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Ich habe sie geliebt

Roman

Fischer TaschenBibliothek Band 50982

Anna Gavalda

(13)
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Beschreibung

Pierre und Chloé haben nichts gemeinsam. Chloé ist Anfang dreißig, hat zwei kleine Töchter und wurde gerade von ihrem Mann verlassen. Pierre ist Mitte sechzig, ihr Schwiegervater, und ein unsensibler, arroganter Bourgeois. So dachte sie zumindest - bis er sie und die Kinder mitnimmt ins Ferienhaus der Familie. Chloé erkennt hinter der autoritären Maske einen aufmerksamen Zuhörer und gewinnt einen Freund, der eine überraschende Lebensbeichte ablegt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.01.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-50982-9
Reihe Fischer TaschenBibliothek 50982
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,7/9,9/1,7 cm
Gewicht 126 g
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Ina Kronenberger
Verkaufsrang 139070

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Buchhändler-Empfehlungen

Schön!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Verlassen, am Boden, sauer auf die Welt - Chloe kannte schon bessere Zeiten. Und dann kommt es auch noch soweit, dass sie mit ihrem Schwiegervater in einem kleinen Ferienhaus sitzt. Doch was sich im Laufe dieses Buches entwickelt, ist ein wunderbares Gespräch zwischen einem erfahrenen Mann und einer verlassenen Frau. Ehrlich, offen, wunderbar zu lesen. Eine kleine Geschichte, die berührt und den Leser mitreisst. Absolut lesenswert!

Einfühlsam

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine Frau wird von ihrem Mann verlassen - wegen einer anderen Frau. Am Boden zerstört, kann sie anfangs kaum die helfende Hand ihres Schwiegervaters richtig würdigen. Als er ihr einen ganz ähnlichen Fall erzählt - seinen eigenen - muss sie sich am Ende fragen, ob das Ende ihrer Beziehung nicht doch die beste Lösung war. Behutsam und respektvoll erzählt Gavalda die Geschichte. Immer noch poetisch und romantisch, aber nicht so überladen romantisch wie ihr ganz großer Erfolg "Zusammen ist man weniger allein". Diese Geschichte gefällt mir persönlich am besten! Und mit Nina Petri als Sprecherin einfach toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Hat man das Recht sich zu irren?
von Marlene Walder am 09.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Chloe wird von ihrem Ehemann Adrian verlassen und ist am Boden zerstört. Ausgerechnet Pierre, ihr gefühlskalter und wortkarger Schwiegervater, lädt sie und ihre Töchter übers Wochenende zu sich und seiner Frau ein. Chloe und Pierre stehen sich nicht besonders nahe und haben sich nicht viel zu sagen, trotzdem sind sie irgendwie... Chloe wird von ihrem Ehemann Adrian verlassen und ist am Boden zerstört. Ausgerechnet Pierre, ihr gefühlskalter und wortkarger Schwiegervater, lädt sie und ihre Töchter übers Wochenende zu sich und seiner Frau ein. Chloe und Pierre stehen sich nicht besonders nahe und haben sich nicht viel zu sagen, trotzdem sind sie irgendwie froh über die Gesellschaft des anderen. Eines Abends, bei einer Flasche Wein, fängt der sonst so verschlossene Schwiegervater an, Chloe von seiner verlorenen wahren Liebe zu erzählen. Wie feige er damals war und dass sein Sohn es besser gemacht habe, als er. „Das Recht, sich geirrt zu haben, nach langen Jahren Ehe, wer gesteht es einem zu?“ Ein wunderbares Buch über den Mut, sich für etwas zu entscheiden, dass man begehrt und liebt und zeitgleich einem anderen das Leben beinahe zerstört.

schön nachdenklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.02.2012

Dieses Buch ist in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Dies lässt manchmal die Dialoge etwas gekünstelt erscheinen, aber diesen klitzekleinen Beigeschmack verzeiht man gern. Man taucht ein in eine traurige, verzweifelte Welt einer verlassenen Frau und erlebt dann sensibel, ohne Beschönigung, eine Kehrtwende in die Sicht des V... Dieses Buch ist in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Dies lässt manchmal die Dialoge etwas gekünstelt erscheinen, aber diesen klitzekleinen Beigeschmack verzeiht man gern. Man taucht ein in eine traurige, verzweifelte Welt einer verlassenen Frau und erlebt dann sensibel, ohne Beschönigung, eine Kehrtwende in die Sicht des Verlassenden. Macht nachdenklich... aber auf angenehme Art.

Roman für zwischendurch
von Anne aus Niederwerth am 12.09.2010

Chloe wurde von ihrem Mann verlassen. Gemeinsam mit ihrem Schwiegervater nimmt sie sich eine Auszeit und erfährt über die Liebe von Pierre. Das Buch spiegelt die Trauer über den Verlust einer Beziehung sowie den Wunsch über einen Alltag zu zweit. Das Buch ist in den Maßen überraschend klein und daher super unterwegs zu lesen.


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