Das rote Adressbuch

Sofia Lundberg

(149)
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Beschreibung

Das Leben eines Menschen enthält so viel Liebe, Leid und Glück. Wir müssen uns nur die Zeit nehmen zuzuhören

Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der 1920er Jahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.Gelesen von Beate Himmelstoß und Susanne Schroeder.(Laufzeit: 7h 22)

Produktdetails

Verkaufsrang 11548
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Beate Himmelstoss, Susanne Schroeder
Spieldauer 442 Minuten
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 442 Minuten, 323.79 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Kerstin Schöps
Sprache Deutsch
EAN 9783844530810

Buchhändler-Empfehlungen

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Die 96jährige Doris hinterlässt ihrer Großnichte Jenny,der sie in inniger Zuneigung verbunden ist,ihre Erinnerungen und ihr rotes Adressbuch.Dieser Begleiter durch schwierige und glückliche Zeiten ist die Substanz eines erfüllten Lebens.Großartige Geschichte einer starken Frau.

Silvia Trei, Thalia-Buchhandlung Emden

Es ist das Erstlingswerk von Sofia Lundberg und ich bin durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden! Der Klappentext konnte mich dann zum lesen des Buches verführen. Die Hauptprotagonistin Doris ist eine betagte und besondere Persönlichkeit, die vieles erlebt hat! Lesenswert

Kundenbewertungen

Durchschnitt
149 Bewertungen
Übersicht
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2

Kommentar
von einer Kundin/einem Kunden aus Sennwald am 09.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Spannendes Frauenbuch. ein muss es zu lesen. Meine Kolleginnen fanden es sehr gut.

Lebensgeschichte besonderer Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Speicher am 24.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Interessante Lebensgeschichte als Roman - in einer vielschichtigen Art und Weise mit Spannung und Gefühlen geschrieben. Lesenswert-

Fesselnde Geschichte eines bewegten Lebens und einer unerfüllten Liebe
von hapedah am 15.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Doris ist 96 Jahre alt und erinnert sich anhand ihres roten Adressbuches an ihr bewegtes Leben zurück. Die meisten darin verzeichneten Personen sind bereits verstorben, doch für ihre geliebte Großnichte Jenny schreibt Doris ihre Erinnerungen auf. Beginnend mit dem Vater, der ihr einst das Adressbuch zum zehnten Geburtstag gesche... Doris ist 96 Jahre alt und erinnert sich anhand ihres roten Adressbuches an ihr bewegtes Leben zurück. Die meisten darin verzeichneten Personen sind bereits verstorben, doch für ihre geliebte Großnichte Jenny schreibt Doris ihre Erinnerungen auf. Beginnend mit dem Vater, der ihr einst das Adressbuch zum zehnten Geburtstag geschenkt hat, erzählt sie von den Menschen, die Einfluss auf den Lebensweg der jungen Doris genommen haben und schafft damit gleichzeitig ein Dokument, das den geschichtlichen Hintergrund wieder spiegelt. "Das rote Adressbuch" von Sofia Lundberg hat mich nachdenklich zurück gelassen. Nachdem ich zuerst Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte hinein zu finden, hat mich das Buch dann doch in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite hin gefesselt. Die Handlung spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, einmal in der Gegenwart, die Doris in ihrem Alltag als gebrechliche alte Frau zeigt und einmal im Rückblick auf ihr Leben, beginnend in der Kindheit. Beiläufig beschreibt die Autorin im aktuellen Zeitstrang den teilweise gedankenlosen Umgang des Pflegedienstes mit der einsamen alten Dame, was mich beim Lesen bestürzt hat. Der Handlungsverlauf in Doris´ Vergangenheit erzählt von einer Zeit, die gemessen am heutigen Lebenstempo, kaum noch vorstellbar scheint. Dabei bleiben manche Zeiträume eher oberflächlich umrissen, stellenweise hätte ich mir hier mehr emotionale Tiefe gewünscht. Andererseits ist es sicher nicht einfach, ein so bewegtes Leben, wie Sofia Lundberg es ihrer Protagonistin zuschreibt, in einem einzigen Buch unter zu bringen. Den Schreibstil habe ich als fesselnd empfunden, nach einem gemächlichen Einstieg mochte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Protagonistin war mir schnell sympathisch und auch die Botschaft, die sie mit ihren Aufzeichnungen an ihre Großnichte weiter gibt, hat mir gut gefallen. Insgesamt war ich vom Erstlingswerk der Autorin angetan und gebe dafür gern eine Leseempfehlung. Fazit: Die bewegende Geschichte eines ereignisreichen Lebens hat mich nach dem eher zähen Start in ihren Bann gezogen und ich hatte ein angenehmes Leseerlebnis, dass ich gern weiter empfehle.

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