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Der Fedora Attentäter

Das erste Buch der Hydra-Detonation-Reihe

Seit dem Attentat auf ihren Mann wird Marly verfolgt. Rastlos reist sie durch die Welt, bis sie den kanadischen Bombenentschärfer Picasso kennenlernt. An seiner Seite wird ihr Leben noch gefährlicher.

Ein Spiel aus Explosionen und Irreführungen bringt die beiden an die Grenze von Leben und Tod. Sie müssen sich entscheiden: Können sie sich gegenseitig vor ihrer grausamen Vergangenheit schützen oder ist der Eine des Anderen Untergang?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 392
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7469-3847-9
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 21,9/15,9/3,7 cm
Gewicht 656 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,99
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Kundenbewertungen

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2 Bewertungen
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Dieses Buch ist ein Knaller...
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfalzgrafenweiler am 02.10.2018

? im wahrsten Sinne des Wortes. Denn während man durch die Seiten fliegt, jagt eine explosive Sprengstoffzündung die nächste und lässt das körpereigene Adrenalin des Lesers deutlich ansteigen. Dieser erste Band der Hydra-Detonation-Reihe, eine Mischung aus Thriller und Romanze, erinnert an Fernsehserien wie ?The Blacklist? oder ?Blindspot? und eignet... ? im wahrsten Sinne des Wortes. Denn während man durch die Seiten fliegt, jagt eine explosive Sprengstoffzündung die nächste und lässt das körpereigene Adrenalin des Lesers deutlich ansteigen. Dieser erste Band der Hydra-Detonation-Reihe, eine Mischung aus Thriller und Romanze, erinnert an Fernsehserien wie ?The Blacklist? oder ?Blindspot? und eignet sich für alle, die neben dem enormen Spannungsrausch noch eine kleine und feine Liebesgeschichte mögen. Die junge Marlitha, genannt Marly heiratet einen Ermittler, der im Undercovereinsatz einige der bekanntesten und gefährlichsten Bombenattentäter der Welt zur Strecke bringen will. Leider verliert er dabei sein Leben und bringt durch seinen Tod auch Marly und die gemeinsame Tochter Lana in große Gefahr. Fortan wird sie zur Zielscheibe von Jacob Webb, einem der schrecklichsten Bombenterroristen überhaupt und eine wahre Koryphäe auf diesem Gebiet. Seine Konstruktionen können nur wenige Spezialisten entschärfen. Seit Jahren jagt er die junge Frau quer über den Globus. Ihre Flucht endet vorerst in Toronto. Dort findet sie nach all dem Schrecken der Vergangenheit endlich wieder ein persönliches Glück mit ihrem neuen Partner Luke, der sie und ihre Tochter fortan vor Webb beschützen möchte. Dass er beruflich als bester Sprengstoffexperte und Bombenentschärfer Kanadas arbeitet, spielt Webb regelrecht in die Karten. Er beginnt ein lebensgefährliches Katz und Maus ? Spiel mit dem frischverliebten Paar und die beiden geraten in einen Strudel von Anschlägen, Überfällen und persönlichen Rache-Attacken. Und während in Toronto immer mehr Sprengfallen auslösen und weitere Rätsel auf Luke und Marly warten, steht bereits ein neuer Gegner in den Startlöchern. Luke erkennt, dass seine Vergangenheit ihn eingeholt hat. Kann der explosive Alptraum etwa noch gesteigert werden? Die Hydra-Detonation-Reihe hat den Charakter eines Superagenten contra Superschurken Buches und die Dramatik der Sprengstofffallen könnten sogar einer Berümtheit wie James Bond gefallen. Diese Aussage ist nicht negativ gemeint. Im Gegenteil, obwohl Melanie Naumann ihre Protagonisten vor unmenschlich wirkende Gefahren stellt, die gefühlt nie abreißen, rutscht die Story zu keiner Zeit ins lächerliche oder klischeehaft Kitschige ab. Eine Anmerkung zum ersten Viertel des Buches: Die Story hielt die Autorin auf diesen Seiten bewusst holprig, was zumindest bei mir einige Fragezeichen hervorrief und mit denen ich mir zu Anfang recht schwer tat. Auch im weiteren Verlauf kamen zwei- dreimal Gedanken auf, frei nach dem Motto: Oh nein, braucht die Story wirklich noch so einen Schlenker? Reicht die Action immer noch nicht? An dieser Stelle leiste ich Abbitte. Was auf den ersten Blick aufgesetzt fehl am Platz wirkte, baute sich nach und nach perfekt in die Dramatik rund um Luke und Marly ein und alle Aktionen klärten sich zu meiner Zufriedenheit auf, mit Ausnahme des berechtigten Cliffhangers der letzten Seiten, denn schließlich steht ein weiterer Band dieser Reihe in den Startlöchern. Ich habe das Buch gerne gelesen und der Spannungsbogen zog sich durch das gesamte Werk. Die Beschreibung der Bombenkonstruktionen und die Schilderung der Zündungsmechanismen, bzw. die Zusammensetzung der explosiven Gemische war besonders beeindruckend und erforderten bestimmt eine große Recherche. Gelungen. Die Charaktere haben Charme, die Schurken Stil und die Liebesgeschichte zwischen Luke und Marly kann man auf jeden Fall auch noch mitnehmen, auch wenn ich sie vielleicht nicht ganz so romantisch gebraucht hätte. Ich bin zufrieden und möchte auch den nächsten Band lesen. Von mir gibt es die vollen 5 Bewertungssterne.

Rasant und explosiv
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2018

Marly und Luke haben ein unvergessliches erstes Treffen: er ist Bombenentschärfer und sie noch in im Evakuierungsbereich. Schnell fliegen die Funken zwischen den beiden und auch ihre kleine Tochter erwärmt sein Herz. Doch dann erschüttern mehrere Bombenattentate Toronto und Marly ist klar, dass das mit ihr zutun haben muss... Dieses... Marly und Luke haben ein unvergessliches erstes Treffen: er ist Bombenentschärfer und sie noch in im Evakuierungsbereich. Schnell fliegen die Funken zwischen den beiden und auch ihre kleine Tochter erwärmt sein Herz. Doch dann erschüttern mehrere Bombenattentate Toronto und Marly ist klar, dass das mit ihr zutun haben muss... Dieses Buch hält sich nicht mit langen Vorreden auf: als Leser wird man direkt in die - auch nicht ganz alltägliche - Situation des Kennenlernens der Beiden geworfen und fast nahtlos schließen sich die Bombenattentate an. Erst nach und nach erfährt der Leser dabei, welche Hintergründe die Figuren haben und wie alles zusammenpasst. Dabei erfährt man durch Marlys Tagebucheinträge mehr von ihrer Vergangenheit und ihrer Gefühlswelt. Dies fand ich gut gelungen. Weitere Höhepunkte sind die Wendungen, mit denen man nicht rechnet und das Ende finde ich noch mal besonders gut. Manchmal waren mir die Liebeswirrungen etwas zu viel und insgesamt hätte ich gern noch mehr über die Figuren erfahren, um ihnen näher zu sein. Dennoch ein ordentlicher Thriller mit einem spannenden Ausgangsthema, der sich nicht mit lange mit Nebenschauplätzen aufhält.