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Red Hot Chili Peppers: Stadium Arcadium

(4)
Rezension
Auch ihren neusten Kraftakt, ein Doppelalbum mit 28 Songs, meistern die Red Hot Chili Peppers mit Bravour. Auch im 23sten Jahr ihrer Karriere lässt die Band aus Kalifornien keinerlei Abnutzungserscheinungen erkennen. Im Gegenteil: Vier Jahre nach ihrem letzten Studiowerk "By The Way" meldet sich das Quartett mit einem Doppelalbum zurück, das keinerlei Schwachstellen aufweist. Die Formation um Sänger Anthony Kiedis überzeugt vom ersten bis zum 28sten Song. Sicher, zwischen all den vielen Highlights gibt es auch den einen oder anderen etwas schwächeren, zu sehr in bekannten Gefilden beheimateten Track zu vermelden, aber das ändert nichts daran, dass es heute keine andere Gruppe mehr gibt, die in der internationalen Rockszene auf ähnlich hohem Niveau ihre Bahnen zieht. Die Red Hot Chili Peppers haben sich mit "Stadium Arcadium" wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei auf ihre bewährten Trademarks zu verzichten. Allein das Gitarrenspiel von John Frusciante sichert der Band dabei wieder einmal einen uneinholbaren Vorsprung vor der Konkurrenz. Zudem sorgt Produzent Rick Rubin dafür, dass kein Gramm unnötiges Fett die Stücke belastet. Die Präzision, mit der die Red Hot Chili Peppers gleich zu Beginn der ersten CD mit Songs wie "Dani California", zugleich die erste Singleauskopplung, "Show (Hey Oh)" und "Charlie" durchstarten, ist mehr als beeindruckend. Absoluter Höhepunkt der ersten Platte ist der Titelsong "Stadium Arcadium", eine extrem vielschichtige Rockhymne, bei der die Band all ihre Stärken, bis hin zum perfekten Harmoniegesang, konsequent ausspielt. Nicht weniger überzeugend klingen die Red Hot Chili Peppers allerdings auch bei Stücken wie "Especially In Michigan" und "Desecration Smile", das die zweite CD eröffnet. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 05.05.2006
EAN 0093624999621
Genre Rock
Hersteller Warner Music
Komponist Red Hot Chill Peppers
Verkaufsrang 7.492
Musik (CD)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 - 3 Tagen
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Kundenbewertungen

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4 Bewertungen
Übersicht
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Erleuchtung Part 2
von Thomas Zörner aus Lentia am 31.03.2008

