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Wie du Freunde gewinnst. Dale Carnegie für Mädchen

Dale Carnegie für Mädchen

****Beliebt zu sein ist keine Zauberei****

So macht das Erwachsenwerden Spaß: Dale Carnegies Strategien für Mädchen, die wissen wollen, wo es im Leben lang geht:

Wie du dich und andere zu Bestleistungen anspornst

Wie dir Jungs mehr Beachtung schenken

Wie du deine Begeisterung für eine Sache auf andere übertragen kannst – Wie du leicht und unterhaltsam fit fürs Leben wirst.

Zum ersten Mal kannst du jetzt wie die Erwachsenen von Dale Carnegie profitieren. Seine Tochter Donna überträgt seine erfolgreich erprobten Techniken auf deine Bedürfnisse: Du erhältst den nötigen Durchblick. Du wirst selbstsicherer und lernst, wie man Freunde gewinnt. Ein Buch, das dir aus der Seele sprechen wird, und das dir das Werkzeug in die Hand gibt, auch schwierige Zeiten zu meistern, in denen Freundschaft eine herausragende Rolle spielt.
Portrait
Donna Dale Carnegie ist die Tochter von Dale Carnegie, einer der erfolgreichsten Ratgeberautoren. Sie ist Vorstandsvorsitzende der Dale Carnegie & Associates, Inc. Als Erbin ihres Vaters empfindet sie es als besondere Verpflichtung, seine Arbeiten einem breiten Publikum zugänglich zu machen, so wie er es selbst getan hätte. Sie lebt in Portland, Oregon, und ist im zweiten Beruf Künstlerin. Sie malt vor allem Landschaften und Pferde, denen ihre ganze Leidenschaft gehört.
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  • Blöde Sprüche und Geläster über andere gehören im Gymnasium fast zum guten Ton, die hörst du jeden Tag, und es gibt bestimmt keinen, der noch nie mitgemacht hat.

    Lily

    Klar wissen wir, dass wir für andere Mitgefühl zeigen sollten. Es aber auch zu haben, steht auf einem anderen Blatt. Ich rede hier über einen alten Hut, wir haben sicher alle hundertmal den Satz gehört: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Stimmt’s? Warum ist es dann so schwer, damit aufzuhören und uns in andere hineinzuversetzen? Vielleicht, weil die Klischees in unserem Kopf uns einfach so vertraut sind, und wir gern an dem festhalten, was wir kennen. Es ist doch tausendmal leichter, Pauschalurteile abzugeben: die unterbelichteten Fußballer, die Langweiler aus dem Schachclub, die arrogante Zicke aus der Cheerleader-Truppe als in anderen eigenständige Persönlichkeiten zu sehen. Natürlich hassen sie es genauso wie wir, wenn wir sie als Klischee wahrnehmen (oder eben nicht wahrnehmen). Würden sich alle zwischen acht und hundertacht immer hundertprozentig bemühen, die Welt mit den Augen der anderen zu betrachten, würden die Schikanen in der Schule und am Arbeitsplatz sofort aufhören. Ganz sicher.

    Deshalb musst du aber nicht deine eigene Meinung, deine Ideen und ureigenen Sichtweisen aufgeben, denn ohne die wärst du nie die tolle und einzigartige Person, die du bist. Es gibt einen Riesenunterschied zwischen Klischees und Urteilen über andere und konstruktiver, gut gemeinter Kritik. Klingt komisch? Sieh es mal so: Schnauzt du andere wegen ihrer Fehler an oder machst sie runter, hast du kaum Chancen, sie zu ändern. Selbst wenn deine Kritik berechtigt ist. Dale Carnegie führte einmal als Beispiel den weltberühmten Psychologen B F. Skinner an: »Er bewies durch seine Versuche, dass Tiere, die man für richtiges Verhalten belohnt, viel schneller lernen und das, was sie gelernt haben, weitaus länger behalten als Tiere, die man für falsches Verhalten bestraft... Spätere Versuche haben gezeigt, dass das für Menschen gleichermaßen gilt. Durch Kritik erreichen wir keine dauerhafte Veränderung und handeln uns nur den Unmut der anderen ein.« Klingt verrückt? Bevor du antwortest, teste im folgenden Quiz, ob du den Unterschied zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik kennst.

    Deine beste Freundin taucht mit einer grauenhaften Frisur in der Schule auf. Du

    a) verschwindest gleich mit ihr auf der Toilette, vielleicht wird sie ja schmeichelhafter, wenn man die Haare ein wenig anders stylt.

    b) gibst zu bedenken, dass es rauswächst... naja, irgendwann zumindest.

    c) sagst ihr erst in der ziemlich vollen Cafeteria, sie solle nach der Schule am besten sofort ins Einkaufszentrum fahren. Da gäbe es gerade günstig Hüte zu kaufen.

