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Schwarzer Rost

(5)
Johannesburg-Südafrika · Denver-USA · Kuala Lumpur-Malaysia
Ein Pilz vernichtet die Getreideernten Afrikas. Unaufhaltsam breitet sich der Schwarze Rost von dort über die Welt aus. Millionen verhungern. Der Journalist Finn Sadah berichtet aus einem Flüchtlingslager, das die Chinesin Jin Mae mit dem Vermögen ihres verstorbenen Vaters finanziert. Doch es kommt zu einer Katastrophe. Finn zerstört ihr Lebenswerk und damit ihre Freundschaft. Er sieht nur eine Chance, seine Schuld zu sühnen: Er muss den Schwarzen Rost besiegen. Die Suche nach einem Heilmittel verstrickt Finn in eine weltumspannende Mordserie an Genforschern, und schließlich gerät der Journalist in die Schusslinie eines skrupellosen Söldners.
Lüge ist Wahrheit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783752870909
Verlag Books on Demand
Dateigröße 520 KB
Verkaufsrang 35.357
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein anspruchsvoller, spannender Thriller, für den man sich Zeit nehmen sollte.
von Just Mina (Buchblog) aus Dinslaken (Niederrhein) am 29.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Schwarzer Rost" und ich hatten einen etwas holprigen Start, denn ich habe zuerst versucht, die Geschichte abends auf der Couch zu lesen, während mein Partner Fernsehen schaute. Ging gar nicht, ich kam nicht rein. Als ich dann aber ein paar Tage später mit dem Taschenbuch und einer Kanne Kaffee... "Schwarzer Rost" und ich hatten einen etwas holprigen Start, denn ich habe zuerst versucht, die Geschichte abends auf der Couch zu lesen, während mein Partner Fernsehen schaute. Ging gar nicht, ich kam nicht rein. Als ich dann aber ein paar Tage später mit dem Taschenbuch und einer Kanne Kaffee in den Garten verschwunden bin, war ich schnell in der Geschichte drin und hab ein Drittel des Thrillers fast in einem Rutsch weg gelesen. "Schwarzer Rost" ist also nichts, was man nebenbei lesen kann, man sollte der Geschichte schon genügend Aufmerksamkeit schenken, weil sie sehr anspruchsvoll ist. Gerade deswegen mochte ich sie so gerne. Komplexes Thema und ein Setting, an das sich lange nicht jeder Autor rantrauen würde. Ich war gerade deswegen von Anfang bis Ende begeistert und habe nichts, aber auch wirklich gar nichts auszusetzen, im Gegenteil. Für mich ist diese Geschichte von der Spannung und der Qualität her obenauf mit Frank Schätzings "Der Schwarm" oder auch Uwe Laubs "Der Sturm". Auch die Figuren waren klasse, besonders Finn hat es mir angetan, ein sehr feinfühliger Protagonist, der den Beruf des Journalisten/Fotografen ausübt, weil er den Menschen zeigen möchte, was auf der Welt so alles passiert. Ich finde es klasse, dass er nicht locker lässt, sondern seiner Intuition folgt. Auch Jin Mae ist eine beeindruckende Figur, sie führt das wohltätige Erbe ihres Vaters weiter und opfert sich dabei für die Menschen auf. Die Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte hinlegt, hätte ich nie und nimmer kommen gesehen. Der Schreibstil von Axel Hollmann ist wie gewohnt flüssig und spannend. Er weiß, mit der Satzlänge zu spielen, außerdem ist immer eine gewisse Portion Gefühl zu spüren. Die Mischung finde ich noch immer grandios und war ein großer Grund dafür, dass diese Geschichte eines meiner Jahreshighlights ist. Fazit: Ein anspruchsvoller, spannender Thriller, für den man sich Zeit nehmen sollte. Ein Jahreshighlight und damit eine absolute Empfehlung von mir.

