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Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Gekürzte Ausgabe, Lesung

In einer verschneiten Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlungsdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Aber was bedeuten die blutigen Spuren im Schnee, die draußen zu sehen sind? Warum kreist eine Drohne über der Hütte? Und welcher unheimliche Schatten streift durch die Nacht? Während unten im Kurort die Polizeistation verwaist ist und eine leblose Gestalt gefesselt in einem Keller liegt, erkennt Jennerwein, dass er in eine Falle geraten ist, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn er sein Team retten will, muss er mit dem Tod Schlitten fahren.
Portrait
Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet.

Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Jörg Maurer
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839816554
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 4
Spieldauer 647 Minuten
Verkaufsrang 74
Hörbuch (MP3-CD)
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13,19
bisher 15,99
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Buchhändler-Empfehlungen

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein humorvoller Krimi der leichten Unterhaltung. Perfekt zum Lesen vor dem Kamin! Nicht zu anspruchsvoll und an den richtigen Stellen spannend und fesselnd. Ein humorvoller Krimi der leichten Unterhaltung. Perfekt zum Lesen vor dem Kamin! Nicht zu anspruchsvoll und an den richtigen Stellen spannend und fesselnd.

„Manchmal trauert man den alten Zeiten hinterher“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ermitteln? Hätten sie es nur getan. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht etwas zu melodramatisch das Ganze. Oder eher stimmungsvoll? Nichtsdestotrotz: Kommissar Jennerwein - der schon wieder - entgeht nichts, das ist Legende. Wenn da nur diese übliche Brain-Interface-Computer-Nummer nicht wäre ... Slogan: Ehrlich gärt am längsten: endlich! Ermitteln? Hätten sie es nur getan. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht etwas zu melodramatisch das Ganze. Oder eher stimmungsvoll? Nichtsdestotrotz: Kommissar Jennerwein - der schon wieder - entgeht nichts, das ist Legende. Wenn da nur diese übliche Brain-Interface-Computer-Nummer nicht wäre ... Slogan: Ehrlich gärt am längsten: endlich!

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Endlich!Der neue Fall für Jennerwein und sein Team nimmt den Leser mit auf eine einsam gelegene Berghütte. Doch nicht mal da hat man seine Ruhe...Amüsant und echt gelungen! Endlich!Der neue Fall für Jennerwein und sein Team nimmt den Leser mit auf eine einsam gelegene Berghütte. Doch nicht mal da hat man seine Ruhe...Amüsant und echt gelungen!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Jennerwein der 11. wäre von der Story her durchaus gut und spannend, wird aber zum Geduldsspiel mit den ständigen Rückblenden in seine Schülerzeit, völlig überflüssig und nervig. Jennerwein der 11. wäre von der Story her durchaus gut und spannend, wird aber zum Geduldsspiel mit den ständigen Rückblenden in seine Schülerzeit, völlig überflüssig und nervig.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der 11. Band einer Krimireihe rund um Kommissar Jennerwein u. sein Team, welche sich während eines Hüttenabends plötzlich i. einer Geiselnahme befinden. Eine grandiose Geschichte Der 11. Band einer Krimireihe rund um Kommissar Jennerwein u. sein Team, welche sich während eines Hüttenabends plötzlich i. einer Geiselnahme befinden. Eine grandiose Geschichte

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Naja. Mehrere Handlungsstränge verwirren zu Beginn. Es gibt humorvolle Einlagen aus Jennerweins Schulzeit aber ansonsten eher zähe Geschichte. Naja. Mehrere Handlungsstränge verwirren zu Beginn. Es gibt humorvolle Einlagen aus Jennerweins Schulzeit aber ansonsten eher zähe Geschichte.

