Meine Filiale

Wie ich fälschte, log und Gutes tat

(ungekürzte Lesung)

Thomas Klupp

(59)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

11,00 €

Accordion öffnen
  • Wie ich fälschte, log und Gutes tat

    Piper

    Sofort lieferbar

    11,00 €

    Piper

eBook (ePUB)

8,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

21,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

17,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung


Nach Paradiso endlich der neue Klupp: anarchisch, hellsichtig und pointensatt

Weiden ist eine Vorzeigekleinstadt: Die Wirtschaft brummt, von den Lady-Lions gibt es Charity-Barbecues für Flüchtlinge, die Oberschule ruft eine Leistungsinitiative in den MINT-Fächern aus, der Tennisclub gewinnt das Landesjugendfinale, und mit dem neuen Schuljahr prangt an jeder Wand ein Anti-Drogen-Plakat der Tennischampions mit dem Slogan: »Geh ans Limit! Ohne Speed!«. Benedikt Jäger und seine Kumpels Vince und Prechtl sind nicht nur mittendrauf zu sehen, sie stecken auch mittendrin in dieser schönen Welt, die alle Abgründe vertuscht: Die Nächte feiern sie exzessiv im »Butterhof«, wie sie ihre Schulleistungen am neuen Evaluierungssystem vorbei vor den erfolgsgierigen Eltern verbergen, steht in den Sternen. Und dass die Lady-Lions ausgerechnet Crystal-Mäx, den Unterweltkönig und berüchtigten »Butterhof«-Betreiber, mit einer Finanzspritze beim Bau von Flüchtlingswohnungen unterstützen, macht die Lage noch unübersichtlicher ...

Thomas Klupps zweiter Roman: im Hochgeschwindigkeitsrausch erzählt und getragen von bitterbösem Humor – ganz großes Tennis!

Produktdetails

Verkaufsrang 11258
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Nein i
Medium MP3
Sprecher Louis Hofmann
Spieldauer 399 Minuten
Erscheinungsdatum 04.09.2018
Verlag Osterwoldaudio
Format & Qualität MP3, 399 Minuten, 356.18 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844918496

Buchhändler-Empfehlungen

Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin bedacht!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Jugend ist gar nicht so schlecht wie ihr Ruf – oder doch!? Jedenfalls ist sie nicht einfach hinter der Kulisse des oberpfälzischen Provinzstädtchens Weiden. Thomas Klupp verleiht dem Ich-erzählenden Teenager Benedikt seine Stimme. Der Schreibstil ist herrlich amüsant, pointiert und spitzfindig. Fremdsprachliche Ausdrücke sowie Stilwörter der Jugendsprache machen diese Geschichte lebendig. Diese Stilmittel muss man mögen, dann wird man hier gut unterhalten. Benedikt ist ein an sich liebenswertes Schlitzohr, er trickst und mogelt sich durch und führt ein recht komfortables Lotterleben. Wer kann ihm dieses Verhalten verdenken, machen es ihm seine Eltern, Freunde und Lehrer doch täglich vor. Wer Humor hat und sich in die Jugend hineinversetzen mag (und sei es zurück in die eigene), der wird an den spektakulären vier Monaten in Benedikts Leben seine Freude haben. Gern wüsste ich, wie das Schuljahr für ihn ausgeht und welche Konsequenzen seine nicht immer legalen Aktivitäten haben.

Gute Unterhaltung.

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Erwachsen werden in der oberpfälzischen Kleinstadt Weiden - habe ich auch hinter mir....Thomas Klupp legt hier ein herrlich unterhaltsames Buch mit autobiografischen Zügen vor. Ich hatte viel Spaß beider Lektüre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
16
26
13
3
1

