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Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

(ungekürzte Lesung)

Die Henkerstochter-Saga Band 7

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen – eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Die Henkerstochter ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage dem Vater zu offenbaren.
Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf.
Portrait
Johannes Steck, 1966 in Würzburg geboren, absolvierte die Schauspielschule Wien. Neben zahlreichen Engagements an verschiedenen Theatern ist er dem breiten Publikum vor allem als Fernsehschauspieler bekannt. In den letzten Jahren widmete sich Johannes Steck vorwiegend seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch; die Virtuosität seiner Stimme macht ihn bis heute zu einem der bekanntesten deutschen Sprecher.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Johannes Steck
Erscheinungsdatum 14.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844915372
Verlag TIDE exklusiv
Spieldauer 1143 Minuten
Format & Qualität MP3, 1143 Minuten, 851.22 MB
Verkaufsrang 9228
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine tolle Mischung aus Spannung und Historie!

Helen Stoffregen, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

So einen guten historischen Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Es ist erstaunlich, wie gut es der Autor Oliver Pötsch schafft die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten! Zum Inhalt: Scharfrichter Kuisl und seine Familie sind zu einem Scharfrichtertreffen, dem Rat der Zwölf, in München, als sich eine grausame Reihe von Morden ereignet. Die Familie macht sich auf die Suche nach dem Täter, merkt dabei aber nicht wie tief sie schon längst in die Geschehnisse involviert sind. Ich kann es nur Allen ans Herz legen, die auf Mörderjagd à la Sherlock Holmes stehen, bei denen aber trotzdem der deutsche Flaire nicht fehlen darf. Man erfährt viel über den Beruf des Henkers und das Verhältnis von Arm und Reich im München des Jahres 1672. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Teil der siebte Teil der Reihe um die Henkerstochter und die Familie der Kuisls ist. Allerdings kann man die Teile auch einzeln lesen und braucht kein Vorwissen!

Geschichte zum Eintauchen

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt. Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen. Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Henkerstochter
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 01.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie immer sehr lesenswert, gut recherchiert und man kann sich in die Zeit zurück versetzen. Gerne mehr von diesem Autor

Höchst spannender historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in den Rat der Zwölf aufgenommen worden und reist deshalb mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen in München. Für seine ledige Tochter Barbara sucht er unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann. Während der Rat der Zwölf tagt, wird eine Reihe von Morden an Frauen aufgedeckt. Sie all... Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in den Rat der Zwölf aufgenommen worden und reist deshalb mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen in München. Für seine ledige Tochter Barbara sucht er unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann. Während der Rat der Zwölf tagt, wird eine Reihe von Morden an Frauen aufgedeckt. Sie alle sind an die Strafen der Scharfrichter angelehnt, und schnell geraten alle zwölf Ratsmitglieder unter Verdacht. Jakob Kuisl und sein Schwiegersohn Simon sollen ermitteln. Simon aber verfolgt eigene Ziele, er möchte seinen Stand als Arzt weiter festigen, indem er in München die richtigen Kontakte knüpft. Der Autor Oliver Pötzsch schöpft aus seiner eigenen Geschichte, ist er doch selbst ein Nachfahre der Kuisls, die (laut Klappentext) „300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren“. Mit viel Liebe zum Detail lässt er die Zeit von 1672 in München entstehen wie auch das kleine Örtchen Schongau, in dem Jakob Kuisl mit seiner Familie wohnt. So gelingt es dem Leser sehr schnell, sich in die Welt des 17. Jahrhunderts hineinzuversetzen. Vor allem die Mentalität zur damaligen Zeit ist sehr gut nachvollziehbar, mit allen Problemen, die sich daraus (für die jeweiligen Protagonisten) ergeben. In einem Nachwort erläutert der Autor seine Recherchen zu diesem Buch und gibt weitere Hinweise auf die damalige Zeit sowie auf die Details, die er selbst in seiner literarischen Freiheit dazu geschrieben hat. Ergänzt wird das Buch um den Stammbaum der Familie Kuisl, um einen Personenregister sowie Karten von München aus der jeweiligen Zeit. Die Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben, die knapp 700 Seiten lesen sich fast von selbst. Sehr schnell gelingt es dem Leser, in die Erzählung einzutauchen und sich in die jeweiligen Familienmitglieder zu vertiefen, ihre Handlungen werden gut nachvollziehbar. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, war es für mich gut zu lesen, es ist in sich abgeschlossen - auch wenn es sicher sinnvoll ist, die Vorgängerbände zu kennen. Fazit: Ein stimmungsvoll und spannend geschriebener historischer Krimi, ein absoluter Pageturner, der das Interesse an der gesamten Reihe weckt. Absolut empfehlenswert!

Richtig gut
von Kunde am 15.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jakob Kuisl kommt ermalig die Ehre zuteil, in den Rat der Zwölf einberufen worden zu sein. Nun reist er mit seiner Familie nach München, wo er sich nebenbei noch erhofft, für seine Tochter Barbara einen Mann zu finden. Was er nicht weiß: Barbara ist schwanger, traut sich nicht, ihm dies zu sagen. Doch dann werden junge Frauen er... Jakob Kuisl kommt ermalig die Ehre zuteil, in den Rat der Zwölf einberufen worden zu sein. Nun reist er mit seiner Familie nach München, wo er sich nebenbei noch erhofft, für seine Tochter Barbara einen Mann zu finden. Was er nicht weiß: Barbara ist schwanger, traut sich nicht, ihm dies zu sagen. Doch dann werden junge Frauen ermordet und Kuisl mischt wieder in einem Kriminalfall mit... Oliver Pötzsch hat hier wirklich eine meiner Lieblingsserien geschrieben. Jeder Band ist für sich neu spannend. Aber auch das Miterleben des Privatlebens eines Henkers zur damaligen Zeit ist hochinteressant und durch die tollen Recherchen von Oliver Pötzsch richtig lehrreich. Auch sein Schreibstil ist ganz toll, man kann dieses Buch lesen, ohne über irgendetwas zu holpern oder es nicht zu verstehen. Diese Serie ist einfach ein Muß für alle Fans guter historischer Romane!