    Du stehst auf Gänseblümchen, aber dein Freund schenkt dir zu eurem Jubiläum einen Strauß Rosen. Du

    a) kriegst dich vor Begeisterung nicht mehr ein und beteuerst ihm, wie schön sie sind. Dass du Gänseblümchen so gern hast, kannst du ihm immer noch sagen.

    b) bedankst dich. Rosen kämen in deiner Hitliste gleich nach Gänseblümchen.

    c) sagst ihm: Hätte er dir nur einmal zugehört, müsste er wissen, dass du Gänseblümchen magst und Rosen furchtbar kitschig findest.

    Deine Schwester kann keine zwei Noten nachsingen, hat es sich aber in den Kopf gesetzt, für das Schulmusical vorzusingen. Du

    a) lädst deine hochmusikalische Freundin ein, damit sie ihr ein kurzes Stimmtraining gibt.

    b) schlägst ihr vor, sie soll lieber warten und sich erst im nächsten Halbjahr bewerben. Da führen sie für ein Stück auf, in dem keine Musik vorkommt.

    c) fragst sie, seit wann Les Misérables eine Komödie ist.

    Deine Mutter hat den Braten schon wieder zu lange im Ofen gelassen. Du

    a) isst ihn trotzdem. Du wirst nicht daran sterben.

    b) schiebst ihn auf dem Teller hin und her, bis es aussieht, als hättest du ein paar Happen gegessen. Später holst du dir heimlich eine Schüssel Cornflakes.

    c) fragst sie, ob sie es darauf abgesehen hat, dass dir ein Zahn ausfällt – in dem Fall soll sie ruhig weiter darauf bestehen, dass du das runterkriegst.

    Auf Kritik treffen zwei Dinge zu: Jeder übt Kritik (manchmal zumindest), aber niemand mag kritisiert werden (auch nicht manchmal). Auch eine gut gemeinte Bemerkung kann bei anderen wie ein Negativurteil ankommen. Wählen wir unsere Worte nicht sehr sorgsam, trifft selbst konstruktive Kritik andere vielleicht bis ins Mark. Wenn du nicht zu den Leuten gehörst, die immer ins Fettnäpfchen treten müssen, sollte eine Äußerung im falschen Ton ein absolut seltenes Missverständnis bleiben. Fazit: Falls andere schon das Gesicht verziehen, bevor du nur den Mund aufmachst – und du eben irgendwo b oder c angekreuzt hast –, leg dem Kampfhund in dir endlich den Maulkorb an!

    Es gibt eine einfache Faustregel: Überleg einfach jedes Mal, wenn du etwas Barsches sagen willst, wie der Satz bei dir ankommen würde. Sicher, wir sind alle einmal wütend. Menschen tun und sagen ständig unsensible Dinge. Aber sieh dir einmal an, was geschieht, wenn wir negative Bemerkungen austeilen:

    Einmal hat mich ein Mädchen aus meiner Schule wegen meiner Kleidung kritisiert. Ich sähe hässlich darin aus, meinte sie. Ich habe ihr sofort gesagt, sie solle den Mund halten und abdampfen. Ich war absolut am Boden zerstört, hab mich hässlich gefühlt, war gekränkt und wütend, alles auf einmal. Ich habe mich bemüht, die Gefühle nicht rauszulassen, und da wurde die ganze Kränkung zu Hass. Ich habe sie gehasst.

    Beth, siebzehn Jahre
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 01.02.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17104-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/1,5 cm
Gewicht 200 g
Originaltitel How To Win Friends And Influence People For Teen Girls
Abbildungen mit 40 Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Astrid Becker, Marion Kappel
Verkaufsrang 20802
Buch (Taschenbuch)
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11,99
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Kundenbewertungen

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Super Leitfaden für Teenager
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2010

Ich habe schon das vorher das buch von Dale Carnegie gelesen, das ich auch schon gut fand. Nur das dieses Buch es noch besser auf den Punkt bringt und übersichtlicher ist und die Ratschläge noch mehr verständlich erklärt und nicht nur durch Beisiele und Geschichten veranschaulicht. Es regt an selber über seine Werte und Maßstäbe... Ich habe schon das vorher das buch von Dale Carnegie gelesen, das ich auch schon gut fand. Nur das dieses Buch es noch besser auf den Punkt bringt und übersichtlicher ist und die Ratschläge noch mehr verständlich erklärt und nicht nur durch Beisiele und Geschichten veranschaulicht. Es regt an selber über seine Werte und Maßstäbe nachzudenken und darüber klar zu werden. An Ende jedes Kapitels gibt es Anregungen wie man die Theorie in die Tat umsetzen kann. Esweckt allein schon durch ds Lesen Hoffnung, Motivation und Energie und macht einfach gute Laune.