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Winterträume in White Cliff Bay

White Cliff Bay Band 2

Nach »Weihnachtsküsse in White Cliff Bay« der neue Roman aus der Feder von Erfolgsautorin Holly Martin.Romantische Küsse im Schnee: Es weihnachtet in White Cliff Bay. Libby ist berühmt für ihre romantischen Weihnachtsgeschichten: Jedes Jahr im Dezember freuen sich ihre Leserinnen auf die Liebespaare, die bei adventlichem Kerzenschein zueinanderfinden. Dass Libby selbst nicht recht an den Zauber der Liebe glaubt, weiß ja keiner ... Statt sich um eigene Herzensangelegenheiten zu kümmern, hilft sie lieber ihrem Nachbarn und gutem Freund George. Der hat es seit seiner Scheidung nicht leicht mit den Frauen – deswegen beschließt die einfallsreiche Libby, mit ihm für seine bevorstehenden Dates zu proben. Gemeinsam erkunden sie das malerische Städtchen White Cliff Bay, verabreden sich zu weihnachtlichen Unternehmungen und haben zusammen so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Doch man kann nicht alles planen – die Liebe nicht und wer wen unter dem Mistelzweig küssen darf schon gar nicht …
Portrait

Holly Martin hat Medienwissenschaften studiert, in einer Bank, im Hotelwesen und im pädagogischen Bereich gearbeitet. Aber damit war Schluss, als sie vor einigen Jahren ihren größten Traum zum Beruf machte: das Schreiben. Ihre gefühlvollen, amüsanten Romane und Kurzgeschichten begeistern Leser und Kritiker gleichermaßen. Die Autorin lebt in der englischen Grafschaft Bedfordshire.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 399
Erscheinungsdatum 02.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-919803-32-3
Verlag Montlake Romance
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2,3 cm
Gewicht 296 g
Originaltitel Snowflakes on Silver Cove
Übersetzer Giulia Hannsen
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die Zukunft gehört denen, die an die wahre Liebe glauben
von claudi-1963 aus Schwaben am 08.01.2019

"Wenn guten Gedanken gute Worte und gute Taten folgen, werden Träume Wirklichkeit." (Jennifer Victoria Withelm) Kurz vor Weihnachten in White Cliff Bay werden schon die ersten Vorbereitungen für den Weihnachtsball getätigt. Autorin Libby bekannt für ihre Liebesromane, doch in Wahrheit glaubt sie selbst schon lange nicht mehr an... "Wenn guten Gedanken gute Worte und gute Taten folgen, werden Träume Wirklichkeit." (Jennifer Victoria Withelm) Kurz vor Weihnachten in White Cliff Bay werden schon die ersten Vorbereitungen für den Weihnachtsball getätigt. Autorin Libby bekannt für ihre Liebesromane, doch in Wahrheit glaubt sie selbst schon lange nicht mehr an die wahre Liebe. Ständig reist sie von einem Ort in den nächsten, immer auf der Suche nach einem weiteren Liebesort für ihren neusten Roman. Doch diesmal ist es etwas anderes, hat sie doch in ihrem Nachbarn George einen wirklichen Freund gefunden und sie überlegt in White Cliff Bay zu bleiben. George hingegen ist nach seiner Scheidung endlich wieder bereit für die neue Liebe. Deshalb soll ihm Libby helfen wie er sein bestes Date gestalten soll. Dabei erobern sie den nur den neuen Inder, machen eine stürmische Bootsfahrt, verabreden sich zu weihnachtlichen Unternehmungen, sondern haben zudem noch so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Dabei merken beide das ihre Liebe füreinander immer stärker wird. Wäre da nur noch die Frage, wie sage ich es dem anderen und fühlt er ebenfalls so? Auch Barbesitzer Seb der vor 5 Jahren seine Frau Marie bei einem Unfall verloren hat, scheint verliebt zu sein. Lange hatte er getrauert und nicht geglaubt je wieder lieben zu können doch in seiner Angestellten Amy scheint er wirklich die neue Liebe entdeckt zu haben. --- Meine Meinung: Ein malerischen weihnachtliches Cover und die Kurzinfo haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Gerade zu Winterzeit liebe ich solche romantisch, weihnachtliche Liebesromane. Der Schreibstil war locker, unterhaltsam und ungewöhnlich humorvoll für einen Liebesroman. Selbst wenn der Klappentext von einem Liebespaar schreibt, gibt es im Grunde zwei Paare, die ihre große Liebe in diesem Buch suchen. Dabei fand ich den Übergang der zweiten Liebesgeschichte fast ein wenig zu holprig. Ich dachte kurz, ich wäre im falschen Buch, als die Autorin so abrupt von einem zum nächsten Paar schwenkte. Das hätte man sicher ein wenig anders gestalten können. Vielleicht lag es auch daran, das ich Band 1 der Autorin nicht kenne? Trotzdem haben mir vor allem die Charaktere dieses Buches sehr gut gefallen. Der chaotische, aber durchaus sympathische George, der seinen ganz eigenen Lebensstil, total auf Weihnachten und Liebesfilme steht und den Libby anfänglich für schwul hält. Libby eine Frau die als Kind durch eine Person verletzt wurde und deshalb nicht mehr an die Liebe glaubt. So ab und zu hätte ich den beiden am liebsten zugerufen, dass sie sich endlich ihre Gefühle eingestehen sollen. Seb ein anfänglich zurückhaltender Mann, der durch den frühen Tod seine Frau noch immer belastet ist. Amy dagegen ist eine warmherzige, liebenswerte Frau, die sich für nichts zu schade ist und oft von einem Fettnäpfchen ins andere tritt. Dazu noch das Lokalkolorit des malerischen Örtchen White Cliff Bay, das mich nur so dahinschmelzen lässt. Es ist genau der richtige Ort um die Liebe zu finden und irgendwie hoffe ich ja das es solche Orte wirklich irgendwo gibt. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sterne für dieses Buch.

