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Tödliches Idyll (Krimi)

Ein Fall für Constable Evans

Rhys Bowen

(21)
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Beschreibung

Spannung von der New York Times Bestseller-Autorin!
Liebenswert und mörderisch - Agatha Christie auf Walisisch!

Ruhe und Beschaulichkeit sind alles, was sich Constable Evan Evans wünscht, als er sich in das kleine walisische Dorf Llanfair versetzen lässt. Das schlimmste Verbrechen, das dort jemals begangen wurde: der Raub eines Apfelkuchens. Doch dann verunglücken zwei Touristen in den malerischen Bergen tödlich. Während alle an einen Unfall glauben, ist sich Constable Evans sicher, dass die beiden ermordet wurden. Nur von wem?
Milchmann-Evans, Tankwart-Roberts und Mrs Powell-Jones haben es manchmal faustdick hinter den Ohren. Genau wie Betsy, die im Pub Red Dragon arbeitet und dem Constableschöne Augen macht. Obwohl Evan nicht glauben möchte, dass jemand von den liebenswert-kauzigen Bewohnern Llanfairs der Mörder ist, nimmt er seine Ermittlungen auf ...

Erste Leserstimmen
"eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Elizabeth George"
"Das malerische Dorf birgt neben unverwechselbaren Charakteren auch so manches Mysterium ..."
"Walisische Geheimnisse vom Feinsten!"
"ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören"
"Mehr von Constable Evans, bitte!"

Über die Autorin
Rhys Bowen wuchs in England auf, lebt und arbeitet in San Francisco. Zunächst schrieb sie Kinderbücher, doch auf einer Reise in ihre malerische walisische Heimat fand sie die Inspiration für ihre Constable-Evans-Krimis. Diese Kriminalgeschichten sind mittlerweile Kult und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 02.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960874614
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 643 KB
Verkaufsrang 101446

Buchhändler-Empfehlungen

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Constable Evan Evans träumt eigentlich von einem beschaulichen Leben aus dem Land und hat sich daher in einem kleinen unaussprechlichen walisischen Dorf einen neuen Wirkungskreis gesucht: natürlich kommen seine kriminologischen Talente auch dort zum Einsatz! Sehr atmosphärisch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Gefahr in den Bergen
von Tina Tauchnitz aus Rheinstetten am 11.08.2020

Dies ist der erste Teil einer Cozy Crime Reihe. Schon zu Beginn verliebt sich der Leser in die urige, walisische Atmosphäre des Romans. Die wird durch die Verwendung walisischer Ausdrücke noch verstärkt. Die Charaktere wachsen einem umgehend ans Herz und auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist, sorgt die Rahmenhandlung dafü... Dies ist der erste Teil einer Cozy Crime Reihe. Schon zu Beginn verliebt sich der Leser in die urige, walisische Atmosphäre des Romans. Die wird durch die Verwendung walisischer Ausdrücke noch verstärkt. Die Charaktere wachsen einem umgehend ans Herz und auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist, sorgt die Rahmenhandlung dafür, dass man auch den nächsten Teil lesen möchte. Der angenehme, leichte Schreibstil macht das Buch zu einem wahren Lesevergnügen und wie es sich für einen guten Cozy Crime gehört, ist die Lösung des Falls nicht so offensichtlich wie es aussieht. Ich freue mich darauf noch viele weitere Fälle mit Constable Evan Evans zu lösen.

Evans Suche nach Verbindungen..
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 26.07.2020

Tödliches Idyll von Rhys Bowen zur Geschichte: Ruhe und Beschaulichkeit sind alles, was sich Constable Evan Evans wünscht, als er sich in das kleine walisische Dorf Llanfair versetzen lässt. Das schlimmste Verbrechen, das dort jemals begangen wurde: der Raub eines Apfelkuchens. Doch dann verunglücken zwei Touristen in den male... Tödliches Idyll von Rhys Bowen zur Geschichte: Ruhe und Beschaulichkeit sind alles, was sich Constable Evan Evans wünscht, als er sich in das kleine walisische Dorf Llanfair versetzen lässt. Das schlimmste Verbrechen, das dort jemals begangen wurde: der Raub eines Apfelkuchens. Doch dann verunglücken zwei Touristen in den malerischen Bergen tödlich. Während alle an einen Unfall glauben, ist sich Constable Evans sicher, dass die beiden ermordet wurden. Nur von wem? Milchmann-Evans, Tankwart-Roberts und Mrs Powell-Jones haben es manchmal faustdick hinter den Ohren. Genau wie Betsy, die im Pub Red Dragon arbeitet und dem Constable schöne Augen macht. Obwohl Evan nicht glauben möchte, dass jemand von den liebenswert-kauzigen Bewohnern Llanfairs der Mörder ist, nimmt er seine Ermittlungen auf .. mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, packender Roman aus dem ruhigen idyllischen Wales. Der Leser taucht in die Welt des walisischen Flairs ein. Landschaft und Bewohner werden authentisch beschrieben. So das ich schnell das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte zu sein. Der Protagonist Evans ist mir sehr sympathisch. Er ist zielstrebig, lässt nicht locker und hört auf sein Bauchgefühl. Er ist auf der Suche nach Verbindungen. Wird er diese finden? Kommt mit nach Llanfair und lernt den Ort und die wunderschönen Berge kennen...

