Die Letzten: Verlust

Die Letzten Band 2

Oliver Pätzold

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Beschreibung

"Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?"

Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen.
Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen.
Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will.
Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht ...

Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Zahlreiche Reisen in ferne Länder und das Kennenlernen fremder Kulturen erschufen in ihm Geschichten, die er schließlich niederschrieb.

»Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 440
Erscheinungsdatum 20.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7528-7678-9
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12,4/2,7 cm
Gewicht 465 g
Auflage 1

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Buchhändler-Empfehlungen

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Robert und seine Kinder müssen die Zuflucht in einer Burg verlassen. Auf der Straße geht der Kampf ums Überleben weiter.. Wieviel Menschlichkeit bleibt ihnen?? Spannend!!

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Ein sehr beängstigendes Szenario
von Helgas Bücherparadies am 14.03.2020

Ein Jahr ist bereits seit Ausbruch des Erregers vergangen und Robert befindet sich noch immer in der Burgfestung. Der heiße und niederschlagsarme Sommer bringt die Bewohner an ihre Grenzen und als sie angegriffen werden, flieht Robert mit seiner Familie. Der Kampf ums Überleben geht weiter. Es stellt sich immer wieder die Fr... Ein Jahr ist bereits seit Ausbruch des Erregers vergangen und Robert befindet sich noch immer in der Burgfestung. Der heiße und niederschlagsarme Sommer bringt die Bewohner an ihre Grenzen und als sie angegriffen werden, flieht Robert mit seiner Familie. Der Kampf ums Überleben geht weiter. Es stellt sich immer wieder die Frage, wer ist Freund, wer ist Feind.  Misstrauen ist überall. Sarah ist alleine auf sich gestellt und macht sich auf die Suche nach Robert.  Werden sie aufeinandertreffen? Welche Gefahren lauern auf der Suche nach einer größeren Gemeinschaft? Und gibt es womöglich noch eine größere Gefahr als den Erreger? Dies ist der zweite Teil von Oliver Pätzold und genauso spannend, grausam und macht nachdenklich. Der Stärkere gewinnt. Es herrscht kein friedliches Miteinander, alles wird mit Waffen ausgetragen.  Kriegszustände allerorts. Es geht ums Überleben und die Suche nach Wasser und Nahrung. Sarah, die schwer traumatisiert ist, wächst über sich hinaus.  Robert möchte seine Kinder beschützen und stößt auf viele Widerstände. Die Charaktere sind allesamt ausgereift und authentisch. Spannung zieht sich durch das ganze Buch und lässt nicht nach.  Der Autor hat dieses Thema gekonnt umgesetzt. Fazit: Der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Spannend, actiongeladen und regt zum Nachdenken an, vor allem in der bei uns zur Zeit herrschenden Pandemie des Coronavirus. Hoffen wir, dass dieses Szenario vom Buch bei uns nicht eintritt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

