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Leah on the Offbeat

#1 New York Times bestseller! Goodreads Choice Award for the best young adult novel of the year!

In this sequel to the acclaimed Simon vs. the Homo Sapiens Agenda—now a major motion picture, Love, Simon—we follow Simon’s BFF Leah as she grapples with changing friendships, first love, and senior year angst.

When it comes to drumming, Leah Burke is usually on beat—but real life isn’t always so rhythmic.

She’s an anomaly in her friend group: the only child of a young, single mom, and her life is decidedly less privileged. She loves to draw but is too self-conscious to show it. And even though her mom knows she’s bisexual, she hasn’t mustered the courage to tell her friends—not even her openly gay BFF, Simon.

So Leah really doesn’t know what to do when her rock-solid friend group starts to fracture in unexpected ways. With prom and college on the horizon, tensions are running high.

It’s hard for Leah to strike the right note while the people she loves are fighting—especially when she realizes she might love one of them more than she ever intended.

Plus don't miss Yes No Maybe So, Becky Albertalli's and Aisha Saeed's heartwarming and hilarious new novel, coming in 2020! 

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 07.05.2019
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-264381-0
Verlag Harper Collins Publ. USA
Maße (L/B/H) 20/13,1/2,5 cm
Gewicht 264 g
Verkaufsrang 8668
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Leah, Simon und alle anderen aus der Clique erleben ihr Abschlussjahr. Und so ergeben sich neue Freundschaften, Probleme und die Frage: wie wird unsere Zukunft aussehen? Gefühlvoll und mit perfektem Humor der genau zu Leah passt erleben wir eine neue Liebesgeschichte. Perfekt!

Quirky, fast-paced, contemporary love story

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Leah on the Offbeat was a thoroughly enjoyable and quick read. And while I loved being in Leah’s head, it is a good sequel, but not nearly as emotionally as „Simon vs. the Homo Sapiens Agenda“. In all, fans of "Simon vs. the Homo Sapien Agenda" will probably find "Leah on the Offbeat" to be an enjoyable sequel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
3
1
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I just love her
von einer Kundin/einem Kunden am 03.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

After ‘Simon vs the homo sapiens agenda’ I thought I could never relate to a fictive person as much as I did with Simon. But then Albertalli wrote Leahs story. I don’t know what it was exactly that I could relate to the most: her love for Harry Potter, her profound aversion against bad music (even if I personally don’t think... After ‘Simon vs the homo sapiens agenda’ I thought I could never relate to a fictive person as much as I did with Simon. But then Albertalli wrote Leahs story. I don’t know what it was exactly that I could relate to the most: her love for Harry Potter, her profound aversion against bad music (even if I personally don’t think that ‘Don’t Stop believing’ is THAT bad, but yeah, Leah’s right: it is bad), the way she handles her sexuality. But, probably, it was her all around bit**iness against anyone who crosses her or her friends. What ever it was, I just loved it, even if I have to admit, that I loved Simon just a tiny bit more.

Fazit: ..ich fands leider etwas unnötig =/
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt Die Fortsetzung von Love, Simon. Dieses Mal mit Leah in der Hauptrolle. Leah die Bi ist, aber ausser ihrer Single Mom weiss es niemand. Leah die heimlich in jemanden aus ihrer Gruppe verliebt ist…. uiuiui Persönliche Meinung Ich habe Love, Simon echt geliebt. Es war witzig und charmant, süss und einfach nur gut fü... Inhalt Die Fortsetzung von Love, Simon. Dieses Mal mit Leah in der Hauptrolle. Leah die Bi ist, aber ausser ihrer Single Mom weiss es niemand. Leah die heimlich in jemanden aus ihrer Gruppe verliebt ist…. uiuiui Persönliche Meinung Ich habe Love, Simon echt geliebt. Es war witzig und charmant, süss und einfach nur gut fürs Herz. Leah dagegen war... eher nicht so mein Fall. Es wirkte oft sehr erzwungen und gewollt und ich konnte mich einfach nicht mit Leah anfreunden. Simon war witzig, Leah ist negativ, gereizt, too much. Meistens dachte ich einfach nur: chills mal. «I hate when assholes have talent. I want to live in a world where good people rule at everything and shitty people suck at everything.» Sie ist zwar Drummerin in einer Band, dieses Thema war aber kaum vorhanden. Was ich eigentlich super finde, aber bei jemandem dem Musik so wichtig ist… hat man das Leah gar nicht angemerkt. Oder ich habe eine falsche Vorstellung. Aber die Leute die ich kenne und die in einer Band spielen... die sind ständig am Musik machen... Leah zeichnet lieber Fanarts die sie niemandem zeigt, obwohl sie scheinbar echt Talent dafür hat. Da kommen wir schon zum nächsten Punkt: Leah ist eigentlich ganz cool. Sie liest Drarry Fanfics, ist allgemein ein richtiger Potterhead und auch diverse andere Fandoms werden regelmässig angeschnitten. COOL! Würde ich gerne sagen, aber es wirkte einfach nur gewollt... sorry =( «I can’t fuck your life, I’m monogamously fucking my own life.» Die Liebesgeschichte konnte ich leider auch nicht ernst nehmen. Relativ schnell war klar wohin der Hase läuft, aber die Entwicklung war unglaubwürdig und in meinen Augen schon fast lachhaft. Der Funken ist für mich einfach nicht gesprungen. Das Ende kam dann recht zackig und lies, zumindest mich, mit einem faden Beigeschmack zurück. Trotzdem toll waren der Schreibstil und Simon und Bram. Fazit: ..ich fands leider etwas unnötig =/ 2,5/5

