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Das dunkle Netz des Todes

Kriminalroman

Wenn Vertrauen tödlich endet: der fesselnde Kriminalroman "Das dunkle Netz des Todes" von Sybille Schrödter jetzt als eBook bei dotbooks.

Sie glaubte an seine Unschuld, sie kämpfte für ihn - und muss nun mit der Schuld leben: Strafverteidigerin Anne Brink hat einen Mörder vor dem Gefängnis bewahrt. Klebt das Blut seines jüngsten Opfers darum auch an ihren Händen? Um den Schatten der Vergangenheit zu entkommen, zieht Anne aus der Großstadt in die Provinz. Doch auch hier findet sie keinen Frieden, denn im beschaulichen Arnsberg häufen sich rätselhafte Todesfälle. Anne weiß, dass es besser für sie wäre, einen weiten Bogen darum zu machen. Trotzdem lässt sie sich überreden, einen Tatverdächtigen zu verteidigen. Sagt er ihr die Wahrheit? Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden ...

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Das dunkle Netz des Todes" von Sybille Schrödter. Wer liest, hat mehr vom Leben! dotbooks - der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 316 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961483044
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 675 KB
Verkaufsrang 46527
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Eine Strafverteidigerin ermittelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Alfeld am 12.12.2018

Die Strafverteidigerin Anne Brink zieht mit ihrer Tochter Miriam, von Hamburg ins beschauliche Arnsberg im Hochsauerland. Hier versucht sie mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Ein Mörder kam, dank ihrer guten Verteidigung, frei und mordete kurz darauf erneut. In Arnsberg übernimmt sie die Kanzlei ihres alten Freundes Martin, ... Die Strafverteidigerin Anne Brink zieht mit ihrer Tochter Miriam, von Hamburg ins beschauliche Arnsberg im Hochsauerland. Hier versucht sie mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Ein Mörder kam, dank ihrer guten Verteidigung, frei und mordete kurz darauf erneut. In Arnsberg übernimmt sie die Kanzlei ihres alten Freundes Martin, der als Richter ans Familiengericht gewechselt ist und ihr versichert hat, in Arnsberg gäbe es keine Mörder. Ein Irrtum, wie sich nur zu bald herausstellt. Da ist nicht nur der mysteriöse Selbstmord zweier Jugendlicher. Auch Miriams neue Klassenlehrerin findet ein gewaltsames Ende. Deren Mörder scheint schnell gefunden: der eifersüchtige Noch-Ehemann, von dem sich die Lehrerin schon vor langer Zeit getrennt hat. Trotz großer Bedenken übernimmt Anne seine Verteidigung. Zu den beruflichen Schwierigkeiten gesellen sich aber auch noch private Probleme. Ihre Tochter reagiert auf den Umzug aufsässig und ablehnend und ihr Jugendfreund hegt offenbar immer noch Gefühle für sie. Der Prolog bietet einen spannenden Einstieg in das Geschehen. Der Leser erfährt die wahren Todesumstände zweier Jugendlicher, deren Ableben die Polizei lange als gemeinsamen Suizid behandelt. Auch die ersten Kapitel sind gut gelungen. Man erfährt einiges über Anne und lernt ein paar interessante Charaktere kennen. Schnell wird dem Leser klar, dass alle Morde irgendwie zusammenhängen. Vor allem als es ein weiteres Opfer gibt, besteht daran kein Zweifel mehr. Die Autorin gibt sich alle Mühe verschiedene Verdächtige ins Spiel zu bringen und damit für Spannung zu sorgen. Das funktioniert auch. Aber eine Figur wird, von Anfang an, derart offenkundig verdächtig und suspekt dargestellt, dass sie auch eine Aufschrift tragen könnte auf der steht: „Seht her, ich war es.“ Meine Hoffnung, hier von der Autorin auf eine gelungene falsche Fährte gelockt zu werden, hat sich leider nicht erfüllt. Deswegen bin ich von der Auflösung etwas enttäuscht. Auch konnte die zweite Hälfte des Buches nicht mehr mit der ersten mithalten. Die Ereignisse überschlagen sich, aber der Erzählstil wird dabei immer knapper. Als ob die Autorin es plötzlich eilig hätte, zum Schluss zu kommen. Dadurch gelingt es leider immer weniger, mit den Charakteren mitzufühlen. Und viele gute Handlungsansätze kommen einfach viel zu kurz. Da hätte ich mir mehr Details und eine etwas „liebevollere“ Erzählweise gewünscht. Aber alles in allem hat der Krimi mich doch relativ gut unterhalten. Und darauf kommt es doch an. ;-)