Spannend und brutal realistisch
von Marion2505 am 29.07.2019

Inhalt: Ein Jahr nach dem Ausbruch der katastrophalen Pandemie haben Robert, sein Sohn Alexander, seine Tochter Hanna und Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft gefunden. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn eine anhaltende Hitzewelle lässt Wasser zur Mangelware werden und eine feindliche Gruppe bedroht die Burggemeinscha... Inhalt: Ein Jahr nach dem Ausbruch der katastrophalen Pandemie haben Robert, sein Sohn Alexander, seine Tochter Hanna und Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft gefunden. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn eine anhaltende Hitzewelle lässt Wasser zur Mangelware werden und eine feindliche Gruppe bedroht die Burggemeinschaft. Die Bewohner müssen fliehen. Dabei wird Sarah von ihren Freunden getrennt und muss sich fortan alleine ihren größten Ängsten stellen. Für alle beginnt wieder eine ungewisse und lebensbedrohliche Zeit, denn nach wie vor droht überall Gefahr von anderen Menschen, die auch ums Überleben kämpfen. Aber das ist nicht die einzige Gefahr, die ihnen droht. Meine Meinung: Ein stimmiges Buchcover Das Buchcover von "Die Letzten: Verlust" gefällt mir gut. Es ist schlicht, erzählt aber doch einiges über den Inhalt des Buches und spiegelt für mich den Zerfall der Burggemeinschaft und somit auch der Gemeinschaft von Robert, Alexander, Hanna und Sarah wieder. Ein fesselnder und überaus realer Schreibstil Der Schreibstil von Oliver Pätzold ist wieder sehr flüssig und leicht zu lesen und knüpft nahtlos an der Handlung des ersten Teils an. Wie schon erwähnt, befinden sich Robert, Alexander, Hanna und Sarah im Schutz einer Burggemeinschaft und leben ein relativ sicheres Leben. Dennoch schafft es der Autor ungemein gut, eine unterschwellige Unsicherheit oder auch Unruhe in seinem Schreibstil mitschwingen zu lassen, so dass ich mich auch schon zu Beginn des Buches keineswegs sicher gefühlt habe. Ganz im Gegenteil: Ich bin wieder atemlos dem Geschehen gefolgt und hätte so oft auch als Leser gerne ein wenig Ruhe, Frieden und vor allem Sicherheit fühlen mögen. Dem war aber nicht so, so dass ich viele furchtbare Dinge mit den liebgewonnenen Protagonisten erlebt habe und mich die Handlung wirklich bis in den Schlaf verfolgt hat. Denn hier sei einmal ganz klar gesagt: Es geht oft wirklich brutal zur Sache und manche Szenen waren wirklich erschreckend. starke Protagonisten Natürlich kannte ich die Haupt-Protagonisten, die der Autor für dieses Buch geschaffen hat, schon aus dem Vorgängerband. Dennoch möchte ich noch einmal erwähnen, dass mir alle vier Protagonisten sehr ans Herz gewachsen sind und ich komplett mit ihnen gelitten habe, als sie sich wieder in die Unsicherheit der gefährlichen Welt begeben haben. Vor allem Sarahs Schicksal, die schon genug furchtbare Dinge mit sich herumzutragen hatte, hat mich tief berührt. Auch verändert sie sich wohl am meisten und hat mich mit ihren Handlungsweisen stellenweise wirklich sehr erschreckt. Ich bin in diesem Buch aber auch auf viele neue Protagonisten gestoßen, die alle absolut glaubhaft und auf ihre Art einzigartig waren. Ganz vorne seien hier erwähnt Max, Lilli und Agnes. Nicht jeder Charakter ist immer so, wie er erst scheint und natürlich ist immer Vorsicht geboten. Diesen Aspekt hat der Autor mit seinen Protagonisten für mich einfach wunderbar dargestellt. Höhen und Tiefen wechseln sich ab ... Immer wenn ich als Leser dachte, so langsam wird alles gut oder zumindest etwas ruhiger, gab es wieder eine neue Situation zu verdauen. Ich habe nicht nur einmal beim Lesen gedacht, dass es nun bestimmt nichts Schlimmeres mehr geben könnte, dem die Protagonisten - und auch ich - ausgesetzt waren, aber da hat mich Oliver Pätzold immer wieder eines Besseren belehrt. Ich hatte durchweg eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wobei die meisten beim Lesen mehr mit Angst, Fassungslosigkeit und Sprachlosigkeit über die erfahrenen Grausamkeiten zu tun hatten als mit Ruhe und Freude. Dennoch gab es hin und wieder auch kleine berührende Momente, die mich freudig haben weiterlesen lassen. Ich kann mit absoluter Bestimmtheit sagen, dass ich bis zur letzten Seite um das Leben meiner Protagonisten gebangt habe und somit von Beginn bis zum Schluss mehr als spannende Lesestunden hatte. Mein Fazit: "Die Letzten: Verlust" von Oliver Pätzold ist eine spannende und komplett fesselnde Fortsetzung von "Die Letzten: Zerfall". Wieder wird der Leser in einen Strudel der Ereignisse gerissen und kann oft nur hilflos mit ansehen, welche Grausamkeiten in der zerstörten Welt lauern. Der überaus bildliche Schreibstil macht das Gelesene erschreckend real. Ich werde die Geschichte von Robert, Alexander, Hanna und Sarah wohl noch einige Zeit mit mir herumtragen und kann daher nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

Wahnsinnig gute Geschichte
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 01.08.2018

Die Letzten- Verlust – Oliver Pätzold Es ist ein Jahr vergangen seit die Epidemie ausgebrochen ist und Robert und seine Kinder finden Zuflucht bei einer Burggemeinschaft. Doch sie müssen weiterziehen denn auch dort werden die Ressourcen knapp. Wasser wird zu Mangelware und auch all die anderen lebenswichtigen Dinge sind kaum ... Die Letzten- Verlust – Oliver Pätzold Es ist ein Jahr vergangen seit die Epidemie ausgebrochen ist und Robert und seine Kinder finden Zuflucht bei einer Burggemeinschaft. Doch sie müssen weiterziehen denn auch dort werden die Ressourcen knapp. Wasser wird zu Mangelware und auch all die anderen lebenswichtigen Dinge sind kaum noch vorhanden. Mein Fazit: Es geht spannend weiter, wie beim ersten Teil, konnte ich auch hier nicht aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist, wie beim ersten Teil super flüssig und total spannend. Oliver Pätzold schafft es, dass man sich direkt dabei fühlt und man den weg mit Robert, Hanna, Alexander und Sarah bestreitet. Ich fühlte mit ihnen und zeitweise dachte ich mir, das ist alles gar nicht so abwegig. Auch Sarah ihr leid ging mir sehr nahe, man fühlt und leidet mit ihr. Das wurde in dem Buch sehr schön erzählt. Endzeit wunderbar erzählt Ich gebe auch hier 5 von 5 Sternen, ich bin schon ein wenig traurig das die Geschichte um Robert und den anderen zu Ende ist.


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