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Wenn die Nacht stirbt und dein Herz aufhört zu schlagen

„Sie wehrte sich tapfer, aber sie würde keine Chance haben. Niemand von uns hatte eine Chance.“
Als sich die glühenden Brandzeichen in Reads Haut brennen, ist der Schülerin sofort klar, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Mit ihren neugewonnenen Fähigkeiten reist Read ins Hexeninternat und wird prompt in einen Strudel aus Geheimnissen und Lügen gezogen. Während eine Mitschülerin in der Junghexe eine Gefahr sieht und die anderen gegen sie aufhetzt, sucht Hunter, Reads angeblicher Seelenverwandter, ihre Nähe, obwohl er in einer Beziehung steckt. Zusätzlich stiften die Alpträume der Junghexe Verwirrung und lassen sie daran zweifeln, was wahr ist und was nicht. Als plötzlich Schüler spurlos verschwinden, ist das Chaos perfekt, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Portrait
Lisa Lamp wurde im Juli 1999 in Wien geboren und entwickelte bereits in ihrer Kindheit eine Vorliebe für alles rund um das Thema Bücher. Schnell kristallisierte sich heraus, dass besonders fantastische Geschichten sie in ihren Bann zogen, weshalb sie nach und nach begann, eigene Geschichten mit magischen Inhalten zu verfassen. Durch ihre berufliche Laufbahn als angehende Sozialpädagogin wurde schnell klar für welche Zielgruppe ihre Werke sein würden. Inspiriert von der Idee, eine eigene Welt, die als Zuflucht aus der Realität für Jugendliche und junge Erwachsene dienen sollte, zu erschaffen, schrieb sie ihren Debütroman „Wenn die Nacht stirbt und dein Herz aufhört zu schlagen“
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 482 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783845926698
Verlag Aavaa Verlag
Dateigröße 1605 KB
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Kundenbewertungen

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Klare Leseempfehlung! ;) // Manchmal kommt alles doch anders als gedacht?
von Nikola am 13.12.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Reads einzige ?richtige? Freundschaft besteht daraus, sich in der Schule gegenseitig zu unterstützen und ihre Freundin reden zu lassen, damit diese nicht das Gefühl hat, Selbstgespräche zu führen. So unscheinbar sie in der Schule scheint, so wird sie von ihrer inzwischen streng katholischen Mutter daheim auch gerne einmal drangsaliert. Doch... Reads einzige ?richtige? Freundschaft besteht daraus, sich in der Schule gegenseitig zu unterstützen und ihre Freundin reden zu lassen, damit diese nicht das Gefühl hat, Selbstgespräche zu führen. So unscheinbar sie in der Schule scheint, so wird sie von ihrer inzwischen streng katholischen Mutter daheim auch gerne einmal drangsaliert. Doch schlimmer geht bekanntlich immer und so kommt es, dass eine ?Chooserin? ihrer Schule erneut einen Besuch abstattet und sie als Hexe kennzeichnet. Nun heißt es für Read, das Internat für Hexen zu besuchen und zudem häufen sich bei ihr nun Albträume. Ist sie wirklich eine Hexe, erklärt das vielleicht sogar ihre merkwürdigen, unfassbar realen Träume? Und was hat es eigentlich mit den zunehmenden Angriffen auf die Schüler des Internats auf sich? ? ,Wenn wir nicht brennen?, fing sie an und drehte sich zu mir um, ,wie wird dann die dunkle Nacht erleuchtet?? ? (S. 26 ) Spätestens mit diesem Gedanken hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen. <3 Abwechselnd wird von Eindrücken während der Zeit der Hexenverbrennungen und Reads Geschichte im Jahre 2018 berichtet. Read gefällt mir dabei sehr, ihr Humor ist in meinen Augen sehr ansprechend. Auch Hunter ist ein toller Charakter. Generell bin ich mit den vorliegenden Figuren zufrieden und würde bereits zum jetzigen Zeitpunkt gerne weiterlesen. Wirklich positiv überrascht hat mich diese Spannung zwischen Hunter und Read, die von Anfang an absolut greifbar war. Unerwarteterweise war in diesem Buch sogar ein Hauch Erotik vorhanden, die Gefühle zwischen Hunter und Read wirkten dadurch gleich viel realer. Neben diesem Aspekt ist dies zusätzlich kein leichter Fantasy-Roman, die Zustände einzelner Figuren und Kampfszenen werden durchaus bildlich beschrieben und lassen dadurch auch die Spannung nicht zu kurz kommen. Interessant fand ich hier, dass die einzelnen Kapitel in Briefform verfasst wurden, was für mich immer ein interessanter Ansatz ist, manchmal hat man erst wieder mit Ende des Briefes bemerkt, dass dies ein Brief ist und hat durch Hinweise auf noch geschehene Ereignisse, den Leser teilweise regelrecht an die Seiten gefesselt. Die Handlung ist ebenfalls nicht zu verachten. Trotz der geringen Seitenzahl, kommen immer wieder neue Handlungsstränge zum Tragen, auch wenn einer natürlich dominiert, sodass am Ende des Buches einige Fragen beim Leser zurückbleiben, die nur in einer Fortsetzung geklärt werden können. Leider war es mir zwischenzeitlich aber etwas zu kurz zusammengefasst. Dies ist meines Erachtens zwar gut gelöst, aber hier hätte ich mir doch noch ein paar zusätzliche Szenen gewünscht, was natürlich für den Schreibstil spricht, der, wie ich betonen möchte, nur so zum Lesen anregt, wenn man sich einmal auf die Geschichte eingelassen hat. Das Ende gefällt mir unfassbar gut und lässt mich eben erwartungsvoll auf den Folgeband oder vielleicht sogar die Folgebände ;) zurück. Ich hoffe also auf eine etwas ausführlichere Fortsetzung und möchte dir diesen mit wirklich guten 4,5 bis 5 / 5 Sternen Auftakt ans Herz legen.

