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Stille Schwester

Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei

Die Henry Frei-Thriller 2

(4)
DU BIST GLÜCKLICH? BALD BIST DU TOT!

Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.

Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?

Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.

»Hart und kompromisslos: ein typischer Martin Krist.«
Stephanie Manig, Krimi-Couch

»Martin Krist ist der wirklich böse Bube der deutschen Krimi-Schreiber.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 230 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 30.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739424583
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1858 KB
Verkaufsrang 1.620
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Zweiter Teil der Alanna-Krimi-Reihe mit Henry Frei
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 05.09.2018

Der Berliner Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers haben wieder alle Hände zu tun: neben einer Brandstiftung, bei der ein kleiner Junge ums Leben kommt, wird auch ein Mann ermordet, der eigentlich unter Polizeischutz stehen sollte ? und der etwas mit der Mordserie zu tun hat, die... Der Berliner Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers haben wieder alle Hände zu tun: neben einer Brandstiftung, bei der ein kleiner Junge ums Leben kommt, wird auch ein Mann ermordet, der eigentlich unter Polizeischutz stehen sollte ? und der etwas mit der Mordserie zu tun hat, die mit dem Tod der Frau des bekannten Fernsehpredigers Weinmann ihren Anfang genommen hat. Zwischen den einzelnen Opfern gibt es scheinbar keinerlei Zusammenhänge. Wird es den Ermittlern diesmal gelingen, dem Täter aufzuspüren und das Morden zu unterbrechen? Im ersten Band um den pedantischen Henry Frei und seiner Partnerin Louisa Albers, die immer noch im Babystress ist, ging es vordergründig um das Verschwinden eines jungen Mädchens. Eher nebensächlich wurde damals der Mord an der Frau des Fernsehpredigers angerissen, der jedoch mit seinem Folgen in diesem zweiten Band zur Haupthandlung wird. Erschwert werden die Ermittlungen dadurch, dass es einfach keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den einzelnen Opfern gibt. Hat es die Polizei mit geplanten Taten zu tun oder handelt es sich um einen willkürlich agierenden Psychopathen? Bereits der Prolog beginnt, wie gewohnt, ziemlich dramatisch und spannend und man muss sich als Leser kurz orientieren, ich welchem zeitlichen Verhältnis er zum Rest der Handlung steht. Neben den Ermittlungen der Kripo spielt die junge Rebecca eine Rolle, die sich dazu entschlossen hat, ihrem Freund einen Heiratsantrag zu machen. Bevor es jedoch dazu kommt, muss sie erkennen, dass er nicht ganz derjenige zu sein scheint, für den er sich ausgibt. Dieser Band ist zwar in sich im Großen und Ganzen wieder abgeschlossen, aber auch über ihm schwebt die Ungewissheit, was es mit dem Verschwinden von Alanna auf sich hat, der Tochter von Freis ehemaligem Kollegen und Freund Oskar Marek. Sie wird seit einigen Jahren vermisst und Frei scheint durch ein dunkles Geheimnis mit ihr und ihrem Vater verbunden zu sein. Marek hat schon seit Jahren den Polizeidienst quittiert und ist inzwischen mit seinen ominösen Geschäften ziemlich erfolgreich. In diesem Zusammenhang taucht er auch immer wieder in Freis Ermittlungen auf. Die Handlung ist temporeich und der Autor schafft es wieder, mehrere falsche Fährten auszulegen. Unterbrochen werden die kurzen und knackigen Kapitel immer wieder durch die Auszüge einer geheimnisvollen Mail, die an Frei adressiert ist. Das Finale ist ebenfalls spannend und packend, wirft aber auch einige Fragen auf und macht neugierig auf den dritten Band, in dem wir dann hoffentlich mehr über Alanna erfahren werden. Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Gastauftritt von Paul Kalkbrenner, einem alten Bekannten aus früheren Romanen von Martin Krist.

Packend bis zur letzten Seite
von Vorleser am 28.08.2018

Inhalt: Ein Serienkiller hält die Berliner Polizei -- besonders das Team um Henry Frei und Louisa Albers -- in Atem. Zusammenhänge zwischen den ermordeten Personen scheint es nicht zu geben, aber der Täter hinterlässt Botschaften am Tatort, so dass eine wilde Jagd beginnt, um den nächsten Mord zu verhindern. Natürlich gibt es... Inhalt: Ein Serienkiller hält die Berliner Polizei -- besonders das Team um Henry Frei und Louisa Albers -- in Atem. Zusammenhänge zwischen den ermordeten Personen scheint es nicht zu geben, aber der Täter hinterlässt Botschaften am Tatort, so dass eine wilde Jagd beginnt, um den nächsten Mord zu verhindern. Natürlich gibt es noch diverse andere Fälle, die die Aufmerksamkeit unseres Teams beanspruchen, unter Anderem ein verschwundener Teenager. Meine Meinung: Mit 'Stille Schwester' hat Martin Krist erneut einen Thriller vorgelegt, der es in sich hat. Trotz des Hinweises im Titel, dass es ein zweiter Band zu einem Thema ist, ist es nicht erforderlich den ersten Band zu kennen, um Stille Schwester folgen zu können. Man sollte sich allerdings selbst den Gefallen tun und den ersten Band lesen... Wie gewohnt bei Martin Krist, bekommt man alles, was einen spannenden Thriller ausmacht, und das Rätselraten und Bibbern fängt schon mit dem Prolog an! Der Spannungsbogen wird durch das gesamte Buch aufrecht erhalten, man fiebert mit, und verdächtigt die falschen Personen. Die Auflösung ist schlüssig, die Charaktere glaubwürdig. Obwohl die Fälle aufgeklärt werden bleiben so einige Fragen offen, was ich persönlich unbefriedigend finde -- und die Fortsetzung lässt noch auf sich warten. Trotzdem sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Martin Krist.