Nun zu CD 2, die so beginnt wie CD 1 endet, nämlich ruhig. "Desecration Smile" heißt der Song und er bringt einen tatsächlich zum Lächeln, durch seine fragile Schönheit, die sofort vom nächsten funkigen Song "Tell Me Baby" (die zweite Single) gebrochen wird und in "Hard to Concentrate" wieder... Nun zu CD 2, die so beginnt wie CD 1 endet, nämlich ruhig. "Desecration Smile" heißt der Song und er bringt einen tatsächlich zum Lächeln, durch seine fragile Schönheit, die sofort vom nächsten funkigen Song "Tell Me Baby" (die zweite Single) gebrochen wird und in "Hard to Concentrate" wieder erbaut wird, das mit sphärischen Klänhen durch den Gehörgang wabert. Und gleich darauf wieder Funk mit "21st Century" auch eins der Highlights mit der wunderbaren Textzeile "Oral Sex and Bird Migration". Diese Spielchen Ruhig - Rock - Ruhig - Rock wird nun unterbrochen, denn "She looks to me" liegt genau zwischen ruhig und Rock, was bei "Readymade" nicht der Fall ist, das ist astreiner Classic Rock, gewidmet Mr Johnny Ramone. Hierauf folgt der Song, bei dem sich die Gemüter am meißten scheiden, denn viele finden "If" hätte nicht sein müssen, ich finde aber das es ein sehr gelungener Song ist, der nicht ganz in das Konzept des Albums passt, aber die zweite Platte ist ohnehin viel experimenteller und sphärischer und in dieses Grundprinzip passt das Lied perfekt. Ebenso fallen nämlich auch "So Much I" und "Animal Bar" aus, wobei beide durch extrem starke Refrains bestechen, aber in den Strophen nicht minder psychedelisch daherkommen. Mit " Storm in a Teacup" liefern die Chilis das "Especially in Michigan" der zweiten CD ab, denn diese beiden spielen vollkommen in der gleichen Liga. Zum Abschluss ihres Mega Albmus spielen RHCP nochmal richitg auf. "We Believe" kommt wie ein rockiger Popsong daher mit Chor im Refrain und Gänsehautstimmung und leitet ein zu zwei meiner absoluten Highlights. "Turn It Again" bietet die genialste Gitarrenarbeit der ganzen Platte, es klingt wie ein einziges fast fünf Minuten langes Solo, genial. So wie "Death of a Martian", dass den Tod von Fleas Hund besingt, samt einer Fast-Rap-Einlage wie zu "Blood Sugar Sex Magik" Zeiten. Mit "Stadium Arcadium" gegen die "Red Hot Chili Peppers" zurück zu den Wurzeln, doch diese sind gewachsen und so findet sich natürlich wieder viel technische Spielerei, gerade in der Gitarre, wieder. Der einzige Wermutstropfen dieses genialen Stück Musiks ist, dass ein Drummer wie Chad Smith auf einem ganzen Album nie richtig die Sau rauslassen darf, aber ein , ja natürlich genialer, John Frusciante in eigentlich fast jedem Song ein Solo hat. Dennoch mein Highlight des Jahres, wie nicht anders erwartet.

im neuen album...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2006

...schlagen sie gewöhnungsbedürfdig ruhige töne an, bleiben ihrem stil jedoch treu. ich liebe das album, vor allem die zweite cd "mars".

Stadium Arcadium ist das beste seit Californication
von einer Kundin/einem Kunden aus Castrop-Rauxel am 08.05.2006

Tja,was kann man noch zu dieser Band sagen? Der Funkhimmel liegt den vier jungs zu füssen und mit jedem Album ziehen sie ihren Musikalischenhöhepunkt weiter in die Zukunft und dabei wirkt kein Song irgendwie nicht zeitgemäß."Dani California" kannte man ja schon vorab aus dem Fernsehen und was danach kommt... Tja,was kann man noch zu dieser Band sagen? Der Funkhimmel liegt den vier jungs zu füssen und mit jedem Album ziehen sie ihren Musikalischenhöhepunkt weiter in die Zukunft und dabei wirkt kein Song irgendwie nicht zeitgemäß."Dani California" kannte man ja schon vorab aus dem Fernsehen und was danach kommt ist wirklich "Göttlich" es wechseln sich langsame und funkigere Momente ab."Snow ((hey OH)) ist eher ruhig doch weiss trotzdem zu überzeugen, "hump de Bump" ist dann dann das eher funkigere Stück, ebenso Readymade macht ordentlich was her."She's only 18" is einer meiner Favoriten zwar nich die über Rockbombe jedoch kommen selbst bei langsameren Stücken nie langeweile auf und es macht spaß zuzuhören, "Charlie" hat ein cooles Gitarrenriff das zum schluss richtig gut heraussticht."Desecration Smile" hat ein coolen Vibe und mag zwar eher langsam sein doch dieser Song bleibt hengen im Kopf und könnte genauso gut auf einem Solo-Album des Gitarristen sein.21st. Centruy ist sehr typisch ein "peppers" Song wie eigentlich jeder Song auf dem Album obwohl es auch einige neuerungen gibt, aber ich will nich zuviel verraten denn man soll ja selber das Album entdecken.---..... FAZIT:KAUFEN!!!!!!!!!!!!