Super Buch
von Yvonne76 aus Kronberg am 03.12.2018

Beste Freunde zwischen Mann und Frau, geht das? Na klar geht das. Zwischen Libby und George funktioniert es, doch Libby weiß auch nicht, dass George total verknallt in sie ist. Libby ist eine Schriftstellerin, die keine wirkliche Heimat hat. Sie zieht alle paar Monate von Ort zu Ort. So kommt sie zu ihren Büchern, die sie so sch... Beste Freunde zwischen Mann und Frau, geht das? Na klar geht das. Zwischen Libby und George funktioniert es, doch Libby weiß auch nicht, dass George total verknallt in sie ist. Libby ist eine Schriftstellerin, die keine wirkliche Heimat hat. Sie zieht alle paar Monate von Ort zu Ort. So kommt sie zu ihren Büchern, die sie so schreibt. Doch nun ist sie in White Cliff Bay angekommen, sie hat sich mit George angefreundet, doch auch die Koffer sind bald gepackt, da es Libby weiterzieht. Damit George wieder besser mit Frauen umgehen kann oder besser gesagt, weiss wie man sich verhalten sollte bei einem Date, üben sie es gemeinsam. Die Dates sind super gelaufen und waren super romantisch gewesen. George hat irgendwann mal eine Liste mit Punkten aufgestellt, welche er abarbeitet, das klappt auch sehr gut. Was ich nicht verstanden habe und was nicht erklärt wurde, warum zieht Libby von Ort zu Ort und warum hat Libby nur wenige Kontakte gespeichert? Das Buch war im Großen und Ganzen echt super, auch die anderen Charaktere wurde gut beschrieben. Trotzdem kann ich nur 4 Sterne geben, da es mich nicht 100% mitgerissen hat.

Winterdates mit Hindernissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.11.2018

