Warenkorb

Dreck

Ein Wyatt-Roman

Wyatt hat es auf die Lohngelder einer Baufirma abgesehen, die im australischen Busch eine Pipeline verlegt. Gemeinsam mit Leah, einer ehemaligen Prostituierten, stellt er ein Team zusammen, um den Geldtransporter abzufangen. Doch sie sind nicht die einzigen die Beute machen wollen. Zu allem Überfluss setzen die Mesics aus Sydney den suspendierten Ex-Bullen Letterman als Kopfgeldjäger auf Wyatt an, weil der Ihnen einst bei einem Drogendeal in Melbourne in die Quere kam. Alles in allem keine guten Voraussetzungen für Wyatt, um ungestört arbeiten zu können ...
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Frank Nowatzki
Seitenzahl 205
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-927734-25-8
Verlag Pulp Master
Maße (L/B/H) 17,5/10,8/2,5 cm
Gewicht 166 g
Originaltitel Paydirt
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Bettina Seifried
Verkaufsrang 84041
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
13,80
13,80
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Im Busch
von Polar aus Aachen am 29.02.2008

Nun hat Wyatt im ersten Roman seiner Reihe so eben mal überlebt und plant nun schon wieder, da das Verbrechen nun mal seinen Mann nährt, im zweiten Roman den Überfall auf einen Geldtransporter. Es ist nicht neu, dass meistens was dazwischen kommt. dass ein genialer Coup an Kleinigkeiten scheitert. Wyatt ist nun mal nicht vom Glü... Nun hat Wyatt im ersten Roman seiner Reihe so eben mal überlebt und plant nun schon wieder, da das Verbrechen nun mal seinen Mann nährt, im zweiten Roman den Überfall auf einen Geldtransporter. Es ist nicht neu, dass meistens was dazwischen kommt. dass ein genialer Coup an Kleinigkeiten scheitert. Wyatt ist nun mal nicht vom Glück verfolgt. Das macht ihn sympathisch. Als Leser schließt man ihn bei seiner verzweifelten Suche nach dem bißchen Glück in seinem Leben ins Herz. Ein Leben, das vor allem darauf beruht, dass Wyatt es finanzieren kann, ohne arbeiten zu müssen. Und das macht Menge Arbeit. Wir dürfen ihm dabei zusehen und gleichzeitig verschafft uns Disher aus anderer Perspektive einen Einblick in die Widerstände, die sich auftun und Wyatt am Ende stoppen werden. Doch um unseren Helden braucht man sich keine Sorgen zu machen: Er wird überleben, irgendwie, irgendwo. Und das kommt dem Glück gleich, dass der Autor ihm zugesteht. Wunderbar beschrieben im Stile des Hard-Boiled-Romans, jedoch versehen mit leicht melancholischen Zügen. So was liest sich an einem Stück, weil man es nicht zuschlagen will.