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Tool: 10,000 Days

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Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 28.04.2006
EAN 0828768199121
Genre Rock
Hersteller Sony Music Entertainment
Komponist Tool
Musik (CD)
14,99
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Monkey killing.
von Thomas Zörner aus Lentia am 23.05.2008

"10.000 Days". So lange schien die Wartezeit auf ein Lebenszeichen der Progressive Metaler von Tool. Was sie dann aber dann ablieferten, war, wie nicht anders zu erwarten, ein Stück Großartigkeit. Wirklich zugänglich waren die Amerikaner ja nie, dennoch macht es der Opener "Vicarious" dem Hörer noch relativ leicht. Es... "10.000 Days". So lange schien die Wartezeit auf ein Lebenszeichen der Progressive Metaler von Tool. Was sie dann aber dann ablieferten, war, wie nicht anders zu erwarten, ein Stück Großartigkeit. Wirklich zugänglich waren die Amerikaner ja nie, dennoch macht es der Opener "Vicarious" dem Hörer noch relativ leicht. Es ist noch relativ viel Melodie vorhanden, doch diesen Status erhalten sich Tool diesmal das ganze Album hindurch und es steht ihnen außerordentlich gut. Am Ende scheint der Song regelrecht zu explodieren und was da an Drumarbeit angeht, ist schier unfassbar. "Jambi" ist, vor allem seiner Düsternis wegen, schon schwerere Kost. Dennoch atmosphärisch wird hier großes Kino gespielt um dann zum Herstück des Albums, dem Zweiteiler, "Wings for Marie (Pt 1)" und "10.000 Days (Wings Pt 2)" überzuleiten. Die Songs ergeben erst als Ganzes einen Sinn, wobei es vielleicht nicht ratsam ist, bei der Musik von Tool, nach dem tieferen Sinn zu fragen. Die Musik ist mehr ein Gemälde an Gefühlen, die sie im Hörer hervor ruft. "The Pot" kann auch Gefühle hervor rufen, allerdings dann weniger musikalischer Natur. Das Lied ist aber eines meiner persönlichen Highlights des Albums, dank seines starken Grooves und ich singe immer wieder gerne mit "You must have been high." Bei "Lipan Conjuring" meint man einen indianischen Medizinmann singen zu hören. Man merkt, auch auf "10.000 Days" dürfen die toolschen Sinnloslieder nicht fehlen. Darunter fällt auch mehr oder weniger "Lost Keys (Blame Hofmann)", welches die Liebe der Band zu Verschwörungtheorien unterstreicht. Zu nennen sei noch "Right in Two", mein Highlight Nummer 2, welches fast noch melodiebetonter ist als der Rest des Albums. Langsam steigert sich der Song zu einem furiosen Finale, mit einem mehr als obskuren Text ("Monkey killing, monkey killing, monkey killing"). "Viginti Tres" ist dann von der selben Natur wie "Lost Keys", ist es doch Latein und steht für die in vielen Verschwörungtheorien auftauchende Zahl 23. Wer noch nie etwas von Tool gehört hat, sollte dies schleunigst nach holen und "10.000 Days" bietet dafür sicher keinen schlechten Einstieg, aber vielleicht ist es zu empfehlen, zunächst ein älteres Werk der Amerikaner zu hören, um ihre interessante Entwicklung zu verfolgen.

TOOL hat sich wieder mal selbst übertroffen
von Slade am 13.04.2007

Obwohl diese CD nur 11 Lieder hat, von denen Nr. 6,7, und 11 Tooltypische "unnötigslieder" sind, ist das Geld trotzdem mehr als gut angelegt. Immerhin haben die anderen 8 Lieder eine Durchschnittslänge von über 8 minuten und sind Qualitativ alle auf höchstem Niveu. Und das Cover mit integrierter 3D-Brille... Obwohl diese CD nur 11 Lieder hat, von denen Nr. 6,7, und 11 Tooltypische "unnötigslieder" sind, ist das Geld trotzdem mehr als gut angelegt. Immerhin haben die anderen 8 Lieder eine Durchschnittslänge von über 8 minuten und sind Qualitativ alle auf höchstem Niveu. Und das Cover mit integrierter 3D-Brille ist nur genial.

Besser als alles andere, was ich bisher gehört habe
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2006

"10,000 Days" ist mein erster Kontakt mit TOOL. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Die Songs sind teils langsam untd teils wieder schneller ausgefallen. Mit der Laufzeit von 75 Minuten für 11 Songs ist das Geld wirklich gut investiert. Das Booklet ist einzigartig. In das... "10,000 Days" ist mein erster Kontakt mit TOOL. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Die Songs sind teils langsam untd teils wieder schneller ausgefallen. Mit der Laufzeit von 75 Minuten für 11 Songs ist das Geld wirklich gut investiert. Das Booklet ist einzigartig. In das ist nämlich eine Brille eingearbeitet, mit der man Bilder, die ebenfalls dabei sind, anschauen kann. Nur schon das Booklet ist sin Geld wert, denn so was hat es nie gegeben udn wird es nie mehr geben. Für die Songs muss man sich ein bischen Zeit lassen und sie mehrmals anhören, da doch die eingänige Musik erst später richtig offenbart wird. So eine gut abgestimmte CD wird es meines Erachtens nie mehr geben. Hut ab vor TOOL