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Ein wirklich erstaunliches Ding

Roman

A digital girl in a digital world

Stell dir vor, Außerirdische kommen auf die Erde - und du postest das allererste Video davon.

Genau so verläuft »Tag X« für die 23-jährige April. Ihr Clip von »Carl«, einer mysteriösen, aber beeindruckenden Roboter-Skulptur, geht über Nacht viral und katapultiert sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Überall auf der Welt sind Carls aufgetaucht - und niemand weiß, woher oder warum.

Die Ungewissheit lässt eine mediale Hysterie ausbrechen - Schock, Neugier und Angst treffen auf Sensationslust und apokalyptische Fantasien.

Immer mehr Verschwörungstheoretiker, die sogenannten Defender, sehen in der außerirdischen Intelligenz eine Bedrohung, gegen die es zu kämpfen gilt - und dazu gehört auch deren Entdeckerin April ...

›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist im September 2018 in den USA erschienen und stand auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste. Hank Green betreibt gemeinsam mit seinem Bruder John den Video-Kanal ›Vlogbrothers‹.

Rezension
»Hank Greens Buch ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist letztes Jahr zunächst in Amerika erschienen und auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen - und das zurecht. «
Jasmin Schneider, jetzt.de 28.02.2019
Portrait

Hank Green wurde in Birmingham, Alabama geboren, seine Familie zog jedoch früh nach Orlando,Florida. Er studierte Biochemie und absolvierte seinen Master in Umweltwissenschaften an der University of Montana, wo er mit seiner Familie lebt. Gemeinsam mit seinem Bruder John und den sogenannten »Nerdfighters« initiierte er das karitative »Project for Awesome«, das inzwischen jährlich mehr als 2 Millionen Dollar für Charity-Projekte (z.B. »Save the Children« und »Partners in Health«) einspielt. Mehr über Hank Green unter oder auf Twitter und Facebook unter @HankGreen

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423435123
Verlag dtv
Originaltitel An absolutely remarkable thing
Dateigröße 1149 KB
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 66225
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Buchhändler-Empfehlungen

Wie weit darf man gehen, um in den Medien zu bleiben...

Natascha Hinrichs, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Als April eines Nachts an einer sonderbaren Skulptur vorbeiläuft, die sie "Carl" tauft, weiß sie noch nicht, dass sie ihr ganzes Leben verändern wird. Erstaunt von der über 3 Meter hohen Statue, die sie vorher nie gesehen hatte, dreht sie zusammen mit einem Freund ein Video und stellt es auf Youtube. Nach nur einer Nacht ist das Video auf der ganzen Welt ein Hit und schon über 1 Million Mal geklickt worden. Der Grund dafür: Auf der ganzen Welt sind zur selben Zeit an bestimmten Orten diese Skulpturen aufgetaucht und keiner kann sich erklären, woher sie stammen. Zudem scheint die Statue aus einem Material zu stammen, das es so auf der Erde nicht gibt. Immer mehr mysteriöse Geschehnisse umgeben die Statue und zusammen mit einer Materialwissenschaftlerin und ihrem besten Freund gehen sie auf die Spur dieses erstaunlichen Dings und zeichnen alles auf Video auf, um es auf Youtube zu stellen. Je mehr Menschen ihrem Kanal folgen, desto öfter wird sie von den Medien ins Fernsehen eingeladen und erlangt weltweite Berühmtheit. Doch sie wird nicht nur für ihrer Videos gefeiert. Unter ihren Fans mischen sich zunehmend Gegner, die in den mysteriösen Figuren eine Bedrohung sehen und nicht wollen, dass in aller Öffentlichkeit an ihnen geforscht wird... Hank Greens Debüt Roman, schafft es nicht so ganz sich ein Genre einzuordnen. Neben den Aspekten der Science-Fiction, die die außerirdischen Skulpturen mit sich bringen, befasst sich der Hauptteil der Geschichte mit dem Ruhm durch soziale Netzwerke, und was sie mit einem Menschen machen können. April schafft es im Grunde über Nacht zu einer weltweiten Berühmtheit, verliert daraufhin jedoch ihre Freundin und trifft Entscheidungen, die moralisch bedenklich sind, nur um mehr Klicks zu bekommen, um weiterhin ganz an der Spitze zu stehen, wenn es um Informationen um die "Carls" geht. Neben der Hauptperson April, lernt man auch ihr Umfeld kennen, die alle sehr menschlich und sympathisch bleiben, im Vergleich zu April. Oft äußern sie sich ihrem Alter entsprechend und verhalten sich realistisch. Nur April, die ihrer Geschichte aus der Ich- Perspektive erzählt, kommentiert manchmal als hätte sie schon alle Last der Welt getragen und wäre über alle Weisheit erhaben. Der Schreibstil des Autors ist zu Anfang eher gewöhnungsbedürftig, da der Leser auch mal direkt angesprochen wird und es sich anfühlt, als würde April einem persönlich ihre Geschichte erzählen. Nachdem ich mich jedoch daran gewöhnt hatte, gefiel mit der außergewöhnliche Schreibstil sogar sehr gut. Die Spannung der Geschichte wird durch das Erscheinen der Skulpturen getragen. Ihr Erscheinen wirft immer wieder Rätsel auf, die man lösen möchte und es fühlt sich an, als wäre man in einem Escape Room und müsste ihr Rätsel entschlüsseln um frei zu sein. Durch die "Carls" ist eine gewisse Grundspannung gegeben und man möchte weiterlesen um das Rätsel zu lösen, auch wenn sich die Handlung rund um Aprils medialen Hype ein wenig in die Länge zieht und ihr zeitweise der rote Faden fehlt. "Ein wirklich erstaunliches Ding" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen und würde es jedem empfehlen, der eine etwas ruhigere Science-Fiction Geschichte oder einen ungewöhnlichen Roman über eine junge Frau in den sozialen Netzwerken lesen möchte. Interessante Charaktere und eine außergewöhnliche, spannende Handlung rund um den Erstkontakt, der jedoch etwas Struktur gefehlt hat.