wahnsinnig spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 12.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Ein Pilz vernichtet die Getreideernten Afrikas. Unaufhaltsam breitet sich der Schwarze Rost von dort über die Welt aus. Millionen verhungern. Der Journalist Finn Sadah berichtet aus einem Flüchtlingslager, das die Chinesin Jin Mae mit dem Vermögen ihres verstorbenen Vaters finanziert. Doch es kommt zu einer Katastrophe. Finn zerstört ihr... Klapptext: Ein Pilz vernichtet die Getreideernten Afrikas. Unaufhaltsam breitet sich der Schwarze Rost von dort über die Welt aus. Millionen verhungern. Der Journalist Finn Sadah berichtet aus einem Flüchtlingslager, das die Chinesin Jin Mae mit dem Vermögen ihres verstorbenen Vaters finanziert. Doch es kommt zu einer Katastrophe. Finn zerstört ihr Lebenswerk und damit ihre Freundschaft. Er sieht nur eine Chance, seine Schuld zu sühnen: Er muss den Schwarzen Rost besiegen. Die Suche nach einem Heilmittel verstrickt Finn in eine weltumspannende Mordserie an Genforschern, und schließlich gerät der Journalist in die Schusslinie eines skrupellosen Söldners. Ich habe schon einige Bücher von Axel Hollmann gelesen.Deshalb waren meine Erwartungen sehr hoch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat er es geschafft mich in den Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist leicht locker und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich lernte den Sonderkorrespondenten Finn Sadah kennen.Mit ihm reiste ich nach Afrika und erlebte wahnsinnig spannende und interessante Momente. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Finn.Aber auch alle anderen Personen waren sehr interessant. Der Autor befasst sich in dieser Geschichte mit dem zur Zeit sehr aktuellen und brisanten Thema "Genforschung".Geschickt baut er dies in die Handlung ein.Durch die sehr guten Recherchen habe ich auch viele Informationen und Wissenswertes darüber erfahren.Das hat mir gut gefallen.Der Autor hat es auch geschafft mich mit diesem Thema auseinander zusetzen und mich zum Nachdenken anzuregen. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgefiebert und mitgebangt.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Der Spannungsbogen stieg von Beginn stetig an.Dadurch blieb es immer atemberaubend und hoch dramatisch.Zu keiner Zeit kam bei mir Langeweile auf.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Das Ende hat mich begeistert und ich fand es sehr gelungen. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brilliante Werk ab. Mich hat dieses Buch einfach mitgerissen und begeistert.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

Spannend, informativ und brisant
von Isabellepf aus Gaggenau am 10.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Schwarzer Rost" von Axel Hollmann ist ein hochspannender Thriller über Genforschung und deren Folgen, in dem ein Pilz die Getreideenten Afrikas vernichtet. Finn Sadah ist Journalist und von seinem Chef als Sonderkorrespondent in das Krisengebiet Afrikas geschickt worden, in dem ein Pilz für grossen Hunger und Not sorgt. Denn... "Schwarzer Rost" von Axel Hollmann ist ein hochspannender Thriller über Genforschung und deren Folgen, in dem ein Pilz die Getreideenten Afrikas vernichtet. Finn Sadah ist Journalist und von seinem Chef als Sonderkorrespondent in das Krisengebiet Afrikas geschickt worden, in dem ein Pilz für grossen Hunger und Not sorgt. Denn dieser vernichte die gesamten Getreideernten Afrikas und breitet sich als schwarzer Rost unaufhaltsam über die Welt aus. Auf seiner Reise lernt er die Chinesin Jin Mae kennen, die mit dem Vermögen ihres verstorbenen Vaters ein Flüchtlingslager betreibt. Doch die Anschaffung lebensnotwendiger Medikamente und Lebensmittel wird immer schwieriger. Das Flüchtlingslager wird überfallen, die gesamten Vorräte gestohlen und Finn zerstört Jin Maes Lebenswerk und seine Freundschaft zu ihr. Er sieht nur einen Ausweg, seine Schuld und die grosse Not zu stoppen, indem er den schwarzen Rost besiegen muss. Doch eine weltumspannende Mordserie an Genforschern lässt Finn keine Ruhe, er verstrickt sich immer Tiefer und gerät bald selbst in die Schusslinie skrupelloser Söldner. Die Geschichte beginnt mit einem überaus spannenden Prolog der mich ohne Umwege direkt in die Handlung und Geschichte geführt hat. Die Thematik über Genforschung ist von Axel Hollmann interessant und gut recherchier worden, brisant, zeitgemäss und könnte so oder so ähnlich der Wirklichkeit entsprechen. Teilweise ging mir das Erlebte regelrecht unter die Haut, hat mich mitfiebern lassen und zum nachdenken angeregt. Auch die Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet, in die ich mich auch ohne tieferen Einblick gut hineinversetzten konnte. Finn Sadah der Sonderkorrespondent war mir durch seine unkonventionelle Art zu berichten überaus sympathisch den ich bis zum Schluss total gern mochte. Richtig angenehm mitreissend und fliessend zu lesen ist auch der Schreibstil von Axel Hollmann der mich zügig durch die Kapitel und Handlung geführt hat. Die Geschichte besteht aus 42 Kapitel die jeweils mit fortlaufenden Zahlen versehen sind. Obwohl schon zu Beginn der Geschichte eine gute Spannung herrscht, schafft es Axel Hoffmann im weiteren Verlauf den Spannungsbogen erneut anzuziehen, sodass auch die Handlung rasant an Fahrt gewinnt. Mich hat die Thematik und Handlung bis zum Schluss einwandfrei unterhalten können, die überaus spannend, informativ und mitreisend gestaltet wurde. Ein Thriller den ich uneingeschränkt jedem Empfehlen kann.