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Indigenialität

»Wir sind alle Wilde«, sagt Andreas Weber und verdeutlicht, dass unsere Zivilisation nicht nur die Indigenen kolonialisiert hat – sondern auch unser eigenes Denken. Wild bedeutet dabei nicht regellos im Sinne von Hobbes, sondern offen für den Austausch in einer Welt der Gegenseitigkeit. Wenn wir die Welt wieder zu einem lebensspendenden Ort machen wollen, sollten wir das Indigene in uns selbst entdecken. Avantgardisten des Denkens in Physik, Biologie und Geisteswissenschaften beginnen diesen genial ganzheitlichen Kosmos angesichts unserer ökologischen und gesellschaftlichen Krisen gerade neu zu erforschen. Sich darauf einzulassen, bietet die Chance, lebendiger Teil einer ganzheitlichen Wirklichkeit zu werden und einen neuen Umgang mit ihr zu gewinnen.
Portrait
Andreas Weber ist Schriftsteller und Journalist und lehrt als Hochschuldozent an der Universität der Künste Berlin. Er studierte Biologie und Philosophie und promovierte. Weber schreibt u. a. für GEO, "National Geographic" und DIE ZEIT. Zu seinen in mehrere Sprachen übersetzten Büchern gehören "Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften" (2007), "Lebendigkeit. Eine erotische Ökologie" (2014) und "Enlivenment. Eine Kultur des Lebens" (2016).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 23.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96476-010-4
Verlag Nicolai Publishing
Maße (L/B/H) 20/12,6/1,7 cm
Gewicht 218 g
Auflage 1
Verkaufsrang 20.829
Buch (gebundene Ausgabe)
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