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Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard

Ein Südfrankreich-Krimi

Piper Spannungsvoll Band 1

Languedoc, Südfrankeich: Eine französische Untersuchungsrichterin, ein deutscher Reiseschriftsteller - ein Verbrechen in der Gegenwart, eines in der Vergangenheit: der erste aufwühlende Fall für Mathilde de Boncourt mit jeder Menge südfranzösischem Flair!
Vor dem Palais de Justice in Nîmes wird auf die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt nach einem Strafprozess ein Attentat verübt. Mathilde überlebt schwerverletzt und ist sich sicher, dass hinter diesem Anschlag ein Pädophilen-Zirkel steckt, dessen Mitglieder aus den höchsten Kreisen der Gesellschaft stammen. Um sich von ihren Verletzungen zu erholen, zieht sich Mathilde auf das Weingut ihres Großvaters im Languedoc zurück. Von dort ermittelt sie gemeinsam mit Rachid Bouraada, Commandant der Police judicaire mit algerischen Wurzeln, und sagt den Tätern den Kampf an.
Während die beiden das Netz um die Verdächtigen immer enger ziehen, ist der deutsche Reiseschriftsteller Martin Endress in Südfrankreich auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was mit seiner jüdischen Großmutter geschah, die 1941 nach einem Fluchtversuch durch einen vermeintlichen Unfall ums Leben kam.
Die Wege von Mathilde de Boncourt und Martin Endress kreuzen sich auf schicksalhafte Weise, und Rémy de Boncourt, Mathildes Großvater, und seine Freunde wissen mehr über das Schicksal von Martins Großmutter, als sie zugeben wollen...
Portrait

Liliane Fontaine ist der Geburtsname der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki, die in Saarlouis nahe der französischen Grenze geboren wurde. Sie promovierte an der Universität des Saarlandes in den Fächern Kunstgeschichte und Klassische und Vorderasiatische Archäologie und wohnt heute mit ihrer Familie in Bremen. Die Autorin besitzt französische Wurzeln und lebt viele Wochen des Jahres in der Nähe von Nîmes, wo sie Kultur, Land und Leute und das Savoir-vivre Südfrankreichs genießt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 308 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492984799
Verlag Piper
Dateigröße 4831 KB
Verkaufsrang 29142
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Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein MUSS für alla Frankreich- und Krimileser! Ein schöner, spannender Fall mit einer sehr sympathischen Richterin und gleichzeitig ist dieser Krimi ein guter Reiseführer :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Erschütternd
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 23.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor diesem Krimi habe ich das Sachbuch "Sklavenmarkt Europa" von Michael Jürgs gelesen. Einfach unglaublich was da zu lesen war und ich konnte feststellen, dass in dem Krimi mit der Richterin hier nichts übertrieben ist. Was die Autorin erzählt bzw. beschreibt, entspricht voll der grausamen Realität und die ist so erschütternd, ... Vor diesem Krimi habe ich das Sachbuch "Sklavenmarkt Europa" von Michael Jürgs gelesen. Einfach unglaublich was da zu lesen war und ich konnte feststellen, dass in dem Krimi mit der Richterin hier nichts übertrieben ist. Was die Autorin erzählt bzw. beschreibt, entspricht voll der grausamen Realität und die ist so erschütternd, dass man hin und wieder eine Pause einlegen muss um das alles zu verarbeiten. Am Schluss legt man das Buch weg und ist ergriffen. Ja, das Buch ist unbedingt lesenswert, denn es zeigt Schattenseiten unseres Wohlstands auf, die widerlicher nicht sein können und das auf Kosten der Ärmsten unter den Armen. Dieser Krimi ist erschütternd, mitreißend und geht unter die Haut.

Wahnsinnig langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarland am 21.01.2019

Das Buch scheint mir eher ein Reiseführer zu sein als ein Krimi. So schön Südfrankreich auch ist, wenn ich einen Krimi lese, möchte ich möglichst viel "Mord und Totschlag" und keine Reisebeschreibungen. Daher fand ich das Buch sehr langatmig und spannungsarm.

