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Der Salamichlaus und das verschwundene Christkindli

Ein Adventskalenderbuch

Frank Baumann

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Beschreibung

Es weihnachtet sehr. Das ganze Land versinkt unter einer dicken Schneedecke. Und alles könnte ganz wunderbar sein, wenn da nur nicht der Samichlaus wäre, der in Pension gehen möchte. Also muss ein neuer Chlaus her, und zwar schnell. Doch den zu finden, ist alles andere als einfach. Aber dann, dann klappt es doch noch, und der neue Samichlaus schafft nicht nur seine Lehrabschlussprüfung mit Bravour, sondern bekommt auch grad noch einen Übernamen: Salamichlaus. Warum? Das wird in der in 24 Kapitel aufgeteilten Geschichte schnell klar. Das Eseli Waldemar, der Freund vom Salamichlaus Fredi Fat Bob Hügli, der Polizeiwachtmeister Bitterli, dessen Dackel Ratatouille, der Salamichlaus selbst, aber auch seine Frau Brunhild und der pensionierte Samichlaus sind die Hauptdarsteller in diesem turbulenten Weihnachtsmärchen. Und natürlich das liebe Christkindli.

Das erste Schweizer Adventskalenderbuch wartet mit einer sehr munteren Geschichte zum Selber-, noch besser aber zum Vorlesen auf. Mit einer Geschichte, die Jung und Alt in ihren Bann ziehen und nicht nur die Kleinen zu Tränen rühren wird. Frohe Weihnachten!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03763-104-1
Verlag Wörterseh
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/2,2 cm
Gewicht 521 g
Abbildungen farbige Illustrationen
Verkaufsrang 172447

Kundenbewertungen

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Missing Christchindli
von Hortensia13 am 24.12.2018

Der Samichlaus möchte gern in Pension gehen. Also muss schnell ein Nachfolger her. Der neue Claus schafft nicht nur seine Lehrabschlussprüfung, sondern bekommt auch gleich einen Spitznamen: Salamichlaus. Schnell merkt er aber, dass es mehr Herausforderungen gibt, als nur Versli zuzuhören. Denn plötzlich verschwindet das Christch... Der Samichlaus möchte gern in Pension gehen. Also muss schnell ein Nachfolger her. Der neue Claus schafft nicht nur seine Lehrabschlussprüfung, sondern bekommt auch gleich einen Spitznamen: Salamichlaus. Schnell merkt er aber, dass es mehr Herausforderungen gibt, als nur Versli zuzuhören. Denn plötzlich verschwindet das Christchindli. Ist Weihnachten nun in Gefahr? Das erste Schweizer Adventskalenderbuch mussten wir einfach lesen. Es eignet sich gut zum Vorlesen und das warten aufs Christchindli vergeht gefühlt viel schneller. Zwei besondere Punkte möchte ansprechen: Punkt 1 die Sprache: Die Geschichte ist ein Gemisch zwischen Hoch- und Schweizerdeutsch. Das haben viele Menschen nicht gern. Mich stört es weniger, aber da es sich als erstes Schweizer Adventskalenderbuch bezeichnet, hätte ich es schön gefunden, wenn alles im Dialekt verfasst gewesen wäre. Punkt 2 die Seiten: Natürlich verstehe ich den Gedanken eines Adventskalenderbuchs, aber dass man immer wieder Doppelseiten auseinanderreissen muss, tut dem Bibliophilen weh. Ausserdem stand am Anfang keine Anleitung dazu, was am ersten Dezember uns etwas verwirrte. Die Geschichte fanden wir lustig und spannend. Etwas nach der Art von Mani Matters "Han es Zündhölzli azünd". Ergänzt wird sie mit comicartigen Bildern (der Stil ist nicht so meins) und am Schluss des Ende mit einem kleinen Goodie, wie ein Gedicht, Lied oder Guetzlirezept. Generell eine innovative Idee, die für Kinder, wie Erwachsene interessant ist. Ich empfehle es aber eher für ältere Kinder, damit sie dem Humor besser folgen können.


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  • "Die kurligen Ereignisse rund um den Salamichlaus und das Christkindli sind ziemlich schräg und lustig und spannend und berührend und traurig und unglaublich zugleich. Und trotzdem hat sich die Geschichte genau so zugetragen. Also relativ ziemlich genau. Oder mindestens so ähnlich. Nichts ist erfunden! Das heisst fast nichts. Aber das siehst du ja dann selber, wenn du erst einmal in das Abenteuer rund ums verschwundene Christkindli eingetaucht bist. Aber Achtung: Einige Details müssen den noch jüngeren Kindern unter euch von den Eltern oder den Grosseltern, der Kindergärtnerin oder dem Lehrer erklärt werden. Das Buch ist so geschrieben, dass sich auch die vorlesenden Erwachsenen königlich ob der haarsträubenden Geschichte vom Salamichlaus und dem verschwundenen Christkindli amüsieren können, und das ist gut so, denn so wird das lange Warten auf den 24. Dezember für alle ganz kurzweilig".

    Aus dem Vorwort von Frank Baumann