„Explosive Mischung “

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine spannende und flüssig zu lesende Geschichte, die sich wunderbar an den 10. Teil der Reihe anschließt und sich dabei als Nachfolger selbst nicht zu ernst nimmt. Das Kapital der Reihe sind sicher die launigen Charaktere, die hier eine perfekte Bühne bekommen, um in ihren Eigenarten, Stärken und Schwächen zu glänzen. Allerdings sollte man diesen Teil nur lesen, wenn man mindestens die Entwicklungen der vorigen zwei Bände kennt, sonst macht es weder viel Sinn noch viel Vergnügen. Alle anderen sollten nicht zögern und sofort loslesen - es ist eine große Gaudi! Eine spannende und flüssig zu lesende Geschichte, die sich wunderbar an den 10. Teil der Reihe anschließt und sich dabei als Nachfolger selbst nicht zu ernst nimmt. Das Kapital der Reihe sind sicher die launigen Charaktere, die hier eine perfekte Bühne bekommen, um in ihren Eigenarten, Stärken und Schwächen zu glänzen. Allerdings sollte man diesen Teil nur lesen, wenn man mindestens die Entwicklungen der vorigen zwei Bände kennt, sonst macht es weder viel Sinn noch viel Vergnügen. Alle anderen sollten nicht zögern und sofort loslesen - es ist eine große Gaudi!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
11
5
6
0
0

leichter, nicht ganz ernst zu nehmender Krimi mit sympathischen Ermittlern
von Inas Buecherregal am 27.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Cover und Titel haben mich sofort angesprochen, hell und freundlich verspricht es eine nette Unterhaltung zu werden. Der Klappentext gibt einen Hinweis worum es im Buch geht, verrät aber nicht zu viel. Story-Einstieg: Eine verschneite und verträumte Winterlandschaft. Zwei frische Spuren schlängeln sich nebeneinander den Berg hinauf. IOmmer weiter folgt der Leser... Cover und Titel haben mich sofort angesprochen, hell und freundlich verspricht es eine nette Unterhaltung zu werden. Der Klappentext gibt einen Hinweis worum es im Buch geht, verrät aber nicht zu viel. Story-Einstieg: Eine verschneite und verträumte Winterlandschaft. Zwei frische Spuren schlängeln sich nebeneinander den Berg hinauf. IOmmer weiter folgt der Leser den Spuren den Hügel hoch, ins Unterholz, durch den Wald. Kurz darauf sieht man auch die Männer denen die Spuren gehören, groß und kräftig und mit festem Ziel vor Augen, eine dunkle Blockhütte. Freudig langt der eine in seine Hosentasche, will den Schlüssel heraus holen - doch er ist nicht da.... Chraraktere: Alle Mitglieder aus Jennerweins Team bekommen hier die selbe Aufmerksamkeit, darum möchte ich hier nicht auf jeden einzelnen eingehen. Ludwig Stengele kann es nicht lassen, auch hier in lockerer Umgebung muss er alles überprüfen, mögliche Fluchtwege herausfinden, er kann einfach nicht aus seiner Haut. Obwohl alle einfach nur fröhlich feiern wollen, können sie das Ermitteln nicht sein lassen. Erst freiwillig und nebenbei, dann gezwungenermaßen. Jennerwein entpuppt sich als Geschichtenerzähler, alle hängen nahezu gebannt an seinen Lippen. Auch Emil Prokopp, der Freund der Gerichtsmedizinerin. Die Charaktere werden zum großteil authentisch dargestellt, deren Empfindungen sind nachvollziehbar. Das Buch ist in mehrere Erzählstänge gegliedert. Zum einen gibt es die Erzählung Jennerweins aus seiner Zeit am Gymnasium 1980. Diese Rückblenden sind kurzweilig, immer wieder mit Humorvollen Anekdoten gespickt, diese haben mir sehr gut gefallen. Dann gibt es die momentane Situation auf der Hütte, zu dieser Erzählung gibt es immer wieder kleine Vorausblicke. Zudem gibt es ein paar Nebenhandlungen deren Sinn sich erst recht spät oder gar nicht ergibt. Diese sind mir negativ aufgefallen und hätten gekürzt oder weggelassen werden können, mich haben sie im Lesefluß ausgebremst, immer wieder musste ich hin und her switschen und versuchen die Ereignisse zusammen zu bringen. Durch dieses ganze Misch-Masch wirkt die Geschichte an manchen Stellen sehr konstruiert und unglaubwürdig. Es gibt langatmige Ausführungen der verschiedenen Todesarten und die Darstellung derer in Literatur und Musik, auch dieses trägt nicht zur Geschichte bei, man hat das Gefühl da mussten ein paar Seiten gefüllt werden. Fazit: Wer einen richtigen Krimi erwartet, wird enttäuscht sein. Das Buch ist ein netter Zeitvertreib in dem die Protagonisten sympathisch dargestellt werden, dies täuscht aber nicht über die ansonsten eher verwirrende Handlung hinweg.