Ein Ass
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich neben der Arbeit ein Buch an einem Tag gelesen habe. Bis diesem hier war es wieder der Fall. Ich will damit nicht sagen, dass Klupps Roman für alle Ewigkeit hohe Literatur ist. Allerdings gelingt es dem Autor, einen glaubwürdigen, sympathischen Protagonisten zu erschaffen,... Es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich neben der Arbeit ein Buch an einem Tag gelesen habe. Bis diesem hier war es wieder der Fall. Ich will damit nicht sagen, dass Klupps Roman für alle Ewigkeit hohe Literatur ist. Allerdings gelingt es dem Autor, einen glaubwürdigen, sympathischen Protagonisten zu erschaffen, der seine gute Not in dem guten Elternhaus hat und durch Tricks versucht, sich durch die Jugend zu lavieren. Natürlich schreien da meine Eltern "Das ist nicht die Jugend von heute" - (vgl. auch andere Rezensionen) - nee, die sind noch krasser, da muss ich nur in nächster Nähe suchen, und wir sind nicht einkommens- oder bildungsfern. Sehr spritzig und flott fand ich auch den Stil. Und, ein besonderer Leckerbissen war für mich, dass es ENDLICH mal nicht um Basket- oder Fussball geht (wenn in dt. Unterhaltung überahupt mal Sport eine Rolle spielt", sonder um Tennis, einem mentalen Einzelsport. Der Sport passt zu Benedikt Jäger, und der Name passt wiederum hervorragend zur Figur.

Weiden... eine Kleinstadt wie viele andere (?)
von einer Kundin/einem Kunden aus Kröslin am 03.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover und der Titel deuteten schon darauf hin- hier wird der schöne Schein in einer ganz normalen Kleinstadt und seiner Bewohner unter die Lupe genommen.   Und was man dabei alles zutage befördert- die Tennismannschaft des hiesigen Gymnasiums, die praktisch dauerbreit vom Feiern ist, dennoch aber von Anti-Drogen-Plakaten ... Das Cover und der Titel deuteten schon darauf hin- hier wird der schöne Schein in einer ganz normalen Kleinstadt und seiner Bewohner unter die Lupe genommen.   Und was man dabei alles zutage befördert- die Tennismannschaft des hiesigen Gymnasiums, die praktisch dauerbreit vom Feiern ist, dennoch aber von Anti-Drogen-Plakaten herablächeln darf.  Ein Lehrer, angeblich mit Krebs im Endstadium, der einfach nicht abtritt und weiterhin die Schüler schikaniert.  Eine Direktorin, die ein wenig mauschelt, innovative Rundmails an die Eltern verfaßt und dennoch von ihren Schülern geachtet wird (gibt's das??? ^^)...  Dazu noch Crystal-Mäx und der Butterhof... und mittendrin der 16jährige Teenie Benedikt, der Ich-Erzähler, der seine Zensuren frisiert.  Eine kurzweilige Offensive auf die Lachmuskeln mit einem wunderbarem schwarzen Humor getoppt vom Jugendslang.  

Ein Lügner
von Streiflicht am 29.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil es in der Nähe der Gegend spielt, in der ich aufgewachsen bin und in der meine Eltern und Teile meiner Familie heute noch leben. Außerdem fand ich die Lebensgeschichte des Autoren interessant. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Das ... Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil es in der Nähe der Gegend spielt, in der ich aufgewachsen bin und in der meine Eltern und Teile meiner Familie heute noch leben. Außerdem fand ich die Lebensgeschichte des Autoren interessant. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Das Buch ist verrückt und fällt aus dem Rahmen. Wenn man sich darauf einlässt und diese Schreibweise, die an ein Tagebuch erinnert, annimmt, kann man viel Spaß und gute Unterhaltung haben. Hauptfigur ist der 15-jährige Benedikt, der sich durch sein junges Leben schlägt. Er lernt nicht gerne und versucht, in der Schule durchzukommen, aber seine Versuche sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Er rutscht immer tiefer in eine Abwärtsspirale aus Lügen und immer neuen Betrügereien. Das Tempo des Buches ist ziemlich schnell und reißt einen daher auch mit. Wer es abgefahren und anders mag, ist hier genau richtig. Das Buch ist zugleich ein Spiegel der gegenwärtigen Gesellschaft und manchmal bleibt einem auch in dieser humorvollen Geschichte das Lachen im Halse stecken. Insgesamt gebe ich gerne eine Leseempfehlung, auch wenn ich mir sicher bin, dass dieses Buch sicherlich nichts für jeden ist!

  • Artikelbild-0
  • Wie ich fälschte, log und Gutes tat

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • Wie ich fälschte, log und Gutes tat

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Wie ich fälschte, log und Gutes tat
    1. Wie ich fälschte, log und Gutes tat