Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.
Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?
Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.
»Hart und kompromisslos: ein typischer Martin Krist.« Stephanie Manig, Krimi-Couch
»Martin Krist ist der wirklich böse Bube der deutschen Krimi-Schreiber.« Claudia Keikus, Berliner Kurier
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
Wer Böses Kind gelesen hat muss unbedingt mit Stille Schwester weitermachen! Rasant, spannend und süchtig machend. Das Ende lässt einen wieder sprachlos zurück!Wer Böses Kind gelesen hat muss unbedingt mit Stille Schwester weitermachen! Rasant, spannend und süchtig machend. Das Ende lässt einen wieder sprachlos zurück!
In Berlin haben es Kriminalhauptkommissar Frei und sein Team mit einem Serienmörder zu tun. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn anscheinend haben die Opfer keine Gemeinsamkeiten. Dann gerät auch Rebecca in die Ermittlungen, denn ihr Name steht auf einem Zettel in der Hand eines Opfers. Ist sie das nächste...In Berlin haben es Kriminalhauptkommissar Frei und sein Team mit einem Serienmörder zu tun. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn anscheinend haben die Opfer keine Gemeinsamkeiten. Dann gerät auch Rebecca in die Ermittlungen, denn ihr Name steht auf einem Zettel in der Hand eines Opfers. Ist sie das nächste Opfer? Und die Frage kommt zu einer Zeit, als Rebecca sich sehr über das Verhalten ihres Freundes Andreas wundert. Wem kann sie noch trauen?
Ein sympathisches Ermittlerteam und eine schnell und spannend erzählte Geschichte sorgen hier für hohe Spannung. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal die Ermittlungen der Polizei und parallel auch Rebeccas Leben, das schlagartig in Unordnung gerät. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen, so dass man als Leser auch gedanklich mit ermittelt, allerdings auch eher in die falsche Richtung. Zahlreiche Cliffhanger sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ich hätte gerne noch einige Seiten mehr in der Geschichte gelesen, auf jeden Fall freue ich mich aber auf der nächsten Fall für dieses Ermittlerteam.
Für mich nicht ganz so stark wie der 1. Teil
von einer Kundin/einem Kunden
aus Haselünne
am 29.08.2018
Inhalt:
In Berlin treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Er ermordet Menschen, inszeniert die Darstellung der Leichen und gibt ihnen jeweils einen Hinweis auf das nächste Opfer mit. Zwischen den Getöteten gibt es keinerlei Verbindung.
Ein Brandanschlag auf eine türkisches Geschäft fordert ein weiteres Todesopfer.
Rebecca und Andreas führen eine Bilderbuch-Beziehung. Doch plötzlich...Inhalt:
In Berlin treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Er ermordet Menschen, inszeniert die Darstellung der Leichen und gibt ihnen jeweils einen Hinweis auf das nächste Opfer mit. Zwischen den Getöteten gibt es keinerlei Verbindung.
Ein Brandanschlag auf eine türkisches Geschäft fordert ein weiteres Todesopfer.
Rebecca und Andreas führen eine Bilderbuch-Beziehung. Doch plötzlich kippt die Stimmung, Andreas verbirgt irgendetwas vor seiner Partnerin.
Dann ist da noch die Email des Mörders an den Ermittler.
Wie hängen diese Handlungsstränge zusammen? Henry Frei und sein Team stehen vor großen Herausforderungen.
Meine Meinung:
Wie schon in „Böses Kind“ war ich von der ersten Seite an gefesselt und mitten drin im Geschehen. Mir gefallen die kurzen Kapitel, die fast immer mit einem Cliffhanger enden, sehr gut. Der Autor springt zwischen den verschiedenen, scheinbar unzusammenhängenden Handlungssträngen hin und her, das führt dazu, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Wäre ich nicht durch eine Leserunde „ausgebremst“ worden, hätte ich das Buch sicherlich in einem Rutsch gelesen.
Die Charaktere sind, wie man es von Martin Krist kennt, exzellent und überzeugend gezeichnet. Henry Frei ist ein toller und fähiger Ermittler, er hat aber auch Schwächen, was ihn umso menschlicher macht. Der tiefe Einblick in sein Privatleben macht deutlich, dass Ermittler auch nur Menschen sind. Seine Kolleg*innen, allen voran Louisa Albers, sind ebenfalls überzeugend dargestellt. Besonders angetan hat es mir in dieser Geschichte Charly, der mit seinen unkonventionellen Ideen schon mal querschießt und sich so manchen Rüffel einholt.
Mit Rebecca habe ich mitgefiebert und mitgelitten. Sie musste alles erleben - von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.
Die Story ist von Beginn an spannend. Der Fall ist zwar in sich abgeschlossen, es empfiehlt sich allerdings, den ersten Teil vorher zu lesen. Dadurch versteht man viele Zusammenhänge besser. Hier werden die verschiedenen Handlungsebenen nebeneinander geführt und allmählich sehr geschickt zueinander gebracht. Bis dahin wird der Leser aber auf mehrerer falsche Fährten gelockt. Der Spannungsbogen zieht sich vom Anfang bis zum Schluss. Das Ende ist völlig überraschend, lässt aber leider noch einige Fragen offen. Der Untertitel „Alanna“ wird in diesem Band kaum thematisiert. So warte ich gespannt auf den dritten Fall, in dem die Fragen hoffentlich beantwortet werden.
Fazit:
Ein absolutes Highlight, unbedingt zu empfehlen!