Unglaubliches Buch über LGBTQIA+ und Selbstliebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeithain am 23.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung Eigentlich hatte ich nicht vor eine Rezi über dieses Buch zu schreiben, ABER es war so grandios, dass ich am liebsten will, dass es JEDER liest. Alsooo: Vorweg sollte man Simon vs the Homo Sapiens Agenda lesen, denn dieses knüpft an die Geschehnisse an und sonst würde man sich enorm spoilern. Erstmal zum Sc... Meine Meinung Eigentlich hatte ich nicht vor eine Rezi über dieses Buch zu schreiben, ABER es war so grandios, dass ich am liebsten will, dass es JEDER liest. Alsooo: Vorweg sollte man Simon vs the Homo Sapiens Agenda lesen, denn dieses knüpft an die Geschehnisse an und sonst würde man sich enorm spoilern. Erstmal zum Schreibstil: Dieser ist sehr leicht und witzig. Aber das ist nunmal Becky Albertallis Stil, den man von Love, Simon bereits kennen sollte. Das Englisch ist mMn sehr leicht verständlich. Die Bücher spielen im sogenannten SimonVerse und in dem gibt es eine unglaubliche Clique an Leuten, die alle so unterschiedlich und besonders sind und dennoch wirken sie so real, so als könnte man sich vorstellen, dass es sie wirklich gibt. Und zu dieser Freundesgruppe gehört Leah. Das Buch ist ausschließlich aus ihrer Perspektive und man erfährt so viel über ihre Gefühle. Da es eine Lovestory ist, geht es viel darum wie sie sich in eine ganz bestimmte Person verliebt, in welche werde ich natürlich nicht spoilern. Aber das ist keine gewöhnlich langweilige Liebesgeschichte mit dem Setting einer Highschool (also es spielt schon an einer Highschool, aber es ist nicht nach dem Schema F aufgebaut), sondern es geht um viel mehr. Es geht darum, wie man sich selbst findet und ja, das klingt super cheesy und hyperphilosophisch, aber jeder hatte mit 17/18 Jahren seine ganz persönlichen Probleme. Bei Leah geht es einerseits um ihr Übergewicht, Selbstzweifel, Zweifel an dem Urteilsvermögen der Gesellschaft, LGBT+ und so vieles mehr. Leahs Gedanken sind so klug. Auch wenn sie sehr zynisch und launisch sein kann und manchmal mies zu ihrer Mutter ist, hat sie dennoch einen ganz besonderen Blick auf die Welt und betrachtet beinahe jede Situation sehr neutral. Meistens ist sie so offen und spricht geradewegs aus, was sie denkt und welche Meinung sie hat. Für manche mag das nervend sein, aber für mich war es eine ersehnte Abwechslung. Ihr Humor ist schwärzer als schwarz und sehr sarkastisch, wovon ich persönlich ein riesiger Fan bin. Die Freundschaft zwischen Leah, Simon, Nick und Abby (eigentlich sind es noch mehr, aber die erwähne ich jz erstmal nicht) ist unglaublich. Es ist nicht so, dass die Autorin versucht, deren Freundschaft perfekt wirken zu lassen, sondern genau dieser Imperktionismus lässt es so echt wirken. Die Charaktere sind alle sehr plastisch dargestellt, wodurch jeder als Individuum hervorsticht, aber zusammen sind sie eine interessante und witzige Clique. Vor allem die Tatsache, dass Leah bisexuell ist, hat mich so am Herzen gepackt. Auch wenn sie es schwer hat mit einem Coming out, hat sie sich selbst bereits eingestanden, dass sie bi ist und akzeptiert sich so. Besser gesagt, sie liebt sich so, wie sie ist. Und das ist eine Message, die man jedem jungen Menschen mit auf dem Weg geben sollte: Liebe dich verdammt nochmal so, wie du bist! By the way: ich bin auch bi und ihre Gedanken dazu zu lesen, hat mich sehr an mich selbst erinnert. Daher konnte ich sie so gut verstehen. Und ja, manchmal möchte man Leah mit einem Stuhl verprügeln, weil so dickköpfig und pessimistisch ist, dennoch beweist sie oft genug, dass sie ein großes Herz mit sehr viel Liebe in sich trägt und einfach ein Mensch von skeptischer Natur ist. Hier ein paar meiner Lieblingszitate: "I've never understood the appeal of drinking. It's not that liquor tastes good. I mean, it's not about that. It's about feeling loose and light and unstoppable. Simon described it once to me. He said drinking lets you say and do things without filtering or overthinking. But I don't get how that's a good thing." (Seite 87) " It's like it doesn't even matter if I like my body, because there is always someone there to remind me I shouldn't." (Seite 123) " Gender is a social construction." (Seite 266) Und das wirklich Schöne ist, Leah steht zu ihrer Meinung. Es ist nicht so, dass sie sagen würde "Nee ich mag keinen Alkohol....aber weißt du, wenn du mich so fragst, dann wöllte ich doch was trinken." Argg, sowas finde ich ganz schlimm. Nein, sie steht dazu und lässt sich nicht durch den Druck der Gruppe zu etwas zwingen, dass sie nicht möchte. Fazit Ich empfehle es jedem, nicht nur denen die Coming-of-age Romane gern lesen, sondern jedem. Vor allem das Thema LGBTQIA+ ist ein aktuelles Thema und ja, wir müssen so lange darüber sprechen bis es normal ist. Jeder sollte sich zumindest in Gedanken damit auseinandersetzen.