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Dieter - Der Film

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Ostfriesland hinterm Deich, 1954: Schon als Säugling verdient Dieter Bares mit seiner Stimme: Nachbarn bieten seiner Oma Geld, damit sie den Schreihals zum Schweigen bringt. Die Moneten werden auf die hohe Kante gelegt, eine Vorsichtsmaßnahme, die Dieter sein ganzes Leben lang beherzigen wird. In der Schule merkt der kleine Bohlen, dass sich Beliebtheit und Strebsamkeit meistens im Wege stehen. Auch mit den Mädels klappt es nicht so richtig. Doch als er sich gegen den Willen seines Vaters eine Gitarre zulegt, wird er plötzlich von weiblichen Fans umlagert, obwohl er doch nur drei Akkorde spielen kann. Dieses Erlebnis ermutigt ihn den musikalischen Weg weiter zu gehen. Er produziert massenhaft Demobänder und verschickt sie an die großen Plattenfirmen. Eines Tages meldet sich ein Musikmanager und bietet ihm einen Job bei seiner Plattenfirma an. Dieter verdient jetzt richtig gutes Geld. Und auch sein erster Hit lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch "Halé, Hey Louise" ist ein Schlager und deshalb nicht richtig cool. Ultracool dagegen scheint der turbogebräunte, schwarzgelockte Thomas Anders zu sein, mit dem Dieter wenig später seinen ersten Welthit "You're my heart, you're my soul" produziert. Die Gewinne sprudeln und auf der hohen Kante wachsen wahre Geldtürme. Doch mit seinem Privatleben ist es jetzt vorbei: Klatschkolumnisten, Paparazzi, kreischende Fans und nackte Groupies bestimmen sein Leben...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 10.04.2006
Regisseur Michael Schaack
Sprache Deutsch
EAN 0828768352199
Genre Zeichentrick/Komödie
Studio Universum Film
Spieldauer 84 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 4.761
Produktionsjahr 2006
Film (DVD)
5,99
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Kundenbewertungen

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Einfach Dieter...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.04.2012

Sehr lustiger Comic-Film über das Leben und die Karriere von Dieter Bohlen. Mit viel Selbstironie und sehr lustig gemacht. Wer Dieter mag, wird ich über diesen Film sehr amüsieren. Um einfach mal Spass zu haben, ohne viel Tiefgang ist der Film absolut empfehlenswert.

Bohlen anders
von Blacky am 25.10.2009

Ostfriesland hinterm Deich, 1954: Schon als Säugling verdient Dieter Bares mit seiner Stimme: Nachbarn bieten seiner Oma Geld, damit sie den Schreihals zum Schweigen bringt. Die Moneten werden auf die hohe Kante gelegt, eine Vorsichtsmaßnahme, die Dieter sein ganzes Leben lang beherzigen wird. In der Schule merkt der kleine... Ostfriesland hinterm Deich, 1954: Schon als Säugling verdient Dieter Bares mit seiner Stimme: Nachbarn bieten seiner Oma Geld, damit sie den Schreihals zum Schweigen bringt. Die Moneten werden auf die hohe Kante gelegt, eine Vorsichtsmaßnahme, die Dieter sein ganzes Leben lang beherzigen wird. In der Schule merkt der kleine Bohlen, dass sich Beliebtheit und Strebsamkeit meistens im Wege stehen. Auch mit den Mädels klappt es nicht so richtig. Doch als er sich gegen den Willen seines Vaters eine Gitarre zulegt, wird er plötzlich von weiblichen Fans umlagert, obwohl er doch nur drei Akkorde spielen kann. Dieses Erlebnis ermutigt ihn den musikalischen Weg weiter zu gehen. Er produziert massenhaft Demobänder und verschickt sie an die großen Plattenfirmen. Eines Tages meldet sich ein Musikmanager und bietet ihm einen Job bei seiner Plattenfirma an. Dieter verdient jetzt richtig gutes Geld. Und auch sein erster Hit lässt nicht mehr lange auf sich warten. Doch "Hal?, Hey Louise" ist ein Schlager und deshalb nicht richtig cool. Ultracool dagegen scheint der turbogebräunte, schwarzgelockte Thomas Anders zu sein, mit dem Dieter wenig später seinen ersten Welthit "You're my heart, you're my soul" produziert. Die Gewinne sprudeln und auf der hohen Kante wachsen wahre Geldtürme. Doch mit seinem Privatleben ist es jetzt vorbei: Klatschkolumnisten, Paparazzi, kreischende Fans und nackte Groupies bestimmen sein Leben.. Es ist schon erstaunlich, dass Dieter Bohlen sich selbst so "auf die Schippe" nehmen kann. Nicht schlecht gemacht. Ich bin nicht unbedingt ein "Bohlen-Fan" aber dieser Film hat ihn mir ein wenig sympathischer gemacht.