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Das Auge der Ahnen

Susanne Mathies

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Beschreibung

Südsee-Magie und Mord in Zürich - Warum musste der fremde Besucher in der Kunstgalerie sterben? Eine sympathische Galeristin und ein Kunstmaler werden in ein politisches Komplott verstrickt und versuchen, selbst zu ermitteln. Auf den Spuren eines historischen Amuletts geraten sie im Zürcher Völkerkundemuseum in Lebensgefahr ...

Susanne Mathies, geboren 1953 in Hamburg, wohnhaft in Zürich, studierte zuerst BWL, dann englische Literatur und Philosophie. Sie schreibt Lyrik, Kurzgeschichten und Romane. Seit 2012 ist sie Redaktionsmitglied der Schweizer Literaturzeitschrift orte. Sie schreibt auf Deutsch und Englisch und hat bisher drei Zürich-Krimis veröffentlicht, außerdem Gedichte und Kurzgeschichten in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 248 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9789963539789
Verlag Bookshouse
Dateigröße 609 KB

Kundenbewertungen

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Oberflächlich nett
von Hortensia13 am 07.11.2018

In einer Kunstgalerie in Zürich stirbt ein Besucher unerwartet. Hat es etwas mit der noch nicht eröffneten Vernissage von dem Südseekünstler Louis Atare zu tun? Die Galeristin Petra Hürlimann und der Kunstmaler Martin Knopf werden in ein politisches Komplott verstrickt, dass weiter in die Vergangenheit reicht, als jemand geahnt ... In einer Kunstgalerie in Zürich stirbt ein Besucher unerwartet. Hat es etwas mit der noch nicht eröffneten Vernissage von dem Südseekünstler Louis Atare zu tun? Die Galeristin Petra Hürlimann und der Kunstmaler Martin Knopf werden in ein politisches Komplott verstrickt, dass weiter in die Vergangenheit reicht, als jemand geahnt hätte. Mir gefiel es einen Krimi zu lesen, der in Zürich spielt, wobei es zusätzlich einen historischen Erzählstrang über Insel Tulagula gibt, der in die Südsee entführt. Letzteres wirkte willkürlich, wie eine separate Geschichte. Die Charaktere schienen kaum Ecken und Kanten zu haben. Das bewirkt, dass die Geschichte etwas oberflächlich vor sich hin plätschert und kaum Spannung hochkommt.

Witzig aber verworren
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.10.2018

Die verschiedenen Handlungsstränge in der Gegenwart und am Ende des 19. Jahrhunderts sind geschickt miteinander verwoben. Die Figuren sind aber sehr unklar, in sich nicht schlüssig, als unschlüssige Charaktere dargestellt. Vieles an der Gesamtstory ist eher unwahrscheinlich. Aber die Geschichte ist mit Witz gezeichnet. Es macht ... Die verschiedenen Handlungsstränge in der Gegenwart und am Ende des 19. Jahrhunderts sind geschickt miteinander verwoben. Die Figuren sind aber sehr unklar, in sich nicht schlüssig, als unschlüssige Charaktere dargestellt. Vieles an der Gesamtstory ist eher unwahrscheinlich. Aber die Geschichte ist mit Witz gezeichnet. Es macht daher dennoch Spaß, sie zu lesen. Muss ja auch nicht immer alles ganz logisch sein. Hilfreich wäre eine kurze Rückschau auf die Vorgeschichte, so dass "Neuleser" besser nachvollziehen können, was da eigentlich zwischen Pia und Martin läuft.


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