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Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend

Oder Fast eine Jugend. Roman

(7)

Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre.
Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die Fäuste oben zu halten, wenn die anderen über ihn herfallen. Er darf nicht zurückstehen, wenn die anderen prahlen, sie hätten »es« schon mit Weibern gemacht, und er weiß, daß er sich sein Leben lang als Außenseiter durchschlagen muss ...

Portrait

Charles Bukowski, am 16. August 1920 in Andernach geboren, seit dem zweiten Lebensjahr Einwohner von Los Angeles, begann nach wechselnden Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter (und natürlich als Postmann) zu schreiben. Er starb am 9. März 1994 in San Pedro/LA.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 342
Erscheinungsdatum 01.01.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-20963-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,1/2,4 cm
Gewicht 256 g
Originaltitel Ham on Rye
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Carl Weissner
Verkaufsrang 46.190
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Schlimmste kommt noch“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gera

Wer diesen autobiografischen Roman von Charles Bukowski noch nicht gelesen hat, wird den Autor hier noch ein wenig besser kennen und verstehen lernen. Vom Jungen der in der Schule aufgrund seiner Herkunft ausgegrenzt wird, um dann zu Hause die Schläge von seinem Vater einzustecken, über die Probleme eines Teenagers und die nicht so glücklichen Veränderungen seines Körpers. Trotz des Zynismus und der Traurigkeit, fehlt es dem Buch nicht an Witz. Eine Geschichte, die von den weniger guten Seiten des Lebens berichtet, mit einem Protagonisten, der trotzdem nicht aufgibt. Wer diesen autobiografischen Roman von Charles Bukowski noch nicht gelesen hat, wird den Autor hier noch ein wenig besser kennen und verstehen lernen. Vom Jungen der in der Schule aufgrund seiner Herkunft ausgegrenzt wird, um dann zu Hause die Schläge von seinem Vater einzustecken, über die Probleme eines Teenagers und die nicht so glücklichen Veränderungen seines Körpers. Trotz des Zynismus und der Traurigkeit, fehlt es dem Buch nicht an Witz. Eine Geschichte, die von den weniger guten Seiten des Lebens berichtet, mit einem Protagonisten, der trotzdem nicht aufgibt.

Kundenbewertungen

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Eins der besten Bücher Bukowskis
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2018

Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre. Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die... Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre. Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die Fäuste oben zu halten, wenn die anderen über ihn herfallen. Er darf nicht zurückstehen, wenn die anderen prahlen, sie hätten »es« schon mit Weibern gemacht, und er weiß, daß er sich sein Leben lang als Außenseiter durchschlagen muss ...

Henry Chinaskis Kindheits- und Jugendjahre
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2017

Los Angeles in den 1920/30er Jahren. Charles Bukowskis – alias Henry Chinaski – Erwachsenwerden mit all den dabei auftretenden Problemen und Hindernissen. Herkunft, Familienverhältnisse, Nachbarschaft, prügelnder Vater, Außenseiterrolle in der Schule, Schlägereien, Entdeckung der Sexualität und der Wirkung von Alkohol, Probleme mit Akne, heimliches Bücher lesen, Schulabschluss, Jobsuche, Elternauszug,... Los Angeles in den 1920/30er Jahren. Charles Bukowskis – alias Henry Chinaski – Erwachsenwerden mit all den dabei auftretenden Problemen und Hindernissen. Herkunft, Familienverhältnisse, Nachbarschaft, prügelnder Vater, Außenseiterrolle in der Schule, Schlägereien, Entdeckung der Sexualität und der Wirkung von Alkohol, Probleme mit Akne, heimliches Bücher lesen, Schulabschluss, Jobsuche, Elternauszug, Selbstfindung… Ein chronologischer Handlungsstrang, Ich-Perspektive, einfache, kurze Sätze und zwischendurch Dialoge mit oder von auftretenden Personen. Diese Elemente gewürzt mit den schonungslosen, provokanten, unzensierten und teils düsteren Schilderungen macht 'Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend' zu einem eindrucksvollen, literarischen Gesamtkunstwerk. Bukowskis „Wie alles begann“- Roman zu seinem Alter Ego Henry Chinaski. Charles Bukowski – ich will mehr! Absoluter Suchtfaktor.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre....
von Patrick Nagl aus Wien am 03.08.2010

Bukowski Lehrjahre. Anhand seines Protagonisten Henry Chinaski erzählt der Autor autobiographisch aus seinem Schülerleben. Wie gewohnt gehen derbe Sprache und Wortwitz einher. Die Geschichte schwankt zwischen dramatisch traurig und witzig turbulenten Ereignissen hin und her. Alles in allem eine Jugend die man nicht gehabt haben möchte, erzählt mit einem... Bukowski Lehrjahre. Anhand seines Protagonisten Henry Chinaski erzählt der Autor autobiographisch aus seinem Schülerleben. Wie gewohnt gehen derbe Sprache und Wortwitz einher. Die Geschichte schwankt zwischen dramatisch traurig und witzig turbulenten Ereignissen hin und her. Alles in allem eine Jugend die man nicht gehabt haben möchte, erzählt mit einem Zynismus und einer Sprachgewalt wie man es eben von Bukowski gewohnt ist. Für mich auf jeden Fall einer seiner Besten Romane.