Solider Krimi mit Humor
von Susanne Poehls am 10.12.2018

Strafverteidigerin Anne zieht mit ihrer Tochter aus der Großstadt in die Provinz und übernimmt dort die Kanzlei ihres alten Freundes Martin. Sie hat einen Mörder vor dem Gefängnis bewahrt und braucht nun erstmal etwas Abstand. Doch auch in der beschaulichen Provinz häufen sich plötzlich rätselhafte Todesfälle. Anne lässt sich üb... Strafverteidigerin Anne zieht mit ihrer Tochter aus der Großstadt in die Provinz und übernimmt dort die Kanzlei ihres alten Freundes Martin. Sie hat einen Mörder vor dem Gefängnis bewahrt und braucht nun erstmal etwas Abstand. Doch auch in der beschaulichen Provinz häufen sich plötzlich rätselhafte Todesfälle. Anne lässt sich überreden, auch hier einen Tatverdächtigen zu verteidigen, der schwört, mit der Tat nichts zu tun zu haben. Um herauszufinden, ob der Tatverdächtige die Wahrheit sagt, bleibt nur ein Weg, nämlich selbst Nachforschungen anzustellen. Und das wird sehr gefährlich… Schon die Grundidee dieses Krimis fand ich sehr interessant, nämlich die Frage, wie Schwerverbrecher zu verteidigen sind und wie es ist, wenn ein Mörder durch eine gute Verteidigung straffrei aus dem Gericht kommt. Dazu gibt es hier noch einen soliden, spannenden Krimi mit einer überraschenden Auflösung. Außerdem hat die Autorin hier sehr interessante Figuren geschaffen, die man auch intensiv kennenlernt und sich bildlich vorstellen kann. Neben Strafverteidigerin Anne ihre Tochter in der Pubertät, der der Umzug aufs Land so gar nicht gefällt, und Bürovorsteherin Thea, die Anne zusammen mit der Kanzlei übernimmt und die sich an ihre neue Chefin auch erstmal gewöhnen muss. Und so gibt es auch einige humorvolle Szenen in diesem Krimi, der mit den handelnden Personen auch das Zeug hätte, der Auftakt einer Reihe zu werden. Ich würde mich freuen.

Ein guter Krimi für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 10.12.2018

Ich durfte den Krimi in einer Leserunde lesen und möchte mich dafür nochmal kurz bedanken. Ich möchte kurz den Inhalt wiedergeben: Anne zieht von Hamburg in den kleinen Ort Arnsberg. Dies hängt mit ihrem alten Fall zusammen, den Anne als Anwältin vertreten hat: Sie hat einen Mörder freigesprochen, der nach dem Freispruch sei... Ich durfte den Krimi in einer Leserunde lesen und möchte mich dafür nochmal kurz bedanken. Ich möchte kurz den Inhalt wiedergeben: Anne zieht von Hamburg in den kleinen Ort Arnsberg. Dies hängt mit ihrem alten Fall zusammen, den Anne als Anwältin vertreten hat: Sie hat einen Mörder freigesprochen, der nach dem Freispruch sein nächstes Opfer umbringt. Anne kann mit der Schuld und den Anschuldigungen der Menschen nicht leben und hofft auf Frieden in dem kleinen Ort. Doch auch dort passieren mysteriöse Morde und Anne ist schneller in diese Fälle verwickelt als sie zu Anfang geglaubt hat.... Meine Meinung: Dies war mein erster Krimi den ich gelesen habe und ich war positiv überzeugt. Der Schreibtil der Autorin hat mir gut gefallen, denn er ist einfach gehalten und leicht verständlich. Es gab auch immer wieder Gedankensprünge der Figuren, die ich aber gut gelungen fande und gut in den Verlauf der Geschichte gepasst haben. Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen, denn man erfährt mehr über die Protagonistin und ihre Familie. Auch über den besten Freund von Anne erfährt man als Leser näheres, was die Figuren lebendiger macht und man leidet somit auch mit ihnen. Der Krimi steigt spannend ein und verliert dann etwas an Spannung. Allerdings wird es nicht langweilig, denn es gibt immer wieder interessante, aber auch lustige Auseinandersetzungen mit der Arbeitskollegin von Anne. Immer wieder bekommt der Leser interessante Informationen zugeschoben und man rätsel immer mit, wer der Mörder sein könnte. Gegen Ende häufen sich die Informationen immer mehr und die Spannung nimmt immer mehr zu, bis der Knoten platzt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings haben mich zwei Sachen sehr gestört: Neben den ermordeten Personen stirbt noch eine weitere Person, die ein engeres Verhältnis zu Anne hat. Doch leider wird diese Stelle nur ganz kurz abgehandelt, was ich schade finde, denn eine nahestehende Person sollte mehr gewürdigt werden. Außerdem wurde nichts über den Verbleib des Mörders genannt, was mich auch etwas gewundert hat. Mein Fazit: Der erste Krimi hat mich wirklich überzeugt und ich denke es wird nicht mein letzter sein. Es war wirklich eine gute Mischung aus Spannung und auch Spaß und hat das Buch wirklich interessant gemacht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch der Umgang und die Art der Figuren war toll. Bis auf die zwei kleinen Stellen, habe ich auch nichts zu meckern an dem Buch, deswegen bekommt es von mir 4,5 von 5 Sternen.