Solider Auftakt einer Fantasyserie um Teenager-Hexen
von einer Kundin/einem Kunden aus Pocking am 24.11.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Cover: Zentral auf dem Cover sieht man eine hübsche junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie ist ein wenig pausbäckig, was ihr aber gut steht. Unter dem Titel, der das Cover in zwei Teile zu unterteilen scheint, ist ein schwarzer Vogel, schätzungsweise ein Rabe, abgebildet. Ich persönlich bin ja eigentlich... Das Cover: Zentral auf dem Cover sieht man eine hübsche junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie ist ein wenig pausbäckig, was ihr aber gut steht. Unter dem Titel, der das Cover in zwei Teile zu unterteilen scheint, ist ein schwarzer Vogel, schätzungsweise ein Rabe, abgebildet. Ich persönlich bin ja eigentlich kein Fan von deutlich erkennbaren Personen auf dem Cover, da es die Phantasie des Lesers in meinen Augen zu sehr einschränkt, aber dieses Cover ist deutlich besser gemacht, als viele andere, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Bei der jungen Frau handelt es sich außerdem zur Abwechslung einmal nicht um die weibliche Hauptperson des Buches, da diese gemäß des Inhalts schwarze Haare haben soll, sondern um eine der Nebenfiguren, die vor allem am Ende viel Raum einnimmt. Meine Meinung: Der Beginn, eigentlich eher das zweite Kapitel, -nach dem Prolog, der 1583 spielt- wie übrigens auch die obige Inhaltsangabe erinnern mich stark an Band 1 der "House of Night"-Reihe. Allerdings geht es hier nicht um Vampire, sondern um Hexen, die von sogenannten Choosern (vom englischen "to choose" = auswählen) gezeichnet werden und daraufhin ihre Familie verlassen und eine spezielle Schule besuchen müssen. Die einzelnen Kapitel sind wie Briefe der Protagonistin namens Read an Marie (Estelle Lauro) oder Tara oder andere (Neben-)Personen aus dem Buch verfasst, so dass der Roman aus der beachränkten Ich-Perspektive von Read geschrieben ist, allerdings stets in der Nachschau, so dass immer wieder Hinweise auf künftige Geschehnisse gegeben werden. Die immer wieder eingestreuten Rückblenden in die Zeit der Hexenverfolgung sind sehr detailliert und teilweise recht brutal. Mit schwachen Nerven sollte man das Buch also lieber nicht lesen. Obwohl sich bis zum Ende deutliche Parallelen zur "House of Night"-Reihe durch das Buch ziehen, konnte es mich doch packen, so dass ich gegen Ende doch ein paar Tränen verdrücken musste. Mein Fazit: Ein mitreißendes Buch, das mich allerdings an vielen Stellen an eine bekannte Fantasybereich erinnert hat. Da hätte ich mir noch ein paar mehr Unterschiede gewünscht, damit es für mich fünf von fünf Sternen gewesen wären. So komme ich auf sehr gute vier von fünf Sterne.

Spannende und fesselnde Junghexengeschichte.
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 21.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl ich mir unter dem Cover und dem Titel etwas ganz anderes vorgestellt habe, hat mich die Geschichte begeistert. Das Buch ist in Form von Briefen geschrieben, die von der Hauptprotagonistin an verschiedene Leute adressiert sind. Das hat mir nicht ganz so gut gefallen, aber auch nicht wirklich stark... Obwohl ich mir unter dem Cover und dem Titel etwas ganz anderes vorgestellt habe, hat mich die Geschichte begeistert. Das Buch ist in Form von Briefen geschrieben, die von der Hauptprotagonistin an verschiedene Leute adressiert sind. Das hat mir nicht ganz so gut gefallen, aber auch nicht wirklich stark gestört. Die Protagonistin hat Träume, die von den damaligen Hexenverbrennungen handeln, diese Passagen waren fast am besten am Buch. Sie sind brutal, grausam und so detailtreu beschrieben, dass man manchmal mehrmals Schlucken muss beim lesen. Diese fantastische Detailtreue hat mir etwas in der Gegenwart gefehlt. Ich hätte gerne mehr über die Struktur der Hexenschule erfahren und gerne mehr über die Hauptpersonen erfahren. Alles in allem ist die Idee und die ganze Umsetzung sehr gut auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich schon auf Teil 2. Von mir gibt es absolute Leseempfehlung.