Geistreicher Witz
von einer Kundin/einem Kunden aus Wölferlingen am 16.12.2018

Jörg Maurer ist ein Poet mit intelligenter Ironie Ala Loriot. Empfehlenswert!! Er liest schön und abwechslungsreich, immer den verschiedenen Charakteren entsprechend.

Von Weihnachtsfeiern über Stickbombenangriffe zu Alien-Seidenspinnern
von Sandra8811 am 08.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch zusammen mit einer Leseempfehlung einer Bekannten geschenkt bekommen. Cover: Das Cover deutet auf einen Alpenkrimi hin. Die Schneelandschaft lässt vermuten, dass der Krimi im Winter spielt. Es sieht irgendwie lustig und gleichzeitig todbringend aus. Inhalt: Kommissar Jennerwein und sein Ermittlerteam beschließen einen... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch zusammen mit einer Leseempfehlung einer Bekannten geschenkt bekommen. Cover: Das Cover deutet auf einen Alpenkrimi hin. Die Schneelandschaft lässt vermuten, dass der Krimi im Winter spielt. Es sieht irgendwie lustig und gleichzeitig todbringend aus. Inhalt: Kommissar Jennerwein und sein Ermittlerteam beschließen einen Tag auf seiner Berghütte Weihnachten zu feiern und nicht an die Arbeit zu denken. Leider kommt alles etwas anders als gedacht und die Gruppe muss sein Talent und seine Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Handlung und Thematik: Der Krimi wird auf die lustige Art und Weise erzählt. Trotzdem fand ich ihn anfangs ein klein wenig schleppend. Ab ca. der Hälfte wurde es dann interessanter und mitreißender. Die beiden Handlungsstränge fand ich gut. Auch die Randbemerkungen, also was in der Vergangenheit gerade so angesagt oder aktuell ist, fand ich super. Mit den Snowboard-Bezeichnungen konnte ich wenig anfangen, aber es war witzig. Ich kannte den Autor bisher noch nicht, konnte mich aber gut im Buch einfinden. Auch nach Beenden des Romanes ist mir nicht 100%ig klar, was der Täter erreichen wollte? Charaktere: Dadurch, dass ich die anderen Fälle von Jennerwein und seinem Team nicht kenne, konnte ich wohl wenig mit den Charakteren anfangen. Kommissar Jennerwein wirkt durch sein strukturiertes und analytisches Denken wie geboren für seinen Job. Ich fand ihn auch durch seine Erzählungen aus der Schulzeit sympathisch. Die anderen Personen in der Berghütte wurden zwar erwähnt und hatten ihre Auftritte, aber besonders im Kopf geblieben oder aufgefallen sind sie mir nicht. Schreibstil: Durch die kurzen Kapitel lies sich das Buch schnell lesen. Die besondere Aufmachung einzelner Begriffe oder Passagen, z.B. des BOAH, fand ich sehr abwechslungsreich und ansprechend. Der Autor hat einen sehr bildreichen Schreibstil, was mir sehr gefallen hat. Nicht nur die Handlung spielt im Schnee, auch die Kapitel beginnen mit einem Schnee-Häufchen. Die Charaktere fand ich aber nicht ganz so überzeugend, einzig und allein Jennerwein. Die Auftritte der außerirdischen Seidenspinner fand ich seltsam und unpassend? Persönliche Gesamtbewertung: Ein abwechslungsreicher Alpenkrimi, der noch eine Spur mehr Liebe bei den Charakteren vertragen hätte. Auch das Ende lässt mich nicht ganz zufrieden zurück. Allerdings wurden vor allem die Szenen in der Vergangenheit sehr liebevoll und witzig ausgeschmückt. Für jemanden der die vorherigen Fälle von Jennerwein kennt, ist dieser Roman vielleicht noch besser geeignet.