Beste Freunde, die zu "Recherchezwecken" ein paar Übungsdates absolvieren. Klingt zwar vorhersehbar, aber amüsant. Die Dates waren auch alle sehr romantisch und vor allem kreativ. Erfüllten immerhin fast alle Punkt der Check-Liste, die George irgendwann aufstellt. Aber dennoch hat mich das Buch leider gar nicht gepackt. Und das ... Beste Freunde, die zu "Recherchezwecken" ein paar Übungsdates absolvieren. Klingt zwar vorhersehbar, aber amüsant. Die Dates waren auch alle sehr romantisch und vor allem kreativ. Erfüllten immerhin fast alle Punkt der Check-Liste, die George irgendwann aufstellt. Aber dennoch hat mich das Buch leider gar nicht gepackt. Und das lag keineswegs an den Charakteren von George und Libby, die fand ich nämlich beide sehr sympathisch; und vor allem George sehr liebenswert. Was war es dann? Nun, zum einen blieb mir vor allem Libby bis zum Ende des Buches eher fremd. Wieso sie nie länger als ein paar Monate irgendwo bleibt, wieso sie außer ihrer Agentin keine Telefonnummer in ihrem Handy eingespeichert hat. Wieso sie bisher nirgendwo Freunde gesammelt hat, wo es ihr doch in White Cliff Bay offensichtlich so leicht fiel, schnell sehr gute Freundschaften zu schließen. Sie erzählt später was von ihrem Vater, aber das ist in meinen Augen noch lange keine Grund um dann jahrelang wie ein Nomade immer weiter zu ziehen und nirgends Freunde zu haben. Zum zweiten hatte ich bei der Geschichte von Amy und Seb das Gefühl, als hätte ich da den Anfang irgendwie verpasst. Da wurden wir mitten rein geschmissen das beide ineinander verliebt sind, ohne jede Vorwarnung. Vielleicht kam die Anbahnung dieser Geschichte ja bereits im ersten Buch über White Cliff Bay von Holly Martin, das habe ich allerdings nicht gelesen und so war ich hier eher etwas konfus und überrumpelt. Des weiteren bin ich kein Fan von 'Slapstick-Einlagen', die manche vielleicht schreiend komisch finden - ich allerdings entweder nervig oder sogar peinlich. Und von solche Szenen gab es hier einige, sowohl zwischen George und Libby als auch Amy und Seb. Oder auch nur Amy alleine schaffte es zB mit ihrer idiotischen Idee, die Katze der Nachbarin zu rasieren um ihr gefärbtes Fell zu kaschieren, relativ zu Beginn schon, dass ich innerlich mit den Augen rollte. ~~~ACHTUNG: kleine Spoiler~~~ Am ermüdensten war es aber eigentlich, George und Libby dabei 'zuzulesen', wie sie beide absolut verliebt in den anderen sind, aber beide denken das wäre alles nur einseitig. Wo es doch alle restlichen Bewohner von White Cliff Bay anscheinend auch schon längst gecheckt haben, wofür anscheinend nur sie zwei zu blind sind. Klar sollen sie nicht gleich auf Seite 50 zusammen kommen. Aber wie sie ewig umeinander rumtänzeln, und dabei eine Reihe von Mißverständnissen kreieren, war irgendwann auch nicht mehr so unterhaltsam. Das finale Date fand ich dann wieder absolut romantisch. Umso überraschter war ich, als George dann am Ende der Schlittenfahrt einfach resigniert ausstieg, keinen Blick zurück warf, und einfach aufgab - wo er sich doch vorher so sehr ins Zeug gelegt hatte. Das passte auch überhaupt nicht zu seinem Charakter! (Ebenso wie ich die gesamte Figur von Cerys, und ihre Handlungen, überhaupt nicht stimmig fand. Da hat sie so viel an George auszusetzen, aber dann macht sie sich schon vor dem Ende des 1. Dates Sorgen wie es bei zukünftigen Verabredungen aussehen könnte, wenn er kleiner als sie ist. Oder wie sie ihn unbedingt ins Bett zerren will, und auch weitere Dates!, obwohl er doch anscheinend gar nicht ihr Typ ist. Nicht nachvollziehbar!) ~~~Spoiler ENDE~~~ Last but not least war der Schreibstil auch nicht die Offenbahrung für mich. Gerade zu Beginn hatte ich sogar richtige Probleme damit, mich da reinzufinden. Das war in der zweiten Hälfte des Buches zwar deutlich besser, aber es blieb ein Nachgeschmack. Und auch nicht der Wunsch, den 1. Teil der Reihe aus White Cliff Bay unbedingt lesen zu wollen. Obwohl ich so viel zu meckern hatte, gibt es dennoch immerhin noch gute 3 Sterne. Denn wie schon gesagt waren mir George und Libby sehr sympathisch, die Dates fand ich toll, und das winterliche Thema/Setting wird auch sehr gut getroffen.