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Nichts weniger als ein Wunder

Roman

Markus Zusak

(31)
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Beschreibung


Von Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet – der neue große Roman vom preisgekrönten Autor des Weltbestsellers »Die Bücherdiebin«.

Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder.

»Dass Zusak ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, beweist er nun endlich nicht nur auf der Bühne, sondern wieder mit einem neuen Roman.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 04.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2706-5
Verlag Limes
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/5,3 cm
Gewicht 857 g
Originaltitel Bridge of Clay
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 64352

Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Sibbing, Thalia-Buchhandlung Bocholt

Die tolle Sprache des Autorn der "Bücherdiebin" gepaart mit einer anrührende Familiengeschichte verspricht großartigen Lesestoff. Das Buch ist, obwohl sehr bewegend, zu keiner Zeit kitschig.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Markus Zusak schreibt sehr unterschiedliche Bücher, die eines gemeinsam haben: Sie gehen unter die Haut. Man fühlt, leidet und hofft mit seinen Charakteren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
14
12
3
1
1

Eine berührende und wunderbare Geschichte
von Katja Buner aus Mönchengladbach am 23.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Markus Zusak hat mich hier wieder einmal in seinen Bann gezogen. Sein Schreibstil ist einfach schön. Er beschreibt sehr wortgewaltig und findet erstaunlich passende und kreative Ausdrücke für seine Geschichte. Manche Sätze musste ich daher zweimal lesen, um die Genialität und Klarheit dahinter zu erkennen, aber wenn ich sie dan... Markus Zusak hat mich hier wieder einmal in seinen Bann gezogen. Sein Schreibstil ist einfach schön. Er beschreibt sehr wortgewaltig und findet erstaunlich passende und kreative Ausdrücke für seine Geschichte. Manche Sätze musste ich daher zweimal lesen, um die Genialität und Klarheit dahinter zu erkennen, aber wenn ich sie dann hatte, trafen die Worte es perfekt. Das Buch hat mich auch zuerst etwas verwirrt. Mir war nicht direkt klar, wer der Erzähler ist und in welcher Beziehung er zu den anderen steht. Auch wusste ich nicht direkt, wessen Geschichte hier erzählt werden soll. Zudem sprang der Erzähler auch in den Zeiten immer sehr häufig, was es zum Teil schwierig machte zu folgen. Gleichzeitig machte das aber auch die Spannung des Buches aus. So wurden nach und nach die Geheimnisse der Familie aufgedeckt und bis zum Schluss gar es noch verwunderliche Dinge, die auch erst ganz zum Schluss einen Sinn ergaben. Man entdeckte quasi Schritt für Schritt die Familiengeschichte der Jungs. Es ist ein wunderschönes Buch über eine besondere Familie und die Kunst der Vergebung. Nicht nur bei anderen, sondern vor allem bei sich selbst.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2020
Bewertet: anderes Format

Ein emotionale Story, die tief bewegt. Trauer, Liebe, Hass... Zusak nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit der fünf Dunbar-Brüder! Keine leicht Kost aber eine empfehlenswerte Familiengeschichte, die berührt!

Nicht ganz einfach zu lesen
von booksurfer aus Ludwigshafen am 01.08.2019

Die Fünf Dunbar Jungs haben es nicht leicht zu früh verstirbt ihre Mutter und hinterlässt eine nicht zu füllende Lücke in Ihrem Leben. Der Vater der mit dem Verlust nicht klar kommt verlässt die Jungs ebenfalls und somit ist es am Ältesten Matthew die Familie zusammen zu halten. Die Jungen leben nach ihren eigenen Regeln und ve... Die Fünf Dunbar Jungs haben es nicht leicht zu früh verstirbt ihre Mutter und hinterlässt eine nicht zu füllende Lücke in Ihrem Leben. Der Vater der mit dem Verlust nicht klar kommt verlässt die Jungs ebenfalls und somit ist es am Ältesten Matthew die Familie zusammen zu halten. Die Jungen leben nach ihren eigenen Regeln und versuchen auf ihre Weise mit dem Leben, der Trauer, Wut aber auch mit der Liebe klar zu kommen. Als nach Jahren plötzlich der Vater wieder auftaucht und die Söhne um einen gefallen bittet wird deren leben komplett aus der Bahn geworfen. Alte Wunden reißen wieder auf und dunkle Familiengeheimnisse kommen ans Licht. Einzig Clay kommt der Bitte seines Vaters nach. Kann er dadurch die Familie retten? Ich finde es relativ schwierig dieses Buch zu rezensieren. Markus Zusak konnte mich mit Die Bücherdiebin total begeistern und hat sich damit ein Platz auf meiner All Time Favourite Liste gesichert. Nun war ich sehr gespannt auf sein neues Buch und die Geschichte der Dunbar Brüder. Leider kommt Nichts weniger als ein Wunder nicht an die Bücherdiebin ran. Der Schreibstil ist wie auch bei Zusaks anderen Büchern wieder grandios allerdings hatte ich meine Probleme mit der Erzählweise die hier gewählt wurde. Für mich waren die ersten 100 Seiten sehr schwierig und teilweise auch echt verwirrend geschrieben. Danach wurde es deutlich besser und ich konnte mich voll auf die Geschichte einlassen und darin versinken. Erzählt wird hier aus der Sicht von Matthew Dunbar dem ältesten der Brüder. Er gewährt uns einen Blick in die Familiengeschichte, die mich mal mehr Mal weniger packen konnte. Die Beziehung der Jungs zueinander fand ich total dysfunktional. Sie malträtieren sich gegenseitig sind aber am Ende immer füreinander da. Dabei wird aber auch klar das alle Probleme die die Jungs haben auf den Tod der Mutter zurückzuführen sind. Die Geschichte um Mutter Penelope fand ich sehr interessant und für mich war sie auch der interessanteste Charakter. Ihre Reise in die USA, wie sie ihren Mann kennenlernt, 5 Kinder bekommen hat, bis hin zu ihrem Tod konnte mich total überzeugen. Auch einige kleine Anekdoten aus dem Leben der Jungs fand ich ziemlich interessant, vor allem wie die Jungs zu ihrem eigenen Haustierzoo kamen und die Geschichte um die verschiedenen Tiere konnten mir immer ein Lachen entlocken. Leider gab es auch immer wieder Stellen die nicht wirklich interessant waren und sich gezogen haben. Clays Geschichte mit seiner Freundin hätte man sich sparen können. Einen weiteren Schicksalsschlag hätte es nicht gebraucht das kam mir auch zu gewollt vor und hat meiner Meinung nach nicht gepasst. Insgesamt gesehen konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Dafür gab es zu viele Längen, zu viel Verwirrung und teilweise zu wenig Emotionen. 200 Seiten weniger hätten dem Buch gutgetan. Die Grundidee find ich auch weiterhin toll und auch die Metapher mit dem Brückenbau war wirklich gut, aber ich kann mich mit der Umsetzung nicht anfreunden. Das Ende konnte mich dafür dann wieder etwas versöhnlich stimmen so dass ich gute 3 Sterne vergeben kann.


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