragen wird. Warum diese andersartigen Kreaturen immer wieder gegen die Stadt und das undurchdringbare Bollwerk der Verteidigungslinien anrennen, weiß niemand so genau, da ein Durchbruch dank der lebenserhaltenden Kräfte der Hohepriesterinnen und Heilerinnen, die sie Madinas Soldaten angedeihen lassen, nahezu unmöglich scheint. In einer dieser Schlachten versagt Zeemira, da sie Schwierigkeiten hat, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Etwas, dass ihr während ihrer Ausbildung zu Heilerin immer wieder passiert, obwohl sie die Anlagen besitzt, großes zu vollbringen. Um von der Kathedrale wieder für würdig befunden zu werden, muss sie ihren Nutzen für die Gemeinschaft unter Beweis stellen und landet durch Zufall in der Kaserne und bei den Soldaten, die sie ursprünglich beschützen sollte. Für Zeemira öffnet sich eine vollkommen andere Welt. Wurde sie aufgrund ihrer Abstammung, als uneheliche Tochter einer Hohepriesterin und eines wertlosen Nomaden, bisher immer verachtet, findet sie unter den Soldaten schnell Anschluss, Freunde und mit Jal sogar ein wenig mehr. Denn dort ist es egal, welche Abstammung oder Vergangenheit man im Gepäck hat, der Moment ist der, der zählt. Die Geschichte braucht etwas, um Fahrt aufzunehmen und doch möchte ich keinen einzigen Satz missen, denn diese Worte sind notwendig, um die Figuren kennenzulernen. Durch die wechselnden Perspektiven vorrangig Zeemira, aufbrausend, stur, nicht immer einfach, aber mit dem Herz am rechten Fleck und Jal, draufgängerisch und gleichzeitig verschlossen, dessen dunkles Geheimnis ihn immer wieder in Form von Flashbacks heimsucht. Großartig gezeichnet ist aber auch der Freundeskreis, wobei unter den sehr unterschiedlichen Figuren mir Eerol am meisten Spaß bereitet hat. Nach der bedächtigen Einführung baut „Geborene des Lichts“ aufgrund überraschend gesetzte Plot-Twists dann aber ordentlich Spannung auf und ich konnte mir bis zum Schluss nicht so recht zusammenreimen, wie der erste Teil der Legende der Lichtgeborenen enden würde. Viele aufgeworfenen Fragen blieben allerdings unbeantwortet und ich habe im Nachhinein den Eindruck, dass E.F. v. Hainwald mir nur einen klitzekleinen Ausschnitt einer sehr komplexen Welt gezeigt hat, was mich wirklich neugierig auf die restlichen zwei Bände macht. „Geborene des Lichts“ ist ein unkonventionelles Debut mit einer einnehmenden Story, die jede Menge Überraschungen bereithält und Lust darauf macht, tiefer in die Welt der Lichtgeborenen einzutauchen und deren Geheimnisse zu lüften. Vom mir bekommt der Auftakt der „Die Legende der Lichtgeborenen“-Trilogie eine klare Leseempfehlung.

Eine Dystopie der anderen Art!
von Die Buchlilie am 22.02.2019

Meine Meinung: „Nicht nur Geel und Jabeerah, ebenso Eerol, Shaheena und auch Jal waren ihre Freunde geworden.“ (Geborene des Lichts, Pos. 2132) Dystopien sind meines Empfindens stets ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite wissen sie den Leser mit zukunftsgerichtetem Setting und allerlei Gefahren gleichermaßen zu ... Meine Meinung: „Nicht nur Geel und Jabeerah, ebenso Eerol, Shaheena und auch Jal waren ihre Freunde geworden.“ (Geborene des Lichts, Pos. 2132) Dystopien sind meines Empfindens stets ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite wissen sie den Leser mit zukunftsgerichtetem Setting und allerlei Gefahren gleichermaßen zu faszinieren wie schockieren. Auf der anderen Seite sind sie in der Regel äußerst zielgerichtet, ja, konfliktorientiert. Oftmals geschieht das zulasten der Charaktere, die mir in diesem Kontext zu eindimensional erscheinen, sei es durch die eingeschränkten Möglichkeiten oder den gesellschaftlichen Einfluss. So hat Protagonist XY gerne nur ein Ziel vor Augen, doch was ihn noch im Inneren auszeichnet, was seine geheimen Ängste und Sehnsüchte sind, das erfahre ich nicht. Auch wird mir die Handlung gerne mal zu schnell abgefrühstückt, alles wirkt irgendwie gehetzt. Wenn ich eine Dystopie zur Hand nehme, muss ich deshalb wirklich Lust auf diese düstere Schwere, Engstirnigkeit und das Tempo der Geschichte haben, ansonsten mache ich eher einen Bogen darum. Umso positiver hat mich deshalb E.F. v. Hainwalds „Geborene des Lichts“ überrascht, Band 1 einer dystopischen Trilogie mit Fantasy- und Romance-Elementen. Die Stärke der Erzählung liegt hier definitiv in zwischenmenschlichen Beziehungen! Lange Zeit passiert im Grunde gar nicht allzu viel, stattdessen lernt man die Helden in der Umgebung Madinas kennen, die einzige Stadt, in der es im Zentrum der Wüste vor der gefährlichen Lichtstürmen sicher ist. So wird man auch schrittweise in die Anforderungen, Normen und Regelungen eingeführt, die diese Gesellschaft, entstanden aus den Trümmern unserer Zeit, ausmacht. Der eigentliche Hauptkonflikt bahnt sich dagegen nur langsam, fast schon schleichend, im Hintergrund an, sodass man irgendwann nahezu vergisst, dass man eine Dystopie in den Händen hält. Zwar ist die Stärke des Romans gleichzeitig seine größte Schwäche; manche Passagen lesen sich nämlich schleppender als andere. Ebenso ist die Handlung etwas vorhersehbar, was sicher daher rührt, dass der Roman das Debüt des Autors ist. All das vermochte bei mir jedoch nicht die Freude am Leseerlebnis zu trüben. Gegen Ende des ersten Bandes erwarten einen zudem so manche Wendungen und Entdeckungen, die es nahezu unmöglich machen, nicht zur Fortsetzung greifen zu wollen. Diese soll auch merklich actiongeladener und reifer sein. Fazit: Für Leser, die der Hektik und Oberflächlichkeit in diesem Genre müde sind, ist „Geborene des Lichts“ definitiv einen Blick wert! Der Roman überzeugt mit authentischen Charakteren, aber auch einem außergewöhnlichen Setting voller Magie und Geheimnisse. Ich vergebe vier Sterne.