Es geht spannend weiter!
von Unsere Bücherwelt am 27.08.2018

Puhhhh, wo soll ich nur anfangen ? Wie wäre es mit vorne? ;-) Da legte ich mich eines Abends völlig übermüdet in mein Bett und wollte nur noch eben kurz in ?Stille Schwester? rein lesen. Und was ist dann passiert? Hellwach war ich und an Schlaf war absolut nicht mehr... Puhhhh, wo soll ich nur anfangen ? Wie wäre es mit vorne? ;-) Da legte ich mich eines Abends völlig übermüdet in mein Bett und wollte nur noch eben kurz in ?Stille Schwester? rein lesen. Und was ist dann passiert? Hellwach war ich und an Schlaf war absolut nicht mehr zu denken! Der Einstieg hält bereits mit den ersten Worten einen mega-schocker-Augenaufreiß-Moment bereit und ziemlich schnell wird klar: wir rollen das Feld von hinten auf und es gilt herauszufinden, wie es genau zu diesem Horror-Moment kommt! Eins hat der liebe Martin Krist wirklich drauf: das neugierig machen! Bereits im ersten Fall von Henry Frei (?Böses Kind?) wurde auf einen grotesken Frauenmord aufmerksam gemacht und nun kommen wir diesem Täter so richtig auf die Spur! Er entpuppt sich als Serienkiller, denn es ist nicht bei der einen Toten geblieben. Natürlich hat der Autor nicht vergessen, uns nebenher ein weiteres Verbrechen zum Grübeln mitzugeben, welches es dann vermutlich in Teil 3 aufzudecken gilt! Mission erfüllt, denn selbstverständlich muss ich wissen, wie es weiter geht! ;-) Darüber hinaus gibt es so viele Geheimnisse und ungeklärte Fragen rund um Henry Frei selbst, die die einzelnen Mordfälle zu einem großen Ganze abrunden und die für mich alle Bände definitiv zu einer Gesamtserie machen! Auch wenn einzelne Fälle in jedem Band gelöst werden, sollte man die Serie wirklich von vorne beginnen, denn unser Kommissar Henry Frei hat da noch so einige Geschichten im Keller vergraben, da bin ich sicher! Man bekommt da immer mal kleine Puzzleteile hingeworfen und ich will das fertige Puzzle unbedingt erleben! Unsere diesige Hauptprotagonistin ist Rebecca, die ich durch ihre lebenslustige und herzerwärmende Art sofort in mein Herz geschlossen habe. Seid gespannt auf ihre Geschichte und alle Zusammenhänge! Ihr werdet überrascht sein! Aber auch der Täter hat mich überrascht! Seine Vorgehensweise und Motive haben mir im Anschluss viel Raum zum Nachdenken gegeben. Absolut treu bleiben sich Kommissar Henry Frei und sein Team. Sie alle überzeugen weiterhin durch ihre natürliche und authentische Art! Da wäre Louisa Albers, die trotz kleinem Baby als Hauptverdienerin das Geld nach Hause bringen muss, weil ihr Ehemann als Schriftsteller nur mäßigen Erfolg hat. Der enthusiastische und übereifrige Charlie, der von den meisten nicht so richtig ernst genommen wird. Und allen voran natürlich der Zwangsneurotiker und liebevolle Ehemann Kommissar Henry Frei himself. Meine einzige Kritik ist wie auch beim Vorgängerband, dass mir das Ende zu schnell und zu abrupt kam, da hab ich mich tatsächlich etwas überrollt gefühlt, zumal es vorher langsamer zur Sache ging. Dafür habe ich die Obermutter aller Cliffhanger präsentiert bekommen, wo ich nicht sicher bin, ob ich den Autor erwürgen möchte, weil Teil 3 noch nicht fertig geschrieben ist oder ihm Genialitäts-Punkte geben soll! ;-) Fazit In ?Stille Schwester?, dem 2. Teil der Henry-Frei-Reihe, tauchen wir tiefer in einige noch ungeklärte Fälle ein und lösen eine Mordserie auf, die bereits im ersten Teil präsent war. Zudem wird auf ein weiteres Verbrechen vorbereitet, welches es dann vermutlich in Band 3 zu lösen gilt. Der knackige und bildliche Schreibstil ist grandios und lässt einen Film vor dem inneren Auge abspielen. Am meisten begeistern mich aber immer noch die authentischen Charaktere, die mitten im Leben stehen und absolut real wirken. Ich bin mehr als gespannt darauf, wie es weiter geht.