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Die Brücke

Der Klassiker der Antikriegsliteratur erstmals im Jugendbuch!

Mai 1945, wenige Tage vor der Kapitulation. Tief im Bayerischen Wald steckt die Wehrmacht sieben Hitlerjungen in Uniformen. Ihr Auftrag: Eine Brücke soll gehalten werden. Schwankend zwischen dem Glauben an den Endsieg und ihrer Todesangst, ziehen die Jungen in den Kampf, der strategisch völlig bedeutungslos ist. Einer nach dem anderen lässt sein Leben. Da kommt der Befehl, die Brücke zu sprengen …

Authentisch, eindringlich, legendär

Ausstattung: Mit Lehrerhandreichung

Portrait
Gregor Dorfmeister, alias Manfred Gregor, geboren 1929, überlebte knapp seinen Einsatz im Volkssturm. Er veröffentlichte drei Romane, von denen zwei verfilmt und internationale Erfolge wurden, Gregor Dorfmeister arbeitete mehr als vier Jahrzehnte als Journalist. Er lebt in seiner Heimatstadt Bad Tölz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 213
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 05.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30361-0
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,3/2,2 cm
Gewicht 217 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Nicht vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.01.2013

Ein autobiografischer Tatsachenbericht über den Wahnsinn der deutschen Kriegsmaschinerie, die das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht wahrhaben will. Manfred Gregor schildert detailliert und realitätsnah das Schicksal einer kleinen Gruppe von 16-jährigen, die den sinnlosen Auftrag erhalten eine strategisch wichtige Brücke gegen d... Ein autobiografischer Tatsachenbericht über den Wahnsinn der deutschen Kriegsmaschinerie, die das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht wahrhaben will. Manfred Gregor schildert detailliert und realitätsnah das Schicksal einer kleinen Gruppe von 16-jährigen, die den sinnlosen Auftrag erhalten eine strategisch wichtige Brücke gegen die vorrückenden Amerikaner zu verteidigen, nur um sie am Ende zu sprengen. Die zwischen den Bericht von der Brücke eingeschobenen Passagen stellen jeden der Protagonisten vor und lassen den Leser nicht vergessen, dass es im Krieg nicht um namen- und gesichtslose Massen geht, sondern, dass es Individuen, Menschen wie jeder andere sind, die als "Kanonenfutter" dienen. Manfred Gregor erfüllte mit diesem 1954 erstmals erschienen Roman seinen Auftrag an die nachkommenden Generationen, der auch von seinen Protagonisten ausgesprochen wird: Nicht vergessen! Und stellt die wahrscheinlich essentiellste Frage das Dritte Reich betreffend: Warum?

Notwendig!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 07.05.2011

Dieses Buch und auch der dazugehörige Film sind ein Muss für jeden Menschen.Gerade in der Zeit kurz nach Kriegsende,waren Autoren und Filmemacher noch so sehr geschockt vom Erlebten,das in einer kurzen Phase,bevor die Heile-Welt-Filme über uns hereinbrachen,solche Filme und Bücher möglich waren.Ein eindringlicheres "Nein" zu Kri... Dieses Buch und auch der dazugehörige Film sind ein Muss für jeden Menschen.Gerade in der Zeit kurz nach Kriegsende,waren Autoren und Filmemacher noch so sehr geschockt vom Erlebten,das in einer kurzen Phase,bevor die Heile-Welt-Filme über uns hereinbrachen,solche Filme und Bücher möglich waren.Ein eindringlicheres "Nein" zu Krieg und Wahnsinn kann es kaum geben.

Authentische Antikriegsliteratur
von Christofer Giemsa aus Pforzheim am 03.03.2010

Eine Gruppe von sieben jugendlichen Soldaten im Alter von 16 Jahren muss im April / Mai 1945 nun eine bedeutungslose Brücke gegen die vorrückenden amerikanischen Panzertruppen halten. Die totale Sinnlosigkeit dieses Selbstmord-Unternehmens im allgemeinen völligen Zusammenbruch schildert der Roman von Gregor, 1958 zuerst erschien... Eine Gruppe von sieben jugendlichen Soldaten im Alter von 16 Jahren muss im April / Mai 1945 nun eine bedeutungslose Brücke gegen die vorrückenden amerikanischen Panzertruppen halten. Die totale Sinnlosigkeit dieses Selbstmord-Unternehmens im allgemeinen völligen Zusammenbruch schildert der Roman von Gregor, 1958 zuerst erschienen und ebenso eindrücklich verfilmt wie geschrieben.