Zu viele Nebenschauplätze
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 13.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buchmeinung zu Liliane Fontaine – Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard „Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard“ ist ein Kriminalroman von Liliane Fontaine, der 2018 bei Piper Spannungsvoll erschienen ist. Zum Autor: Liliane Fontaine ist der Geburtsname der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki, ... Buchmeinung zu Liliane Fontaine – Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard „Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard“ ist ein Kriminalroman von Liliane Fontaine, der 2018 bei Piper Spannungsvoll erschienen ist. Zum Autor: Liliane Fontaine ist der Geburtsname der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki, geboren in Saarlouis im Saarland, der deutsch-französischen Grenzregion. Nach einer Banklehre studierte sie Kunstgeschichte, Klassische und Vorderasiatische Archäologie an der Universität des Saarlandes mit Abschluss zum Dr. phil. Seit 2001 lebt sie mit ihrer Familie in Bremen. Liliane Fontaine besitzt französische Wurzeln und lebt viele Wochen des Jahres in der Nähe von Nîmes, kennt Kultur, Land und Leute und das savoir-vivre. Sie veröffentlichte zahlreiche Fachartikel rund um die Pferdekultur, zur Kunst und Architektur, sowie Unternehmerdarstellungen und Chroniken. Zusammen mit Biggi Rist hat sie mehrere Kriminalromane geschrieben, die in Bremen und am Bodensee angesiedelt sind. Klappentext: Vor dem Palais de Justice in Nîmes wird auf die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt nach einem Strafprozess ein Attentat verübt. Mathilde überlebt schwerverletzt und ist sich sicher, dass hinter diesem Anschlag ein Pädophilen-Zirkel steckt, dessen Mitglieder aus den höchsten Kreisen der Gesellschaft stammen. Um sich von ihren Verletzungen zu erholen, zieht sich Mathilde auf das Weingut ihres Großvaters im Languedoc zurück. Von dort ermittelt sie gemeinsam mit Rachid Bouraada, Commandant der Police judicaire mit algerischen Wurzeln, und sagt den Tätern den Kampf an. Während die beiden das Netz um die Verdächtigen immer enger ziehen, ist der deutsche Reiseschriftsteller Martin Endress in Südfrankreich auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was mit seiner jüdischen Großmutter geschah, die 1941 nach einem Fluchtversuch durch einen vermeintlichen Unfall ums Leben kam. Die Wege von Mathilde de Boncourt und Martin Endress kreuzen sich auf schicksalhafte Weise, und Rémy de Boncourt, Mathildes Großvater, und seine Freunde wissen mehr über das Schicksal von Martins Großmutter, als sie zugeben wollen… Meine Meinung: Dieses Buch widmet sich auch den historischen, kulturhistorischen und landschaftlichen Aspekten dieser Region. Das Buch liest sich flüssig und man spürt die Liebe aller Beteiligten zu ihrer Region. Dabei bleibt der bzw. die Kriminalfälle etwas auf der Strecke. Im Gegensatz zu den Nebenschauplätzen wird die Kriminalhandlung nur recht kurz dargestellt. Es gibt einen Kriminalfall, der auf Vorgängen während des Krieges basiert, und einen dazu unabhängigen aus der heutigen Zeit. Über die beteiligten Personen entstehen Verbindungen, die die Ermittlungen etwas behindern. Generell sind alle Beteiligten wenig auskunftfreudig und es geht nur langsam voran. So nebenbei erhält man einen Einblick in die Entwicklung von Beziehungen und vor allem welchen Belastungen diese widerstehen können. Offene Worte hätten die ein oder andere Leiche verhindern können. Im zweiten Fall erweisen sich die Ermittlungen als noch schwieriger, weil Mächtige und Wohlhabende mit Einfluss betroffen sind. Die Hauptfiguren sind differenziert gestaltet und wirken sympathisch. Man leidet mit der Untersuchungsrichterin, dem Polizisten und dem Urlauber mit. Im Laufe der Ermittlungen wird die Tragweite des zweiten Falles deutlich und welche Gefahren sich daraus auftun. Leider bleibt die Spannung in weiten Teilen übersichtlich und manche Wendung in den Kriminalfällen kommt recht überraschend daher. Eine stärkere Konzentration auf die Kriminalfälle wäre wünschenswert gewesen. Fazit: Ein Kriminalroman mit Atmosphäre aber zu vielen Nebenhandlungen und Beschreibungen, der die Brisanz der Kriminalfälle verschenkt. So gibt es drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).