Absolut lesenswert!

Julia Hertwig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hank Green hat ein wirklich erstaunliches Ding mit seinem Debüt Roman erschaffen. Er fängt die heutige Gesellschafft und die jungen Erwachsenen perfekt ein und schafft es gleichzeitig eine Prise Sci-Fi mit Escape Room Feeling zu kombinieren. Für alle jungen Erwachsene, die viel mit Social Media zu tun haben, auf Rätsel stehen und sich nicht alleine im großen Kosmos fühlen, ist dieses Buch ein reines Vergnügen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
22
26
13
9
0

Internetstar und Außerirdische
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2019

„Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist ein erstaunlich gut gelungener Roman, in dem vornehmlich zwei Themen behandelt werden. Das erste Thema widmet sich dem Ruhm und was es aus dem Menschen macht. April, aus deren Sicht dieser Roman geschrieben ist, macht eine unglaubliche Entdeckung und wird über Nacht ein Internetstar. Waren e... „Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist ein erstaunlich gut gelungener Roman, in dem vornehmlich zwei Themen behandelt werden. Das erste Thema widmet sich dem Ruhm und was es aus dem Menschen macht. April, aus deren Sicht dieser Roman geschrieben ist, macht eine unglaubliche Entdeckung und wird über Nacht ein Internetstar. Waren es früher hauptsächlich Schauspieler, Sportler oder Musiker die berühmt wurden, reicht heute ein viral gehendes Video meist aus. Dazu meinte der Autor in einem Interview, mit dem Onlinemagazin „The Verge“, dass die Suche nach Ruhm ein Prozess der Entmenschlichung ist. „Man wird zu einer Persönlichkeit und nicht zu einer Person.“ Das zweite Thema ist der Erstkontakt mit einer außerirdischen Zivilisation. Hier rücken aber nicht die Außerirdischen in den Mittelpunkt, sondern die Menschheit und was der Erstkontakt mit der Gesellschaft macht. So bleiben die fantastischen Elemente eher im Hintergrund. Hank Green ist der kleine Bruder von John Green und es ist ein offenes Geheimnis, dass der berühmte Schriftsteller, der Schöpfer von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, seinen Bruder bei der Veröffentlichung seines Romanes ein wenig unter die Arme gegriffen hat. Geschadet hat es dem Debüt nicht. Eine Fortsetzung ist zum Zeitpunkt dieser Rezension gerade in Arbeit.

