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Die Letzten: Verlust

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"Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?"

Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen.
Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen.
Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will.
Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht ...
Portrait
Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Zahlreiche Reisen in ferne Länder und das Kennenlernen fremder Kulturen erschufen in ihm Geschichten, die er schließlich niederschrieb.

»Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten.«
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 440
Erscheinungsdatum 20.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7528-7678-9
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,4/2,7 cm
Gewicht 455 g
Auflage 1
Verkaufsrang 89.607
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wahnsinnig gute Geschichte
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 01.08.2018

Die Letzten- Verlust ? Oliver Pätzold Es ist ein Jahr vergangen seit die Epidemie ausgebrochen ist und Robert und seine Kinder finden Zuflucht bei einer Burggemeinschaft. Doch sie müssen weiterziehen denn auch dort werden die Ressourcen knapp. Wasser wird zu Mangelware und auch all die anderen lebenswichtigen Dinge sind kaum... Die Letzten- Verlust ? Oliver Pätzold Es ist ein Jahr vergangen seit die Epidemie ausgebrochen ist und Robert und seine Kinder finden Zuflucht bei einer Burggemeinschaft. Doch sie müssen weiterziehen denn auch dort werden die Ressourcen knapp. Wasser wird zu Mangelware und auch all die anderen lebenswichtigen Dinge sind kaum noch vorhanden. Mein Fazit: Es geht spannend weiter, wie beim ersten Teil, konnte ich auch hier nicht aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist, wie beim ersten Teil super flüssig und total spannend. Oliver Pätzold schafft es, dass man sich direkt dabei fühlt und man den weg mit Robert, Hanna, Alexander und Sarah bestreitet. Ich fühlte mit ihnen und zeitweise dachte ich mir, das ist alles gar nicht so abwegig. Auch Sarah ihr leid ging mir sehr nahe, man fühlt und leidet mit ihr. Das wurde in dem Buch sehr schön erzählt. Endzeit wunderbar erzählt Ich gebe auch hier 5 von 5 Sternen, ich bin schon ein wenig traurig das die Geschichte um Robert und den anderen zu Ende ist.