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The Places I've Cried in Public

Amelie loved Reese. And she thought he loved her. But she's starting to realise love isn't supposed to hurt like this. So now she's retracing their story and untangling what happened by revisiting all the places he made her cry. Because if she works out what went wrong, perhaps she can finally learn to get over him.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 03.10.2019
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4749-4952-1
Verlag Usborne Publishing Ltd
Maße (L/B/H) 19,5/12,6/2,5 cm
Gewicht 297 g
Verkaufsrang 8688
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2019

Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel un... Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht. Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später! Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben. Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das! Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden. Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche. The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist. Trigger warning: -abuse -rape -toxic relationship -mental health Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte. Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….