Über Nacht zum Social-Media-Star
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als April eines morgens aufwacht ist sie über Nacht zum Youtube-Star geworden. Das gestern Abend zum Spaß gepostete Video einer riesigen Roboterskulptur die sie "Carl" nannte ging viral und plötzlich ist April in allen Nachrichten zu sehen. Denn die vermeintliche Skulptur ist in vielen weiteren Städten einfach aufgetaucht und sc... Als April eines morgens aufwacht ist sie über Nacht zum Youtube-Star geworden. Das gestern Abend zum Spaß gepostete Video einer riesigen Roboterskulptur die sie "Carl" nannte ging viral und plötzlich ist April in allen Nachrichten zu sehen. Denn die vermeintliche Skulptur ist in vielen weiteren Städten einfach aufgetaucht und scheint nicht von dieser Welt zu sein. April nutzt ihre neu gewonnene Bekanntheit und baut ihre Social Media Präsenz aus um die Stimme einer riesigen Alien-Roboter-Skulptur zu werden die... naja. Einfach nur da ist. Trotzdem spaltet sie die Menschen in New York und eigentlich auf der ganzen Welt. Während viele es wie April sehen und die "Carls" als Chance betrachten empfinden andere die Roboter als Bedrohung oder gar als Invasion. Ein unterhaltender Roman über Sozial Media und die Macht und Verantwortung die damit einhergeht. Die Hauptprotagonistin wird im Laufe der Geschichte mit ihrer Sucht nach Likes und Berühmtheit immer unsympathischer und lernt erst zu spät welche Verantwortung ihr Verhalten vor einem Millionenpublikum auf ihre Umgebung aber auch auf sie selbst hat. Die Alienroboter fand ich eine tolle Idee aber wer einen Science Fiction Roman erwartet sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Hier hält uns Hank Green eher auf eine sehr unterhaltsame Weise einen Spiegel vor. Auch wer sich einen neuen John Green erwartet wird enttäuscht werden. Auch wenn sich die beiden Brüder ihren Humor und einen angenehmen Schreibstil teilen ist dies kein herzzerreißend trauriger Jugendroman wie "Schicksal ist ein mieser Verräter". Hank Green hat seine ganz eigene Richtung gefunden und ich hoffe es wird noch viel von ihm zu lesen geben.

Ein wirklich erstaunliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Berühmtheit ist vieles, aber nie einfach zu handhaben. Diese Lektion muss die junge April May am eigenen Leib erfahren. Nach einem langen Arbeitstag wandert sie spät in der Nacht zu ihrer WG in New York, als sie auf halbem Weg eine wirklich erstaunliche Entdeckung macht; eine riesige, filigran gearbeitete Roboter-Skulptur. In ei... Berühmtheit ist vieles, aber nie einfach zu handhaben. Diese Lektion muss die junge April May am eigenen Leib erfahren. Nach einem langen Arbeitstag wandert sie spät in der Nacht zu ihrer WG in New York, als sie auf halbem Weg eine wirklich erstaunliche Entdeckung macht; eine riesige, filigran gearbeitete Roboter-Skulptur. In einem Anflug von Begeisterung, dreht sie noch in der selben Stunde ein Video mithilfe ihres besten Kumpels, mit der Statue - welche sie liebevoll Carl taufte - im Fokus. April ahnt nicht, dass mehr als eine Million Menschen dieses eine Video sehen würden. Sie ahnt nicht, dass Ruhm Menschen ändern kann. Vor allem aber ahnt sie nicht, was wirklich hinter Carl steckt. Hank Green hat ein Talent dafür, die moderne Zeit genau so darzustellen, wie sie sich für uns anfühlt. Die liebenswerten Charaktere dieses Buches sind alles andere als perfekt. Sie machen Fehler, denken manchmal irrational und kämpfen mit realen Problemen, was sie lebendig werden lässt. Der Autor zeigt uns darüberhinaus einen Blick hinter die Kulissen der TV-Industrie und Social Media-Plattformen, somit auch, dass zwischen dem Schein und dem Sein Welten liegen können. Und dann wäre da auch noch das Geheimnis um Carl. Fazit: Ein großartiger Coming-of-Age Roman, voll gepackt mit Mystery, Diversity und Humor. Ein Schatz besonders für Millenials!