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Was wir dachten, was wir taten

Roman

Lea-Lina Oppermann

(84)
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Beschreibung

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich Abgründe auf. Fiona ist fassungslos, unfähig zu handeln, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Wut und Passivität. Bald sind die Grenzen so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein messerscharf komponiertes psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor!

»Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 179
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74963-5
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/1,5 cm
Gewicht 180 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 278

Buchhändler-Empfehlungen

Was wir dachten, was wir taten

Sarah-Marie Wöhe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Amokalarm, Ausnahmezustand. Es ist mucksmäuschenstill, keiner rührt sich, bis plötzlich eine maskierte Person mit einer Pistole im Raum steht. Alle haben Todesangst, das beliebte Mädchen, der coole Typ, der Einzelgänger und sogar der Lehrer. Als der Maskierte beginnt, Aufgaben zu diktieren, bei dem die dunkelsten Geheimnisse aller ans Licht kommen, bricht Panik aus. Keiner weiß, wann und ob das Ganze endet und ob es alle lebend aus dem Raum schaffen. Ein bedrückendes und hochspannendes Buch, welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Saskia Cordsen, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein Jugendthriller, der auch mich ,vollkommen mitgerissen hat. Ein Amoklauf, allerdunkelste Geheimnisse einer Schulklasse und ein Täter, der ebenso verstörend wie verständlich wirkt! Ein Buch das zu Diskussionen anregt und unbedingt gelesen werden sollte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
84 Bewertungen
Übersicht
49
24
10
0
1

143 Minuten Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 06.03.2021

Als in der Schule per Lautsprecher „ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem“ ausgerufen wird, schließt sich die Klasse ein und wartet darauf, was passiert. Weder der junge Lehrer noch die Schüler wissen, was zu tun ist, man geht von einem Fehlalarm aus. Als ein junges Mädchen weinend und schreiend an die Tür hämmert, entscheiden ... Als in der Schule per Lautsprecher „ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem“ ausgerufen wird, schließt sich die Klasse ein und wartet darauf, was passiert. Weder der junge Lehrer noch die Schüler wissen, was zu tun ist, man geht von einem Fehlalarm aus. Als ein junges Mädchen weinend und schreiend an die Tür hämmert, entscheiden zwei Schüler, diese einzulassen, was sich als großer Fehler erweist, denn vor der Tür steht nicht nur das weinende Kind, sondern auch eine maskierte Gestalt, die dem Kind eine Pistole an den Kopf hält. Die Person dringt in den Raum ein und zwingt den Lehrer und die Schüler dazu, Aufgaben zu erfüllen, die sie an ihre Grenzen bringen werden. „Wir werden dir erzählen, was wirklich passiert ist. An diesem Tag. In diesen 143 Minuten. Wir werden dir erzählen, was wirklich passiert ist.“ (Seite 5) Dies ist ein Jugendbuch und in diesem Stil ist es auch geschrieben. Aus der Sicht von zwei Schülern und dem Lehrer erfahren wir, was passiert ist. Mit 179 Seiten ist das Buch relativ kurz, trotzdem schafft die Autorin es, eine Atmosphäre zu schaffen, die überzeugt. Abwechselnd kommen die drei zu Wort, die Erzählungen schließen nahtlos aneinander, sodass keine Fragen offen bleiben. Todesangst, Trotz, Fassungslosigkeit, Wut, Mut und viele andere Gefühle durchleben die Geiseln. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Zu groß ist die Gefahr, zu spoilern. Ein Buch, das zum nachdenken anregt, das bewegt, das trotz der Kürze berührt und eine Message rüberbringt. Von mir gibt es 5 Sterne.

Spannender Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021

Der Jugendroman von der 22 Jahre alten Schriftstellerin Lea-Lina Oppermann ist ein sehr gelungenes und mitreißendes Buch für junge und auch ältere Jugendliche . Es handelt von einem Amoklauf an einer Schule ,der aus drei verschiedenen Erzähler Perspektiven ,von zwei Schülern und einem Lehrer, erzählt wird und mit vielen Gedanken... Der Jugendroman von der 22 Jahre alten Schriftstellerin Lea-Lina Oppermann ist ein sehr gelungenes und mitreißendes Buch für junge und auch ältere Jugendliche . Es handelt von einem Amoklauf an einer Schule ,der aus drei verschiedenen Erzähler Perspektiven ,von zwei Schülern und einem Lehrer, erzählt wird und mit vielen Gedanken und Gefühlen bestückt ist.Die Klasse bekommt zehn Aufgaben von dem Amokläufer gestellt , welche viele von ihnen an ihre Grenzen bringt. Es wurde in einem sehr eigenen Stil geschrieben bei dem man sehr zum Nachdenken angeregt wird und man sich schnell als ein Teil der Geschichte fühlt .Es beinhaltet viele Höhen und Tiefen und außerdem ein sehr spannenden Abschluss des Buches. Alles in allem kann ich den Jugendroman sehr empfehlen , da es ein sehr spannendes Buch ist welches für die vorgegebene gut geeignet ist . Außerdem ist es sehr preiswert.

Rezension zum Buch „Was wir dachten, was wir dachten“
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021

Die noch junge Autorin Lea-Lina Oppermann hat den Roman in dem Jahr 2017 veröffentlicht. Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Das klingt schon mal sehr spannend und ich kann allen Lesern/Leserin... Die noch junge Autorin Lea-Lina Oppermann hat den Roman in dem Jahr 2017 veröffentlicht. Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Das klingt schon mal sehr spannend und ich kann allen Lesern/Leserinnen versprechen, dass es das auch ist. Der Hintergrund des Romans ist die Nahaufnahme der Handlung. Abwechselnd erzählen die Schüler Fiona und Mark und der Lehrer Herr Filler von den Erlebnissen in einem Klassenzimmer. Da alle drei Charaktere sehr unterschiedlich sind, war es interessant zu lesen, was jeweils in ihnen vorgeht. Lea-Lina Oppermann schafft es Spannung zu erzeugen und zu halten, den Leser sich selbst Fragen stellen zu lassen und insgesamt das Gefühl zu erzeugen, man würde ebenfalls in diesem Klassenzimmer sitzen. Ich habe mich dazu entschieden dem Buch „Was wir dachten, was wir taten“ 4 Sterne zu geben, da dieses Buch sehr spannend geschrieben ist und mir es Spaß gemacht hat es zu lesen. Klare Leseempfehlung!


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