Möderjagd in den Bergen von Wales
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 24.07.2020

Als Kulisse für ihren Cosy-Crime-Krimi hat die Autorin das kleine, beschauliche Dorf Llanfair am Fuße der Berge von Wales gewählt. Die sehr eigenwilligen Protagonisten, angefangen von der unangenehmen, rechthaberischen Mrs Powell-Jones, die denkt, sie sei der Nabel der Welt, über Betsy, die sich ganz ungeniert an Evan Evans rans... Als Kulisse für ihren Cosy-Crime-Krimi hat die Autorin das kleine, beschauliche Dorf Llanfair am Fuße der Berge von Wales gewählt. Die sehr eigenwilligen Protagonisten, angefangen von der unangenehmen, rechthaberischen Mrs Powell-Jones, die denkt, sie sei der Nabel der Welt, über Betsy, die sich ganz ungeniert an Evan Evans ranschmeißt bis hin zum unwirschen Major Anderson, der ein völlig deplatziertes Hotel – Everest Inn (da musste ich schon schmunzeln) am Fuße der Berge führt und Evans Hauswirtin Mrs William, die sich über Gebühr um sein physisches Wohl kümmert, wuchsen mir im Laufe der Geschichte ans Herz. Meine persönlichen Sympathieträger sind eindeutig Evan Evans, ein Bild von einem Mann, allerdings schüchtern und unbeholfen gegenüber der Damenwelt und viel zu höflich, um sich gegen sie zu wehren, jedoch hartnäckig bei den Ermittlungen und Bronwen, die liebenswerte Lehrerin mit einem Herz für ihre Schüler*innen. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl, Evan Evans bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Der Dorfpolizist Evan Evans hat im Dorf Llanfair nicht viel zu tun und er mag diese Ruhe und Beschaulichkeit sehr. Doch der Besitzer des einzigen Hotels im Ort, Major Anderson, verlangt, dass nach einem überfälligen Gast in den Bergen gesucht wird. Er ist nicht der erste Tourist, der die Berge unterschätzt bzw. sich verspätet und so weigert sich Evan zunächst, nach ihm zu suchen und seine Bergretter unnötig ins Gebirge zu jagen. Am nächsten Tag wird der Mann tot in den Bergen gefunden. Damit nicht genug, wird auch ein zweiter toter Mann gefunden. Es sieht alles nach einem Unfall aus, doch Evan ist misstrauisch. Zwei tote Männer im Gebirge und zudem noch mit dem Gesicht voran gestürzt, lassen ihn ein Verbrechen vermuten. Allerdings sieht das der zuständige Sergeant Watkins völlig anders und wimmelt Evans mit seinen Vermutungen ab. Er hat den Mord an einem 13jährigen Mädchen aufzuklären und ist auf der Suche nach einem bekannten Kinderschänder. Evans Instinkt sagt ihm, dass er es mit zwei Mordopfern zu tun hat und er verfolgt zielstrebig jede noch so kleine Spur. Nebenbei muss er sich noch um die völlig überzogenen Verschwörungstheorien der Pfarrersgattin Mrs Powell-Jones kümmern, sich gegen Betsys Annäherungsversuche wehren, Mrs Williams üppige Speisen umgehen und seine wachsenden Gefühle für die hübsche Lehrerin Bronwen zu überdenken. Rhys Bowen hat einen vergnüglichen, aber auch spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben. Durch den Einwurf von Walisischen Wörtern war das Lesen anfangs ein bisschen holprig, doch ich gewöhnte mich recht schnell daran. Die Eigenheiten der Bewohner des Dorfes Llanfair am Fuße des Snowdon vermittelten mir ein gutes Bild der Gemeinschaft. Sie zanken und sie unterstützen sich und sie heißen ganz oft Evans. Hier zeigt sich auch der humorige Teil des Kriminalromas: die beiden Pfarrer feuern mit Bibelzitaten aufeinander und versuchen sich durch ihre Predigten zu übertreffen; die Pfarrersgattinnen sind sich nicht grün und versuchen sich in den jährlichen Back- und Kochwettbewerben zu übertrumpfen und in einem speziellen Fall regiert eine der Frau wie ein Feldwebel in der Gemeinde, sieht sich durch ihre Rivalin „bedroht“ und hält sich für den Mittelpunkt der Welt; dazu kommen noch zur Unterscheidung der diversen Familien Evans Spitznamen wie Fleischer-Evans oder Preisbrecher-Harry, Tankwart-Roberts. Auch wenn es viel zu Schmunzeln gab, driftete der Roman nie in den Klamauk ab. Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten und ich war mir lange im Unklaren, wer in den Bergen sein Unwesen treibt. Die Aufklärung am Ende des Buches war schlüssig und macht durchaus Lust darauf, mit Evan Evans wieder auf Verbrecherjagd zu gehen.

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